Verfasser-
Schreiber/Redaktor-
SachtitelReisetagebuch Herzog Friedrich Franz von Braunschweig-Lüneburg
Titel in VorlageformReise Journal Printz friederich franzens H. zu B. u. L. (n. 8. Jun. 1732. den 14. Oct. 1758) Vom 2. Jun. biß 24. Jun. a. Von Berlin nach Coppenhagen
Berichtszeitraum02. Juni 1753–24. Juni 1753
Entstehungszeit02. Juni 1753–24. Juni 1753
Entstehungsort-
Aufbewahrungsort Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel, Extravagantes
SignaturCod. Guelf. 102.1 Extrav., beginnt auf 1r
ZusammenfassungReisetagebuch des Herzogs Friedrich Franz von Braunschweig. Er reiste von Berlin nach Kopenhagen in der Zeit vom 03. bis 24. Juni 1753. Das Tagebuch bricht während des Aufenthaltes in Kopenhagen ab. Ein Grund für die Reise ist die Teilnahme des damaligen Prinzen Friedrich Franz von Braunschweig an den Manövern des dänischen Militärs. Berichtsschwerpunkt ist das dänische Militär mit Infanterie und Kavallerie. Auf 6v befindet sich mit der Überschrift "Ordre de Bataille" eine schematische Aufstellung des Korps. Ein Verfasser wird nicht explizit genannt. Joachim Rees vermutet aufgrund textinterner Hinweise, dass es der Mitreisende Adjutant von Bärenfels ist. Berichtet wird in der Er-Form. Der Text ist durch Überschriften mit Zeit- und Ortsangaben unterteilt. Itinerar: Königsberg, Freienwalde, Berlin, Bötzow, Fehrbellin, Kyritz, Perleberg, Boizenburg, Escheburg, Hamburg, Elmshorn, Itzehoe, Rendsburg, Schleswig, Flensburg, Arosund, Assens, Odense, Nyborg, Korsor, Slagelse, Ringsted, Roskilde, Kopenhagen.
SpracheDeutsch
BeschreibstoffPapier.
UmfangI + 21 Bll.
Maße des Buchblocks20 × 31,5 cm
Seitenzählung

Zahl oben rechts, nachträglich foliiert von 1-20.

Seitenaufbau

Rechter Steg jeweils breiter als die anderen. Zu Anfang des Tagebuches fungieren Marginalien als Überschriften.

Einband

Buntpapier

Illustrationen-
Beigaben-
Besitzgeschichte-
Bibliographische Verweise
  • Eine spätere Reise des Herzogs nach Dänemark (21.09.1753-24.12.1753) beschreibt Cod. Guelf. 132.6 Extrav.; eine weitere Quelle der späteren Reise befindet sich im Stadtarchiv Braunschweig: H VI. 2:32
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