Ir

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weyland Christinen Louise, geborene Fürstin von Oettingen,
Ludwig Rudolfs Herzogs zu Braun-
schweig Luneburg Gemahlin.
natus 20. Martius 1671 denatus 12. Novembris 1727.

Vom 9. Martius 1698 biß 19. Julius 1699.

Iv 1r


Anno 1698 den a 9 Märty
Seind wir von WolffenbüttelWolfenbüttel:
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, und haben
den Mittag zu HeßenHessen:
Ort auf halber Strecke zwischen Wolfenbüttel und Halberstadt; das dortige Schloss, seit 1560 im Renaissancestil umgestaltet, wurde im späten 16. und frühen 17. Jahrhundert von den braunschweig-wolfenbüttelschen Herzögen als Sommerresidenz und später als Jagsdschloss genutzt; umgebaut ab 1726 durch den herzoglichen Landbaumeister Hermann Korb (1656-1735).
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geßen, den abend In Quet-
lenbourg
Quedlinburg:
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. Den 10. [März] haben wir zu Mittag geßen In
MansfeldtMansfeld:
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. Die Nacht in LangershaußenSangerhausen:
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. Den 11ten [März] dar
gefrühstücket, die Nacht in CöllenKölleda:
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. Den 12ten [März] zu
Mittag in ErfurtErfurt:
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, des Nachts in ArenstadtArnstadt:
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, alwo
wihr den 13ten [März] geblieben. Den 14. [März] deß Mittages
zu IlmenauIlmenau:
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, die Nacht zu EisfeldtEisfeld:
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. Den 15. [März] zu Mittag
In CobourgCoburg:
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die Nacht in GleißenGleußen:
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. Den 16. [März] mittag
in BambergBamberg:
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die Nacht zu HirschrehtHirschaid:
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, den 17. [März] zu Mittag
In IrlangErlangen:
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, die Nacht in NürenbergNürnberg:
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, da der Graff
von Castel
Castell-Remlingen, Friedrich Magnus, Graf und Herr zu (1646-1717):
Sohn von Graf und Herr Wolfgang Georg zu Castell-Remlingen (1610-1668) und Sophia Juliane, geb. Gräfin zu Hohenlohe-Waldenburg (1620-1682); erzogen am Hof in Stuttgart, Studium in Tübingen, Peregrination nach Frankreich; erhält bei der Teilung des väterlichen Erbes Remlingen; 1671-1673 Rittmeister in französischen Diensten; 1673 Major in Diensten der Markgrafen zu Brandenburg-Ansbach; 1674 (oder 1678) Konversion zum katholischen Glauben; kaiserlicher Kammerherr; Militärlaufbahn in kaiserlichen Diensten, Obrist eines Dragonerregiments, am Ende kaiserlicher Generalfeldmarschall der Kavallerie (1703 Rücktritt); seit 1678 Ehe mit Gräfin Susanna Johanna von Oettingen-Oettingen (1643-1713).
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1 zu unß kahm. Den 18. [März] Mittages in Waßer
Munde
Wassermungenau:
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, die Nacht in GuntzenhaußenGunzenhausen:
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, den 19ten [März]
Mittag in ÖttingenOettingen:
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, zum nachtEßen kahm
der Graff von CastelCastell-Remlingen, Friedrich Magnus, Graf und Herr zu (1646-1717):
Sohn von Graf und Herr Wolfgang Georg zu Castell-Remlingen (1610-1668) und Sophia Juliane, geb. Gräfin zu Hohenlohe-Waldenburg (1620-1682); erzogen am Hof in Stuttgart, Studium in Tübingen, Peregrination nach Frankreich; erhält bei der Teilung des väterlichen Erbes Remlingen; 1671-1673 Rittmeister in französischen Diensten; 1673 Major in Diensten der Markgrafen zu Brandenburg-Ansbach; 1674 (oder 1678) Konversion zum katholischen Glauben; kaiserlicher Kammerherr; Militärlaufbahn in kaiserlichen Diensten, Obrist eines Dragonerregiments, am Ende kaiserlicher Generalfeldmarschall der Kavallerie (1703 Rücktritt); seit 1678 Ehe mit Gräfin Susanna Johanna von Oettingen-Oettingen (1643-1713).
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2[.] Den 20. [März] seindt wir zwey
mahl in der Kirchen geweßen, und habe ich bey
mir gehabt die Frauwen auß der StadtOettingen:
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. Den 21. [März]
seindt die Herren auff der Schneppen Jagt.
Den Mittag ist gespeißet worden auf den
Saahl im Garten, und wahr ein bunte Re[i]heBunte Reihe:
Höfisches Gesellschaftsspiel, bei dem die Kavalliere und Damen des Hofes ausnahmsweise sowie mitunter verkleidet an der fürstlichen Tafel speisen, wobei die Sitzordnung ausgelost wird und jeweils ausgeloste Paare (Mann und Frau) zusammensitzen, aber diverse Variationen möglich sind
; 1v
Nach den Eßen wurdt gespillet[.] Den 22. [März] seind die
Herren wieder auf der Jagt, und den Mittag
wurdt ein Ockse Gehetzet, den 23. [März] seind wihr
nach SchradehoffenSchrattenhofen:
Dort befand sich ein Schloss der Grafen bzw. Fürsten von Oettingen-Oettingen, Ende des 17. Jhd. erweitert und umgebaut, um 1750 abgebrochen.
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und haben unterweges,
Haasen und Elters[!]3 Gebeitzet. Den 24. [März] seindt
wihr vor Mittages, auf der parfors
Jagt, geweßen, den Mittag In Mittag in Zim-
mern Gessen, und nach den Eßen wieder
Gebeitzet. Den 25. [März] vor Mittag in der Kirchen,
Nachmittag auff der Elsterbeitzen, den 26. [März] seindt
die Herren auff der parfors Jagt; Den 27. [März] haben
wir zu Mittage in Thier GartenTiergarten, Schloss:
Lustschloss mit Tiergarten der Fürsten von Oettingen-Oettingen auf dem Kratzberg zwischen Appetshofen und Schrattenhofen, ab 1689 erbaut, 1736 renoviert und umgebaut, um 1750 abgebrochen.
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Gessen[,]
nach der Taffel wurden die FürstinOettingen-Oettingen, Sophie Luise, Fürstin von, geb. Landgräfin von Hessen-Darmstadt (1670-1758):
Tochter von Landgraf Ludwig VI von Hessen-Darmstadt (1630-1678) und Elisabeth Dorothea, geb. Herzogin von Sachsen-Gotha (1640-1709); seit 1688 Ehe mit Fürst Albrecht Ernst II. von Oettingen-Oettingen (1669-1731).
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Übel, undt
muste sich zu Behte legen wie auch den 28. [März] der+die+
Herr[en] aber seindt vormittag und nachmittag
auf der Jagt, wie auch den 29. [März]. Den 30. [März] seindt
sie nach PirmbavPyrbaum:
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4, um auerhanen zu Schießen.
Den 30. [März] kahm der Graff von CastelCastell-Remlingen, Friedrich Magnus, Graf und Herr zu (1646-1717):
Sohn von Graf und Herr Wolfgang Georg zu Castell-Remlingen (1610-1668) und Sophia Juliane, geb. Gräfin zu Hohenlohe-Waldenburg (1620-1682); erzogen am Hof in Stuttgart, Studium in Tübingen, Peregrination nach Frankreich; erhält bei der Teilung des väterlichen Erbes Remlingen; 1671-1673 Rittmeister in französischen Diensten; 1673 Major in Diensten der Markgrafen zu Brandenburg-Ansbach; 1674 (oder 1678) Konversion zum katholischen Glauben; kaiserlicher Kammerherr; Militärlaufbahn in kaiserlichen Diensten, Obrist eines Dragonerregiments, am Ende kaiserlicher Generalfeldmarschall der Kavallerie (1703 Rücktritt); seit 1678 Ehe mit Gräfin Susanna Johanna von Oettingen-Oettingen (1643-1713).
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von
AugspurgAugsburg:
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des abendts Schwißchen5 8 und 9 [Uhr]. 2r
Den b 1. Aprill kahm mein Herr BruderOettingen-Oettingen, Albrecht Ernst II., Fürst von (1669-1731):
Sohn von (Graf und seit 1674) Fürst Albrecht Ernst I. von Oettingen-Oettingen (1642-1683) und Christine Friederike, geb. Herzogin von Württemberg (1644-1674); Bruder von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747); seit 1683 regierender Fürst von Oettingen-Oettingen; Generalfeldmarschall; seit 1688 Ehe mit Landgräfin Sophie Luise von Hessen-Darmstadt (1670-1758).
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und Dhr
mein HerrBraunschweig-Wolfenbüttel, Ludwig Rudolph, Herzog von (1671-1735):
Sohn von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); 1685 Studium an der Ritterakademie in Turin, Peregrination durch Italien, Frankreich und die Niederlande, 1687/88 Studium an der neugegründeten Ritterakademie in Wolfenbüttel, 1689 Reise durch Dänemark und Schweden, 1689 Volontär im Pfälzischen Erbfolgekrieg in Brabant, 1690 Obrist eines fürstlich-wolfenbüttelschen Regiments, 1690/92 aktive Kriegsteilnahme in Nordfrankreich und am Rhein, 1692 Reise in die Niederlande, 1696 am Hof in Dresden, 1697 erneute Kriegsteilnahme am Rhein; 1689 Ritter des Johanniterordens und Komtur von Süpplingenburg, 1707 Fürst von Blankenburg, seit 1731 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel; seit 1690 Ehe mit Fürstin Christine Luise von Oettingen-Oettingen (1671-1747).
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Jegenabendt wieder, von der Jagt,
Den 2. [April] ist der GraffCastell-Remlingen, Friedrich Magnus, Graf und Herr zu (1646-1717):
Sohn von Graf und Herr Wolfgang Georg zu Castell-Remlingen (1610-1668) und Sophia Juliane, geb. Gräfin zu Hohenlohe-Waldenburg (1620-1682); erzogen am Hof in Stuttgart, Studium in Tübingen, Peregrination nach Frankreich; erhält bei der Teilung des väterlichen Erbes Remlingen; 1671-1673 Rittmeister in französischen Diensten; 1673 Major in Diensten der Markgrafen zu Brandenburg-Ansbach; 1674 (oder 1678) Konversion zum katholischen Glauben; kaiserlicher Kammerherr; Militärlaufbahn in kaiserlichen Diensten, Obrist eines Dragonerregiments, am Ende kaiserlicher Generalfeldmarschall der Kavallerie (1703 Rücktritt); seit 1678 Ehe mit Gräfin Susanna Johanna von Oettingen-Oettingen (1643-1713).
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wieder weg; und bin ich mit
meinen BruderOettingen-Oettingen, Albrecht Ernst II., Fürst von (1669-1731):
Sohn von (Graf und seit 1674) Fürst Albrecht Ernst I. von Oettingen-Oettingen (1642-1683) und Christine Friederike, geb. Herzogin von Württemberg (1644-1674); Bruder von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747); seit 1683 regierender Fürst von Oettingen-Oettingen; Generalfeldmarschall; seit 1688 Ehe mit Landgräfin Sophie Luise von Hessen-Darmstadt (1670-1758).
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auff der Reyer Jagt Beitzen
hinnauß. Den 3. [April] seindt wihr zweymahl In der
Kirchen Geweßen, und zu abendt, SchachteSchacht:
Schachspiel

und Dame gespilet, den 4. [April] seindt die Herren auff
der Jagt[.] Den 5. [April] seind wihr nachmittages auff der
Reyer Jagt Beitzen und haben Einen bekommen[.]
Den 6. [April] bin ich deß Morgens mit meinem herzlieben herrn
BruderOettingen-Oettingen, Albrecht Ernst II., Fürst von (1669-1731):
Sohn von (Graf und seit 1674) Fürst Albrecht Ernst I. von Oettingen-Oettingen (1642-1683) und Christine Friederike, geb. Herzogin von Württemberg (1644-1674); Bruder von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747); seit 1683 regierender Fürst von Oettingen-Oettingen; Generalfeldmarschall; seit 1688 Ehe mit Landgräfin Sophie Luise von Hessen-Darmstadt (1670-1758).
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allerwegens herumb gangen[,] deß
Nachmittages auff der Beitzen, den 8. [April] seindt wieder
hinauß auff der Beitzen und den 9. [April] hat man
zu Mittag in Zimmer Geßen. Deß Nachmittages
Elstern und Haasen gebeitzet wie auch gehetzet;
Den 10. [April] seindt wihr zwey mahl in der Kirchen geweßen
und den abend SchachteSchacht:
Schachspiel
und VerkehrungVerkehren:
Brettspiel
Gespillet;
Den 11. [April] seindt die zwey Graffen von Öttingen6 der Eine
von Sohn vom ReischWolffraht[!] PresedenteOettingen-Wallerstein, Wolfgang IV., Graf von (1626-1708):
Sohn von Graf Ernst II. von Oettingen-Wallerstein (1594-1670), Reichshofratspräsident, und Maria Magdalena, geb. Gräfin Fugger (1606-1670); 1653 Reichshofrat, 1654 Kämmerer, 1678 Geheimer Rat, 1683 Reichshofratspräsident, Diplomat in kaiserlichen Diensten, 1699-1701 Botschaftsreise nach Konstantinopel; seit 1661 Ehe mit Gräfin Anna Dorothea von Wolkenstein-Rodenegg (1636-1702).
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nach
SchradehoffenSchrattenhofen:
Dort befand sich ein Schloss der Grafen bzw. Fürsten von Oettingen-Oettingen, Ende des 17. Jhd. erweitert und umgebaut, um 1750 abgebrochen.
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zu unß kommen haben, den 2v
Mittag bey unß Geßen, und nach dem Eßen,
seindt wihr auff den Beitzen geweßen, vnd haben
Einen Keher[,] Elster und haasen bekommen von dar
In ThirgartenTiergarten, Schloss:
Lustschloss mit Tiergarten der Fürsten von Oettingen-Oettingen auf dem Kratzberg zwischen Appetshofen und Schrattenhofen, ab 1689 erbaut, 1736 renoviert und umgebaut, um 1750 abgebrochen.
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zu wohnen; und gegend abend seind
die Graffen7 wíeder weg; Den 12. [April] seindt die Herren
hinnauß Auff der Beitzen, und haben einen Reyer
bekommen; Den 13. [April] ist mein herzlieb(st)er herrBraunschweig-Wolfenbüttel, Ludwig Rudolph, Herzog von (1671-1735):
Sohn von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); 1685 Studium an der Ritterakademie in Turin, Peregrination durch Italien, Frankreich und die Niederlande, 1687/88 Studium an der neugegründeten Ritterakademie in Wolfenbüttel, 1689 Reise durch Dänemark und Schweden, 1689 Volontär im Pfälzischen Erbfolgekrieg in Brabant, 1690 Obrist eines fürstlich-wolfenbüttelschen Regiments, 1690/92 aktive Kriegsteilnahme in Nordfrankreich und am Rhein, 1692 Reise in die Niederlande, 1696 am Hof in Dresden, 1697 erneute Kriegsteilnahme am Rhein; 1689 Ritter des Johanniterordens und Komtur von Süpplingenburg, 1707 Fürst von Blankenburg, seit 1731 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel; seit 1690 Ehe mit Fürstin Christine Luise von Oettingen-Oettingen (1671-1747).
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nach AugspurgAugsburg:
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.
Den 14. [April] ist erBraunschweig-Wolfenbüttel, Ludwig Rudolph, Herzog von (1671-1735):
Sohn von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); 1685 Studium an der Ritterakademie in Turin, Peregrination durch Italien, Frankreich und die Niederlande, 1687/88 Studium an der neugegründeten Ritterakademie in Wolfenbüttel, 1689 Reise durch Dänemark und Schweden, 1689 Volontär im Pfälzischen Erbfolgekrieg in Brabant, 1690 Obrist eines fürstlich-wolfenbüttelschen Regiments, 1690/92 aktive Kriegsteilnahme in Nordfrankreich und am Rhein, 1692 Reise in die Niederlande, 1696 am Hof in Dresden, 1697 erneute Kriegsteilnahme am Rhein; 1689 Ritter des Johanniterordens und Komtur von Süpplingenburg, 1707 Fürst von Blankenburg, seit 1731 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel; seit 1690 Ehe mit Fürstin Christine Luise von Oettingen-Oettingen (1671-1747).
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zu Mittage wieder hie geweßen;
und hat Brieffe von Herrn VatterBraunschweig-Wolfenbüttel, Anton Ulrich, Herzog von (1633-1714):
Sohn von Herzog August d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel (1579-1666) und Dorothea, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1607-1634); Studium an der Universität Helmstedt; 1667 Statthalter für seinen Bruder, Herzog Rudolph August von Braunschweig-Wolfenbüttel (1627-1704); seit 1685 Mitregent des Herzogtums von Braunschweig-Wolfenbüttel, ab 1704 alleinregierender Herzog.
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bekommen
In welcher er die Erlaubniß Erhalten, nacher
ItalienItalien:
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zu reißen, Den 15. [April] hat erBraunschweig-Wolfenbüttel, Ludwig Rudolph, Herzog von (1671-1735):
Sohn von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); 1685 Studium an der Ritterakademie in Turin, Peregrination durch Italien, Frankreich und die Niederlande, 1687/88 Studium an der neugegründeten Ritterakademie in Wolfenbüttel, 1689 Reise durch Dänemark und Schweden, 1689 Volontär im Pfälzischen Erbfolgekrieg in Brabant, 1690 Obrist eines fürstlich-wolfenbüttelschen Regiments, 1690/92 aktive Kriegsteilnahme in Nordfrankreich und am Rhein, 1692 Reise in die Niederlande, 1696 am Hof in Dresden, 1697 erneute Kriegsteilnahme am Rhein; 1689 Ritter des Johanniterordens und Komtur von Süpplingenburg, 1707 Fürst von Blankenburg, seit 1731 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel; seit 1690 Ehe mit Fürstin Christine Luise von Oettingen-Oettingen (1671-1747).
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seine reiße
angetreten; und wir haben nach den Eßen;
Contra labaisteLabet (La Bête):
Kartenspiel
gespilet, und Franschöcsche wah-
ren besehen; Den 17. [April] seind wihr zwey mahl in
der Kirchen geweßen, und gegen Abendt
habe ich SchachtSchacht:
Schachspiel
mit meinen Lieben BruderOettingen-Oettingen, Albrecht Ernst II., Fürst von (1669-1731):
Sohn von (Graf und seit 1674) Fürst Albrecht Ernst I. von Oettingen-Oettingen (1642-1683) und Christine Friederike, geb. Herzogin von Württemberg (1644-1674); Bruder von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747); seit 1683 regierender Fürst von Oettingen-Oettingen; Generalfeldmarschall; seit 1688 Ehe mit Landgräfin Sophie Luise von Hessen-Darmstadt (1670-1758).
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gespihlet, und bin Schön von ihm beschenckt
worden. Den 18. [April] seindt wihr Spatziren gangen,
und hat mein BruderOettingen-Oettingen, Albrecht Ernst II., Fürst von (1669-1731):
Sohn von (Graf und seit 1674) Fürst Albrecht Ernst I. von Oettingen-Oettingen (1642-1683) und Christine Friederike, geb. Herzogin von Württemberg (1644-1674); Bruder von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747); seit 1683 regierender Fürst von Oettingen-Oettingen; Generalfeldmarschall; seit 1688 Ehe mit Landgräfin Sophie Luise von Hessen-Darmstadt (1670-1758).
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ein Platz außgesehen
umb ein Hauß darauf zu bauen. Den Nachmittag
seindt wihr auff der Beitzen geweßen 3r
Alß wihr eine Stunde von Hauße wahren
bekahmen wihr die betrübte Post daß mein Lieber
BruderOettingen-Oettingen, Albrecht Ernst II., Fürst von (1669-1731):
Sohn von (Graf und seit 1674) Fürst Albrecht Ernst I. von Oettingen-Oettingen (1642-1683) und Christine Friederike, geb. Herzogin von Württemberg (1644-1674); Bruder von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747); seit 1683 regierender Fürst von Oettingen-Oettingen; Generalfeldmarschall; seit 1688 Ehe mit Landgräfin Sophie Luise von Hessen-Darmstadt (1670-1758).
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, so Schrecklich mit den Pferde gestürtzet;
Den 19. [April] bin ich nicht aus meines BrudersOettingen-Oettingen, Albrecht Ernst II., Fürst von (1669-1731):
Sohn von (Graf und seit 1674) Fürst Albrecht Ernst I. von Oettingen-Oettingen (1642-1683) und Christine Friederike, geb. Herzogin von Württemberg (1644-1674); Bruder von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747); seit 1683 regierender Fürst von Oettingen-Oettingen; Generalfeldmarschall; seit 1688 Ehe mit Landgräfin Sophie Luise von Hessen-Darmstadt (1670-1758).
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Kammer
kommen welcher große Schmertzen an seinen
Augen hatte. Den 20. [April] ging erOettingen-Oettingen, Albrecht Ernst II., Fürst von (1669-1731):
Sohn von (Graf und seit 1674) Fürst Albrecht Ernst I. von Oettingen-Oettingen (1642-1683) und Christine Friederike, geb. Herzogin von Württemberg (1644-1674); Bruder von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747); seit 1683 regierender Fürst von Oettingen-Oettingen; Generalfeldmarschall; seit 1688 Ehe mit Landgräfin Sophie Luise von Hessen-Darmstadt (1670-1758).
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wieder in sein
Gemag herumb, Den 21. [April] seindt wihr zwey mahl
In der Kirchen geweßen, wie auch den 22. [April][.] Nach
den Mittage Eßen zog der Graff von CastelCastell-Remlingen, Friedrich Magnus, Graf und Herr zu (1646-1717):
Sohn von Graf und Herr Wolfgang Georg zu Castell-Remlingen (1610-1668) und Sophia Juliane, geb. Gräfin zu Hohenlohe-Waldenburg (1620-1682); erzogen am Hof in Stuttgart, Studium in Tübingen, Peregrination nach Frankreich; erhält bei der Teilung des väterlichen Erbes Remlingen; 1671-1673 Rittmeister in französischen Diensten; 1673 Major in Diensten der Markgrafen zu Brandenburg-Ansbach; 1674 (oder 1678) Konversion zum katholischen Glauben; kaiserlicher Kammerherr; Militärlaufbahn in kaiserlichen Diensten, Obrist eines Dragonerregiments, am Ende kaiserlicher Generalfeldmarschall der Kavallerie (1703 Rücktritt); seit 1678 Ehe mit Gräfin Susanna Johanna von Oettingen-Oettingen (1643-1713).
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weg;
Den 23. [April] seind wihr wieder zwey mahl in der Kirchen
geweßen, im Gleichen auch den 24. vnd 25. [April]. Den 26. [April] hat
daß Wetter schweinischc meinen BruderOettingen-Oettingen, Albrecht Ernst II., Fürst von (1669-1731):
Sohn von (Graf und seit 1674) Fürst Albrecht Ernst I. von Oettingen-Oettingen (1642-1683) und Christine Friederike, geb. Herzogin von Württemberg (1644-1674); Bruder von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747); seit 1683 regierender Fürst von Oettingen-Oettingen; Generalfeldmarschall; seit 1688 Ehe mit Landgräfin Sophie Luise von Hessen-Darmstadt (1670-1758).
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und mihr im
fenster herrein geschlagen, unterschiedliche Men-
schen Gerühret, doch Gott sey danck ohnen
Schaden abgegangen, gegend abend seindt,
zwey Graffen von Papenheim herkommen
und haben wihr LabeiteLabet (La Bête):
Kartenspiel
gespihlet, Den 27. [April] mit
meinen Herrn BruderOettingen-Oettingen, Albrecht Ernst II., Fürst von (1669-1731):
Sohn von (Graf und seit 1674) Fürst Albrecht Ernst I. von Oettingen-Oettingen (1642-1683) und Christine Friederike, geb. Herzogin von Württemberg (1644-1674); Bruder von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747); seit 1683 regierender Fürst von Oettingen-Oettingen; Generalfeldmarschall; seit 1688 Ehe mit Landgräfin Sophie Luise von Hessen-Darmstadt (1670-1758).
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vormittag auff der Beitzen
geweßen, den abend haben wihr gespihlet,
Den 28. [April] ist mein herr BruderOettingen-Oettingen, Albrecht Ernst II., Fürst von (1669-1731):
Sohn von (Graf und seit 1674) Fürst Albrecht Ernst I. von Oettingen-Oettingen (1642-1683) und Christine Friederike, geb. Herzogin von Württemberg (1644-1674); Bruder von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747); seit 1683 regierender Fürst von Oettingen-Oettingen; Generalfeldmarschall; seit 1688 Ehe mit Landgräfin Sophie Luise von Hessen-Darmstadt (1670-1758).
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auff der Reyer Beitzen
hinauß und hat ein bekommen, und auch haasen 3v
gebeitzet und eine weiße Lehrche geschoßen[.]
Den 29. [April] bin ich mit ihmOettingen-Oettingen, Albrecht Ernst II., Fürst von (1669-1731):
Sohn von (Graf und seit 1674) Fürst Albrecht Ernst I. von Oettingen-Oettingen (1642-1683) und Christine Friederike, geb. Herzogin von Württemberg (1644-1674); Bruder von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747); seit 1683 regierender Fürst von Oettingen-Oettingen; Generalfeldmarschall; seit 1688 Ehe mit Landgräfin Sophie Luise von Hessen-Darmstadt (1670-1758).
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hinnauß, und haben wieder
einen Reyer bekommen, den Nachmittag haben
wihr Haasen gebeitzet. Den 30. [April] seind wihr Spa-
ziren gangen, und gefahren, Den 1. May seindt
wihr deß Nachmittages nach der Betstunde
nach TorneckThurneck:
Dort befand sich ein Jagdschloss der Grafen bzw. Fürsten von Oettingen-Oettingen, ab 1664 erbaut, um 1730 erweitert, um 1835 abgebrochen.
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Mein BruderOettingen-Oettingen, Albrecht Ernst II., Fürst von (1669-1731):
Sohn von (Graf und seit 1674) Fürst Albrecht Ernst I. von Oettingen-Oettingen (1642-1683) und Christine Friederike, geb. Herzogin von Württemberg (1644-1674); Bruder von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747); seit 1683 regierender Fürst von Oettingen-Oettingen; Generalfeldmarschall; seit 1688 Ehe mit Landgräfin Sophie Luise von Hessen-Darmstadt (1670-1758).
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[,] seine GemahlinOettingen-Oettingen, Sophie Luise, Fürstin von, geb. Landgräfin von Hessen-Darmstadt (1670-1758):
Tochter von Landgraf Ludwig VI von Hessen-Darmstadt (1630-1678) und Elisabeth Dorothea, geb. Herzogin von Sachsen-Gotha (1640-1709); seit 1688 Ehe mit Fürst Albrecht Ernst II. von Oettingen-Oettingen (1669-1731).
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;
und ich, den Abend hat mein Bruder ein Reh-
Bock und Rehe geschoßen. Den 2. [Mai] haben wihr
die Schaffe gesehen und ist mein BruderOettingen-Oettingen, Albrecht Ernst II., Fürst von (1669-1731):
Sohn von (Graf und seit 1674) Fürst Albrecht Ernst I. von Oettingen-Oettingen (1642-1683) und Christine Friederike, geb. Herzogin von Württemberg (1644-1674); Bruder von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747); seit 1683 regierender Fürst von Oettingen-Oettingen; Generalfeldmarschall; seit 1688 Ehe mit Landgräfin Sophie Luise von Hessen-Darmstadt (1670-1758).
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hinauß,
und hat mein Bruder wieder, zwey Rehe geschoßen,
den Abend kahm, der General Major StauffenbergSchenk von Stauffenberg, Johann Friedrich (1660-1720):
Sohn von Wolf Friedrich Schenk von Stauffenberg (gest. 1676) und Anna Barbara, geb. von Werdnau (gest. 1681); Ritter des Johanniterordens; Ritterschaftsrat im Kanton Neckar-Schwarzwald; 1687-1700 Komtur der Kommenden Basel und Rheinfelden; Offizier der Reichstruppen des Schwäbischen Kreises, seit 1691 Obrist des Schwäbischen Kreis-Kürassierregiments, vor 1698 Generalwachtmeister; 1700-1718 Komtur der Kommenden Hemmendorf und Rexingen; seit 1702 Generalfeldmarschallleutnant des Schwäbischen Reichskreises; seit 1714 Generalrezeptor des Johanniterordens für die Ballei Oberdeutschland; seit 1718 Komtur der Kommenden Lage und Herford; 1698 Erhebung in den Reichsfreiherrenstand.
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mit seinen OberstLeütenant einer von ElßEltz, Josias von und zu (gest. nach 1703):
Um 1698 Obristleutnant des Schwäbischen Kreis-Kürassierregiments, um 1703 Obrist.
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; Den 3ten [Mai]
haben wir ein Jagen gehabt und hat mein Herr BruderOettingen-Oettingen, Albrecht Ernst II., Fürst von (1669-1731):
Sohn von (Graf und seit 1674) Fürst Albrecht Ernst I. von Oettingen-Oettingen (1642-1683) und Christine Friederike, geb. Herzogin von Württemberg (1644-1674); Bruder von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747); seit 1683 regierender Fürst von Oettingen-Oettingen; Generalfeldmarschall; seit 1688 Ehe mit Landgräfin Sophie Luise von Hessen-Darmstadt (1670-1758).
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Geschoßen ein klein Rehbock, ein großer Rehbock, ein
Hirsch und ein spiß, Den 4. [Mai] seind wihr zu Mittage beym
Cammerdereckter8, zu Gaste geweßen: den Abendt
in Rohte9, und setzet sich mein BruderOettingen-Oettingen, Albrecht Ernst II., Fürst von (1669-1731):
Sohn von (Graf und seit 1674) Fürst Albrecht Ernst I. von Oettingen-Oettingen (1642-1683) und Christine Friederike, geb. Herzogin von Württemberg (1644-1674); Bruder von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747); seit 1683 regierender Fürst von Oettingen-Oettingen; Generalfeldmarschall; seit 1688 Ehe mit Landgräfin Sophie Luise von Hessen-Darmstadt (1670-1758).
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vnterwegens
bey unß ein NotaBene, Den 5. [Mai] haben wihr die Schafe Scheren
gesehen, des Nachmittages SchachteSchacht:
Schachspiel
gespihlet;
Den 6. [Mai] seind wihr Spatziren gangen. Den 7. [Mai] seindt
wihr weg haben den Mittag in Zimmer Geßen 4r
Nachmittag gebeitzet; den Abend in ThirgartenTiergarten, Schloss:
Lustschloss mit Tiergarten der Fürsten von Oettingen-Oettingen auf dem Kratzberg zwischen Appetshofen und Schrattenhofen, ab 1689 erbaut, 1736 renoviert und umgebaut, um 1750 abgebrochen.
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;
Den 8. [Mai] zwey mahl in der Kirchen geweßen, und haben
mich vor Großer Kopffweh den Nachmittag legen
Müßen, Den 9. [Mai] haben wihr gespihlet. Den 10. [Mai] ist der Graff
von Hohen Loh Langenburg
Hohenlohe-Langenburg, Heinrich Friedrich, Graf zu (1625-1699):
Sohn von Graf Philipp Ernst zu Hohenlohe-Langenburg (1584-1628) und Anna Maria, geb. Gräfin zu Solms-Sonnenwalde (1585-1634); seit 1628 regierender Graf zu Hohenlohe-Langenburg; seit 1652 1. Ehe mit Gräfin Eleonore Magdalena zu Hohenlohe-Weikersheim (1635-1657), seit 1658 2. Ehe mit Gräfin Juliane Dorothea zu Castell-Remlingen (1640-1706).
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10 kommen nach dem Eßen
seindt wihr, wegen deß Bößwetter auß dem
ThiergartenTiergarten, Schloss:
Lustschloss mit Tiergarten der Fürsten von Oettingen-Oettingen auf dem Kratzberg zwischen Appetshofen und Schrattenhofen, ab 1689 erbaut, 1736 renoviert und umgebaut, um 1750 abgebrochen.
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, nach SchradehoffenSchrattenhofen:
Dort befand sich ein Schloss der Grafen bzw. Fürsten von Oettingen-Oettingen, Ende des 17. Jhd. erweitert und umgebaut, um 1750 abgebrochen.
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gezogen, Den 11ten [Mai]
Haben wihr wieder gespihlet, wie auch den 12ten [Mai].
Den 13. [Mai] ist mein Herzlieber Herr gegen abendt auß ItalienItalien:
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wieder zurück kommen. Den 14. [Mai] bin ich mit
meinen Herrn Bruder Nachmittag nach den ThirgartenTiergarten, Schloss:
Lustschloss mit Tiergarten der Fürsten von Oettingen-Oettingen auf dem Kratzberg zwischen Appetshofen und Schrattenhofen, ab 1689 erbaut, 1736 renoviert und umgebaut, um 1750 abgebrochen.
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gefahren, und haben einen Reyher bekommen;
Den 15. [Mai] seind wihr in der Kirchen Geweßen den
Nachmittag gespihlet, und mein Herr BruderOettingen-Oettingen, Albrecht Ernst II., Fürst von (1669-1731):
Sohn von (Graf und seit 1674) Fürst Albrecht Ernst I. von Oettingen-Oettingen (1642-1683) und Christine Friederike, geb. Herzogin von Württemberg (1644-1674); Bruder von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747); seit 1683 regierender Fürst von Oettingen-Oettingen; Generalfeldmarschall; seit 1688 Ehe mit Landgräfin Sophie Luise von Hessen-Darmstadt (1670-1758).
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wahr
hinnauß sich anzustellen einen Rehbock zu Schißen
und bekahm ein Hirsch. Den 16. [Mai] bin ich mit meinen herzlieben Herrn
BruderOettingen-Oettingen, Albrecht Ernst II., Fürst von (1669-1731):
Sohn von (Graf und seit 1674) Fürst Albrecht Ernst I. von Oettingen-Oettingen (1642-1683) und Christine Friederike, geb. Herzogin von Württemberg (1644-1674); Bruder von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747); seit 1683 regierender Fürst von Oettingen-Oettingen; Generalfeldmarschall; seit 1688 Ehe mit Landgräfin Sophie Luise von Hessen-Darmstadt (1670-1758).
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nach dem ThirgartenTiergarten, Schloss:
Lustschloss mit Tiergarten der Fürsten von Oettingen-Oettingen auf dem Kratzberg zwischen Appetshofen und Schrattenhofen, ab 1689 erbaut, 1736 renoviert und umgebaut, um 1750 abgebrochen.
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geweßen, den Nachmittag
hat er Enten geschoßen; Den 17. [Mai] hat man gebeitzet.
Den 18. [Mai] seind wihr Spatziren gefahren gangen.
Den 19. [Mai] bin ich vormittages mit meinen herzlieben herrn BruderOettingen-Oettingen, Albrecht Ernst II., Fürst von (1669-1731):
Sohn von (Graf und seit 1674) Fürst Albrecht Ernst I. von Oettingen-Oettingen (1642-1683) und Christine Friederike, geb. Herzogin von Württemberg (1644-1674); Bruder von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747); seit 1683 regierender Fürst von Oettingen-Oettingen; Generalfeldmarschall; seit 1688 Ehe mit Landgräfin Sophie Luise von Hessen-Darmstadt (1670-1758).
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in ThirgartenTiergarten, Schloss:
Lustschloss mit Tiergarten der Fürsten von Oettingen-Oettingen auf dem Kratzberg zwischen Appetshofen und Schrattenhofen, ab 1689 erbaut, 1736 renoviert und umgebaut, um 1750 abgebrochen.
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geweßen. Den Nachmittag seindt
wihr alle mit ein ander hin, und haben Elstern 4v
und Reyher gebeitzet; NotaBene Den 20. [Mai] haben wihr mit
pistolen Nach der Schieben geschoßen, und gegend
abend; in Chaisen RoulentChaise:
Zweisitzige Kutsche in leichter Bauweise
Spatziren gefahren,
Den 21. [Mai] hat man zu Mittag in TorneckThurneck:
Dort befand sich ein Jagdschloss der Grafen bzw. Fürsten von Oettingen-Oettingen, ab 1664 erbaut, um 1730 erweitert, um 1835 abgebrochen.
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geßen;
und hernach ein Jagen gehabt[.] Den 22. [Mai] seind alle
Frawen von Landt und aus ÖttingenOettingen:
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zu unß nach
SchradehoffenSchrattenhofen:
Dort befand sich ein Schloss der Grafen bzw. Fürsten von Oettingen-Oettingen, Ende des 17. Jhd. erweitert und umgebaut, um 1750 abgebrochen.
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kommen, und haben den Mittag
in ThirgartenTiergarten, Schloss:
Lustschloss mit Tiergarten der Fürsten von Oettingen-Oettingen auf dem Kratzberg zwischen Appetshofen und Schrattenhofen, ab 1689 erbaut, 1736 renoviert und umgebaut, um 1750 abgebrochen.
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Gespeißet nach dem AbendEßen
umb 10 Uhr ist ein Schön und Groß Feüerwerck
geweßen. Den 23. [Mai] ist Monsieur FecckendorfSeckendorff-Aberdar, Christoph Sigmund von (1629-1710):
Sohn von Georg Albrecht von Seckendorff-Aberdar (1594–1632) und Katharina Ursula, geb. von Crailsheim (1601-1661); Kammerjunker am Hof zu Ansbach; kaiserlicher Wirklicher Rat, Ritterhauptmann des Kantons Altmühl; Erbherr auf auf Markt Sugenheim, Obern- und Unternzenn; Ehe mit Barbara Dorothea Bernhold von Eschau.
Registereintrag mit weiteren Fundstellen.
11 kommen,
Mein herzlieber Herr BruderOettingen-Oettingen, Albrecht Ernst II., Fürst von (1669-1731):
Sohn von (Graf und seit 1674) Fürst Albrecht Ernst I. von Oettingen-Oettingen (1642-1683) und Christine Friederike, geb. Herzogin von Württemberg (1644-1674); Bruder von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747); seit 1683 regierender Fürst von Oettingen-Oettingen; Generalfeldmarschall; seit 1688 Ehe mit Landgräfin Sophie Luise von Hessen-Darmstadt (1670-1758).
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[,] sein GemahlinOettingen-Oettingen, Sophie Luise, Fürstin von, geb. Landgräfin von Hessen-Darmstadt (1670-1758):
Tochter von Landgraf Ludwig VI von Hessen-Darmstadt (1630-1678) und Elisabeth Dorothea, geb. Herzogin von Sachsen-Gotha (1640-1709); seit 1688 Ehe mit Fürst Albrecht Ernst II. von Oettingen-Oettingen (1669-1731).
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, Mein herzlieb(st)er herrBraunschweig-Wolfenbüttel, Ludwig Rudolph, Herzog von (1671-1735):
Sohn von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); 1685 Studium an der Ritterakademie in Turin, Peregrination durch Italien, Frankreich und die Niederlande, 1687/88 Studium an der neugegründeten Ritterakademie in Wolfenbüttel, 1689 Reise durch Dänemark und Schweden, 1689 Volontär im Pfälzischen Erbfolgekrieg in Brabant, 1690 Obrist eines fürstlich-wolfenbüttelschen Regiments, 1690/92 aktive Kriegsteilnahme in Nordfrankreich und am Rhein, 1692 Reise in die Niederlande, 1696 am Hof in Dresden, 1697 erneute Kriegsteilnahme am Rhein; 1689 Ritter des Johanniterordens und Komtur von Süpplingenburg, 1707 Fürst von Blankenburg, seit 1731 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel; seit 1690 Ehe mit Fürstin Christine Luise von Oettingen-Oettingen (1671-1747).
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und
auch[!] zu Invitiren in Nahmen des Margraffen
von Anspach
Brandenburg-Ansbach, Georg Friedrich II., Markgraf von (1678-1703):
Sohn von Markgraf Johann Friedrich von Brandenburg-Ansbach (1654–1686) und Johanna Elisabeth, geb. Markgräfin von Baden-Durlach (1651–1680); seit 1692 regierender Markgraf von Brandenburg-Ansbach; General der kaiserlichen Reichsarmee; unverheiratet.
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, die Revue von 6000 Mann zu sehen
welchen in UngernUngarn, Königreich:
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, gehen; Theilß WirtzburgischeWürzburg, Hochstift:
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AnspagischenBrandenburg-Ansbach, Markgrafschaft:
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und  12 Nach den MittageEßen seint
wihr nach ÖttingenOettingen:
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, und der Graff von LangenbourgHohenlohe-Langenburg, Heinrich Friedrich, Graf zu (1625-1699):
Sohn von Graf Philipp Ernst zu Hohenlohe-Langenburg (1584-1628) und Anna Maria, geb. Gräfin zu Solms-Sonnenwalde (1585-1634); seit 1628 regierender Graf zu Hohenlohe-Langenburg; seit 1652 1. Ehe mit Gräfin Eleonore Magdalena zu Hohenlohe-Weikersheim (1635-1657), seit 1658 2. Ehe mit Gräfin Juliane Dorothea zu Castell-Remlingen (1640-1706).
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13
und WolffsteinWolfstein zu Sulzbürg, Christian Albert, Graf von (1672-1740):
Sohn von Graf Albrecht Friedrich von Wolfstein zu Sulzbürg (1644-1693) und Sophia Luise, geb. Gräfin zu Castell-Remlingen (1645–1717); seit 1698 Ehe mit Gräfin Auguste Friederike von Hohenlohe-Öhringen (1677-1752).
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14 sein auch weg gezogen, Den 24. [Mai] seint
der GraffOettingen-Spielberg, Franz Albrecht, Fürst von (1663-1737):
Sohn von Graf Johann Franz von Oettingen-Spielberg (1631-1665) und Ludowika Rosalia, geb. Gräfin von Attems (1630-1709); seit 1685 regierender Graf von Oettingen-Spielberg (seit 1734 Reichsfürst); 1688 kaiserlicher Kämmerer, 1715 kaiserlicher Geheimer Rat und Reichshofrat; seit 1689 Ehe mit Johanna Margaretha von Schwendi (1672-1727).
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15 und beyden Gräffin von Öttingen16
zu unß kommen[,] den abend kahm der Graff,
von Castel
Castell-Remlingen, Friedrich Magnus, Graf und Herr zu (1646-1717):
Sohn von Graf und Herr Wolfgang Georg zu Castell-Remlingen (1610-1668) und Sophia Juliane, geb. Gräfin zu Hohenlohe-Waldenburg (1620-1682); erzogen am Hof in Stuttgart, Studium in Tübingen, Peregrination nach Frankreich; erhält bei der Teilung des väterlichen Erbes Remlingen; 1671-1673 Rittmeister in französischen Diensten; 1673 Major in Diensten der Markgrafen zu Brandenburg-Ansbach; 1674 (oder 1678) Konversion zum katholischen Glauben; kaiserlicher Kammerherr; Militärlaufbahn in kaiserlichen Diensten, Obrist eines Dragonerregiments, am Ende kaiserlicher Generalfeldmarschall der Kavallerie (1703 Rücktritt); seit 1678 Ehe mit Gräfin Susanna Johanna von Oettingen-Oettingen (1643-1713).
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17. Den 25. [Mai] haben wihr zu Mittag bey
den Hußhoffmeister WolfskehlWolfskeel zu Reichenberg, Johann Philipp von:
Angehöriger des fränkischen Adelsgeschlechts Wolfskeel (Wolffskehl); Erbherr auf Rothenbaur; um 1697 fürstlich-oettingischer Rat, Hofmeister und Oberschlosshauptmann; um 1698 Haushofmeister der Fürsten von Oettingen-Oettingen; seit 1697 Ehe mit Eleonore Luise von Kragen.
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geßen,
Nach den Eßen ist mein herzlieb(st)er herrBraunschweig-Wolfenbüttel, Ludwig Rudolph, Herzog von (1671-1735):
Sohn von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); 1685 Studium an der Ritterakademie in Turin, Peregrination durch Italien, Frankreich und die Niederlande, 1687/88 Studium an der neugegründeten Ritterakademie in Wolfenbüttel, 1689 Reise durch Dänemark und Schweden, 1689 Volontär im Pfälzischen Erbfolgekrieg in Brabant, 1690 Obrist eines fürstlich-wolfenbüttelschen Regiments, 1690/92 aktive Kriegsteilnahme in Nordfrankreich und am Rhein, 1692 Reise in die Niederlande, 1696 am Hof in Dresden, 1697 erneute Kriegsteilnahme am Rhein; 1689 Ritter des Johanniterordens und Komtur von Süpplingenburg, 1707 Fürst von Blankenburg, seit 1731 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel; seit 1690 Ehe mit Fürstin Christine Luise von Oettingen-Oettingen (1671-1747).
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Auff der Post, nach 5r
WolffenbüttelWolfenbüttel:
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. Den 26. [Mai] ist mein Herr BruderOettingen-Oettingen, Albrecht Ernst II., Fürst von (1669-1731):
Sohn von (Graf und seit 1674) Fürst Albrecht Ernst I. von Oettingen-Oettingen (1642-1683) und Christine Friederike, geb. Herzogin von Württemberg (1644-1674); Bruder von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747); seit 1683 regierender Fürst von Oettingen-Oettingen; Generalfeldmarschall; seit 1688 Ehe mit Landgräfin Sophie Luise von Hessen-Darmstadt (1670-1758).
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hinnauß
Meven zu schißen, die FürstinOettingen-Oettingen, Sophie Luise, Fürstin von, geb. Landgräfin von Hessen-Darmstadt (1670-1758):
Tochter von Landgraf Ludwig VI von Hessen-Darmstadt (1630-1678) und Elisabeth Dorothea, geb. Herzogin von Sachsen-Gotha (1640-1709); seit 1688 Ehe mit Fürst Albrecht Ernst II. von Oettingen-Oettingen (1669-1731).
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und ich seint gegen
abend auff Ihr Mühle Naußgefahren, und ist
Mein Herr Bruder zu unß kommen, Den 27. [Mai] seint
Wir vormittages, zur GräffinOettingen-Wallerstein, Eberhardine Sophie Juliane, Gräfin von, geb. Gräfin von Oettingen-Oettingen (1656-1743):
Tochter von Graf Joachim Ernst von Oettingen-Oettingen (1612-1659) und Anna Sophia, geb. Pfalzgräfin von Sulzbach (1621-1675), daher Tante von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747); seit 1678 Ehe mit Graf Philipp Karl von Oettingen-Wallerstein (1640-1680).
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18 gefahren. Den
Abend haben sie bey unß geßen. Den 28. [Mai] seint wihr
deß Morgens halb 5 Uhr; von ÖttingenOettingen:
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weg
Mein herzlieber herr BruderOettingen-Oettingen, Albrecht Ernst II., Fürst von (1669-1731):
Sohn von (Graf und seit 1674) Fürst Albrecht Ernst I. von Oettingen-Oettingen (1642-1683) und Christine Friederike, geb. Herzogin von Württemberg (1644-1674); Bruder von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747); seit 1683 regierender Fürst von Oettingen-Oettingen; Generalfeldmarschall; seit 1688 Ehe mit Landgräfin Sophie Luise von Hessen-Darmstadt (1670-1758).
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[,] deßen GemahlinOettingen-Oettingen, Sophie Luise, Fürstin von, geb. Landgräfin von Hessen-Darmstadt (1670-1758):
Tochter von Landgraf Ludwig VI von Hessen-Darmstadt (1630-1678) und Elisabeth Dorothea, geb. Herzogin von Sachsen-Gotha (1640-1709); seit 1688 Ehe mit Fürst Albrecht Ernst II. von Oettingen-Oettingen (1669-1731).
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[,] die princes
von Fehl19 und ich; und haben die Wolffenbüttel-
sche
Wolfenbüttel:
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Reyse angetreten; Den Mittag seint wihr
zu Wasser MümmeleWassermungenau:
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geweßen; von SchwabagSchwabach:
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auß hat Mein herzlieber herr Bruder die Post genommen
nach den Marggraffen von AnspachBrandenburg-Ansbach, Georg Friedrich II., Markgraf von (1678-1703):
Sohn von Markgraf Johann Friedrich von Brandenburg-Ansbach (1654–1686) und Johanna Elisabeth, geb. Markgräfin von Baden-Durlach (1651–1680); seit 1692 regierender Markgraf von Brandenburg-Ansbach; General der kaiserlichen Reichsarmee; unverheiratet.
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zu und wihr
seint umb 6 Uhr in NürenbergNürnberg:
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an kommen;
und deß Nachts umb halb 12, kam mein lieber
+herr+ Bruder wieder zu unß. Den 29. [Mai] ist der Margraff
von Anspach
Brandenburg-Ansbach, Georg Friedrich II., Markgraf von (1678-1703):
Sohn von Markgraf Johann Friedrich von Brandenburg-Ansbach (1654–1686) und Johanna Elisabeth, geb. Markgräfin von Baden-Durlach (1651–1680); seit 1692 regierender Markgraf von Brandenburg-Ansbach; General der kaiserlichen Reichsarmee; unverheiratet.
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zu unß kommen, den Mittag haben
wihr dorten geßen, die Nacht seint wir in IrlangErlangen:
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geblieben welches gehöret dem Marggraffen von
Bayreith
Brandenburg-Bayreuth, Christian Ernst, Markgraf von (1644-1712):
Sohn von Markgraf Erdmann August von Brandenburg-Bayreuth (1615–1651) und Sophie, geb. Markgräfin von Brandenburg-Ansbach (1614–1646); 1657-1659 Studium in Straßburg, anschließend Grand Tour durch Italien, Niederlande und Frankreich; seit 1655 regierender Markgraf von Brandenburg-Bayreuth (bis 1661 unter Regentschaft); 1664 Kreisobrist des Fränkischen Reichskreises; seit 1662 1. Ehe mit Herzogin Erdmuthe Sophie von Sachsen (1644-1670), seit 1671 2. Ehe mit Sophie Luise von Württemberg (1642-1702), seit 1703 3. Ehe mit Herzogin Elisabeth Sophie von Kurland, geb. Markgräfin von Brandenburg (1674-1748).
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, Den 30. [Mai] seint wihr zu Mittag in HirschscheHirschaid:
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geweßen, die Nacht in BambergBamberg:
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alwo wir deß
BischopffsSchönborn, Lothar Franz von (1655-1729):
Sohn von Philipp Erwein von Schönborn (1607–1668), kurmainzischez Amtmann, und Maria Ursula, geb. Greiffenclau von Vollrads (1610–1682); Studium am Jesuitenkolleg in Aschaffenburg; Domherr in Würzburg (1665) und Bamberg (1667); 1673-75 Biennium in Wien; 1681 Domkapitular im Bamberg, 1683 in Würzburg; 1689 Präsident der fürstbischöflichen Hofkammer in Bamberg, zugleich Domherr in Mainz; 1693 Bischof von Bamberg, 1694 zugleich Koadjutor und 1695 Kurfürt-Erzbischof von Mainz.
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Garten Gesehen und auß welchen
ich zwey Feigen Beume bekommen welche 5v
zwey mahl des Jahrs früchte bringen und habe
ich auch denselben tag, von meinen herzlieber herrn BruderOettingen-Oettingen, Albrecht Ernst II., Fürst von (1669-1731):
Sohn von (Graf und seit 1674) Fürst Albrecht Ernst I. von Oettingen-Oettingen (1642-1683) und Christine Friederike, geb. Herzogin von Württemberg (1644-1674); Bruder von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747); seit 1683 regierender Fürst von Oettingen-Oettingen; Generalfeldmarschall; seit 1688 Ehe mit Landgräfin Sophie Luise von Hessen-Darmstadt (1670-1758).
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[]
achte tour[s] perlen vmb eine Jede Handt geschencket
bekommen. Den 31. [Mai] haben wihr dorthen gefrühstücket,
und kahm Monsieur FersenFersen, N. N. (1) von:
Vermutlich männlicher Angehöriger des ursprünglich niedersächsichen Uradelsgeschicht Versen/Fersen, später auch in Pommern und dem Baltikum ansässig.
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und Mademoiselle SurvilleSurville, N. N. (1) de:
Vermutlich unverheiratete weibliche Angehörige eines französischen Adelsgeschlechts.
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zu
unß, die Nacht seint wihr in TafelsteinStaffelstein (Bad Staffelstein):
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geblieben,
Den 1. Juny zu Mittage dar gegeßen, und die Kirche
besehen den[!] Ort gehöret den Bischoff von BambergSchönborn, Lothar Franz von (1655-1729):
Sohn von Philipp Erwein von Schönborn (1607–1668), kurmainzischez Amtmann, und Maria Ursula, geb. Greiffenclau von Vollrads (1610–1682); Studium am Jesuitenkolleg in Aschaffenburg; Domherr in Würzburg (1665) und Bamberg (1667); 1673-75 Biennium in Wien; 1681 Domkapitular im Bamberg, 1683 in Würzburg; 1689 Präsident der fürstbischöflichen Hofkammer in Bamberg, zugleich Domherr in Mainz; 1693 Bischof von Bamberg, 1694 zugleich Koadjutor und 1695 Kurfürt-Erzbischof von Mainz.
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,
die Nacht seint wihr zu EyßfeldtEisfeld:
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geblieben
welche gehöret den Hertzog von HilpershausenSachsen-Hildburghausen, Ernst, Herzog von (1655-1715):
Sohn von Herzogs Ernst I. von Sachsen-Gotha (1601–1675) und Elisabeth Sophia, geb. Herzogin von Sachsen-Altenburg (1619–1680); seit 1675 Militär kaiserlichen Diensten als Rittmeister, dann in niederländischen Diensten als Obrist; seit 1680 regierender Herzog von Sachsen-Hildburghausen (ab 1702 unter voller Souveränität).
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,
Den 2. [Juni] dorten in der Kirchen geweßen, und zu
Mittag geßen die Nacht zu Frauwen waldtFrauenwald:
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,
alwo mein lieber herr BruderOettingen-Oettingen, Albrecht Ernst II., Fürst von (1669-1731):
Sohn von (Graf und seit 1674) Fürst Albrecht Ernst I. von Oettingen-Oettingen (1642-1683) und Christine Friederike, geb. Herzogin von Württemberg (1644-1674); Bruder von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747); seit 1683 regierender Fürst von Oettingen-Oettingen; Generalfeldmarschall; seit 1688 Ehe mit Landgräfin Sophie Luise von Hessen-Darmstadt (1670-1758).
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ein thier
Geschoßen[.] Den 3. [Juni] dorten Gefrühstücket, und
hat mich mein herr BruderOettingen-Oettingen, Albrecht Ernst II., Fürst von (1669-1731):
Sohn von (Graf und seit 1674) Fürst Albrecht Ernst I. von Oettingen-Oettingen (1642-1683) und Christine Friederike, geb. Herzogin von Württemberg (1644-1674); Bruder von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747); seit 1683 regierender Fürst von Oettingen-Oettingen; Generalfeldmarschall; seit 1688 Ehe mit Landgräfin Sophie Luise von Hessen-Darmstadt (1670-1758).
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drey Englische-
hüner geschencket, der ohrt gehöret den
Hertzog von WeymarSachsen-Weimar, Johann Ernst III., Herzog von (1664-1707):
Sohn von Herzog Johann Ernst II. von Sachsen-Weimar (1627-1683) und Christine Elisabeth, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg (1638–1679); seit 1683 regierender Herzog von Sachen-Weimar; seit 1685 1. Ehe mit Fürstin Sophia Augusta von Anhalt-Zerbst (1663–1694), seit 1694 2. Ehe mit Landgräfin Charlotte Dorothea Sophie von Hessen-Homburg (1672–1738).
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, die Nacht in IlmenauIlmenau:
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,
den von Weymar, und seint unterwegens in einer
Glaß hütten, geweßen, welche gehöret den Hertzog
von Zeitz
Sachsen-Zeitz, Moritz Wilhelm, Herzog von (1664-1718):
Sohn von Herzog Moritz von Sachsen-Zeitz (1619-1681) und Dorothea Maria, geb. Herzogin von Sachsen-Weimar (1641-1675); seit 1681 regierender Herzog von Sachsen-Zeitz (bis 1682 bzw. 1685 unter Vormundschaft); 1715 heimliche bzw. 1717 öffentliche Konversion zum Katholizismus, 1718 Rückkonversion zum Luthertum; seit 1689 Ehe mit Herzogin Maria Amalia von Mecklenburg-Güstrow, geb. Markgräfin von Brandenburg (1670-1739).
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, und Ilmenau, den von Weymer,
und haben wihr dorten, die Bergwerck gesehen,
welche Kupffer und Silber Auß beüte geben, 6r
Den 4. [Juni] dorten Gefrühstücket{,] die Nacht zu IchtershaußenIchtershausen:
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Gehöret den Hertzog von GotheSachsen-Gotha-Altenburg, Friedrich II., Herzog von (1676-1732):
Sohn von Herzog Friedrich I. von Sachsen-Gotha-Altenburg (1646-1691) und Magdalena Sibylla, geb. Herzogin von Sachsen-Weißenfels (1648-1681); seit 1691 regierender Herzog von Sachen-Gotha-Altenburg (bis 1693 unter Vormundschaft); Kavallierstour durch England und die Niederlandee; 1693 Regierungsübernahme nach kaiserlicher Volljährigkeitserklärung; seit 1696 Ehe mit Fürstin Magdalena Augusta von Anhalt-Zerbst (1679–1740).
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, alwo wihr den
5. [Juni] geblieben und haben wir nicht weiter gekönt[]
wegen all zu großes Waßer, und haben dorten
einen Fasahnen Garten, gesehen welcher recht
hübß, und muß der Fasahnen Meister alle Jhar
nach GotheGotha:
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150 zu verspeißen lievern undt
hat mein herr BruderOettingen-Oettingen, Albrecht Ernst II., Fürst von (1669-1731):
Sohn von (Graf und seit 1674) Fürst Albrecht Ernst I. von Oettingen-Oettingen (1642-1683) und Christine Friederike, geb. Herzogin von Württemberg (1644-1674); Bruder von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747); seit 1683 regierender Fürst von Oettingen-Oettingen; Generalfeldmarschall; seit 1688 Ehe mit Landgräfin Sophie Luise von Hessen-Darmstadt (1670-1758).
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einen Vasahnen Gärtner
dar angenommen, und mir noch ein Engelisch
Hun Geschencket, Den 6. [Juni] seint wihr den Mittag
noch dar geblieben, welchen die große Waßer
noch nicht gar verloffen währen; und gegend
Abend nach ErfortErfurt:
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kommen, welches gehöret
nach MeintzMainz, Kurfürstentum (Erzstift):
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. Die helffte Kirchen seint Evangelisch,
und die anderen Catollisch, und haben die Thum-
kirche besehen in welcher 18 Altaris seint, daß
Gemählte auff den hohen Althar, ist Maria himmel
fahrt, Den 7. [Juni] dorten gefrühstücket, und ist die Frauwe
RatzehausenRathsamhausen, N. N. (1) von:
Um 1707 Hofmeisterin bei Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel; vermutl. Ehe mit Johann Wolfgang von Rathsamhausen (1662-1711) zu Ehenweyer, sachsen-eisenachisch Geheimer Rat und Oberhofmarschall, dann württembergischer Regierungsrat, dann hessen-darmstädtischer Regierungspräsident.
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zu unß kommen welche vor dießen
Hoffmeisterin zu EisenachEisenach:
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geweßen; und hat
mir mein lieber herr BruderOettingen-Oettingen, Albrecht Ernst II., Fürst von (1669-1731):
Sohn von (Graf und seit 1674) Fürst Albrecht Ernst I. von Oettingen-Oettingen (1642-1683) und Christine Friederike, geb. Herzogin von Württemberg (1644-1674); Bruder von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747); seit 1683 regierender Fürst von Oettingen-Oettingen; Generalfeldmarschall; seit 1688 Ehe mit Landgräfin Sophie Luise von Hessen-Darmstadt (1670-1758).
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7 Brillans dorte
geschencket, die Nacht seint wihr in KöllenKölleda:
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6v
geblieben, welche gehöret den herrn von WerterWerthern, Familie:
Thüringisches Adelsgeschlecht, seit 1702 reichsgräflich; Reichserbkammertürhüter.
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,
Den 8. [Juni] seint wihr zu Mittag in SangershausenSangerhausen:
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geweßen, welcher gehöret den[!] Hertzog von
Weißenfeldt
Sachsen-Weißenfels, Johann Georg, Herzog von (1677-1712):
Sohn von Herzog Johann Adolf I. von Sachsen-Weißenfels (1649-1697) und Johanna Magdalena, geb. Herzogin von Sachsen-Altenburg (1656-1686); seit 1697 regierender Herzog von Sachsen-Weißenfels und Fürst von Sachsen-Querfurt; seit 1698 Ehe mit Herzogin Friederike Elisabeth von Sachsen-Eisenach (1669-1730).
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; und seint wihr kaum auß
der Stadt geweßen; so hat selbige in lauter
Feüer gestanden, und ist mein herr BruderOettingen-Oettingen, Albrecht Ernst II., Fürst von (1669-1731):
Sohn von (Graf und seit 1674) Fürst Albrecht Ernst I. von Oettingen-Oettingen (1642-1683) und Christine Friederike, geb. Herzogin von Württemberg (1644-1674); Bruder von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747); seit 1683 regierender Fürst von Oettingen-Oettingen; Generalfeldmarschall; seit 1688 Ehe mit Landgräfin Sophie Luise von Hessen-Darmstadt (1670-1758).
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wie-
der hinein geritten, umb die armen
Leüten zu helffen so viel wie müglig war,
die Nacht seint wihr in ManßfeldtMansfeld:
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geblieben,
welches gehöret den Graffen von dießen NahmenMansfeld, Familie (Grafen von Mansfeld):
Mitteldeutsches Reichsgrafengeschlecht.
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,
Den 9. [Juni] seint wihr zu Mittag in DrettfortDitfurt:
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geweßen
welches vor dießen den Churfürsten von SacksenSachsen, Haus (Herzöge und Kurfürsten von Sachsen):
Ab 1423 reichsfürstliche Dynastie der Wettiner, seit der Leipziger Teilung (1485) in ernestinische und die albertinische Linie gespalten.
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Jetz aber den von BrandenburgBrandenburg, Haus (Kurfürsten und Markgrafen von Brandenburg):
Seit 1415 reichsfürstliche Dynastie der Hohenzollern.
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gehöret, die
Nacht seint wihr in HalberstadtHalberstadt:
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geblieben, wie
auch den 10. [Juni] und haben daß Kapasiner Kloster
besehen, und der Juden Sinagoge wie auch die
Stadt, Den 11. [Juni] seint wihr zu Mittag, in HeßenHessen:
Ort auf halber Strecke zwischen Wolfenbüttel und Halberstadt; das dortige Schloss, seit 1560 im Renaissancestil umgestaltet, wurde im späten 16. und frühen 17. Jahrhundert von den braunschweig-wolfenbüttelschen Herzögen als Sommerresidenz und später als Jagsdschloss genutzt; umgebaut ab 1726 durch den herzoglichen Landbaumeister Hermann Korb (1656-1735).
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geweßen, den abend, glücklich und wohl in
SaltzdhalenSalzdahlum:
Dorf zwischen Braunschweig und Wolfenbüttel, Standort eines unter Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel 1688 bis 1694 erbauten und danach weiter ausgestalteten Lustschlosses als Sommerresidenz in kaschierter Fachwerkbauweise mit ausgedehntem Barockgarten, bereits zwischen 1811 und 1813 wegen Baufälligkeit abgerissen.
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ankommen, alwo die Fürstin
von Arenstadt
Schwarzburg-Sondershausen, Auguste Dorothea, Fürstin von, geb. Herzogin von Braunschweig-Wolfenbüttel (1666-1751):
Tochter von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); Schwester des Herzogs Ludwig Rudolph von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1735); seit 1684 Ehe mit Graf (und seit 1697 Fürst) Anton Günther II. von Schwarzburg-Sondershausen (1653-1716) zu Arnstadt.
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und Contesse von HohenloHohenlohe-Öhringen, Sophia Eleonora, Gräfin zu (1668-1728):
Tochter von Graf Johann Friedrich von Hohenlohe-Öhringen (1617-1702) und Luise Amöne, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1642-1685); seit 1685 Kanonisse im Reichsstift Gandersheim.
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auch ankommen wahren den Abendt 7r
haben wihr in der Grotten gespeißet,
Den 12. [Juni] seint wihr zwey mahl in der Kirchen ge-
weßen wie auch den 13. [Juni], Den 14. [Juni] einmahl, und
habend, den Nachtmittag zugebracht bey
einander, und hat mihr mein herr BruderOettingen-Oettingen, Albrecht Ernst II., Fürst von (1669-1731):
Sohn von (Graf und seit 1674) Fürst Albrecht Ernst I. von Oettingen-Oettingen (1642-1683) und Christine Friederike, geb. Herzogin von Württemberg (1644-1674); Bruder von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747); seit 1683 regierender Fürst von Oettingen-Oettingen; Generalfeldmarschall; seit 1688 Ehe mit Landgräfin Sophie Luise von Hessen-Darmstadt (1670-1758).
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ein Dramp Dor g den 12. [Juni] geschencket Mitt allen
waß darzu gehöret; und den 13. [Juni] eine Schöne
Flandresche CornetCornet:
Haube
, Den 15. [Juni] haben wihr zu Mittage
alleine gespeißet umb 4 Uhr seint wihr ver
klehdet, in der Fraw MutterBraunschweig-Wolfenbüttel, Elisabeth Juliane, Herzogin von, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704):
Tochter von Herzog Friedrich von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1581-1658) und Eleonora, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1608-1680); seit 1656 Ehe mit Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714).
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Kammer zu sammen
kommen, und seint Paar und Paar durch
den Garten gangen, und haben in 4 darzu
bereitete Lauben geßen nahe beym parnasse20
welches die 4 JahrZeiten Representirten nach dem
AbendEßen wahr daß große Ballet welches
hübsch, und wohl Representiret wurdt.21 Den 16. [Juni] ist die
teüsche[!] Opera gespihlet worden welche halb
gesungen, und halb gesprungen, wurdt, Den 17. [Juni]
wahr eine Jtaliensche Opera, die CestiaOper "Di Cestra":
Italienische Oper. Von uns nicht ermittelt.
genant,
Den 18. [Juni] eine Comedie auß den Molier
Registereintrag mit weiteren Fundstellen.
genant
La tapicenie VivanteKomödie "La Tapisserie Vivante. Comedie, Tirée Des Italiens, Et ajustée au Theatre François":
Komödie von Le Sieur de Romagnesy, La Haye 1696. HAB: Lm Kapsel 5 (11). Als Verfasser wird allgemein Jean-Antoine Romagnesi (1690-1742) angegeben. Aufgrund des Erscheinungsjahres ist entweder ein Namensvetter als Autor oder ein früheres Geburtsdatum anzunehmen. Die Widmungsepistel ist jedenfalls nur mit "DE ROMAGNESY" unterzeichnet. Eine Übersetzung ins Deutsche durch Friedrich Christian Bressand (1670-1699), wie von Herzogin Christine Luise am 18. 6. 1698 in ihrem Tagebuch (Cod. Guelf. 211.1 Extrav.) angegeben, konnten wir im Druck nicht nachweisen.
und in[!] von PresantBressand (Presand), Friedrich Christian (gest. 1699):
Sohn von Claudius Bressand, Mundkoch beim Markgrafen von Baden-Durlach (gest. vor 1696); spätestens 1696 Geheimer Kammerschreiber bei Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714); seit 1696 Ehe mit Anna Katharina Schröter.
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in 7v
Teusch[!] vbersetz; und wurdt Representirt von
princen und princessin[,] Damens und Cavalier
Den 19. [Juni] ist daß Festein auff Fraw MutterBraunschweig-Wolfenbüttel, Elisabeth Juliane, Herzogin von, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704):
Tochter von Herzog Friedrich von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1581-1658) und Eleonora, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1608-1680); seit 1656 Ehe mit Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714).
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Gebuhrtstag Geweßen und den Abend
Ball. Den 20. [Juni] seint wihr den Nachtmittag nach
BraunschweigBraunschweig:
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Auff der MaschBraunschweig, Masch:
Wiesengelände an der Oker, unmittelbar nordwestlich der wallumschlossenen Braunschweiger Innenstadt; bis Ende des 19. Jahrhunderts Festgelände und Standort des Schützenhauses der städtischen Schützengilde.
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geweßen;
die Bürgerschaft Schißen zu sehen, und seint
die Nacht dar geblieben. Den 21. [Juni] hat der frans-
chösische
Frankreich, Königreich:
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, AbgesandterHéron, Charles-François de Caradas, Marquis du (1667-1703):
Französischer Offizier und Diplomat; um 1698/99 französischer Gesandter in Wolfenbüttel, 1699-1702 französischer Botschafter in Polen; 1702 in Polen inhaftiert und ausgewiesen.
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sein Audientz gehabt,
und den Mittag haben wihr Auff den Grau-
en Hoffe
Braunschweig, Grauer Hof:
Ursprünglich städtischer Hof der Zisterzienser von Riddagshausen am Bohlweg in Braunschweig. Vor 1671 Quartier der Herzöge bei Besuchen in Braunschweig, Pläne für einen Ausbau zur herzoglichen Stadtresidenz schon unter Herzog Anton Ulrich, fortgeführt unter dessen Sohn und Nachfolger Herzog August Wilhelm; seit dem Umzug des Hofes aus Wolfenbüttel 1753 Residenz der Herzöge von Braunschweig-Wolfenbüttel. Im Volksaufstand im Zuge der Julirevolution 1830 durch Brand zerstört.
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Geßen, den Abend wieder in
SaltzdahlenSalzdahlum:
Dorf zwischen Braunschweig und Wolfenbüttel, Standort eines unter Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel 1688 bis 1694 erbauten und danach weiter ausgestalteten Lustschlosses als Sommerresidenz in kaschierter Fachwerkbauweise mit ausgedehntem Barockgarten, bereits zwischen 1811 und 1813 wegen Baufälligkeit abgerissen.
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, Den 22. [Juni] bin ich mit meinen herzlieben herrn
BruderOettingen-Oettingen, Albrecht Ernst II., Fürst von (1669-1731):
Sohn von (Graf und seit 1674) Fürst Albrecht Ernst I. von Oettingen-Oettingen (1642-1683) und Christine Friederike, geb. Herzogin von Württemberg (1644-1674); Bruder von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747); seit 1683 regierender Fürst von Oettingen-Oettingen; Generalfeldmarschall; seit 1688 Ehe mit Landgräfin Sophie Luise von Hessen-Darmstadt (1670-1758).
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nach BraunschweigBraunschweig:
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nur auff etliche
stunden, umb bey WagenerWagner, Burchardt:
1695-1702 Goldschmied in Braunschweig.
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silber auf
zu suchen, Den 23. [Juni] seint wihr den Nachmittag
nach SteterburgSteterburg:
Seit ca. 1000 n. Chr. Standort eines Nonnenklosters, mit der Reformation seit 1568 ein evangelisches Frauenstift, 1691 ein adeliges Damenstift, 1939 aufgehoben.
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, das Stiefft zu sehen, Den 24. [Juni]
ist man zwey mahl in der Kirchen geweßen,
den Abend Ball. Den 25. [Juni] haben wihr den Vor
Mittag WolffenbüttelWolfenbüttel:
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gesehen, und hat der
franschosischeFrankreich, Königreich:
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EnvogeHéron, Charles-François de Caradas, Marquis du (1667-1703):
Französischer Offizier und Diplomat; um 1698/99 französischer Gesandter in Wolfenbüttel, 1699-1702 französischer Botschafter in Polen; 1702 in Polen inhaftiert und ausgewiesen.
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22, seine erste visite bey 8r
Meinen Herzlieb(st)en HerrnBraunschweig-Wolfenbüttel, Ludwig Rudolph, Herzog von (1671-1735):
Sohn von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); 1685 Studium an der Ritterakademie in Turin, Peregrination durch Italien, Frankreich und die Niederlande, 1687/88 Studium an der neugegründeten Ritterakademie in Wolfenbüttel, 1689 Reise durch Dänemark und Schweden, 1689 Volontär im Pfälzischen Erbfolgekrieg in Brabant, 1690 Obrist eines fürstlich-wolfenbüttelschen Regiments, 1690/92 aktive Kriegsteilnahme in Nordfrankreich und am Rhein, 1692 Reise in die Niederlande, 1696 am Hof in Dresden, 1697 erneute Kriegsteilnahme am Rhein; 1689 Ritter des Johanniterordens und Komtur von Süpplingenburg, 1707 Fürst von Blankenburg, seit 1731 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel; seit 1690 Ehe mit Fürstin Christine Luise von Oettingen-Oettingen (1671-1747).
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und mir abgeleget den Mittag
haben wihr auff der Frauw MutterBraunschweig-Wolfenbüttel, Elisabeth Juliane, Herzogin von, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704):
Tochter von Herzog Friedrich von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1581-1658) und Eleonora, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1608-1680); seit 1656 Ehe mit Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714).
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Garten
Gespeißet, und den Abend wieder in SaltzdahlenSalzdahlum:
Dorf zwischen Braunschweig und Wolfenbüttel, Standort eines unter Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel 1688 bis 1694 erbauten und danach weiter ausgestalteten Lustschlosses als Sommerresidenz in kaschierter Fachwerkbauweise mit ausgedehntem Barockgarten, bereits zwischen 1811 und 1813 wegen Baufälligkeit abgerissen.
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Den 26. [Juni] ist man zwey mahl in der Kirchen geweßen
gegen Abend wirdt gespihlet. Den 27. [Juni] ist eine
Bauer Maccarade und Ball geweßen, Den 28. [Juni]
hat mein Herr BruderOettingen-Oettingen, Albrecht Ernst II., Fürst von (1669-1731):
Sohn von (Graf und seit 1674) Fürst Albrecht Ernst I. von Oettingen-Oettingen (1642-1683) und Christine Friederike, geb. Herzogin von Württemberg (1644-1674); Bruder von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747); seit 1683 regierender Fürst von Oettingen-Oettingen; Generalfeldmarschall; seit 1688 Ehe mit Landgräfin Sophie Luise von Hessen-Darmstadt (1670-1758).
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sambt seiner Gemahl-
lin
Oettingen-Oettingen, Sophie Luise, Fürstin von, geb. Landgräfin von Hessen-Darmstadt (1670-1758):
Tochter von Landgraf Ludwig VI von Hessen-Darmstadt (1630-1678) und Elisabeth Dorothea, geb. Herzogin von Sachsen-Gotha (1640-1709); seit 1688 Ehe mit Fürst Albrecht Ernst II. von Oettingen-Oettingen (1669-1731).
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die OstfrischeOstfriesland, Fürstentum:
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reyse angetreten; den
Mittag haben sie in BraunschweigBraunschweig:
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beym
Hertzog Rudolf AugustusBraunschweig-Wolfenbüttel, Rudolph August, Herzog von (1627-1704):
Sohn von Herzog August d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel (1579-1666) und Dorothea, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1607-1634); seit 1666 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel; seit 1650 1. Ehe mit Gräfin Christiane Elisabeth von Barby (1634–1681), seit 1681 2. Ehe mit Rosine Elisabeth Menthe (1663–1701; "Madame Rudolphine").
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geßen, und ist
mein Herzlieb(st)er HerrBraunschweig-Wolfenbüttel, Ludwig Rudolph, Herzog von (1671-1735):
Sohn von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); 1685 Studium an der Ritterakademie in Turin, Peregrination durch Italien, Frankreich und die Niederlande, 1687/88 Studium an der neugegründeten Ritterakademie in Wolfenbüttel, 1689 Reise durch Dänemark und Schweden, 1689 Volontär im Pfälzischen Erbfolgekrieg in Brabant, 1690 Obrist eines fürstlich-wolfenbüttelschen Regiments, 1690/92 aktive Kriegsteilnahme in Nordfrankreich und am Rhein, 1692 Reise in die Niederlande, 1696 am Hof in Dresden, 1697 erneute Kriegsteilnahme am Rhein; 1689 Ritter des Johanniterordens und Komtur von Süpplingenburg, 1707 Fürst von Blankenburg, seit 1731 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel; seit 1690 Ehe mit Fürstin Christine Luise von Oettingen-Oettingen (1671-1747).
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und ich so weit mit ihnen gangen,
nach der Tafell ist meine Schwägerin weg
mein herr Bruder noch bey unß geblieben, wie
auch den 29. [Juni][.] Den Nachmittag sein wihr bey herrn
HappenHappe, Andreas Zacharias (gest. 1698):
Sohn von Hans Happe, Kaufmann, fürstlicher Postmeister und Ratsherr zu Osterrode; Apothekerlehre in Goslar, seit 1664 Apotheker in Braunschweig, seit 1677 herzoglicher Hofapotheker; Ehe mit Susanne Elisabeth Berkenkamp (gest. nach 1699).
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23, geweßen, und mir mein lieber
herr BruderOettingen-Oettingen, Albrecht Ernst II., Fürst von (1669-1731):
Sohn von (Graf und seit 1674) Fürst Albrecht Ernst I. von Oettingen-Oettingen (1642-1683) und Christine Friederike, geb. Herzogin von Württemberg (1644-1674); Bruder von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747); seit 1683 regierender Fürst von Oettingen-Oettingen; Generalfeldmarschall; seit 1688 Ehe mit Landgräfin Sophie Luise von Hessen-Darmstadt (1670-1758).
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16 Diamanten geschencket. Den 30. [Juni]
ist er weg gezogen, und wihr seint gegen
Mittag wieder in SaltzdahlenSalzdahlum:
Dorf zwischen Braunschweig und Wolfenbüttel, Standort eines unter Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel 1688 bis 1694 erbauten und danach weiter ausgestalteten Lustschlosses als Sommerresidenz in kaschierter Fachwerkbauweise mit ausgedehntem Barockgarten, bereits zwischen 1811 und 1813 wegen Baufälligkeit abgerissen.
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geweßen
und nach dem Eßen nach WolffenbüttelWolfenbüttel:
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,
gegangen Abend in dehnen Marinetten24, 8v
Den 1. July, haben herr VatterBraunschweig-Wolfenbüttel, Anton Ulrich, Herzog von (1633-1714):
Sohn von Herzog August d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel (1579-1666) und Dorothea, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1607-1634); Studium an der Universität Helmstedt; 1667 Statthalter für seinen Bruder, Herzog Rudolph August von Braunschweig-Wolfenbüttel (1627-1704); seit 1685 Mitregent des Herzogtums von Braunschweig-Wolfenbüttel, ab 1704 alleinregierender Herzog.
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und Frau MutterBraunschweig-Wolfenbüttel, Elisabeth Juliane, Herzogin von, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704):
Tochter von Herzog Friedrich von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1581-1658) und Eleonora, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1608-1680); seit 1656 Ehe mit Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714).
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allein gespeißet und seint nicht visibel
Geweßen: Den 2. [Juli] ist Monsieur BoseBose (d. J.), Christoph Dietrich von (1664-1741):
Sohn von Christoph Dietrich von Bose (d. Ä.) (1628-1708) und Ursula, geb. von Gustedt (1636-1694); 1689 Kammerjunker am kursächsischen Hof, 1690 Legations- und Appellationsrat, Geheimer Rat, 1692 Wirklicher Geheimer Rat, 1696 Obersteuerdirektor Reichspfennigmeister im Obersächsischen und Niedersächsischen Kreis; 1705 Rücktritt von seinen Ämtern; Wirklicher Geheimer Rat und Oberaufseher der Grafschaft Mansfeld; 1738 wegen beschuldigter Unregelmäßigkeiten inhaftiert, starb in Haft auf der Leipziger Pleißenburg; seit 1693 Ehe mit Charlotte Johanna von Schleinitz auf Seerhausen (1675–1727) a. d. H. Graupzig.
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PolnischerPolen, Königreich:
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EnvogeEnvoyé:
Gesandter zweiten Ranges
ankommen, nach den Abend
Eßen hat man gespilet; und haben
ich, mit erbPrintzesBraunschweig-Wolfenbüttel, Sophia Amalia, Herzogin von, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Gottorf (1670-1710):
Tochter von Herzog Christian Albrecht von Schleswig-Holstein-Gottorf (1641-1694) und Friederike Amalie, geb. Prinzessin von Dänemark (1649-1704); seit 1695 Ehe mit Herzog August Wilhelm von Braunschweig-Wolfenbüttel (1662-1731).
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[] vndt Monsieur Bose
alomberLombre (L'Hombre):
Kartenspiel für meist drei Personen, ursprünglich aus Spanien stammend, doch v. a. am französischen Hof verbreitet
gespihlet, Den 3. [Juli] hat man
Taffel gehalten mit dehnen EnvogeEnvoyé:
Gesandter zweiten Ranges

der franschösischerHéron, Charles-François de Caradas, Marquis du (1667-1703):
Französischer Offizier und Diplomat; um 1698/99 französischer Gesandter in Wolfenbüttel, 1699-1702 französischer Botschafter in Polen; 1702 in Polen inhaftiert und ausgewiesen.
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, und polnischerBose (d. J.), Christoph Dietrich von (1664-1741):
Sohn von Christoph Dietrich von Bose (d. Ä.) (1628-1708) und Ursula, geb. von Gustedt (1636-1694); 1689 Kammerjunker am kursächsischen Hof, 1690 Legations- und Appellationsrat, Geheimer Rat, 1692 Wirklicher Geheimer Rat, 1696 Obersteuerdirektor Reichspfennigmeister im Obersächsischen und Niedersächsischen Kreis; 1705 Rücktritt von seinen Ämtern; Wirklicher Geheimer Rat und Oberaufseher der Grafschaft Mansfeld; 1738 wegen beschuldigter Unregelmäßigkeiten inhaftiert, starb in Haft auf der Leipziger Pleißenburg; seit 1693 Ehe mit Charlotte Johanna von Schleinitz auf Seerhausen (1675–1727) a. d. H. Graupzig.
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,
die Herren haben zu Nacht bey den Ober-
marschalck
Steinberg, Friedrich von (1651-1716):
Sohn von Friedrich von Steinberg (1619-1679), auf Bodenburg, Brüggen und Achim, und Elisabeth, geb. von Spiegel zu Peckelsheim (1620-1660); Studium in Rinteln, Utrecht, Tübingen und Genf, 1677 Volontär beim braunschweig-wolfenbüttelschen Militär, 1677 Assessor am Hofgericht zu Wolfenbüttel, 1684 Schatz- und Landrat, 1687 Oberhofmeister an der Ritterakademie in Wolfenbüttel, 1692 Geheimer Rat, 1693 Obermarschall, 1701 auch Oberberghauptmann und Hofrichter sowie Kammerdirektor, 1687-1703 zudem Leiter der Ritterakademie zu Wolfenbüttel; Erbherr auf Brüggen; seit 1686 Ehe mit Gertrud Luise von Grapendorff (1667-1743).
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gespeiset, Den 4. [Juli] ist Herr VatterBraunschweig-Wolfenbüttel, Anton Ulrich, Herzog von (1633-1714):
Sohn von Herzog August d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel (1579-1666) und Dorothea, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1607-1634); Studium an der Universität Helmstedt; 1667 Statthalter für seinen Bruder, Herzog Rudolph August von Braunschweig-Wolfenbüttel (1627-1704); seit 1685 Mitregent des Herzogtums von Braunschweig-Wolfenbüttel, ab 1704 alleinregierender Herzog.
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wieder nach SaltzdahlenSalzdahlum:
Dorf zwischen Braunschweig und Wolfenbüttel, Standort eines unter Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel 1688 bis 1694 erbauten und danach weiter ausgestalteten Lustschlosses als Sommerresidenz in kaschierter Fachwerkbauweise mit ausgedehntem Barockgarten, bereits zwischen 1811 und 1813 wegen Baufälligkeit abgerissen.
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, den Nachmittag
seint Frau MutterBraunschweig-Wolfenbüttel, Elisabeth Juliane, Herzogin von, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704):
Tochter von Herzog Friedrich von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1581-1658) und Eleonora, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1608-1680); seit 1656 Ehe mit Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714).
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, und wihr Alle
nach denen Mare+i+onetten, und den Abend
haben wihr mit Frauw Mutter gespei-
ßet, Den 5. [Juli] seint Frau MutterBraunschweig-Wolfenbüttel, Elisabeth Juliane, Herzogin von, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704):
Tochter von Herzog Friedrich von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1581-1658) und Eleonora, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1608-1680); seit 1656 Ehe mit Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714).
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nach SaltzdahlenSalzdahlum:
Dorf zwischen Braunschweig und Wolfenbüttel, Standort eines unter Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel 1688 bis 1694 erbauten und danach weiter ausgestalteten Lustschlosses als Sommerresidenz in kaschierter Fachwerkbauweise mit ausgedehntem Barockgarten, bereits zwischen 1811 und 1813 wegen Baufälligkeit abgerissen.
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,
und die Contesse von HohenlohHohenlohe-Öhringen, Sophia Eleonora, Gräfin zu (1668-1728):
Tochter von Graf Johann Friedrich von Hohenlohe-Öhringen (1617-1702) und Luise Amöne, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1642-1685); seit 1685 Kanonisse im Reichsstift Gandersheim.
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nach Gan-
dersheim
(Bad) Gandersheim:
Gründung 852 als Stift Gandersheim, das seit 877 als reichsunmittelbar gilt und der Versorgung hochadliger unverheirateter Töchter diente
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. Den 6. [Juli] ist die Fürstim[!] von
Arenstadt
Schwarzburg-Sondershausen, Auguste Dorothea, Fürstin von, geb. Herzogin von Braunschweig-Wolfenbüttel (1666-1751):
Tochter von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); Schwester des Herzogs Ludwig Rudolph von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1735); seit 1684 Ehe mit Graf (und seit 1697 Fürst) Anton Günther II. von Schwarzburg-Sondershausen (1653-1716) zu Arnstadt.
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Auch weg gezogen; 9rd
Den 7. [Juli] seint wihr in dehnen Marionetten
Geweßen; Den 8. [Juli] seint wihr in SaltzdahlenSalzdahlum:
Dorf zwischen Braunschweig und Wolfenbüttel, Standort eines unter Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel 1688 bis 1694 erbauten und danach weiter ausgestalteten Lustschlosses als Sommerresidenz in kaschierter Fachwerkbauweise mit ausgedehntem Barockgarten, bereits zwischen 1811 und 1813 wegen Baufälligkeit abgerissen.
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geweßen[,] alß wihr wieder hereinkahmen
seint wihr in denen Marionetten gefahren[,]
wie selbige auß wahr, hat der herr Abgesan-
te meinen herzlieb(st)en herrnBraunschweig-Wolfenbüttel, Ludwig Rudolph, Herzog von (1671-1735):
Sohn von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); 1685 Studium an der Ritterakademie in Turin, Peregrination durch Italien, Frankreich und die Niederlande, 1687/88 Studium an der neugegründeten Ritterakademie in Wolfenbüttel, 1689 Reise durch Dänemark und Schweden, 1689 Volontär im Pfälzischen Erbfolgekrieg in Brabant, 1690 Obrist eines fürstlich-wolfenbüttelschen Regiments, 1690/92 aktive Kriegsteilnahme in Nordfrankreich und am Rhein, 1692 Reise in die Niederlande, 1696 am Hof in Dresden, 1697 erneute Kriegsteilnahme am Rhein; 1689 Ritter des Johanniterordens und Komtur von Süpplingenburg, 1707 Fürst von Blankenburg, seit 1731 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel; seit 1690 Ehe mit Fürstin Christine Luise von Oettingen-Oettingen (1671-1747).
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besuchet, Den 9. [Juli] seint wihr
auff unßern GartenWolfenbüttel, Garten Herzogin Christine Luises:
Eigener Garten der Herzogin Christine Luise. Er wird wie der Garten ihres Mannes Herzog Ludwig Rudolph und jener ihrer Schwiegermutter Elisabeth Juliane am Neuen Weg vor dem Herzogtor gelegen haben. Er wird in den Tagebüchern Ludwig Rudolphs von 1701 (28 Blank.) und 1707 (286a Blank.) mehrfach erwähnt, es werden sogar Einzelheiten wie eine neu angelegte Allee (Neuer Weg) und ein Lusthaus mit Saal genannt.
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geweßen. Den 10. [Juli] mit-
tag und Abend in SaltzdahlenSalzdahlum:
Dorf zwischen Braunschweig und Wolfenbüttel, Standort eines unter Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel 1688 bis 1694 erbauten und danach weiter ausgestalteten Lustschlosses als Sommerresidenz in kaschierter Fachwerkbauweise mit ausgedehntem Barockgarten, bereits zwischen 1811 und 1813 wegen Baufälligkeit abgerissen.
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den Nachmit-
tag habe ich A LhomberLombre (L'Hombre):
Kartenspiel für meist drei Personen, ursprünglich aus Spanien stammend, doch v. a. am französischen Hof verbreitet
gespihlet mit der
KammerpresendentinImhoff, Sophia Henriette von, geb. von Lenthe (gest. 1742):
Aus niedersächsischem Adelsgeschlecht stammend; um 1694 Kammerfräulein bei der Herzogin Elisabeth Juliane von Braunschweig-Lüneburg (1634-1704); seit 1694 Ehe mit Freiherr Anton Albrecht von Imhoff (1653-1715).
Registereintrag mit weiteren Fundstellen.
und Monsieur Du HeronHéron, Charles-François de Caradas, Marquis du (1667-1703):
Französischer Offizier und Diplomat; um 1698/99 französischer Gesandter in Wolfenbüttel, 1699-1702 französischer Botschafter in Polen; 1702 in Polen inhaftiert und ausgewiesen.
Registereintrag mit weiteren Fundstellen.
,
Den 11. [Juli] haben wihr zu nachtin unßern
GartenWolfenbüttel, Garten Herzogin Christine Luises:
Eigener Garten der Herzogin Christine Luise. Er wird wie der Garten ihres Mannes Herzog Ludwig Rudolph und jener ihrer Schwiegermutter Elisabeth Juliane am Neuen Weg vor dem Herzogtor gelegen haben. Er wird in den Tagebüchern Ludwig Rudolphs von 1701 (28 Blank.) und 1707 (286a Blank.) mehrfach erwähnt, es werden sogar Einzelheiten wie eine neu angelegte Allee (Neuer Weg) und ein Lusthaus mit Saal genannt.
Registereintrag mit weiteren Fundstellen.
Gespeiset;25 Den 12. [Juli] seint wihr wieder
den Abendt Essen in Vnsern gartenWolfenbüttel, Garten Herzogin Christine Luises:
Eigener Garten der Herzogin Christine Luise. Er wird wie der Garten ihres Mannes Herzog Ludwig Rudolph und jener ihrer Schwiegermutter Elisabeth Juliane am Neuen Weg vor dem Herzogtor gelegen haben. Er wird in den Tagebüchern Ludwig Rudolphs von 1701 (28 Blank.) und 1707 (286a Blank.) mehrfach erwähnt, es werden sogar Einzelheiten wie eine neu angelegte Allee (Neuer Weg) und ein Lusthaus mit Saal genannt.
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gewehsen;
Den 13. [Juli] haben wihr die Marionetten spiehlen
sehen, Den 14. [Juli] seint Frawen von SaltzdhalenSalzdahlum:
Dorf zwischen Braunschweig und Wolfenbüttel, Standort eines unter Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel 1688 bis 1694 erbauten und danach weiter ausgestalteten Lustschlosses als Sommerresidenz in kaschierter Fachwerkbauweise mit ausgedehntem Barockgarten, bereits zwischen 1811 und 1813 wegen Baufälligkeit abgerissen.
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herein kommen, vmb die Alt Fraw von
Schöning
Schöning, N. N. (1) von:
Weibliche Angehörige des pommerschen Uradelsgeschlechts von Schöning.
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26 Abzufertigen, den abendt hatte
ich Ein Notification[] Schreiben von printz
Louis von Wiramberg
Württemberg, Ludwig, Herzog von (1661-1698):
Sohn von Herzog Eberhard III. von Württemberg (1614-1674) und Marie Dorothea Sophia, geb. Gräfin von Oettingen-Oettingen (1639-1698).
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, daß seine Fraw MutterWürttemberg, Maria Dorothea Sophia, Herzogin von, geb. Gräfin von Oettingen-Oettingen (1639-1698):
Tochter von Graf Joachim Ernst von Oettingen-Oettingen (1612-1659) und Anna Dorothea, geb. Gräfin zu Hohenlohe-Neuenstein (1621-1643); seit 1656 Ehe mit Herzog Eberhard III. von Württemberg (1614-1674).
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9v
vndt mein Groß Frau MutterWürttemberg, Maria Dorothea Sophia, Herzogin von, geb. Gräfin von Oettingen-Oettingen (1639-1698):
Tochter von Graf Joachim Ernst von Oettingen-Oettingen (1612-1659) und Anna Dorothea, geb. Gräfin zu Hohenlohe-Neuenstein (1621-1643); seit 1656 Ehe mit Herzog Eberhard III. von Württemberg (1614-1674).
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den 29. Iuny gestorben
währe, Den 15. [Juli] ist+seint+ mein herzlieb(st)er herrBraunschweig-Wolfenbüttel, Ludwig Rudolph, Herzog von (1671-1735):
Sohn von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); 1685 Studium an der Ritterakademie in Turin, Peregrination durch Italien, Frankreich und die Niederlande, 1687/88 Studium an der neugegründeten Ritterakademie in Wolfenbüttel, 1689 Reise durch Dänemark und Schweden, 1689 Volontär im Pfälzischen Erbfolgekrieg in Brabant, 1690 Obrist eines fürstlich-wolfenbüttelschen Regiments, 1690/92 aktive Kriegsteilnahme in Nordfrankreich und am Rhein, 1692 Reise in die Niederlande, 1696 am Hof in Dresden, 1697 erneute Kriegsteilnahme am Rhein; 1689 Ritter des Johanniterordens und Komtur von Süpplingenburg, 1707 Fürst von Blankenburg, seit 1731 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel; seit 1690 Ehe mit Fürstin Christine Luise von Oettingen-Oettingen (1671-1747).
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vndt Prinz AugustBraunschweig-Wolfenbüttel-Bevern, August Ferdinand, Herzog von (1677-1704):
Sohn von Herzog Ferdinand Albrecht I. von Braunschweig-Wolfenbüttel-Bevern (1636-1687) und Christine, geb. Landgräfin von Hessen-Eschwege (1648-1702); Generalmajor.
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zusammen
nach SaltzdahlenSalzdahlum:
Dorf zwischen Braunschweig und Wolfenbüttel, Standort eines unter Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel 1688 bis 1694 erbauten und danach weiter ausgestalteten Lustschlosses als Sommerresidenz in kaschierter Fachwerkbauweise mit ausgedehntem Barockgarten, bereits zwischen 1811 und 1813 wegen Baufälligkeit abgerissen.
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gefahren, und zum abendt
Essen wider herein kommen; Den 16. [Juli] haben Fraw
MutterBraunschweig-Wolfenbüttel, Elisabeth Juliane, Herzogin von, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704):
Tochter von Herzog Friedrich von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1581-1658) und Eleonora, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1608-1680); seit 1656 Ehe mit Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714).
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mit MadameMenthe, Rosina Elisabeth (Madame Rudolphine) (1663-1701):
Tochter von Franz Joachim Menthe, Barbier und Chirurg in Minden; 1680 Kammerzofe bei Herzogin Christine Elisabeth von Braunschweig-Wolfenbüttel (1634-1681), der Gemahlin Herzog Rudolph Augusts von Braunschweig-Wolfenbüttel (1627-1704); seit 1681 morganatische Ehe mit Herzog Rudolph August.
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vndt die +beyden+ princen27
auff ihren garten
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gessen und gegen abendt
wieder Nach SaltzdahlSalzdahlum:
Dorf zwischen Braunschweig und Wolfenbüttel, Standort eines unter Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel 1688 bis 1694 erbauten und danach weiter ausgestalteten Lustschlosses als Sommerresidenz in kaschierter Fachwerkbauweise mit ausgedehntem Barockgarten, bereits zwischen 1811 und 1813 wegen Baufälligkeit abgerissen.
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Registereintrag mit weiteren Fundstellen.
, Den 17. [Juli] ist der printz
August
Braunschweig-Wolfenbüttel-Bevern, August Ferdinand, Herzog von (1677-1704):
Sohn von Herzog Ferdinand Albrecht I. von Braunschweig-Wolfenbüttel-Bevern (1636-1687) und Christine, geb. Landgräfin von Hessen-Eschwege (1648-1702); Generalmajor.
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, nach SaltzdhalenSalzdahlum:
Dorf zwischen Braunschweig und Wolfenbüttel, Standort eines unter Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel 1688 bis 1694 erbauten und danach weiter ausgestalteten Lustschlosses als Sommerresidenz in kaschierter Fachwerkbauweise mit ausgedehntem Barockgarten, bereits zwischen 1811 und 1813 wegen Baufälligkeit abgerissen.
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; den Mittag
und abendt Essen dar geblieben; Den 18. [Juli] ist der
printz von BevernBraunschweig-Wolfenbüttel-Bevern, August Ferdinand, Herzog von (1677-1704):
Sohn von Herzog Ferdinand Albrecht I. von Braunschweig-Wolfenbüttel-Bevern (1636-1687) und Christine, geb. Landgräfin von Hessen-Eschwege (1648-1702); Generalmajor.
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, nach dem Mittagessen
weg nach WienWien:
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, ümb die Campagne
in VngarnUngarn, Königreich:
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zu thun; Den 19. [Juli] ist der fraschösische[!]Frankreich, Königreich:
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GesanteHéron, Charles-François de Caradas, Marquis du (1667-1703):
Französischer Offizier und Diplomat; um 1698/99 französischer Gesandter in Wolfenbüttel, 1699-1702 französischer Botschafter in Polen; 1702 in Polen inhaftiert und ausgewiesen.
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bey meinen herzlieb(st)en herrnBraunschweig-Wolfenbüttel, Ludwig Rudolph, Herzog von (1671-1735):
Sohn von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); 1685 Studium an der Ritterakademie in Turin, Peregrination durch Italien, Frankreich und die Niederlande, 1687/88 Studium an der neugegründeten Ritterakademie in Wolfenbüttel, 1689 Reise durch Dänemark und Schweden, 1689 Volontär im Pfälzischen Erbfolgekrieg in Brabant, 1690 Obrist eines fürstlich-wolfenbüttelschen Regiments, 1690/92 aktive Kriegsteilnahme in Nordfrankreich und am Rhein, 1692 Reise in die Niederlande, 1696 am Hof in Dresden, 1697 erneute Kriegsteilnahme am Rhein; 1689 Ritter des Johanniterordens und Komtur von Süpplingenburg, 1707 Fürst von Blankenburg, seit 1731 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel; seit 1690 Ehe mit Fürstin Christine Luise von Oettingen-Oettingen (1671-1747).
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gewehsen; Den 20. [Juli]
ist[!] habe ich ein Briff Auß AmsterdamAmsterdam:
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,
von meinen lieben herrn BruderOettingen-Oettingen, Albrecht Ernst II., Fürst von (1669-1731):
Sohn von (Graf und seit 1674) Fürst Albrecht Ernst I. von Oettingen-Oettingen (1642-1683) und Christine Friederike, geb. Herzogin von Württemberg (1644-1674); Bruder von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747); seit 1683 regierender Fürst von Oettingen-Oettingen; Generalfeldmarschall; seit 1688 Ehe mit Landgräfin Sophie Luise von Hessen-Darmstadt (1670-1758).
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bekommen
Den 21. [Juli] seint herr VatterBraunschweig-Wolfenbüttel, Anton Ulrich, Herzog von (1633-1714):
Sohn von Herzog August d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel (1579-1666) und Dorothea, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1607-1634); Studium an der Universität Helmstedt; 1667 Statthalter für seinen Bruder, Herzog Rudolph August von Braunschweig-Wolfenbüttel (1627-1704); seit 1685 Mitregent des Herzogtums von Braunschweig-Wolfenbüttel, ab 1704 alleinregierender Herzog.
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von SaltzdhalenSalzdahlum:
Dorf zwischen Braunschweig und Wolfenbüttel, Standort eines unter Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel 1688 bis 1694 erbauten und danach weiter ausgestalteten Lustschlosses als Sommerresidenz in kaschierter Fachwerkbauweise mit ausgedehntem Barockgarten, bereits zwischen 1811 und 1813 wegen Baufälligkeit abgerissen.
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herein kommen und haben den Mittag bey 10r
Monsieur Du HeronHéron, Charles-François de Caradas, Marquis du (1667-1703):
Französischer Offizier und Diplomat; um 1698/99 französischer Gesandter in Wolfenbüttel, 1699-1702 französischer Botschafter in Polen; 1702 in Polen inhaftiert und ausgewiesen.
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gessen; Den 22. [Juli] +habe ich wieder auß HollandHolland:
Wichtigste Provinz der Republik der Vereinigten Niederlande.
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einen brieff von meinen herrn BruderOettingen-Oettingen, Albrecht Ernst II., Fürst von (1669-1731):
Sohn von (Graf und seit 1674) Fürst Albrecht Ernst I. von Oettingen-Oettingen (1642-1683) und Christine Friederike, geb. Herzogin von Württemberg (1644-1674); Bruder von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747); seit 1683 regierender Fürst von Oettingen-Oettingen; Generalfeldmarschall; seit 1688 Ehe mit Landgräfin Sophie Luise von Hessen-Darmstadt (1670-1758).
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bekommen+
wahr ich nicht wohl und
habe etwaß gebraucht daß ich den gantzen Tag nicht
auß der Kammer kommen bin; Den 23. [Juli] nach
dem abendt Essen seint herr VatterBraunschweig-Wolfenbüttel, Anton Ulrich, Herzog von (1633-1714):
Sohn von Herzog August d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel (1579-1666) und Dorothea, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1607-1634); Studium an der Universität Helmstedt; 1667 Statthalter für seinen Bruder, Herzog Rudolph August von Braunschweig-Wolfenbüttel (1627-1704); seit 1685 Mitregent des Herzogtums von Braunschweig-Wolfenbüttel, ab 1704 alleinregierender Herzog.
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vndt Fraw
MutterBraunschweig-Wolfenbüttel, Elisabeth Juliane, Herzogin von, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704):
Tochter von Herzog Friedrich von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1581-1658) und Eleonora, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1608-1680); seit 1656 Ehe mit Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714).
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von SaltzdahlenSalzdahlum:
Dorf zwischen Braunschweig und Wolfenbüttel, Standort eines unter Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel 1688 bis 1694 erbauten und danach weiter ausgestalteten Lustschlosses als Sommerresidenz in kaschierter Fachwerkbauweise mit ausgedehntem Barockgarten, bereits zwischen 1811 und 1813 wegen Baufälligkeit abgerissen.
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, herein kommen,
Den 24. [Juli] nach dehme wihr zwey Mahl in der Kirchen
gewehsen, seint wihr Allen im Lecheln HoltzLechlumer Holz:
Früher Lecheln-Holtz nach einem wüstgefallenen Dorf Lechede; Waldgebiet im Norden von Wolfenbüttel; Standort der herzoglichen Richtstätte ("Hohes Gericht") vom 16. bis 18. Jahrhundert.
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Spatziren gefahren; und zu abendt dar gessen;
Den 25. [Juli] haben wihr zu nacht in Fraw MutterBraunschweig-Wolfenbüttel, Elisabeth Juliane, Herzogin von, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704):
Tochter von Herzog Friedrich von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1581-1658) und Eleonora, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1608-1680); seit 1656 Ehe mit Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714).
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GartenWolfenbüttel, Garten Herzogin Elisabeth Julianes:
Um 1690 angelegter Garten Herzogin Elisabeth Julianes (1634-1704), der Mutter Herzog Ludwig Rudolphs, westlich des Neuen Wegs vor dem Herzogtor. An der Ostseite des Neuen Wegs lag Ludwig Rudolphs Garten.
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Gessen; und der FrantzosischeFrankreich, Königreich:
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gesanterHéron, Charles-François de Caradas, Marquis du (1667-1703):
Französischer Offizier und Diplomat; um 1698/99 französischer Gesandter in Wolfenbüttel, 1699-1702 französischer Botschafter in Polen; 1702 in Polen inhaftiert und ausgewiesen.
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mit; Den 26. [Juli] ist ganz nicht vor gangen; Den 27. [Juli]
+habe ich auß AmsterdamAmsterdam:
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noch ein Schreiben von meinen herzlieben herrn BruderOettingen-Oettingen, Albrecht Ernst II., Fürst von (1669-1731):
Sohn von (Graf und seit 1674) Fürst Albrecht Ernst I. von Oettingen-Oettingen (1642-1683) und Christine Friederike, geb. Herzogin von Württemberg (1644-1674); Bruder von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747); seit 1683 regierender Fürst von Oettingen-Oettingen; Generalfeldmarschall; seit 1688 Ehe mit Landgräfin Sophie Luise von Hessen-Darmstadt (1670-1758).
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bekommen+
ist der Elste printzBraunschweig-Wolfenbüttel, August Wilhelm, Herzog von (1662-1731):
Sohn von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); Studium an der Universität Genf; seit 1714 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel; seit 1681 verheiratet in 1. Ehe mit Herzogin Christine Sophie von Braunschweig-Wolfenbüttel (1654-1695), in 2. Ehe seit 1695 mit Sophie Amalie von Schleswig Holstein-Gottorf (1670-1710) und in 3. Ehe seit 1710 mit Elisabeth Sophie Marie von Schleswig-Holstein-Norburg (1683-1767).
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vndt seine gemahlinBraunschweig-Wolfenbüttel, Sophia Amalia, Herzogin von, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Gottorf (1670-1710):
Tochter von Herzog Christian Albrecht von Schleswig-Holstein-Gottorf (1641-1694) und Friederike Amalie, geb. Prinzessin von Dänemark (1649-1704); seit 1695 Ehe mit Herzog August Wilhelm von Braunschweig-Wolfenbüttel (1662-1731).
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nach dem abendt essen, wieder kommen
und ihre Brun Cur geändiget; Den 27.+28.+ [Juli]
habe ich deß Morgens Beym Théé Trincken
bey Fraw MutterBraunschweig-Wolfenbüttel, Elisabeth Juliane, Herzogin von, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704):
Tochter von Herzog Friedrich von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1581-1658) und Eleonora, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1608-1680); seit 1656 Ehe mit Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714).
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Mit herrn VatterBraunschweig-Wolfenbüttel, Anton Ulrich, Herzog von (1633-1714):
Sohn von Herzog August d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel (1579-1666) und Dorothea, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1607-1634); Studium an der Universität Helmstedt; 1667 Statthalter für seinen Bruder, Herzog Rudolph August von Braunschweig-Wolfenbüttel (1627-1704); seit 1685 Mitregent des Herzogtums von Braunschweig-Wolfenbüttel, ab 1704 alleinregierender Herzog.
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gesprochen. NotaBene
Den 29. [Juli] ist der CornetFendrich:
Fähnrich (unterster Offiziers-Dienstgrad), auch Cornett; führte die Standarte der Einheit
BrandsteinBrandenstein, Wilhelm von (geb. ca. 1675/80):
Sohn von Christoph Adam von Brandenstein (1642-1715), kaiserlicher Rittmeister, und Sibylla Elisabeth, geb. von Thüna (gest. 1703); fürstlich oettingen-oettingischer Rittmeister.
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28 her an-
kommen welcher von Meinen lieben herrn BruderOettingen-Oettingen, Albrecht Ernst II., Fürst von (1669-1731):
Sohn von (Graf und seit 1674) Fürst Albrecht Ernst I. von Oettingen-Oettingen (1642-1683) und Christine Friederike, geb. Herzogin von Württemberg (1644-1674); Bruder von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747); seit 1683 regierender Fürst von Oettingen-Oettingen; Generalfeldmarschall; seit 1688 Ehe mit Landgräfin Sophie Luise von Hessen-Darmstadt (1670-1758).
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10v
geschickt; und hat Mihr dessen portrait, vndt
ein hauffen scheüen+s+[?] auß HollandtHolland:
Wichtigste Provinz der Republik der Vereinigten Niederlande.
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geschickt wie
auch ein Briff mit gebracht; 30. [Juli] ist Monsieur
BrandsteinBrandenstein, Wilhelm von (geb. ca. 1675/80):
Sohn von Christoph Adam von Brandenstein (1642-1715), kaiserlicher Rittmeister, und Sibylla Elisabeth, geb. von Thüna (gest. 1703); fürstlich oettingen-oettingischer Rittmeister.
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29 wieder nach OstfrisLandtOstfriesland, Fürstentum:
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vndt seint wihr Alle zur beichte Gangen;
Den 31. [Juli] seint wihr zu heyligen Abendtmahl ge-
wehsen, den Mittag wahr grosse Taffel, zu
abendt aß ein Jeder in seyner Kammer;
Den 1. +augusti+ seint herr VatterBraunschweig-Wolfenbüttel, Anton Ulrich, Herzog von (1633-1714):
Sohn von Herzog August d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel (1579-1666) und Dorothea, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1607-1634); Studium an der Universität Helmstedt; 1667 Statthalter für seinen Bruder, Herzog Rudolph August von Braunschweig-Wolfenbüttel (1627-1704); seit 1685 Mitregent des Herzogtums von Braunschweig-Wolfenbüttel, ab 1704 alleinregierender Herzog.
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, vndt Fraw MutterBraunschweig-Wolfenbüttel, Elisabeth Juliane, Herzogin von, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704):
Tochter von Herzog Friedrich von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1581-1658) und Eleonora, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1608-1680); seit 1656 Ehe mit Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714).
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wieder
nach SaltzdhalSalzdahlum:
Dorf zwischen Braunschweig und Wolfenbüttel, Standort eines unter Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel 1688 bis 1694 erbauten und danach weiter ausgestalteten Lustschlosses als Sommerresidenz in kaschierter Fachwerkbauweise mit ausgedehntem Barockgarten, bereits zwischen 1811 und 1813 wegen Baufälligkeit abgerissen.
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dem Morgen beym Théé
schenckte Mich Fraw Mutter dzwey Stück
weiß attlaßAtlas:
Satinstoff
, nach dem Mittag Mahl fuhr
der gantze Hoff nach dehnen Marionetten
allwo der Graff von OstfrislandtOstfriesland, Friedrich Ulrich, Graf von (1667-1710):
Sohn von Graf Edzard Ferdinand von Ostfriesland (1636-1668) und Anna Dorothea, geb. Gräfin von Criechingen (1645-1705); Militär in niederländischen Diensten, letztlich Generalleutnant der Kavallerie; seit 1709 Ehe mit Fürstin Marie Charlotte von Ostfriesland (1689-1761).
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, auch hin
kahm; nach dehnen Marionetten, fuhr mein 11r
herzlieb(st)er herrBraunschweig-Wolfenbüttel, Ludwig Rudolph, Herzog von (1671-1735):
Sohn von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); 1685 Studium an der Ritterakademie in Turin, Peregrination durch Italien, Frankreich und die Niederlande, 1687/88 Studium an der neugegründeten Ritterakademie in Wolfenbüttel, 1689 Reise durch Dänemark und Schweden, 1689 Volontär im Pfälzischen Erbfolgekrieg in Brabant, 1690 Obrist eines fürstlich-wolfenbüttelschen Regiments, 1690/92 aktive Kriegsteilnahme in Nordfrankreich und am Rhein, 1692 Reise in die Niederlande, 1696 am Hof in Dresden, 1697 erneute Kriegsteilnahme am Rhein; 1689 Ritter des Johanniterordens und Komtur von Süpplingenburg, 1707 Fürst von Blankenburg, seit 1731 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel; seit 1690 Ehe mit Fürstin Christine Luise von Oettingen-Oettingen (1671-1747).
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vndt ich mit dem Elsten PrincenBraunschweig-Wolfenbüttel, August Wilhelm, Herzog von (1662-1731):
Sohn von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); Studium an der Universität Genf; seit 1714 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel; seit 1681 verheiratet in 1. Ehe mit Herzogin Christine Sophie von Braunschweig-Wolfenbüttel (1654-1695), in 2. Ehe seit 1695 mit Sophie Amalie von Schleswig Holstein-Gottorf (1670-1710) und in 3. Ehe seit 1710 mit Elisabeth Sophie Marie von Schleswig-Holstein-Norburg (1683-1767).
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vndt
seiner GemahlinBraunschweig-Wolfenbüttel, Sophia Amalia, Herzogin von, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Gottorf (1670-1710):
Tochter von Herzog Christian Albrecht von Schleswig-Holstein-Gottorf (1641-1694) und Friederike Amalie, geb. Prinzessin von Dänemark (1649-1704); seit 1695 Ehe mit Herzog August Wilhelm von Braunschweig-Wolfenbüttel (1662-1731).
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in ihren GartenWolfenbüttel, Garten Herzog August Wilhelms:
Garten des Erbprinzen bzw. seiner Gattin; wie die übrigen Gärten der herzoglichen Familie vermutlich am Neuen Weg vor dem Herzogtor gelegen
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, und gingen
zu fuß vber den wahl wieder NachHauß,
und assen zum Nachtessen, in herrn VatterBraunschweig-Wolfenbüttel, Anton Ulrich, Herzog von (1633-1714):
Sohn von Herzog August d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel (1579-1666) und Dorothea, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1607-1634); Studium an der Universität Helmstedt; 1667 Statthalter für seinen Bruder, Herzog Rudolph August von Braunschweig-Wolfenbüttel (1627-1704); seit 1685 Mitregent des Herzogtums von Braunschweig-Wolfenbüttel, ab 1704 alleinregierender Herzog.
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Vor gemach; Den 2. [August] seint die wihr bey fran-
schösischen Envoye
Héron, Charles-François de Caradas, Marquis du (1667-1703):
Französischer Offizier und Diplomat; um 1698/99 französischer Gesandter in Wolfenbüttel, 1699-1702 französischer Botschafter in Polen; 1702 in Polen inhaftiert und ausgewiesen.
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zum Mittag gewehsen
nach den Essen haben dorten gespiehlt, die
ErbPrintzesBraunschweig-Wolfenbüttel, Sophia Amalia, Herzogin von, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Gottorf (1670-1710):
Tochter von Herzog Christian Albrecht von Schleswig-Holstein-Gottorf (1641-1694) und Friederike Amalie, geb. Prinzessin von Dänemark (1649-1704); seit 1695 Ehe mit Herzog August Wilhelm von Braunschweig-Wolfenbüttel (1662-1731).
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, der EnvoyeEnvoyé:
Gesandter zweiten Ranges
, vndt ich alhombreLombre (L'Hombre):
Kartenspiel für meist drei Personen, ursprünglich aus Spanien stammend, doch v. a. am französischen Hof verbreitet
,
den Abendt haben wihr w auff dem wahl
gessen; im Liebeß winckelWolfenbüttel, Liebeswinkel:
Garten auf dem Mühlenbollwerk
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, und wahr der
Graff von OstfrislandtOstfriesland, Friedrich Ulrich, Graf von (1667-1710):
Sohn von Graf Edzard Ferdinand von Ostfriesland (1636-1668) und Anna Dorothea, geb. Gräfin von Criechingen (1645-1705); Militär in niederländischen Diensten, letztlich Generalleutnant der Kavallerie; seit 1709 Ehe mit Fürstin Marie Charlotte von Ostfriesland (1689-1761).
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mit darbey; Den 3. [August]
haben wihr in herrn VatterBraunschweig-Wolfenbüttel, Anton Ulrich, Herzog von (1633-1714):
Sohn von Herzog August d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel (1579-1666) und Dorothea, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1607-1634); Studium an der Universität Helmstedt; 1667 Statthalter für seinen Bruder, Herzog Rudolph August von Braunschweig-Wolfenbüttel (1627-1704); seit 1685 Mitregent des Herzogtums von Braunschweig-Wolfenbüttel, ab 1704 alleinregierender Herzog.
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Vorgemach, zu
Mittag vndt Nacht gespeiset, den Mittag
wahr Monsieur StuvenvolStubenvoll, Hans Christoph von (1660-1718):
Sohn von Hans Christoph von Stubenvoll (1635-1684), kurpfälzischer Geheimrat, und Anna Sophia, geb. von Helversen; um 1692/1703 Kammerjunker am Hof zu Celle, später Landdrost und Geheimer Rat bei den Grafen zur Lippe in Detmold.
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30 mit beym Essen;
den Nachmittag habe ich Madame KramCramm, N. N. (1) von (gest. 1704):
Um 1701 Hofmeisterin der jungen Prinzessinnen, um 1704 Hofmeisterin bei der Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747) sowie zugleich bei den jungen Prinzessinnen; Ehe mit Johann Ludwig von Cramm (ca. 1665-1712).
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besuchet, und mit ihr in Meinen GartenWolfenbüttel, Garten Herzogin Christine Luises:
Eigener Garten der Herzogin Christine Luise. Er wird wie der Garten ihres Mannes Herzog Ludwig Rudolph und jener ihrer Schwiegermutter Elisabeth Juliane am Neuen Weg vor dem Herzogtor gelegen haben. Er wird in den Tagebüchern Ludwig Rudolphs von 1701 (28 Blank.) und 1707 (286a Blank.) mehrfach erwähnt, es werden sogar Einzelheiten wie eine neu angelegte Allee (Neuer Weg) und ein Lusthaus mit Saal genannt.
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11v
gefahren, bin auch mit ein Schreiben, von meinen
lieben herrn BruderOettingen-Oettingen, Albrecht Ernst II., Fürst von (1669-1731):
Sohn von (Graf und seit 1674) Fürst Albrecht Ernst I. von Oettingen-Oettingen (1642-1683) und Christine Friederike, geb. Herzogin von Württemberg (1644-1674); Bruder von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747); seit 1683 regierender Fürst von Oettingen-Oettingen; Generalfeldmarschall; seit 1688 Ehe mit Landgräfin Sophie Luise von Hessen-Darmstadt (1670-1758).
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erfreüet worden; wie auch
mit welcher+n+ er mihr ein Span Pferde, zu
ein present geschickt; Den 4. [August] ist der Elste
printz
Braunschweig-Wolfenbüttel, August Wilhelm, Herzog von (1662-1731):
Sohn von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); Studium an der Universität Genf; seit 1714 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel; seit 1681 verheiratet in 1. Ehe mit Herzogin Christine Sophie von Braunschweig-Wolfenbüttel (1654-1695), in 2. Ehe seit 1695 mit Sophie Amalie von Schleswig Holstein-Gottorf (1670-1710) und in 3. Ehe seit 1710 mit Elisabeth Sophie Marie von Schleswig-Holstein-Norburg (1683-1767).
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vndt seine GemahlinBraunschweig-Wolfenbüttel, Sophia Amalia, Herzogin von, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Gottorf (1670-1710):
Tochter von Herzog Christian Albrecht von Schleswig-Holstein-Gottorf (1641-1694) und Friederike Amalie, geb. Prinzessin von Dänemark (1649-1704); seit 1695 Ehe mit Herzog August Wilhelm von Braunschweig-Wolfenbüttel (1662-1731).
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Dorf zwischen Braunschweig und Wolfenbüttel, Standort eines unter Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel 1688 bis 1694 erbauten und danach weiter ausgestalteten Lustschlosses als Sommerresidenz in kaschierter Fachwerkbauweise mit ausgedehntem Barockgarten, bereits zwischen 1811 und 1813 wegen Baufälligkeit abgerissen.
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Gefahren, und haben Mein herzlieb(st)er herrBraunschweig-Wolfenbüttel, Ludwig Rudolph, Herzog von (1671-1735):
Sohn von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); 1685 Studium an der Ritterakademie in Turin, Peregrination durch Italien, Frankreich und die Niederlande, 1687/88 Studium an der neugegründeten Ritterakademie in Wolfenbüttel, 1689 Reise durch Dänemark und Schweden, 1689 Volontär im Pfälzischen Erbfolgekrieg in Brabant, 1690 Obrist eines fürstlich-wolfenbüttelschen Regiments, 1690/92 aktive Kriegsteilnahme in Nordfrankreich und am Rhein, 1692 Reise in die Niederlande, 1696 am Hof in Dresden, 1697 erneute Kriegsteilnahme am Rhein; 1689 Ritter des Johanniterordens und Komtur von Süpplingenburg, 1707 Fürst von Blankenburg, seit 1731 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel; seit 1690 Ehe mit Fürstin Christine Luise von Oettingen-Oettingen (1671-1747).
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in herrn VatterBraunschweig-Wolfenbüttel, Anton Ulrich, Herzog von (1633-1714):
Sohn von Herzog August d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel (1579-1666) und Dorothea, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1607-1634); Studium an der Universität Helmstedt; 1667 Statthalter für seinen Bruder, Herzog Rudolph August von Braunschweig-Wolfenbüttel (1627-1704); seit 1685 Mitregent des Herzogtums von Braunschweig-Wolfenbüttel, ab 1704 alleinregierender Herzog.
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Vorgemach gessen, wie auch
den
vndt hat Monsieur Du HeronHéron, Charles-François de Caradas, Marquis du (1667-1703):
Französischer Offizier und Diplomat; um 1698/99 französischer Gesandter in Wolfenbüttel, 1699-1702 französischer Botschafter in Polen; 1702 in Polen inhaftiert und ausgewiesen.
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, hinter der
Taffel gestanden unß g Essen gesehen,
vndt nach dehme er ein Virtel stunde
gestanden, und gesprochen, ist er zum
Mittag Essen, nachden Oberschenk
SpörckenSpörcken, Georg Friedrich von (1667-1725):
Sohn von Werner Hermann von Spörcken (1626-1693), braunschweig-lüneburgischer Land-, Schatz- und Kriegsrat, und Anna Eleonore, geb. von Lenthe (1642-1716); um 1694 Hofmeister und Hofrat, 1695 Haupt- und Schlosshauptmann zu Wolfenbüttel, später (um 1698/1701) Oberschenk in Wolfenbüttel, 1694-1701 zugleich Probst der Stifter St. Blasii und St. Cyriaci zu Braunschweig, später (um 1705) Oberhauptmann und Landdrost zu Harburg.
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Gefahren, am abendt haben
wir wieder
nach dem Essen haben
wir einen Taschen spiehler zu gesehen. 12r
welcher recht sonderliche künsten weiß;
und her nacher haben Mein herzlieb(st)er herrBraunschweig-Wolfenbüttel, Ludwig Rudolph, Herzog von (1671-1735):
Sohn von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); 1685 Studium an der Ritterakademie in Turin, Peregrination durch Italien, Frankreich und die Niederlande, 1687/88 Studium an der neugegründeten Ritterakademie in Wolfenbüttel, 1689 Reise durch Dänemark und Schweden, 1689 Volontär im Pfälzischen Erbfolgekrieg in Brabant, 1690 Obrist eines fürstlich-wolfenbüttelschen Regiments, 1690/92 aktive Kriegsteilnahme in Nordfrankreich und am Rhein, 1692 Reise in die Niederlande, 1696 am Hof in Dresden, 1697 erneute Kriegsteilnahme am Rhein; 1689 Ritter des Johanniterordens und Komtur von Süpplingenburg, 1707 Fürst von Blankenburg, seit 1731 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel; seit 1690 Ehe mit Fürstin Christine Luise von Oettingen-Oettingen (1671-1747).
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alomberLombre (L'Hombre):
Kartenspiel für meist drei Personen, ursprünglich aus Spanien stammend, doch v. a. am französischen Hof verbreitet

Mit printz FerdinandBraunschweig-Wolfenbüttel, Ferdinand Albrecht II., Herzog von (1680-1735):
Sohn von Herzog Ferdinand Albrecht I. von Braunschweig-Wolfenbüttel-Bevern (1636-1687) und Christine, geb. Landgräfin von Hessen-Eschwege (1648-1702); 1701 Obristleutnant in braunschweig-wolfenbüttelschen Diensten, 1701-1705 Probst der Kollegiatstifte St. Blasius und St. Cyriakus in Braunschweig; seit 1735 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel; seit 1712 Ehe mit Herzogin Antoinette Amalia von Braunschweig (1696-1762).
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; und Monsieur DanneThann, Wolf Adam von der (1663-1714):
Sohn von Hans Wolf von der Thann (gest. vor 1673) und Sophie Margarethe, geb. von der Thann; 1685 Studium in Helmstedt; vor 1696 Kammerjunker am Hof zu Wolfenbüttel, 1696-1710 Vizehofmeister bei der Ritterakademie zu Wolfenbüttel, seit 1703 zugleich Klosterrat; Erbherr zu zu Staßfurt und Löderburg.
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gespiehlt, die abendt MahlZeit haben wihr
in herrn VatterBraunschweig-Wolfenbüttel, Anton Ulrich, Herzog von (1633-1714):
Sohn von Herzog August d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel (1579-1666) und Dorothea, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1607-1634); Studium an der Universität Helmstedt; 1667 Statthalter für seinen Bruder, Herzog Rudolph August von Braunschweig-Wolfenbüttel (1627-1704); seit 1685 Mitregent des Herzogtums von Braunschweig-Wolfenbüttel, ab 1704 alleinregierender Herzog.
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Vorgemach gehalten; Den 5. [August] seint
Mein herzlieb(st)er herrBraunschweig-Wolfenbüttel, Ludwig Rudolph, Herzog von (1671-1735):
Sohn von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); 1685 Studium an der Ritterakademie in Turin, Peregrination durch Italien, Frankreich und die Niederlande, 1687/88 Studium an der neugegründeten Ritterakademie in Wolfenbüttel, 1689 Reise durch Dänemark und Schweden, 1689 Volontär im Pfälzischen Erbfolgekrieg in Brabant, 1690 Obrist eines fürstlich-wolfenbüttelschen Regiments, 1690/92 aktive Kriegsteilnahme in Nordfrankreich und am Rhein, 1692 Reise in die Niederlande, 1696 am Hof in Dresden, 1697 erneute Kriegsteilnahme am Rhein; 1689 Ritter des Johanniterordens und Komtur von Süpplingenburg, 1707 Fürst von Blankenburg, seit 1731 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel; seit 1690 Ehe mit Fürstin Christine Luise von Oettingen-Oettingen (1671-1747).
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der Graff von OstfrislandtOstfriesland, Friedrich Ulrich, Graf von (1667-1710):
Sohn von Graf Edzard Ferdinand von Ostfriesland (1636-1668) und Anna Dorothea, geb. Gräfin von Criechingen (1645-1705); Militär in niederländischen Diensten, letztlich Generalleutnant der Kavallerie; seit 1709 Ehe mit Fürstin Marie Charlotte von Ostfriesland (1689-1761).
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, +NotaBene+ vndt
Nach SaltzdhalenSalzdahlum:
Dorf zwischen Braunschweig und Wolfenbüttel, Standort eines unter Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel 1688 bis 1694 erbauten und danach weiter ausgestalteten Lustschlosses als Sommerresidenz in kaschierter Fachwerkbauweise mit ausgedehntem Barockgarten, bereits zwischen 1811 und 1813 wegen Baufälligkeit abgerissen.
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gefahren, alwo wir zu Mittag
vndt Nacht Gessen haben; Den 6. [August] bin ich nicht auß ge-
gangen in dehme ich nicht wohl Gewehsen, Nach dem
abendt essen kahm herr Vatter, und Fraw Mutter

Den 7. [August] seint wihr Nach SaltzdhalSalzdahlum:
Dorf zwischen Braunschweig und Wolfenbüttel, Standort eines unter Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel 1688 bis 1694 erbauten und danach weiter ausgestalteten Lustschlosses als Sommerresidenz in kaschierter Fachwerkbauweise mit ausgedehntem Barockgarten, bereits zwischen 1811 und 1813 wegen Baufälligkeit abgerissen.
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, in der
Kirchen gangen, nachdem Essen wurdt
Mihr aber so vbel daß ich nach WolffenbütelWolfenbüttel:
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Muste; Den 7 8. [August] wahr ich auch recht vbel
wie auch den 9. [August] und bin ich vmb 8 Vhr deß
Morgens Mit Meineß herzlieben herrn BruderOettingen-Oettingen, Albrecht Ernst II., Fürst von (1669-1731):
Sohn von (Graf und seit 1674) Fürst Albrecht Ernst I. von Oettingen-Oettingen (1642-1683) und Christine Friederike, geb. Herzogin von Württemberg (1644-1674); Bruder von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747); seit 1683 regierender Fürst von Oettingen-Oettingen; Generalfeldmarschall; seit 1688 Ehe mit Landgräfin Sophie Luise von Hessen-Darmstadt (1670-1758).
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ankunfft
erfreüet worden. 12v
Den 10. [August] kahm herr VatterBraunschweig-Wolfenbüttel, Anton Ulrich, Herzog von (1633-1714):
Sohn von Herzog August d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel (1579-1666) und Dorothea, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1607-1634); Studium an der Universität Helmstedt; 1667 Statthalter für seinen Bruder, Herzog Rudolph August von Braunschweig-Wolfenbüttel (1627-1704); seit 1685 Mitregent des Herzogtums von Braunschweig-Wolfenbüttel, ab 1704 alleinregierender Herzog.
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vndt Fraw MutterBraunschweig-Wolfenbüttel, Elisabeth Juliane, Herzogin von, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704):
Tochter von Herzog Friedrich von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1581-1658) und Eleonora, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1608-1680); seit 1656 Ehe mit Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714).
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, von
SaltzdhalenSalzdahlum:
Dorf zwischen Braunschweig und Wolfenbüttel, Standort eines unter Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel 1688 bis 1694 erbauten und danach weiter ausgestalteten Lustschlosses als Sommerresidenz in kaschierter Fachwerkbauweise mit ausgedehntem Barockgarten, bereits zwischen 1811 und 1813 wegen Baufälligkeit abgerissen.
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, herein; kommen; den abendt
haben wihr Mein herzlieber herr BruderOettingen-Oettingen, Albrecht Ernst II., Fürst von (1669-1731):
Sohn von (Graf und seit 1674) Fürst Albrecht Ernst I. von Oettingen-Oettingen (1642-1683) und Christine Friederike, geb. Herzogin von Württemberg (1644-1674); Bruder von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747); seit 1683 regierender Fürst von Oettingen-Oettingen; Generalfeldmarschall; seit 1688 Ehe mit Landgräfin Sophie Luise von Hessen-Darmstadt (1670-1758).
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vndt herzlieb(st)er herrBraunschweig-Wolfenbüttel, Ludwig Rudolph, Herzog von (1671-1735):
Sohn von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); 1685 Studium an der Ritterakademie in Turin, Peregrination durch Italien, Frankreich und die Niederlande, 1687/88 Studium an der neugegründeten Ritterakademie in Wolfenbüttel, 1689 Reise durch Dänemark und Schweden, 1689 Volontär im Pfälzischen Erbfolgekrieg in Brabant, 1690 Obrist eines fürstlich-wolfenbüttelschen Regiments, 1690/92 aktive Kriegsteilnahme in Nordfrankreich und am Rhein, 1692 Reise in die Niederlande, 1696 am Hof in Dresden, 1697 erneute Kriegsteilnahme am Rhein; 1689 Ritter des Johanniterordens und Komtur von Süpplingenburg, 1707 Fürst von Blankenburg, seit 1731 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel; seit 1690 Ehe mit Fürstin Christine Luise von Oettingen-Oettingen (1671-1747).
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in Mein gemach Gessen, die Nacht vmb
12 Vhr kahm die fürstin von ArnstatSchwarzburg-Sondershausen, Auguste Dorothea, Fürstin von, geb. Herzogin von Braunschweig-Wolfenbüttel (1666-1751):
Tochter von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); Schwester des Herzogs Ludwig Rudolph von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1735); seit 1684 Ehe mit Graf (und seit 1697 Fürst) Anton Günther II. von Schwarzburg-Sondershausen (1653-1716) zu Arnstadt.
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,
Den 11. [August] haben wihr zu Mittag vndt abendt
in herrn VatterBraunschweig-Wolfenbüttel, Anton Ulrich, Herzog von (1633-1714):
Sohn von Herzog August d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel (1579-1666) und Dorothea, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1607-1634); Studium an der Universität Helmstedt; 1667 Statthalter für seinen Bruder, Herzog Rudolph August von Braunschweig-Wolfenbüttel (1627-1704); seit 1685 Mitregent des Herzogtums von Braunschweig-Wolfenbüttel, ab 1704 alleinregierender Herzog.
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Vor Gemach gespeiset; Den 12. [August]
seint wihr Nach BraunschweigBraunschweig:
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; Nach
deme Mittag essen; Den 13. [August] kahm der
Hertzog, von GotheSachsen-Gotha-Altenburg, Friedrich II., Herzog von (1676-1732):
Sohn von Herzog Friedrich I. von Sachsen-Gotha-Altenburg (1646-1691) und Magdalena Sibylla, geb. Herzogin von Sachsen-Weißenfels (1648-1681); seit 1691 regierender Herzog von Sachen-Gotha-Altenburg (bis 1693 unter Vormundschaft); Kavallierstour durch England und die Niederlandee; 1693 Regierungsübernahme nach kaiserlicher Volljährigkeitserklärung; seit 1696 Ehe mit Fürstin Magdalena Augusta von Anhalt-Zerbst (1679–1740).
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, vndt der ErbPrinz
von Cassel
Hessen-Kassel, Friedrich, Landgraf von (1676-1751):
Sohn von Landgraf Karl von Hessen-Kassel (1654–1730) und Maria Amalia, geb. Herzogin von Kurland (1653-1711); seit 1720 König (Fredrik I.) von Schweden; seit 1730 regierender Landgraf von Hessen-Kassel; Studium in Utrecht und Genf; Generalleutnant in kaiserlichen Diensten, später Generalissimus in schwedischen Diensten; seit 1700 1. Ehe mit Markgräfin Luise von Brandenburg (1680–1705), seit 1715 2. Ehe mit Ulrike Eleonore, seit 1718 Königin von Schweden (1688–1741).
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; nach dem abendt Essen wahr
Commedy, TartuffeKomödie "Der Tartuffe oder Der Betrüger":
Komödie in fünf Akten von Jean-Baptiste Poquelin dit "Molière" (1622-1673), 1669 (nach zwei von der Zensur verbotenenen Versionen 1664 bzw. 1667) uraufgeführt (Originaltitel: Tartuffe ou L’Imposteur).
[.] Den 14. [August] hat Man ge-
gen abendt assembleAssemblée:
Höfische Zusammenkunft von adligen Herren und Damen mit Spielen, Tanz und ähnlicher Zerstreuung, tw. unterschieden in einfache/gewöhnliche ("ordinaire") und besondere/große ("grande")
in Sahl
gehabt alwo gespiehlt wurdt, nach dem 13r
abendtEssen, wardt wieder Commedie
RodogüneTragödie "Rodogune":
Tragögie in fünf Akten von Pierre Corneille (1606-1684), 1644/45 uraufgeführt; an historische Stoffe des römischen Geschichtsschreibers Appian (gest. um 160) angelehnt, handelt von der parthischen Prinzessin Rodogune, gegen die die eifersüchtige syrische Königin Kleopatra ein Mordkomplott ersinnt, nach dessen Scheitern letztere Selbstmord verübt.
. Den 15. [August] fuhr Man Nach den
Mittag essen, na+ins+ opera HaußWolfenbüttel, Hoftheater:
Im Februar 1688 eröffnetes Opernhaus in der Residenz Wolfenbüttel, ein längsrechteckiges freistehendes Gebäude zwischen dem Westflügel des Schlosses und der Bastionärsbefestigung "Krokodilberg"; kleiner und bühnentechnisch anspruchsloser als das zwei Jahre später eröffnete Hagenmarkt-Theater in Braunschweig. Unter dessen Konkurrenz verkümmerte das Wolfenbütteler Opernhaus schon zu Lebzeiten Herzog Anton Ulrichs, bis es 1748 wegen baulichen Verfalls abgerissen wurde. Aber auch der Speisesaal des Wolfenbütteler Schlosses, das 1655 erstmals genannte "Comödienhaus" (das ehemalige Ballspielhaus Herzog Heinrich Julius'), der Redoutensaal im Südflügel und das Vorzimmer von Herzog Anton Ulrichs Appartement wurden für theatralische Aufführungen am Wolfenbütteler Hof genutzt.
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alwo
gespiehlt wurdt biß Daß die opera an-
fing; Den 16. [August] assen wihr bey Monsieur HeronHéron, Charles-François de Caradas, Marquis du (1667-1703):
Französischer Offizier und Diplomat; um 1698/99 französischer Gesandter in Wolfenbüttel, 1699-1702 französischer Botschafter in Polen; 1702 in Polen inhaftiert und ausgewiesen.
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den nachmittag kahm der Hertzog von
Meclenbourg
Mecklenburg-Schwerin, Friedrich Wilhelm I., Herzog von (1675-1713):
Sohn von Herzog Friedrich von Mecklenburg-Schwerin (1638–1688) und Christine Wilhelmine, geb. Landgräfin von Hessen-Homburg (1653–1722); regierender Herzog zu Mecklenburg(-Schwerin) seit 1692; seit 1704 Ehe mit Landgräfin Sophie Charlotte von Hessen-Kassel (1678-1749).
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; und wurdt wieder
biß zur opera gespiehlt; w Auff der
RedouteWolfenbüttel, Schloss, großer Saal bzw. Redoutensaal:
Festsaal, auch "Großer Saal" genannt, 1696/97 zwischen der Schlosskirche und dem Westflügel des Schlosses errichtet.
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, Den 17. [August] wahr wieder opera,
Den 18. [August] Comedie HeracliusTragödie "Héraclius":
Tragögie von Pierre Corneille (1606-1684), 1647 uraufgeführt; handelt von den Ereignissen nach dem durch seinen Nachfolger Phokas initiierten Sturz und der Ermordung des oströmischen Kaisers Maurikios (602) um dessen (fiktiven) überlebenden Sohn Herakleios.
, und her-
nach der Italienischen Bal; Den 19. [August] +Comedy+
+vndt+ die Bauren Mascaraden, und aß Man
im opera HaußWolfenbüttel, Hoftheater:
Im Februar 1688 eröffnetes Opernhaus in der Residenz Wolfenbüttel, ein längsrechteckiges freistehendes Gebäude zwischen dem Westflügel des Schlosses und der Bastionärsbefestigung "Krokodilberg"; kleiner und bühnentechnisch anspruchsloser als das zwei Jahre später eröffnete Hagenmarkt-Theater in Braunschweig. Unter dessen Konkurrenz verkümmerte das Wolfenbütteler Opernhaus schon zu Lebzeiten Herzog Anton Ulrichs, bis es 1748 wegen baulichen Verfalls abgerissen wurde. Aber auch der Speisesaal des Wolfenbütteler Schlosses, das 1655 erstmals genannte "Comödienhaus" (das ehemalige Ballspielhaus Herzog Heinrich Julius'), der Redoutensaal im Südflügel und das Vorzimmer von Herzog Anton Ulrichs Appartement wurden für theatralische Aufführungen am Wolfenbütteler Hof genutzt.
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vndt wurdt im
partere getantzet, Den 20. [August] wieder 13v
Commedy; Den 21. [August] fuhr Man Nach SaltzdhalSalzdahlum:
Dorf zwischen Braunschweig und Wolfenbüttel, Standort eines unter Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel 1688 bis 1694 erbauten und danach weiter ausgestalteten Lustschlosses als Sommerresidenz in kaschierter Fachwerkbauweise mit ausgedehntem Barockgarten, bereits zwischen 1811 und 1813 wegen Baufälligkeit abgerissen.
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alwoe eine sehr grosse Taffel Wahr mit
Pomerantzen Baumen außgeziert
vndt Nah nahmen die Hertzogen, abschiedt
alß der von GotheSachsen-Gotha-Altenburg, Friedrich II., Herzog von (1676-1732):
Sohn von Herzog Friedrich I. von Sachsen-Gotha-Altenburg (1646-1691) und Magdalena Sibylla, geb. Herzogin von Sachsen-Weißenfels (1648-1681); seit 1691 regierender Herzog von Sachen-Gotha-Altenburg (bis 1693 unter Vormundschaft); Kavallierstour durch England und die Niederlandee; 1693 Regierungsübernahme nach kaiserlicher Volljährigkeitserklärung; seit 1696 Ehe mit Fürstin Magdalena Augusta von Anhalt-Zerbst (1679–1740).
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vndt MeclenburgMecklenburg-Schwerin, Friedrich Wilhelm I., Herzog von (1675-1713):
Sohn von Herzog Friedrich von Mecklenburg-Schwerin (1638–1688) und Christine Wilhelmine, geb. Landgräfin von Hessen-Homburg (1653–1722); regierender Herzog zu Mecklenburg(-Schwerin) seit 1692; seit 1704 Ehe mit Landgräfin Sophie Charlotte von Hessen-Kassel (1678-1749).
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wie auch der printz von CasselHessen-Kassel, Friedrich, Landgraf von (1676-1751):
Sohn von Landgraf Karl von Hessen-Kassel (1654–1730) und Maria Amalia, geb. Herzogin von Kurland (1653-1711); seit 1720 König (Fredrik I.) von Schweden; seit 1730 regierender Landgraf von Hessen-Kassel; Studium in Utrecht und Genf; Generalleutnant in kaiserlichen Diensten, später Generalissimus in schwedischen Diensten; seit 1700 1. Ehe mit Markgräfin Luise von Brandenburg (1680–1705), seit 1715 2. Ehe mit Ulrike Eleonore, seit 1718 Königin von Schweden (1688–1741).
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, sie
fuhren ehrstnach WolfenbüttelWolfenbüttel:
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alwo groß
Bal wahr, und blieben die Nacht dar,
Mein lieber herr BruderOettingen-Oettingen, Albrecht Ernst II., Fürst von (1669-1731):
Sohn von (Graf und seit 1674) Fürst Albrecht Ernst I. von Oettingen-Oettingen (1642-1683) und Christine Friederike, geb. Herzogin von Württemberg (1644-1674); Bruder von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747); seit 1683 regierender Fürst von Oettingen-Oettingen; Generalfeldmarschall; seit 1688 Ehe mit Landgräfin Sophie Luise von Hessen-Darmstadt (1670-1758).
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und seine gemalinOettingen-Oettingen, Sophie Luise, Fürstin von, geb. Landgräfin von Hessen-Darmstadt (1670-1758):
Tochter von Landgraf Ludwig VI von Hessen-Darmstadt (1630-1678) und Elisabeth Dorothea, geb. Herzogin von Sachsen-Gotha (1640-1709); seit 1688 Ehe mit Fürst Albrecht Ernst II. von Oettingen-Oettingen (1669-1731).
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fuhren Mit Fraw MutterBraunschweig-Wolfenbüttel, Elisabeth Juliane, Herzogin von, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704):
Tochter von Herzog Friedrich von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1581-1658) und Eleonora, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1608-1680); seit 1656 Ehe mit Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714).
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hier wieder
Nach BraunschweigBraunschweig:
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, Den 22. [August] wahr
Commedy, und assen wihr bey Monsieur
HeronHéron, Charles-François de Caradas, Marquis du (1667-1703):
Französischer Offizier und Diplomat; um 1698/99 französischer Gesandter in Wolfenbüttel, 1699-1702 französischer Botschafter in Polen; 1702 in Polen inhaftiert und ausgewiesen.
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zu Nacht, Den 23. [August] Wahr ein 14r
Gesanter von LottringenLothringen, Herzogtum:
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, welcher im Nahmen
seines herrnLothringen, Leopold Joseph, Herzog von (1679-1729):
Sohn von Herzog Karl V. von Lothringen (1643-1690) und Eleonore Maria Josepha, geb. Erzherzogin von Österreich (1653-1697); seit 1690 regierender Herzog von Lothringen und Bar (bis 1697 unter Regentschaft); seit 1698 Ehe mit Elisabeth Charlotte d'Orléans (1676–1744),
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Notificirte daß er im September
sich mit Mademoisselle de CharterLothringen, Elisabeth Charlotte, Herzogin von, geb. de Bourbon-Orléans (1676-1744):
Tochter von Philippe de Bourbon (1640-1701), Duc d'Orléans, und Elisabeth Charlotte, geb. Pfalzgräfin bei Rhein (1652–1722) a. d. H. Pfalz-Simmern; genannt "Mademoiselle de Chartres"; seit 1698 Ehe mit Herzog Leopold Joseph von Lothringen (1679–1729).
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vermahlen
würde; zu abendt wahr Comedie; Den 24. [August]
nach dem Mittag Essen ist Man zum
Neüe ThorBraunschweig, Steintor:
Stadttor in Braunschweig; östlicher Ausgang aus dem Weichbild Hagen, 1667 erneuert.
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31 nauß gefahren; die die artollorieAttollerie:
Artillerie

Schützen; Vollends auß Schiessen zu sehen
und hat Mein herr BruderOettingen-Oettingen, Albrecht Ernst II., Fürst von (1669-1731):
Sohn von (Graf und seit 1674) Fürst Albrecht Ernst I. von Oettingen-Oettingen (1642-1683) und Christine Friederike, geb. Herzogin von Württemberg (1644-1674); Bruder von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747); seit 1683 regierender Fürst von Oettingen-Oettingen; Generalfeldmarschall; seit 1688 Ehe mit Landgräfin Sophie Luise von Hessen-Darmstadt (1670-1758).
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, drey Mahl nach
der Seiben[!] Mit den stück geschossen, wo mit
Man+man+ in der belegerung von BraunschweigBraunschweig:
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32
nach Hertzog Rudolf AugustBraunschweig-Wolfenbüttel, Rudolph August, Herzog von (1627-1704):
Sohn von Herzog August d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel (1579-1666) und Dorothea, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1607-1634); seit 1666 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel; seit 1650 1. Ehe mit Gräfin Christiane Elisabeth von Barby (1634–1681), seit 1681 2. Ehe mit Rosine Elisabeth Menthe (1663–1701; "Madame Rudolphine").
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Geschossen
und hat alle Mahl getroffen; zwey mahl,
Nahe, beym Schwartzen, und ein Mahl ins
Schwartze; und haben Wir Damens Vnter-
desses BasseteBassette:
Karten-Glücksspiel, wohl in Venedig erfunden, seit der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts in Frankreich bekannt; Vorläufer des späteren Pharaon/Faro. Vgl. Vabanque
gespiehlt; Den 25. [August] wahr
Commedy vndt assemblééAssemblée:
Höfische Zusammenkunft von adligen Herren und Damen mit Spielen, Tanz und ähnlicher Zerstreuung, tw. unterschieden in einfache/gewöhnliche ("ordinaire") und besondere/große ("grande")
; Den 26. [August] assembléeAssemblée:
Höfische Zusammenkunft von adligen Herren und Damen mit Spielen, Tanz und ähnlicher Zerstreuung, tw. unterschieden in einfache/gewöhnliche ("ordinaire") und besondere/große ("grande")
14v
alwo gespiehlt wurdt, und nach dem abendt
Essen, ein Comedie von dehnen Comedienten
Kinder; Den 27. [August] nach dem Abendt essen
wahr Monsieur JettebrockJettebrock (Jettebruch), Christian Ludwig von (gest. 1698):
Vermutlich Sohn des Stiftsdekans und Schatzrats Georg Ernst von Jettebrock (gest. 1701); älterer Bruder des Hofmeisters Rudolph Friedrich von Jettebrock (gest. 1703); 1696 fürstlicher Hofmeister in Wolfenbüttel, auch Kanoniker des Stifts St. Blasii zu Braunschweig.
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, seine begrebnüß
die abdanckung, in deß OberschenckSpörcken, Georg Friedrich von (1667-1725):
Sohn von Werner Hermann von Spörcken (1626-1693), braunschweig-lüneburgischer Land-, Schatz- und Kriegsrat, und Anna Eleonore, geb. von Lenthe (1642-1716); um 1694 Hofmeister und Hofrat, 1695 Haupt- und Schlosshauptmann zu Wolfenbüttel, später (um 1698/1701) Oberschenk in Wolfenbüttel, 1694-1701 zugleich Probst der Stifter St. Blasii und St. Cyriaci zu Braunschweig, später (um 1705) Oberhauptmann und Landdrost zu Harburg.
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gemache,
und seint herr VatterBraunschweig-Wolfenbüttel, Anton Ulrich, Herzog von (1633-1714):
Sohn von Herzog August d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel (1579-1666) und Dorothea, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1607-1634); Studium an der Universität Helmstedt; 1667 Statthalter für seinen Bruder, Herzog Rudolph August von Braunschweig-Wolfenbüttel (1627-1704); seit 1685 Mitregent des Herzogtums von Braunschweig-Wolfenbüttel, ab 1704 alleinregierender Herzog.
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sambt dehnen Princen
vndt Cavalier in procession in der
Kirchen Gangen; die freylein NeigendanckVeltheim, Anna Christina von, geb. von Negendanck:
Aus der Linie Zierow des mecklenburgischen Adelsgeschlechts stammend; um 1698/1701 Kammerfräulein der Herzogin Elisabeth Juliane von Braunschweig-Wolfenbüttel (1634-1704); seit 1705 Ehe mit dem Kammerjunker und Hofrat Joachim Ludolf von Veltheim (1674-1730).
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hat die Krohn vom Sarge genohmen;
Den 28. [August] wahr seine leicht Predigt; und
gegen abendt Monsieur BengnisenBennigsen, Levin Adolf von (1656-1716):
Sohn des Zeitzer Stiftspräsidenten Erasmus Dietrich von Bennigsen (gest. 1681); 1679 Schlosshauptmann zu Wolfenbüttel, später Schatzrat und 1713 Hofmarschall; Erbherr auf Banteln und Emmeringen; seit 1698 Ehe mit Magdalena Agnes von Steinberg (1674-1727).
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; verlöb-
nüß Mit der freylein SteinbergBennigsen, Magdalena Agnes von, geb. von Steinberg (1674-1727):
Tochter von Friedrich von Steinberg (1619-1679), auf Bodenburg, Brüggen und Achim, und Hedwig, geb. von Wiedensee (gest. 1699); (Halb-)Schwester des Obermarschalls Friedrich von Steinberg (1651-1718); seit 1698 Ehe mit dem Schlosshauptmann Levin Adolf von Bennigsen (1656-1716).
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deß Obermar-
schalcks
Steinberg, Friedrich von (1651-1716):
Sohn von Friedrich von Steinberg (1619-1679), auf Bodenburg, Brüggen und Achim, und Elisabeth, geb. von Spiegel zu Peckelsheim (1620-1660); Studium in Rinteln, Utrecht, Tübingen und Genf, 1677 Volontär beim braunschweig-wolfenbüttelschen Militär, 1677 Assessor am Hofgericht zu Wolfenbüttel, 1684 Schatz- und Landrat, 1687 Oberhofmeister an der Ritterakademie in Wolfenbüttel, 1692 Geheimer Rat, 1693 Obermarschall, 1701 auch Oberberghauptmann und Hofrichter sowie Kammerdirektor, 1687-1703 zudem Leiter der Ritterakademie zu Wolfenbüttel; Erbherr auf Brüggen; seit 1686 Ehe mit Gertrud Luise von Grapendorff (1667-1743).
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Schwester; und wahr eine große +lange+
Taffel alwo Braut vndt Bräutigam
oben an sassen; Den 29. [August] wahr bunte 15r
bunte reyeBunte Reihe:
Höfisches Gesellschaftsspiel, bei dem die Kavalliere und Damen des Hofes ausnahmsweise sowie mitunter verkleidet an der fürstlichen Tafel speisen, wobei die Sitzordnung ausgelost wird und jeweils ausgeloste Paare (Mann und Frau) zusammensitzen, aber diverse Variationen möglich sind
; und ass Man an zwey Taffeln
den abendt wurdt gespiehlt; und an kleinen
Taffel gespeisset, nach dem essen spiehlt Man
BasseteBassette:
Karten-Glücksspiel, wohl in Venedig erfunden, seit der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts in Frankreich bekannt; Vorläufer des späteren Pharaon/Faro. Vgl. Vabanque
, vndt trente et quaranteTrente et Quarante ("30 und 40"):
Karten-Glücksspiel
; Den 30. [August]
früh stückt mein herr BruderOettingen-Oettingen, Albrecht Ernst II., Fürst von (1669-1731):
Sohn von (Graf und seit 1674) Fürst Albrecht Ernst I. von Oettingen-Oettingen (1642-1683) und Christine Friederike, geb. Herzogin von Württemberg (1644-1674); Bruder von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747); seit 1683 regierender Fürst von Oettingen-Oettingen; Generalfeldmarschall; seit 1688 Ehe mit Landgräfin Sophie Luise von Hessen-Darmstadt (1670-1758).
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vndt seine gemahlinOettingen-Oettingen, Sophie Luise, Fürstin von, geb. Landgräfin von Hessen-Darmstadt (1670-1758):
Tochter von Landgraf Ludwig VI von Hessen-Darmstadt (1630-1678) und Elisabeth Dorothea, geb. Herzogin von Sachsen-Gotha (1640-1709); seit 1688 Ehe mit Fürst Albrecht Ernst II. von Oettingen-Oettingen (1669-1731).
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ümb neüe[!] Vhr, und Vmb 10 zogen sie weg;
und Traten ihre Rück reyse Nach ÖttingenOettingen:
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an;
Mein herzlieb(st)er herrBraunschweig-Wolfenbüttel, Ludwig Rudolph, Herzog von (1671-1735):
Sohn von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); 1685 Studium an der Ritterakademie in Turin, Peregrination durch Italien, Frankreich und die Niederlande, 1687/88 Studium an der neugegründeten Ritterakademie in Wolfenbüttel, 1689 Reise durch Dänemark und Schweden, 1689 Volontär im Pfälzischen Erbfolgekrieg in Brabant, 1690 Obrist eines fürstlich-wolfenbüttelschen Regiments, 1690/92 aktive Kriegsteilnahme in Nordfrankreich und am Rhein, 1692 Reise in die Niederlande, 1696 am Hof in Dresden, 1697 erneute Kriegsteilnahme am Rhein; 1689 Ritter des Johanniterordens und Komtur von Süpplingenburg, 1707 Fürst von Blankenburg, seit 1731 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel; seit 1690 Ehe mit Fürstin Christine Luise von Oettingen-Oettingen (1671-1747).
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vndt ich gaben ihnen daß geleite
biß HalberstadtHalberstadt:
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, den ersten Tag biß HessenHessen:
Ort auf halber Strecke zwischen Wolfenbüttel und Halberstadt; das dortige Schloss, seit 1560 im Renaissancestil umgestaltet, wurde im späten 16. und frühen 17. Jahrhundert von den braunschweig-wolfenbüttelschen Herzögen als Sommerresidenz und später als Jagsdschloss genutzt; umgebaut ab 1726 durch den herzoglichen Landbaumeister Hermann Korb (1656-1735).
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,
Den 31. [August] assen wihr zu Mittag vor HalberstatHalberstadt:
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gegen abendt ging meines lieben BruderOettingen-Oettingen, Albrecht Ernst II., Fürst von (1669-1731):
Sohn von (Graf und seit 1674) Fürst Albrecht Ernst I. von Oettingen-Oettingen (1642-1683) und Christine Friederike, geb. Herzogin von Württemberg (1644-1674); Bruder von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747); seit 1683 regierender Fürst von Oettingen-Oettingen; Generalfeldmarschall; seit 1688 Ehe mit Landgräfin Sophie Luise von Hessen-Darmstadt (1670-1758).
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GemahlinOettingen-Oettingen, Sophie Luise, Fürstin von, geb. Landgräfin von Hessen-Darmstadt (1670-1758):
Tochter von Landgraf Ludwig VI von Hessen-Darmstadt (1630-1678) und Elisabeth Dorothea, geb. Herzogin von Sachsen-Gotha (1640-1709); seit 1688 Ehe mit Fürst Albrecht Ernst II. von Oettingen-Oettingen (1669-1731).
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Noch biß QuetlenbourgQuedlinburg:
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; Den 1. September
bel blib mein herr BruderOettingen-Oettingen, Albrecht Ernst II., Fürst von (1669-1731):
Sohn von (Graf und seit 1674) Fürst Albrecht Ernst I. von Oettingen-Oettingen (1642-1683) und Christine Friederike, geb. Herzogin von Württemberg (1644-1674); Bruder von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747); seit 1683 regierender Fürst von Oettingen-Oettingen; Generalfeldmarschall; seit 1688 Ehe mit Landgräfin Sophie Luise von Hessen-Darmstadt (1670-1758).
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Noch bey Vnß
wi wie auch den 2. [September] weillen er Incomodirt
Von einer sehr starcken Colique;
Den 3. [September] Vmb Sieben Vhr Morgens Sschie Schieden 15v
wihr Von Einander; und nahmen wier Vnser
weg mein herzlieb(st)er herrBraunschweig-Wolfenbüttel, Ludwig Rudolph, Herzog von (1671-1735):
Sohn von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); 1685 Studium an der Ritterakademie in Turin, Peregrination durch Italien, Frankreich und die Niederlande, 1687/88 Studium an der neugegründeten Ritterakademie in Wolfenbüttel, 1689 Reise durch Dänemark und Schweden, 1689 Volontär im Pfälzischen Erbfolgekrieg in Brabant, 1690 Obrist eines fürstlich-wolfenbüttelschen Regiments, 1690/92 aktive Kriegsteilnahme in Nordfrankreich und am Rhein, 1692 Reise in die Niederlande, 1696 am Hof in Dresden, 1697 erneute Kriegsteilnahme am Rhein; 1689 Ritter des Johanniterordens und Komtur von Süpplingenburg, 1707 Fürst von Blankenburg, seit 1731 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel; seit 1690 Ehe mit Fürstin Christine Luise von Oettingen-Oettingen (1671-1747).
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vndt ich; wieder Nach WolfenbüttelWolfenbüttel:
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und fuhren Von HalberstatHalberstadt:
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in einen Futter
hin; den selbigen abendt kahm der prinz
Carl Von Wirtamberg
Wüttemberg-Neuenstadt, Karl Rudolph, Herzog von (1667-1742):
Sohn von Herzog Friedrich von Württemberg-Neuenstadt (1615-1682) und Clara Augusta, geb. Herzogin von Braunschweig-Wolfenbüttel (1632-1700); Militär in württembergischen Diensten, 1687 Hauptmann, 1701 Oberbefehlshaber über ein dänische Korps von 12.000 Mann zur Unterstützung der Niederlande gegen Frankreich; 1714 Oberbefehlshaber über die gesamte dänische Armee; 1716 Antritt der württembergischen Erbschaft; 1729 kaiserlicher Generalfeldmarschall; 1737-1738 vormundschaftlicher Regent in der Stuttgarter Hauptlinie; seit 1702 Ritter des dänischen Elefantenordens; starb unvermählt in Neuenstadt.
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, und wurdt Taffel
gehalten in herrn VatterBraunschweig-Wolfenbüttel, Anton Ulrich, Herzog von (1633-1714):
Sohn von Herzog August d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel (1579-1666) und Dorothea, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1607-1634); Studium an der Universität Helmstedt; 1667 Statthalter für seinen Bruder, Herzog Rudolph August von Braunschweig-Wolfenbüttel (1627-1704); seit 1685 Mitregent des Herzogtums von Braunschweig-Wolfenbüttel, ab 1704 alleinregierender Herzog.
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Vorgemach, ich aber
legte Mich zu Bette; Den 4. [September] seint wihr
Mein herrBraunschweig-Wolfenbüttel, Ludwig Rudolph, Herzog von (1671-1735):
Sohn von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); 1685 Studium an der Ritterakademie in Turin, Peregrination durch Italien, Frankreich und die Niederlande, 1687/88 Studium an der neugegründeten Ritterakademie in Wolfenbüttel, 1689 Reise durch Dänemark und Schweden, 1689 Volontär im Pfälzischen Erbfolgekrieg in Brabant, 1690 Obrist eines fürstlich-wolfenbüttelschen Regiments, 1690/92 aktive Kriegsteilnahme in Nordfrankreich und am Rhein, 1692 Reise in die Niederlande, 1696 am Hof in Dresden, 1697 erneute Kriegsteilnahme am Rhein; 1689 Ritter des Johanniterordens und Komtur von Süpplingenburg, 1707 Fürst von Blankenburg, seit 1731 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel; seit 1690 Ehe mit Fürstin Christine Luise von Oettingen-Oettingen (1671-1747).
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[,] der prinz CarlWüttemberg-Neuenstadt, Karl Rudolph, Herzog von (1667-1742):
Sohn von Herzog Friedrich von Württemberg-Neuenstadt (1615-1682) und Clara Augusta, geb. Herzogin von Braunschweig-Wolfenbüttel (1632-1700); Militär in württembergischen Diensten, 1687 Hauptmann, 1701 Oberbefehlshaber über ein dänische Korps von 12.000 Mann zur Unterstützung der Niederlande gegen Frankreich; 1714 Oberbefehlshaber über die gesamte dänische Armee; 1716 Antritt der württembergischen Erbschaft; 1729 kaiserlicher Generalfeldmarschall; 1737-1738 vormundschaftlicher Regent in der Stuttgarter Hauptlinie; seit 1702 Ritter des dänischen Elefantenordens; starb unvermählt in Neuenstadt.
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und ich nauß
Nach SaltzdhalenSalzdahlum:
Dorf zwischen Braunschweig und Wolfenbüttel, Standort eines unter Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel 1688 bis 1694 erbauten und danach weiter ausgestalteten Lustschlosses als Sommerresidenz in kaschierter Fachwerkbauweise mit ausgedehntem Barockgarten, bereits zwischen 1811 und 1813 wegen Baufälligkeit abgerissen.
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Gefahren Gegen der
Prediget, und seint der Mittag, Vndt
abendt Gespeiset worden, eß wahr auch
ein Graff CastelCastell-Rüdenhausen, Johann Friedrich, Graf und Herr zu (1675-1749):
Sohn von Graf und Herr Philipp Gottfried zu Castell-Rüdenhausen (1641-1681) und Anna Sibylla Florentina, geb. Wild- und Rheingräfin zu Dhaun (1648-1685); Studium in Leipzig und Halle; 1692 Herrschaftsantritt; 1729-1731 Vorsitzender des fränkischen Grafenkollegiums, 1732 kaiserlicher wirklicher geheimer Rat; 1. Ehe 1695 mit Charlotte Juliane, geb. Gräfin zu Castell-Remlingen (1670-1696), 2. Ehe 1696 mit Charlotte Luise, geb. Gräfin zu Hohenlohe-Neuenstein-Oehringen (1671-1697), 3. Ehe 1699 mit Katharina Hedwig, geb. Gräfin zu Rantzau (1683-1743), 4. Ehe 1743 mit Eleonore Christiane, geb. Gräfin zu Hohenlohe-Neuenstein-Oehringen (1720-1746), 5. Ehe 1747 mit Magdalena Dorothea, geb. Gräfin zu Hohenlohe-Langenburg-Ingelfingen (1705-1762).
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Dar welcher zum
zweyten Mahl Wittiber ist, Den 5. [September] ist
Mein herzlieb(st)er herrBraunschweig-Wolfenbüttel, Ludwig Rudolph, Herzog von (1671-1735):
Sohn von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); 1685 Studium an der Ritterakademie in Turin, Peregrination durch Italien, Frankreich und die Niederlande, 1687/88 Studium an der neugegründeten Ritterakademie in Wolfenbüttel, 1689 Reise durch Dänemark und Schweden, 1689 Volontär im Pfälzischen Erbfolgekrieg in Brabant, 1690 Obrist eines fürstlich-wolfenbüttelschen Regiments, 1690/92 aktive Kriegsteilnahme in Nordfrankreich und am Rhein, 1692 Reise in die Niederlande, 1696 am Hof in Dresden, 1697 erneute Kriegsteilnahme am Rhein; 1689 Ritter des Johanniterordens und Komtur von Süpplingenburg, 1707 Fürst von Blankenburg, seit 1731 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel; seit 1690 Ehe mit Fürstin Christine Luise von Oettingen-Oettingen (1671-1747).
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vndt printz CarlWüttemberg-Neuenstadt, Karl Rudolph, Herzog von (1667-1742):
Sohn von Herzog Friedrich von Württemberg-Neuenstadt (1615-1682) und Clara Augusta, geb. Herzogin von Braunschweig-Wolfenbüttel (1632-1700); Militär in württembergischen Diensten, 1687 Hauptmann, 1701 Oberbefehlshaber über ein dänische Korps von 12.000 Mann zur Unterstützung der Niederlande gegen Frankreich; 1714 Oberbefehlshaber über die gesamte dänische Armee; 1716 Antritt der württembergischen Erbschaft; 1729 kaiserlicher Generalfeldmarschall; 1737-1738 vormundschaftlicher Regent in der Stuttgarter Hauptlinie; seit 1702 Ritter des dänischen Elefantenordens; starb unvermählt in Neuenstadt.
Registereintrag mit weiteren Fundstellen.
wieder
Nach SaltzdhalenSalzdahlum:
Dorf zwischen Braunschweig und Wolfenbüttel, Standort eines unter Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel 1688 bis 1694 erbauten und danach weiter ausgestalteten Lustschlosses als Sommerresidenz in kaschierter Fachwerkbauweise mit ausgedehntem Barockgarten, bereits zwischen 1811 und 1813 wegen Baufälligkeit abgerissen.
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, ich aber zu WolfenbüttelWolfenbüttel:
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16r
geblieben; Den 6. [September] ist der printz, von NeustatWüttemberg-Neuenstadt, Karl Rudolph, Herzog von (1667-1742):
Sohn von Herzog Friedrich von Württemberg-Neuenstadt (1615-1682) und Clara Augusta, geb. Herzogin von Braunschweig-Wolfenbüttel (1632-1700); Militär in württembergischen Diensten, 1687 Hauptmann, 1701 Oberbefehlshaber über ein dänische Korps von 12.000 Mann zur Unterstützung der Niederlande gegen Frankreich; 1714 Oberbefehlshaber über die gesamte dänische Armee; 1716 Antritt der württembergischen Erbschaft; 1729 kaiserlicher Generalfeldmarschall; 1737-1738 vormundschaftlicher Regent in der Stuttgarter Hauptlinie; seit 1702 Ritter des dänischen Elefantenordens; starb unvermählt in Neuenstadt.
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Nach BraunschweigBraunschweig:
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; kam gegen den abendt
essen, wieder, wie auch Vnser Elster printzBraunschweig-Wolfenbüttel, August Wilhelm, Herzog von (1662-1731):
Sohn von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); Studium an der Universität Genf; seit 1714 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel; seit 1681 verheiratet in 1. Ehe mit Herzogin Christine Sophie von Braunschweig-Wolfenbüttel (1654-1695), in 2. Ehe seit 1695 mit Sophie Amalie von Schleswig Holstein-Gottorf (1670-1710) und in 3. Ehe seit 1710 mit Elisabeth Sophie Marie von Schleswig-Holstein-Norburg (1683-1767).
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[,]
mein herzlieb(st)er herrBraunschweig-Wolfenbüttel, Ludwig Rudolph, Herzog von (1671-1735):
Sohn von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); 1685 Studium an der Ritterakademie in Turin, Peregrination durch Italien, Frankreich und die Niederlande, 1687/88 Studium an der neugegründeten Ritterakademie in Wolfenbüttel, 1689 Reise durch Dänemark und Schweden, 1689 Volontär im Pfälzischen Erbfolgekrieg in Brabant, 1690 Obrist eines fürstlich-wolfenbüttelschen Regiments, 1690/92 aktive Kriegsteilnahme in Nordfrankreich und am Rhein, 1692 Reise in die Niederlande, 1696 am Hof in Dresden, 1697 erneute Kriegsteilnahme am Rhein; 1689 Ritter des Johanniterordens und Komtur von Süpplingenburg, 1707 Fürst von Blankenburg, seit 1731 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel; seit 1690 Ehe mit Fürstin Christine Luise von Oettingen-Oettingen (1671-1747).
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aß Mitt dem printz Carl
Vndt ich alleine in meiner stuben, Den 6+7+. [September]
aß herr VatterBraunschweig-Wolfenbüttel, Anton Ulrich, Herzog von (1633-1714):
Sohn von Herzog August d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel (1579-1666) und Dorothea, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1607-1634); Studium an der Universität Helmstedt; 1667 Statthalter für seinen Bruder, Herzog Rudolph August von Braunschweig-Wolfenbüttel (1627-1704); seit 1685 Mitregent des Herzogtums von Braunschweig-Wolfenbüttel, ab 1704 alleinregierender Herzog.
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zu Mittag mit Vnß und
deß abendt Vmb 6 Vhr wurdt in der erb-
Printzes
Braunschweig-Wolfenbüttel, Sophia Amalia, Herzogin von, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Gottorf (1670-1710):
Tochter von Herzog Christian Albrecht von Schleswig-Holstein-Gottorf (1641-1694) und Friederike Amalie, geb. Prinzessin von Dänemark (1649-1704); seit 1695 Ehe mit Herzog August Wilhelm von Braunschweig-Wolfenbüttel (1662-1731).
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Kammer gespiehlt; Den 8. [September] assen wihr
Mittag Vndt abendt zu SaltzdhalenSalzdahlum:
Dorf zwischen Braunschweig und Wolfenbüttel, Standort eines unter Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel 1688 bis 1694 erbauten und danach weiter ausgestalteten Lustschlosses als Sommerresidenz in kaschierter Fachwerkbauweise mit ausgedehntem Barockgarten, bereits zwischen 1811 und 1813 wegen Baufälligkeit abgerissen.
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, den
Nachmittag brachten wihr mit nehen, und Schwe-
tzen schehlen zu, Den 9. [September] kahm vnser elster PrintzBraunschweig-Wolfenbüttel, August Wilhelm, Herzog von (1662-1731):
Sohn von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); Studium an der Universität Genf; seit 1714 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel; seit 1681 verheiratet in 1. Ehe mit Herzogin Christine Sophie von Braunschweig-Wolfenbüttel (1654-1695), in 2. Ehe seit 1695 mit Sophie Amalie von Schleswig Holstein-Gottorf (1670-1710) und in 3. Ehe seit 1710 mit Elisabeth Sophie Marie von Schleswig-Holstein-Norburg (1683-1767).
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und seine GemahlinBraunschweig-Wolfenbüttel, Sophia Amalia, Herzogin von, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Gottorf (1670-1710):
Tochter von Herzog Christian Albrecht von Schleswig-Holstein-Gottorf (1641-1694) und Friederike Amalie, geb. Prinzessin von Dänemark (1649-1704); seit 1695 Ehe mit Herzog August Wilhelm von Braunschweig-Wolfenbüttel (1662-1731).
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und holten Vnß Vmb
11 Vhr mit ihnen zu essen auff der Wen-
sischen
Wendessen:
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33 Mühle; und wahr niemandt dra
draussen alß wihr Viehr Vndt Monsieur SchackSchack, Christian von (gest. nach 1734):
Um 1698/1701 Kammerjunker bzw. Hofmeister des Herzogs August Wilhelm von Braunschweig-Wolfenbüttel (1662-1731), später (nach 1713/vor 1716) Oberstallmeister, 1716/17 Landdrost im Distrikt Schöningen, 1718 Wirklicher Geheimer Rat und Obermarschall.
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Vmb 5 Vhr Nachmittag fuhren wir wieder 16v
weg, und besuchten Monsieur SpörckenSpörcken, Georg Friedrich von (1667-1725):
Sohn von Werner Hermann von Spörcken (1626-1693), braunschweig-lüneburgischer Land-, Schatz- und Kriegsrat, und Anna Eleonore, geb. von Lenthe (1642-1716); um 1694 Hofmeister und Hofrat, 1695 Haupt- und Schlosshauptmann zu Wolfenbüttel, später (um 1698/1701) Oberschenk in Wolfenbüttel, 1694-1701 zugleich Probst der Stifter St. Blasii und St. Cyriaci zu Braunschweig, später (um 1705) Oberhauptmann und Landdrost zu Harburg.
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, und Vmb
6 Vhr wahr ein Jeder in seine Kamer
Retirirtretiriren:
zurückziehen
[.] Der elste printzBraunschweig-Wolfenbüttel, August Wilhelm, Herzog von (1662-1731):
Sohn von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); Studium an der Universität Genf; seit 1714 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel; seit 1681 verheiratet in 1. Ehe mit Herzogin Christine Sophie von Braunschweig-Wolfenbüttel (1654-1695), in 2. Ehe seit 1695 mit Sophie Amalie von Schleswig Holstein-Gottorf (1670-1710) und in 3. Ehe seit 1710 mit Elisabeth Sophie Marie von Schleswig-Holstein-Norburg (1683-1767).
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aß in seiner
Kammer, und Mein herrBraunschweig-Wolfenbüttel, Ludwig Rudolph, Herzog von (1671-1735):
Sohn von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); 1685 Studium an der Ritterakademie in Turin, Peregrination durch Italien, Frankreich und die Niederlande, 1687/88 Studium an der neugegründeten Ritterakademie in Wolfenbüttel, 1689 Reise durch Dänemark und Schweden, 1689 Volontär im Pfälzischen Erbfolgekrieg in Brabant, 1690 Obrist eines fürstlich-wolfenbüttelschen Regiments, 1690/92 aktive Kriegsteilnahme in Nordfrankreich und am Rhein, 1692 Reise in die Niederlande, 1696 am Hof in Dresden, 1697 erneute Kriegsteilnahme am Rhein; 1689 Ritter des Johanniterordens und Komtur von Süpplingenburg, 1707 Fürst von Blankenburg, seit 1731 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel; seit 1690 Ehe mit Fürstin Christine Luise von Oettingen-Oettingen (1671-1747).
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Vndt ich alleine
in seiner Kammer; und bin ich alß ich
ins bette wolte Mit ein Schreiben Von
Meinen herrn BruderOettingen-Oettingen, Albrecht Ernst II., Fürst von (1669-1731):
Sohn von (Graf und seit 1674) Fürst Albrecht Ernst I. von Oettingen-Oettingen (1642-1683) und Christine Friederike, geb. Herzogin von Württemberg (1644-1674); Bruder von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747); seit 1683 regierender Fürst von Oettingen-Oettingen; Generalfeldmarschall; seit 1688 Ehe mit Landgräfin Sophie Luise von Hessen-Darmstadt (1670-1758).
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Erfreuet Worden,
Den 10. [September] alß ich erwachte beckahm ich mit
den NürenbergerNürnberg:
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Botte wieder ein
Schreiben von meinen herzlieben herrn BruderOettingen-Oettingen, Albrecht Ernst II., Fürst von (1669-1731):
Sohn von (Graf und seit 1674) Fürst Albrecht Ernst I. von Oettingen-Oettingen (1642-1683) und Christine Friederike, geb. Herzogin von Württemberg (1644-1674); Bruder von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747); seit 1683 regierender Fürst von Oettingen-Oettingen; Generalfeldmarschall; seit 1688 Ehe mit Landgräfin Sophie Luise von Hessen-Darmstadt (1670-1758).
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und gegen abendt, kahmen herr VatterBraunschweig-Wolfenbüttel, Anton Ulrich, Herzog von (1633-1714):
Sohn von Herzog August d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel (1579-1666) und Dorothea, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1607-1634); Studium an der Universität Helmstedt; 1667 Statthalter für seinen Bruder, Herzog Rudolph August von Braunschweig-Wolfenbüttel (1627-1704); seit 1685 Mitregent des Herzogtums von Braunschweig-Wolfenbüttel, ab 1704 alleinregierender Herzog.
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Vndt Fraw
MutterBraunschweig-Wolfenbüttel, Elisabeth Juliane, Herzogin von, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704):
Tochter von Herzog Friedrich von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1581-1658) und Eleonora, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1608-1680); seit 1656 Ehe mit Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714).
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Von SaltzdhalenSalzdahlum:
Dorf zwischen Braunschweig und Wolfenbüttel, Standort eines unter Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel 1688 bis 1694 erbauten und danach weiter ausgestalteten Lustschlosses als Sommerresidenz in kaschierter Fachwerkbauweise mit ausgedehntem Barockgarten, bereits zwischen 1811 und 1813 wegen Baufälligkeit abgerissen.
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, herein, wie auch
Printz Carl von WirtambergWüttemberg-Neuenstadt, Karl Rudolph, Herzog von (1667-1742):
Sohn von Herzog Friedrich von Württemberg-Neuenstadt (1615-1682) und Clara Augusta, geb. Herzogin von Braunschweig-Wolfenbüttel (1632-1700); Militär in württembergischen Diensten, 1687 Hauptmann, 1701 Oberbefehlshaber über ein dänische Korps von 12.000 Mann zur Unterstützung der Niederlande gegen Frankreich; 1714 Oberbefehlshaber über die gesamte dänische Armee; 1716 Antritt der württembergischen Erbschaft; 1729 kaiserlicher Generalfeldmarschall; 1737-1738 vormundschaftlicher Regent in der Stuttgarter Hauptlinie; seit 1702 Ritter des dänischen Elefantenordens; starb unvermählt in Neuenstadt.
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, Wieder Von
BraunschweigBraunschweig:
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, Den 11. [September] ist man zwey mahl
in der Kirchen gewehsen; und Nach dem
abendt Essen, wurdt, in herrn VatterBraunschweig-Wolfenbüttel, Anton Ulrich, Herzog von (1633-1714):
Sohn von Herzog August d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel (1579-1666) und Dorothea, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1607-1634); Studium an der Universität Helmstedt; 1667 Statthalter für seinen Bruder, Herzog Rudolph August von Braunschweig-Wolfenbüttel (1627-1704); seit 1685 Mitregent des Herzogtums von Braunschweig-Wolfenbüttel, ab 1704 alleinregierender Herzog.
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Vorgemach 17r
gespiehlet, Den 12. [September] assen wihr alle Mit herrn VatterBraunschweig-Wolfenbüttel, Anton Ulrich, Herzog von (1633-1714):
Sohn von Herzog August d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel (1579-1666) und Dorothea, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1607-1634); Studium an der Universität Helmstedt; 1667 Statthalter für seinen Bruder, Herzog Rudolph August von Braunschweig-Wolfenbüttel (1627-1704); seit 1685 Mitregent des Herzogtums von Braunschweig-Wolfenbüttel, ab 1704 alleinregierender Herzog.
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Vndt Fraw MutterBraunschweig-Wolfenbüttel, Elisabeth Juliane, Herzogin von, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704):
Tochter von Herzog Friedrich von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1581-1658) und Eleonora, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1608-1680); seit 1656 Ehe mit Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714).
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in herrn Vatter Vorgemach,
und Vmb 6 Vhr ließ mich Fraw Mutter Holen;
wegen meines herzlieb(st)en herrnBraunschweig-Wolfenbüttel, Ludwig Rudolph, Herzog von (1671-1735):
Sohn von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); 1685 Studium an der Ritterakademie in Turin, Peregrination durch Italien, Frankreich und die Niederlande, 1687/88 Studium an der neugegründeten Ritterakademie in Wolfenbüttel, 1689 Reise durch Dänemark und Schweden, 1689 Volontär im Pfälzischen Erbfolgekrieg in Brabant, 1690 Obrist eines fürstlich-wolfenbüttelschen Regiments, 1690/92 aktive Kriegsteilnahme in Nordfrankreich und am Rhein, 1692 Reise in die Niederlande, 1696 am Hof in Dresden, 1697 erneute Kriegsteilnahme am Rhein; 1689 Ritter des Johanniterordens und Komtur von Süpplingenburg, 1707 Fürst von Blankenburg, seit 1731 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel; seit 1690 Ehe mit Fürstin Christine Luise von Oettingen-Oettingen (1671-1747).
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affairen zu sprechen,
Den 13. [September] ist herr VatterBraunschweig-Wolfenbüttel, Anton Ulrich, Herzog von (1633-1714):
Sohn von Herzog August d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel (1579-1666) und Dorothea, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1607-1634); Studium an der Universität Helmstedt; 1667 Statthalter für seinen Bruder, Herzog Rudolph August von Braunschweig-Wolfenbüttel (1627-1704); seit 1685 Mitregent des Herzogtums von Braunschweig-Wolfenbüttel, ab 1704 alleinregierender Herzog.
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Mit dem Obermarschalck
von SteinbergSteinberg, Friedrich von (1651-1716):
Sohn von Friedrich von Steinberg (1619-1679), auf Bodenburg, Brüggen und Achim, und Elisabeth, geb. von Spiegel zu Peckelsheim (1620-1660); Studium in Rinteln, Utrecht, Tübingen und Genf, 1677 Volontär beim braunschweig-wolfenbüttelschen Militär, 1677 Assessor am Hofgericht zu Wolfenbüttel, 1684 Schatz- und Landrat, 1687 Oberhofmeister an der Ritterakademie in Wolfenbüttel, 1692 Geheimer Rat, 1693 Obermarschall, 1701 auch Oberberghauptmann und Hofrichter sowie Kammerdirektor, 1687-1703 zudem Leiter der Ritterakademie zu Wolfenbüttel; Erbherr auf Brüggen; seit 1686 Ehe mit Gertrud Luise von Grapendorff (1667-1743).
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, nach HalberstattHalberstadt:
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; und deß Mor-
gens Nach +dem+ theé bin ich ein Paar stunden
bey Fraw MutterBraunschweig-Wolfenbüttel, Elisabeth Juliane, Herzogin von, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704):
Tochter von Herzog Friedrich von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1581-1658) und Eleonora, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1608-1680); seit 1656 Ehe mit Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714).
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gewehsen, Vber den Mittag
wurdt mihr so Vbel daß ich mich legen
Müste, der printz CarlWüttemberg-Neuenstadt, Karl Rudolph, Herzog von (1667-1742):
Sohn von Herzog Friedrich von Württemberg-Neuenstadt (1615-1682) und Clara Augusta, geb. Herzogin von Braunschweig-Wolfenbüttel (1632-1700); Militär in württembergischen Diensten, 1687 Hauptmann, 1701 Oberbefehlshaber über ein dänische Korps von 12.000 Mann zur Unterstützung der Niederlande gegen Frankreich; 1714 Oberbefehlshaber über die gesamte dänische Armee; 1716 Antritt der württembergischen Erbschaft; 1729 kaiserlicher Generalfeldmarschall; 1737-1738 vormundschaftlicher Regent in der Stuttgarter Hauptlinie; seit 1702 Ritter des dänischen Elefantenordens; starb unvermählt in Neuenstadt.
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zog vmb 8 Vhr
Morgens nach ZellCelle:
Bis 1705 Residenz der Herzöge von Braunschweig und Lüneburg.
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, Den 14. [September] kahm herr VatterBraunschweig-Wolfenbüttel, Anton Ulrich, Herzog von (1633-1714):
Sohn von Herzog August d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel (1579-1666) und Dorothea, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1607-1634); Studium an der Universität Helmstedt; 1667 Statthalter für seinen Bruder, Herzog Rudolph August von Braunschweig-Wolfenbüttel (1627-1704); seit 1685 Mitregent des Herzogtums von Braunschweig-Wolfenbüttel, ab 1704 alleinregierender Herzog.
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Wieder; Den 15. [September] nach dem Mittag Essen
zogen sie wieder Nach SaltzdhalenSalzdahlum:
Dorf zwischen Braunschweig und Wolfenbüttel, Standort eines unter Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel 1688 bis 1694 erbauten und danach weiter ausgestalteten Lustschlosses als Sommerresidenz in kaschierter Fachwerkbauweise mit ausgedehntem Barockgarten, bereits zwischen 1811 und 1813 wegen Baufälligkeit abgerissen.
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, ich
aber wegen VnPäßlichkeit, blib in
Meiner Kammer; Vndt Vmb 4 Vhr Morgens 17v
ist mein herzlieb(st)er herrBraunschweig-Wolfenbüttel, Ludwig Rudolph, Herzog von (1671-1735):
Sohn von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); 1685 Studium an der Ritterakademie in Turin, Peregrination durch Italien, Frankreich und die Niederlande, 1687/88 Studium an der neugegründeten Ritterakademie in Wolfenbüttel, 1689 Reise durch Dänemark und Schweden, 1689 Volontär im Pfälzischen Erbfolgekrieg in Brabant, 1690 Obrist eines fürstlich-wolfenbüttelschen Regiments, 1690/92 aktive Kriegsteilnahme in Nordfrankreich und am Rhein, 1692 Reise in die Niederlande, 1696 am Hof in Dresden, 1697 erneute Kriegsteilnahme am Rhein; 1689 Ritter des Johanniterordens und Komtur von Süpplingenburg, 1707 Fürst von Blankenburg, seit 1731 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel; seit 1690 Ehe mit Fürstin Christine Luise von Oettingen-Oettingen (1671-1747).
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Nach SiblinbourgSüpplingenburg:
Seit 1357 Sitz einer Johanniter-Komturei.
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; Den 16. [September]
ist+wahr+ der elste printzBraunschweig-Wolfenbüttel, August Wilhelm, Herzog von (1662-1731):
Sohn von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); Studium an der Universität Genf; seit 1714 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel; seit 1681 verheiratet in 1. Ehe mit Herzogin Christine Sophie von Braunschweig-Wolfenbüttel (1654-1695), in 2. Ehe seit 1695 mit Sophie Amalie von Schleswig Holstein-Gottorf (1670-1710) und in 3. Ehe seit 1710 mit Elisabeth Sophie Marie von Schleswig-Holstein-Norburg (1683-1767).
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Vndt seine gemahlinBraunschweig-Wolfenbüttel, Sophia Amalia, Herzogin von, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Gottorf (1670-1710):
Tochter von Herzog Christian Albrecht von Schleswig-Holstein-Gottorf (1641-1694) und Friederike Amalie, geb. Prinzessin von Dänemark (1649-1704); seit 1695 Ehe mit Herzog August Wilhelm von Braunschweig-Wolfenbüttel (1662-1731).
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Nach SaltzdahlenSalzdahlum:
Dorf zwischen Braunschweig und Wolfenbüttel, Standort eines unter Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel 1688 bis 1694 erbauten und danach weiter ausgestalteten Lustschlosses als Sommerresidenz in kaschierter Fachwerkbauweise mit ausgedehntem Barockgarten, bereits zwischen 1811 und 1813 wegen Baufälligkeit abgerissen.
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; alß sie wieder herein
kahmen; gab mihr die ErbPrintzesBraunschweig-Wolfenbüttel, Sophia Amalia, Herzogin von, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Gottorf (1670-1710):
Tochter von Herzog Christian Albrecht von Schleswig-Holstein-Gottorf (1641-1694) und Friederike Amalie, geb. Prinzessin von Dänemark (1649-1704); seit 1695 Ehe mit Herzog August Wilhelm von Braunschweig-Wolfenbüttel (1662-1731).
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eine visite, den den abendt bekahme ich
ein Brieff Von OttingenOettingen:
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, wie den 17. [September] fruh
Morgens; gegenabendt kahm, Mein
herzlieb(st)er herrBraunschweig-Wolfenbüttel, Ludwig Rudolph, Herzog von (1671-1735):
Sohn von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); 1685 Studium an der Ritterakademie in Turin, Peregrination durch Italien, Frankreich und die Niederlande, 1687/88 Studium an der neugegründeten Ritterakademie in Wolfenbüttel, 1689 Reise durch Dänemark und Schweden, 1689 Volontär im Pfälzischen Erbfolgekrieg in Brabant, 1690 Obrist eines fürstlich-wolfenbüttelschen Regiments, 1690/92 aktive Kriegsteilnahme in Nordfrankreich und am Rhein, 1692 Reise in die Niederlande, 1696 am Hof in Dresden, 1697 erneute Kriegsteilnahme am Rhein; 1689 Ritter des Johanniterordens und Komtur von Süpplingenburg, 1707 Fürst von Blankenburg, seit 1731 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel; seit 1690 Ehe mit Fürstin Christine Luise von Oettingen-Oettingen (1671-1747).
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wieder; den 18. [September] ist+seint+ Mein herzlieb(st)er herrBraunschweig-Wolfenbüttel, Ludwig Rudolph, Herzog von (1671-1735):
Sohn von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); 1685 Studium an der Ritterakademie in Turin, Peregrination durch Italien, Frankreich und die Niederlande, 1687/88 Studium an der neugegründeten Ritterakademie in Wolfenbüttel, 1689 Reise durch Dänemark und Schweden, 1689 Volontär im Pfälzischen Erbfolgekrieg in Brabant, 1690 Obrist eines fürstlich-wolfenbüttelschen Regiments, 1690/92 aktive Kriegsteilnahme in Nordfrankreich und am Rhein, 1692 Reise in die Niederlande, 1696 am Hof in Dresden, 1697 erneute Kriegsteilnahme am Rhein; 1689 Ritter des Johanniterordens und Komtur von Süpplingenburg, 1707 Fürst von Blankenburg, seit 1731 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel; seit 1690 Ehe mit Fürstin Christine Luise von Oettingen-Oettingen (1671-1747).
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[,] der
Elste printzBraunschweig-Wolfenbüttel, August Wilhelm, Herzog von (1662-1731):
Sohn von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); Studium an der Universität Genf; seit 1714 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel; seit 1681 verheiratet in 1. Ehe mit Herzogin Christine Sophie von Braunschweig-Wolfenbüttel (1654-1695), in 2. Ehe seit 1695 mit Sophie Amalie von Schleswig Holstein-Gottorf (1670-1710) und in 3. Ehe seit 1710 mit Elisabeth Sophie Marie von Schleswig-Holstein-Norburg (1683-1767).
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, und seine gemahlinBraunschweig-Wolfenbüttel, Sophia Amalia, Herzogin von, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Gottorf (1670-1710):
Tochter von Herzog Christian Albrecht von Schleswig-Holstein-Gottorf (1641-1694) und Friederike Amalie, geb. Prinzessin von Dänemark (1649-1704); seit 1695 Ehe mit Herzog August Wilhelm von Braunschweig-Wolfenbüttel (1662-1731).
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, nach
SaltzdhalenSalzdahlum:
Dorf zwischen Braunschweig und Wolfenbüttel, Standort eines unter Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel 1688 bis 1694 erbauten und danach weiter ausgestalteten Lustschlosses als Sommerresidenz in kaschierter Fachwerkbauweise mit ausgedehntem Barockgarten, bereits zwischen 1811 und 1813 wegen Baufälligkeit abgerissen.
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, in der Kirchen gangen, und
zu Mittag dorten Gespeiset, gegen abendt
kahmen wihr sie wieder, und ich bekahm
den nachmittag, kahm bekahm ich eine
Visite Von der Kammer PresidentinImhoff, Sophia Henriette von, geb. von Lenthe (gest. 1742):
Aus niedersächsischem Adelsgeschlecht stammend; um 1694 Kammerfräulein bei der Herzogin Elisabeth Juliane von Braunschweig-Lüneburg (1634-1704); seit 1694 Ehe mit Freiherr Anton Albrecht von Imhoff (1653-1715).
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[,] 18r
und Madame PostPost, Dorothea Elisabeth von, geb. von Reden (gest. nach 1712):
Tochter des Jobst Friedrich von Reden (1640-1718) auf Hüpede; um 1699/1702 Hofmeisterin der Erbprinzessin; Ehe mit Christian Ludwig von Post (1660-1707), Oberhofmeister und Kammerrat.
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ist Hoffmeisterin bey der erbPrintzesBraunschweig-Wolfenbüttel, Sophia Amalia, Herzogin von, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Gottorf (1670-1710):
Tochter von Herzog Christian Albrecht von Schleswig-Holstein-Gottorf (1641-1694) und Friederike Amalie, geb. Prinzessin von Dänemark (1649-1704); seit 1695 Ehe mit Herzog August Wilhelm von Braunschweig-Wolfenbüttel (1662-1731).
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geworden; Madame KramCramm, N. N. (1) von (gest. 1704):
Um 1701 Hofmeisterin der jungen Prinzessinnen, um 1704 Hofmeisterin bei der Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747) sowie zugleich bei den jungen Prinzessinnen; Ehe mit Johann Ludwig von Cramm (ca. 1665-1712).
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aß zu Nachts Mit mihr
Den 19. [September] bin ich nicht auß meiner Kammer
und gab mihr der Elste printzBraunschweig-Wolfenbüttel, August Wilhelm, Herzog von (1662-1731):
Sohn von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); Studium an der Universität Genf; seit 1714 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel; seit 1681 verheiratet in 1. Ehe mit Herzogin Christine Sophie von Braunschweig-Wolfenbüttel (1654-1695), in 2. Ehe seit 1695 mit Sophie Amalie von Schleswig Holstein-Gottorf (1670-1710) und in 3. Ehe seit 1710 mit Elisabeth Sophie Marie von Schleswig-Holstein-Norburg (1683-1767).
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Vndt seine
gemahlinBraunschweig-Wolfenbüttel, Sophia Amalia, Herzogin von, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Gottorf (1670-1710):
Tochter von Herzog Christian Albrecht von Schleswig-Holstein-Gottorf (1641-1694) und Friederike Amalie, geb. Prinzessin von Dänemark (1649-1704); seit 1695 Ehe mit Herzog August Wilhelm von Braunschweig-Wolfenbüttel (1662-1731).
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zu gegen abendt eine Visite; Den 20. [September]
seint wihr zu Mittag in SaltzdhalenSalzdahlum:
Dorf zwischen Braunschweig und Wolfenbüttel, Standort eines unter Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel 1688 bis 1694 erbauten und danach weiter ausgestalteten Lustschlosses als Sommerresidenz in kaschierter Fachwerkbauweise mit ausgedehntem Barockgarten, bereits zwischen 1811 und 1813 wegen Baufälligkeit abgerissen.
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gewehsen, alwo der printz Von ToscaneMedici, Gian Gastone de' (1671-1737):
Sohn von Ferdinando II. de' Medici, Granduca di Toscana (1642-1723), und Marguerite Louise d’Orléans (1645-1721); seit 1723 Granduca di Toscana; seit 1697 Ehe mit Pfalzgräfin Anna Maria Franziska von Neuburg, geb. Herzogin von Sachsen-Lauenburg (1672-1741).
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auch wahr und hatte drey Cavaliers bey
sich; gegen abendt kahmen wihr alle
wieder herein, und wurdt in herrn VatterBraunschweig-Wolfenbüttel, Anton Ulrich, Herzog von (1633-1714):
Sohn von Herzog August d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel (1579-1666) und Dorothea, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1607-1634); Studium an der Universität Helmstedt; 1667 Statthalter für seinen Bruder, Herzog Rudolph August von Braunschweig-Wolfenbüttel (1627-1704); seit 1685 Mitregent des Herzogtums von Braunschweig-Wolfenbüttel, ab 1704 alleinregierender Herzog.
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Vor gemach gespiehlt; Den 21. [September] wahr fast Buß
Vndt bettag; nach dem abendt essen
wurdt gespiehlt, Den 22. [September] hat Monsieur HeronHéron, Charles-François de Caradas, Marquis du (1667-1703):
Französischer Offizier und Diplomat; um 1698/99 französischer Gesandter in Wolfenbüttel, 1699-1702 französischer Botschafter in Polen; 1702 in Polen inhaftiert und ausgewiesen.
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zu Mittag Mit Vnß gessen; nach dem essen
seint herr VatterBraunschweig-Wolfenbüttel, Anton Ulrich, Herzog von (1633-1714):
Sohn von Herzog August d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel (1579-1666) und Dorothea, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1607-1634); Studium an der Universität Helmstedt; 1667 Statthalter für seinen Bruder, Herzog Rudolph August von Braunschweig-Wolfenbüttel (1627-1704); seit 1685 Mitregent des Herzogtums von Braunschweig-Wolfenbüttel, ab 1704 alleinregierender Herzog.
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Vndt Fraw MutterBraunschweig-Wolfenbüttel, Elisabeth Juliane, Herzogin von, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704):
Tochter von Herzog Friedrich von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1581-1658) und Eleonora, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1608-1680); seit 1656 Ehe mit Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714).
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Nach
SaltzdhalenSalzdahlum:
Dorf zwischen Braunschweig und Wolfenbüttel, Standort eines unter Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel 1688 bis 1694 erbauten und danach weiter ausgestalteten Lustschlosses als Sommerresidenz in kaschierter Fachwerkbauweise mit ausgedehntem Barockgarten, bereits zwischen 1811 und 1813 wegen Baufälligkeit abgerissen.
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18v
Den 23. [September] ist gantz nichts zu Thun gewehsen
und umb 6 Vhr zu abendt, Gab Monsieur HeronHéron, Charles-François de Caradas, Marquis du (1667-1703):
Französischer Offizier und Diplomat; um 1698/99 französischer Gesandter in Wolfenbüttel, 1699-1702 französischer Botschafter in Polen; 1702 in Polen inhaftiert und ausgewiesen.
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eine Visite, an meinen herzlieb(st)en herrnBraunschweig-Wolfenbüttel, Ludwig Rudolph, Herzog von (1671-1735):
Sohn von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); 1685 Studium an der Ritterakademie in Turin, Peregrination durch Italien, Frankreich und die Niederlande, 1687/88 Studium an der neugegründeten Ritterakademie in Wolfenbüttel, 1689 Reise durch Dänemark und Schweden, 1689 Volontär im Pfälzischen Erbfolgekrieg in Brabant, 1690 Obrist eines fürstlich-wolfenbüttelschen Regiments, 1690/92 aktive Kriegsteilnahme in Nordfrankreich und am Rhein, 1692 Reise in die Niederlande, 1696 am Hof in Dresden, 1697 erneute Kriegsteilnahme am Rhein; 1689 Ritter des Johanniterordens und Komtur von Süpplingenburg, 1707 Fürst von Blankenburg, seit 1731 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel; seit 1690 Ehe mit Fürstin Christine Luise von Oettingen-Oettingen (1671-1747).
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Vndt mihr,
Den 24. [September] seint wihr Nach SaltzdhalenSalzdahlum:
Dorf zwischen Braunschweig und Wolfenbüttel, Standort eines unter Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel 1688 bis 1694 erbauten und danach weiter ausgestalteten Lustschlosses als Sommerresidenz in kaschierter Fachwerkbauweise mit ausgedehntem Barockgarten, bereits zwischen 1811 und 1813 wegen Baufälligkeit abgerissen.
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Mein herzlieb(st)er herrBraunschweig-Wolfenbüttel, Ludwig Rudolph, Herzog von (1671-1735):
Sohn von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); 1685 Studium an der Ritterakademie in Turin, Peregrination durch Italien, Frankreich und die Niederlande, 1687/88 Studium an der neugegründeten Ritterakademie in Wolfenbüttel, 1689 Reise durch Dänemark und Schweden, 1689 Volontär im Pfälzischen Erbfolgekrieg in Brabant, 1690 Obrist eines fürstlich-wolfenbüttelschen Regiments, 1690/92 aktive Kriegsteilnahme in Nordfrankreich und am Rhein, 1692 Reise in die Niederlande, 1696 am Hof in Dresden, 1697 erneute Kriegsteilnahme am Rhein; 1689 Ritter des Johanniterordens und Komtur von Süpplingenburg, 1707 Fürst von Blankenburg, seit 1731 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel; seit 1690 Ehe mit Fürstin Christine Luise von Oettingen-Oettingen (1671-1747).
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Vndt ich, umb die Nacht dar
zu bleiben; zum abendt essen kahm der printz
Carl von Wirtamberg
Wüttemberg-Neuenstadt, Karl Rudolph, Herzog von (1667-1742):
Sohn von Herzog Friedrich von Württemberg-Neuenstadt (1615-1682) und Clara Augusta, geb. Herzogin von Braunschweig-Wolfenbüttel (1632-1700); Militär in württembergischen Diensten, 1687 Hauptmann, 1701 Oberbefehlshaber über ein dänische Korps von 12.000 Mann zur Unterstützung der Niederlande gegen Frankreich; 1714 Oberbefehlshaber über die gesamte dänische Armee; 1716 Antritt der württembergischen Erbschaft; 1729 kaiserlicher Generalfeldmarschall; 1737-1738 vormundschaftlicher Regent in der Stuttgarter Hauptlinie; seit 1702 Ritter des dänischen Elefantenordens; starb unvermählt in Neuenstadt.
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auch hin; Den 25. [September] +NotaBene brieff+ kahm
der printz von FlorentzMedici, Gian Gastone de' (1671-1737):
Sohn von Ferdinando II. de' Medici, Granduca di Toscana (1642-1723), und Marguerite Louise d’Orléans (1645-1721); seit 1723 Granduca di Toscana; seit 1697 Ehe mit Pfalzgräfin Anna Maria Franziska von Neuburg, geb. Herzogin von Sachsen-Lauenburg (1672-1741).
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, vndt der printz
von Wirtamberg
Wüttemberg-Neuenstadt, Karl Rudolph, Herzog von (1667-1742):
Sohn von Herzog Friedrich von Württemberg-Neuenstadt (1615-1682) und Clara Augusta, geb. Herzogin von Braunschweig-Wolfenbüttel (1632-1700); Militär in württembergischen Diensten, 1687 Hauptmann, 1701 Oberbefehlshaber über ein dänische Korps von 12.000 Mann zur Unterstützung der Niederlande gegen Frankreich; 1714 Oberbefehlshaber über die gesamte dänische Armee; 1716 Antritt der württembergischen Erbschaft; 1729 kaiserlicher Generalfeldmarschall; 1737-1738 vormundschaftlicher Regent in der Stuttgarter Hauptlinie; seit 1702 Ritter des dänischen Elefantenordens; starb unvermählt in Neuenstadt.
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, gegen der Predigt, und assen
Mittag und abendt dar, gegen abendt wurdt
ein singende, und sprechende Comedie
ges[p]iehlet; Den 26. [September] wieder ein Commedie
vor furstlichen und adelichen persohnen; nach
dehme selbige zu Ende, zog der printz
von Florentz
Medici, Gian Gastone de' (1671-1737):
Sohn von Ferdinando II. de' Medici, Granduca di Toscana (1642-1723), und Marguerite Louise d’Orléans (1645-1721); seit 1723 Granduca di Toscana; seit 1697 Ehe mit Pfalzgräfin Anna Maria Franziska von Neuburg, geb. Herzogin von Sachsen-Lauenburg (1672-1741).
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weg[.] Herr VatterBraunschweig-Wolfenbüttel, Anton Ulrich, Herzog von (1633-1714):
Sohn von Herzog August d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel (1579-1666) und Dorothea, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1607-1634); Studium an der Universität Helmstedt; 1667 Statthalter für seinen Bruder, Herzog Rudolph August von Braunschweig-Wolfenbüttel (1627-1704); seit 1685 Mitregent des Herzogtums von Braunschweig-Wolfenbüttel, ab 1704 alleinregierender Herzog.
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gab ihme 19r
biß BraunschweigBraunschweig:
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, daß geleite, der printz
von Wirtamberg
Wüttemberg-Neuenstadt, Karl Rudolph, Herzog von (1667-1742):
Sohn von Herzog Friedrich von Württemberg-Neuenstadt (1615-1682) und Clara Augusta, geb. Herzogin von Braunschweig-Wolfenbüttel (1632-1700); Militär in württembergischen Diensten, 1687 Hauptmann, 1701 Oberbefehlshaber über ein dänische Korps von 12.000 Mann zur Unterstützung der Niederlande gegen Frankreich; 1714 Oberbefehlshaber über die gesamte dänische Armee; 1716 Antritt der württembergischen Erbschaft; 1729 kaiserlicher Generalfeldmarschall; 1737-1738 vormundschaftlicher Regent in der Stuttgarter Hauptlinie; seit 1702 Ritter des dänischen Elefantenordens; starb unvermählt in Neuenstadt.
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nahm die Post nacher DresdenDresden:
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und den abendt passirte34 Fraw MutterBraunschweig-Wolfenbüttel, Elisabeth Juliane, Herzogin von, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704):
Tochter von Herzog Friedrich von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1581-1658) und Eleonora, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1608-1680); seit 1656 Ehe mit Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714).
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die
Zeit mit SincquilleCinquille:
Kartenspiel; Variante des Lombre-Spiels für fünf Personen
Spiehlen; Den 27. [September] nach
dem Mittag essen kahmen wihr wieder Nach
WolfenbutelWolfenbüttel:
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, Den 28. [September] kahm der Elste printzBraunschweig-Wolfenbüttel, August Wilhelm, Herzog von (1662-1731):
Sohn von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); Studium an der Universität Genf; seit 1714 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel; seit 1681 verheiratet in 1. Ehe mit Herzogin Christine Sophie von Braunschweig-Wolfenbüttel (1654-1695), in 2. Ehe seit 1695 mit Sophie Amalie von Schleswig Holstein-Gottorf (1670-1710) und in 3. Ehe seit 1710 mit Elisabeth Sophie Marie von Schleswig-Holstein-Norburg (1683-1767).
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von Saltzdhalen Gandersheim(Bad) Gandersheim:
Gründung 852 als Stift Gandersheim, das seit 877 als reichsunmittelbar gilt und der Versorgung hochadliger unverheirateter Töchter diente
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wieder
und mein herzlieb(st)er herrBraunschweig-Wolfenbüttel, Ludwig Rudolph, Herzog von (1671-1735):
Sohn von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); 1685 Studium an der Ritterakademie in Turin, Peregrination durch Italien, Frankreich und die Niederlande, 1687/88 Studium an der neugegründeten Ritterakademie in Wolfenbüttel, 1689 Reise durch Dänemark und Schweden, 1689 Volontär im Pfälzischen Erbfolgekrieg in Brabant, 1690 Obrist eines fürstlich-wolfenbüttelschen Regiments, 1690/92 aktive Kriegsteilnahme in Nordfrankreich und am Rhein, 1692 Reise in die Niederlande, 1696 am Hof in Dresden, 1697 erneute Kriegsteilnahme am Rhein; 1689 Ritter des Johanniterordens und Komtur von Süpplingenburg, 1707 Fürst von Blankenburg, seit 1731 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel; seit 1690 Ehe mit Fürstin Christine Luise von Oettingen-Oettingen (1671-1747).
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fuhr in aller frühe, nach
SaltzdhalenSalzdahlum:
Dorf zwischen Braunschweig und Wolfenbüttel, Standort eines unter Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel 1688 bis 1694 erbauten und danach weiter ausgestalteten Lustschlosses als Sommerresidenz in kaschierter Fachwerkbauweise mit ausgedehntem Barockgarten, bereits zwischen 1811 und 1813 wegen Baufälligkeit abgerissen.
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, alwo herr +Vatter ein+ ein neu Régle-
ment, in deß printzen affairen machet
und kahm mein herzlieb(st)er herr zum abendt
essen herein; und brachte mihr von
herrn Vatter eine CommissionCommission:
Auftrag, Anweisung
, NotaBene NotaBene
Den 29. [September] seint wihr alle zur Kirchen
Vndt Mittag essen nach Saltzd[a]hlenSalzdahlum:
Dorf zwischen Braunschweig und Wolfenbüttel, Standort eines unter Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel 1688 bis 1694 erbauten und danach weiter ausgestalteten Lustschlosses als Sommerresidenz in kaschierter Fachwerkbauweise mit ausgedehntem Barockgarten, bereits zwischen 1811 und 1813 wegen Baufälligkeit abgerissen.
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19v
Gefahren; gege und haben nach dem Essen
Fraw MutterBraunschweig-Wolfenbüttel, Elisabeth Juliane, Herzogin von, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704):
Tochter von Herzog Friedrich von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1581-1658) und Eleonora, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1608-1680); seit 1656 Ehe mit Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714).
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Mit der ErbPrintzesBraunschweig-Wolfenbüttel, Sophia Amalia, Herzogin von, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Gottorf (1670-1710):
Tochter von Herzog Christian Albrecht von Schleswig-Holstein-Gottorf (1641-1694) und Friederike Amalie, geb. Prinzessin von Dänemark (1649-1704); seit 1695 Ehe mit Herzog August Wilhelm von Braunschweig-Wolfenbüttel (1662-1731).
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[,] mein
herzlieb(st)er herrBraunschweig-Wolfenbüttel, Ludwig Rudolph, Herzog von (1671-1735):
Sohn von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); 1685 Studium an der Ritterakademie in Turin, Peregrination durch Italien, Frankreich und die Niederlande, 1687/88 Studium an der neugegründeten Ritterakademie in Wolfenbüttel, 1689 Reise durch Dänemark und Schweden, 1689 Volontär im Pfälzischen Erbfolgekrieg in Brabant, 1690 Obrist eines fürstlich-wolfenbüttelschen Regiments, 1690/92 aktive Kriegsteilnahme in Nordfrankreich und am Rhein, 1692 Reise in die Niederlande, 1696 am Hof in Dresden, 1697 erneute Kriegsteilnahme am Rhein; 1689 Ritter des Johanniterordens und Komtur von Süpplingenburg, 1707 Fürst von Blankenburg, seit 1731 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel; seit 1690 Ehe mit Fürstin Christine Luise von Oettingen-Oettingen (1671-1747).
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[,] Madame PostPost, Dorothea Elisabeth von, geb. von Reden (gest. nach 1712):
Tochter des Jobst Friedrich von Reden (1640-1718) auf Hüpede; um 1699/1702 Hofmeisterin der Erbprinzessin; Ehe mit Christian Ludwig von Post (1660-1707), Oberhofmeister und Kammerrat.
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vndt ich SincquilleCinquille:
Kartenspiel; Variante des Lombre-Spiels für fünf Personen

Gespiehlt, gegen abendt seynt wihr wieder
herein gefahren, Den 30. [September] bin ich nicht
auß meiner Kammer, kommen; Den 1.
October
, seint herr VatterBraunschweig-Wolfenbüttel, Anton Ulrich, Herzog von (1633-1714):
Sohn von Herzog August d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel (1579-1666) und Dorothea, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1607-1634); Studium an der Universität Helmstedt; 1667 Statthalter für seinen Bruder, Herzog Rudolph August von Braunschweig-Wolfenbüttel (1627-1704); seit 1685 Mitregent des Herzogtums von Braunschweig-Wolfenbüttel, ab 1704 alleinregierender Herzog.
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, Vndt Fraw
MutterBraunschweig-Wolfenbüttel, Elisabeth Juliane, Herzogin von, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704):
Tochter von Herzog Friedrich von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1581-1658) und Eleonora, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1608-1680); seit 1656 Ehe mit Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714).
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von SaltzdhalenSalzdahlum:
Dorf zwischen Braunschweig und Wolfenbüttel, Standort eines unter Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel 1688 bis 1694 erbauten und danach weiter ausgestalteten Lustschlosses als Sommerresidenz in kaschierter Fachwerkbauweise mit ausgedehntem Barockgarten, bereits zwischen 1811 und 1813 wegen Baufälligkeit abgerissen.
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, herein
kommen, Den 2. [Oktober] seint wihr zwey
Mahl in der Kirchen gangen; nach
dem abendt Essen wurdt in herrn VatterBraunschweig-Wolfenbüttel, Anton Ulrich, Herzog von (1633-1714):
Sohn von Herzog August d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel (1579-1666) und Dorothea, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1607-1634); Studium an der Universität Helmstedt; 1667 Statthalter für seinen Bruder, Herzog Rudolph August von Braunschweig-Wolfenbüttel (1627-1704); seit 1685 Mitregent des Herzogtums von Braunschweig-Wolfenbüttel, ab 1704 alleinregierender Herzog.
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Vor
Gemach Gespiehlt; und ich spiehlte alhombre
Mit der ErbPrintzesBraunschweig-Wolfenbüttel, Sophia Amalia, Herzogin von, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Gottorf (1670-1710):
Tochter von Herzog Christian Albrecht von Schleswig-Holstein-Gottorf (1641-1694) und Friederike Amalie, geb. Prinzessin von Dänemark (1649-1704); seit 1695 Ehe mit Herzog August Wilhelm von Braunschweig-Wolfenbüttel (1662-1731).
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, Vndt mit dem fraschö-
sischen
Frankreich, Königreich:
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abgesandterHéron, Charles-François de Caradas, Marquis du (1667-1703):
Französischer Offizier und Diplomat; um 1698/99 französischer Gesandter in Wolfenbüttel, 1699-1702 französischer Botschafter in Polen; 1702 in Polen inhaftiert und ausgewiesen.
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, Den 3. [Oktober] haben wihr 20r
zu abendt beym obermarschalckSteinberg, Friedrich von (1651-1716):
Sohn von Friedrich von Steinberg (1619-1679), auf Bodenburg, Brüggen und Achim, und Elisabeth, geb. von Spiegel zu Peckelsheim (1620-1660); Studium in Rinteln, Utrecht, Tübingen und Genf, 1677 Volontär beim braunschweig-wolfenbüttelschen Militär, 1677 Assessor am Hofgericht zu Wolfenbüttel, 1684 Schatz- und Landrat, 1687 Oberhofmeister an der Ritterakademie in Wolfenbüttel, 1692 Geheimer Rat, 1693 Obermarschall, 1701 auch Oberberghauptmann und Hofrichter sowie Kammerdirektor, 1687-1703 zudem Leiter der Ritterakademie zu Wolfenbüttel; Erbherr auf Brüggen; seit 1686 Ehe mit Gertrud Luise von Grapendorff (1667-1743).
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gespeysset, und
Traktirttentractiren:
bewirten
80 Persohnen, eß wurdt +da+, gespiehlt
Vndt Getantzet; Den 4. [Oktober] gegen abendt wahr Monsieur
BennisenBennigsen, Levin Adolf von (1656-1716):
Sohn des Zeitzer Stiftspräsidenten Erasmus Dietrich von Bennigsen (gest. 1681); 1679 Schlosshauptmann zu Wolfenbüttel, später Schatzrat und 1713 Hofmarschall; Erbherr auf Banteln und Emmeringen; seit 1698 Ehe mit Magdalena Agnes von Steinberg (1674-1727).
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Hochtzeit mit der freylein SteinbergenBennigsen, Magdalena Agnes von, geb. von Steinberg (1674-1727):
Tochter von Friedrich von Steinberg (1619-1679), auf Bodenburg, Brüggen und Achim, und Hedwig, geb. von Wiedensee (gest. 1699); (Halb-)Schwester des Obermarschalls Friedrich von Steinberg (1651-1718); seit 1698 Ehe mit dem Schlosshauptmann Levin Adolf von Bennigsen (1656-1716).
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von BrugenBrüggen:
Nördlich von Alfeld an der Leine gelegen; Stammsitz der von Steinberg.
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; nach dem Essen, wurdt Ball,
Den 5. [Oktober] wahr assembleAssemblée:
Höfische Zusammenkunft von adligen Herren und Damen mit Spielen, Tanz und ähnlicher Zerstreuung, tw. unterschieden in einfache/gewöhnliche ("ordinaire") und besondere/große ("grande")
Vndt Comedie, la Ta-
pisserie Vivante
Komödie "La Tapisserie Vivante. Comedie, Tirée Des Italiens, Et ajustée au Theatre François":
Komödie von Le Sieur de Romagnesy, La Haye 1696. HAB: Lm Kapsel 5 (11). Als Verfasser wird allgemein Jean-Antoine Romagnesi (1690-1742) angegeben. Aufgrund des Erscheinungsjahres ist entweder ein Namensvetter als Autor oder ein früheres Geburtsdatum anzunehmen. Die Widmungsepistel ist jedenfalls nur mit "DE ROMAGNESY" unterzeichnet. Eine Übersetzung ins Deutsche durch Friedrich Christian Bressand (1670-1699), wie von Herzogin Christine Luise am 18. 6. 1698 in ihrem Tagebuch (Cod. Guelf. 211.1 Extrav.) angegeben, konnten wir im Druck nicht nachweisen.
; und bunte reyeBunte Reihe:
Höfisches Gesellschaftsspiel, bei dem die Kavalliere und Damen des Hofes ausnahmsweise sowie mitunter verkleidet an der fürstlichen Tafel speisen, wobei die Sitzordnung ausgelost wird und jeweils ausgeloste Paare (Mann und Frau) zusammensitzen, aber diverse Variationen möglich sind
, nach
dem Essen wieder ball, Den 6. [Oktober] wahr der ErbPrin-
tzes
Braunschweig-Wolfenbüttel, Sophia Amalia, Herzogin von, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Gottorf (1670-1710):
Tochter von Herzog Christian Albrecht von Schleswig-Holstein-Gottorf (1641-1694) und Friederike Amalie, geb. Prinzessin von Dänemark (1649-1704); seit 1695 Ehe mit Herzog August Wilhelm von Braunschweig-Wolfenbüttel (1662-1731).
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Kammermetien[!]35, mit deß Elsten printzBraunschweig-Wolfenbüttel, August Wilhelm, Herzog von (1662-1731):
Sohn von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); Studium an der Universität Genf; seit 1714 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel; seit 1681 verheiratet in 1. Ehe mit Herzogin Christine Sophie von Braunschweig-Wolfenbüttel (1654-1695), in 2. Ehe seit 1695 mit Sophie Amalie von Schleswig Holstein-Gottorf (1670-1710) und in 3. Ehe seit 1710 mit Elisabeth Sophie Marie von Schleswig-Holstein-Norburg (1683-1767).
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Bereitter36, Hochzeit; und spiehlte gegen
abendt Fraw MutterBraunschweig-Wolfenbüttel, Elisabeth Juliane, Herzogin von, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704):
Tochter von Herzog Friedrich von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1581-1658) und Eleonora, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1608-1680); seit 1656 Ehe mit Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714).
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in ihr gemach, und
ich alhombreLombre (L'Hombre):
Kartenspiel für meist drei Personen, ursprünglich aus Spanien stammend, doch v. a. am französischen Hof verbreitet
Mit der ErbPrintzeßBraunschweig-Wolfenbüttel, Sophia Amalia, Herzogin von, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Gottorf (1670-1710):
Tochter von Herzog Christian Albrecht von Schleswig-Holstein-Gottorf (1641-1694) und Friederike Amalie, geb. Prinzessin von Dänemark (1649-1704); seit 1695 Ehe mit Herzog August Wilhelm von Braunschweig-Wolfenbüttel (1662-1731).
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, und Monsieur
ImhofImhoff, Rudolph Christian von (1660-1717):
Sohn von Hofrat Hieronymus von Imhoff (1606-1668) und Margarethe, geb. von Levetzow (1632-1710) a.d.H. Schorrentin; Studium in Helmstedt und Leipzig; 1689-1692 Hofmeister des Herzogs Ludwig Rudolph von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1735), dann Oberhofmeister der Herzogin Elisabeth Juliane (1634-1704) sowie Geheimer Rat; mehrfach Gesandter im herzoglichen Auftrag; handelte für Herzog Anton Ulrich (1633-1714) 1701 den 2. Bündnis- und Subsidienvertrag mit Frankreich aus; seit 1703 Ehe mit Ilse Luise Stisser von Wendhausen (1686-1719).
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37; Den 7. [Oktober] aß herr VatterBraunschweig-Wolfenbüttel, Anton Ulrich, Herzog von (1633-1714):
Sohn von Herzog August d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel (1579-1666) und Dorothea, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1607-1634); Studium an der Universität Helmstedt; 1667 Statthalter für seinen Bruder, Herzog Rudolph August von Braunschweig-Wolfenbüttel (1627-1704); seit 1685 Mitregent des Herzogtums von Braunschweig-Wolfenbüttel, ab 1704 alleinregierender Herzog.
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, Vndt Fraw
MutterBraunschweig-Wolfenbüttel, Elisabeth Juliane, Herzogin von, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704):
Tochter von Herzog Friedrich von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1581-1658) und Eleonora, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1608-1680); seit 1656 Ehe mit Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714).
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zu Mittag hier nach dem
Essen fuhren sie wieder Nach SaltzdhalenSalzdahlum:
Dorf zwischen Braunschweig und Wolfenbüttel, Standort eines unter Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel 1688 bis 1694 erbauten und danach weiter ausgestalteten Lustschlosses als Sommerresidenz in kaschierter Fachwerkbauweise mit ausgedehntem Barockgarten, bereits zwischen 1811 und 1813 wegen Baufälligkeit abgerissen.
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20v
Vndt wihr assen den abendt, in herrn VatterBraunschweig-Wolfenbüttel, Anton Ulrich, Herzog von (1633-1714):
Sohn von Herzog August d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel (1579-1666) und Dorothea, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1607-1634); Studium an der Universität Helmstedt; 1667 Statthalter für seinen Bruder, Herzog Rudolph August von Braunschweig-Wolfenbüttel (1627-1704); seit 1685 Mitregent des Herzogtums von Braunschweig-Wolfenbüttel, ab 1704 alleinregierender Herzog.
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Vorgemach; Den 8. [Oktober] bin ich nicht auß meiner
Kammer Gangen, Den 9. [Oktober] seint wihr nach+zu+
SaltzdhalenSalzdahlum:
Dorf zwischen Braunschweig und Wolfenbüttel, Standort eines unter Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel 1688 bis 1694 erbauten und danach weiter ausgestalteten Lustschlosses als Sommerresidenz in kaschierter Fachwerkbauweise mit ausgedehntem Barockgarten, bereits zwischen 1811 und 1813 wegen Baufälligkeit abgerissen.
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in der Kirchen Gangen; vor mittag
Vndt Nach Mittag nach dem Mittag essen
seint wihr wieder nach WolfenbüttelWolfenbüttel:
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, und legte
ich Mich ohn zu essen Nach bett, Den 10. [Oktober]
haben wihr zu Mittag in herrn VatterBraunschweig-Wolfenbüttel, Anton Ulrich, Herzog von (1633-1714):
Sohn von Herzog August d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel (1579-1666) und Dorothea, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1607-1634); Studium an der Universität Helmstedt; 1667 Statthalter für seinen Bruder, Herzog Rudolph August von Braunschweig-Wolfenbüttel (1627-1704); seit 1685 Mitregent des Herzogtums von Braunschweig-Wolfenbüttel, ab 1704 alleinregierender Herzog.
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Vor-
gemach Gessen; den abendt, ein Jeder
in Particuliers, wie auch den 11. [Oktober][.] Den 12. [Oktober] hat
der frantzosischeFrankreich, Königreich:
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abgesandterHéron, Charles-François de Caradas, Marquis du (1667-1703):
Französischer Offizier und Diplomat; um 1698/99 französischer Gesandter in Wolfenbüttel, 1699-1702 französischer Botschafter in Polen; 1702 in Polen inhaftiert und ausgewiesen.
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zu Mittag
Mit unß in herrn VatterBraunschweig-Wolfenbüttel, Anton Ulrich, Herzog von (1633-1714):
Sohn von Herzog August d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel (1579-1666) und Dorothea, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1607-1634); Studium an der Universität Helmstedt; 1667 Statthalter für seinen Bruder, Herzog Rudolph August von Braunschweig-Wolfenbüttel (1627-1704); seit 1685 Mitregent des Herzogtums von Braunschweig-Wolfenbüttel, ab 1704 alleinregierender Herzog.
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Vorgemach gessen
nach dem Essen seint sie, alle mit einander 21r
in Mein Kammer kommen vmb mein
bett Cabinet zu sehen, den abendt, haben
Mein herzlieb(st)er herrBraunschweig-Wolfenbüttel, Ludwig Rudolph, Herzog von (1671-1735):
Sohn von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); 1685 Studium an der Ritterakademie in Turin, Peregrination durch Italien, Frankreich und die Niederlande, 1687/88 Studium an der neugegründeten Ritterakademie in Wolfenbüttel, 1689 Reise durch Dänemark und Schweden, 1689 Volontär im Pfälzischen Erbfolgekrieg in Brabant, 1690 Obrist eines fürstlich-wolfenbüttelschen Regiments, 1690/92 aktive Kriegsteilnahme in Nordfrankreich und am Rhein, 1692 Reise in die Niederlande, 1696 am Hof in Dresden, 1697 erneute Kriegsteilnahme am Rhein; 1689 Ritter des Johanniterordens und Komtur von Süpplingenburg, 1707 Fürst von Blankenburg, seit 1731 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel; seit 1690 Ehe mit Fürstin Christine Luise von Oettingen-Oettingen (1671-1747).
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Vndt ich, bey Madame CramCramm, N. N. (1) von (gest. 1704):
Um 1701 Hofmeisterin der jungen Prinzessinnen, um 1704 Hofmeisterin bei der Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747) sowie zugleich bei den jungen Prinzessinnen; Ehe mit Johann Ludwig von Cramm (ca. 1665-1712).
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gessen
und Vor und Nach den dem Essen, gespiehlt
die Gäste wahren; Madame PostPost, Dorothea Elisabeth von, geb. von Reden (gest. nach 1712):
Tochter des Jobst Friedrich von Reden (1640-1718) auf Hüpede; um 1699/1702 Hofmeisterin der Erbprinzessin; Ehe mit Christian Ludwig von Post (1660-1707), Oberhofmeister und Kammerrat.
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; Monsieur Vndt
Madame Spörcken; Monsieur HeronHéron, Charles-François de Caradas, Marquis du (1667-1703):
Französischer Offizier und Diplomat; um 1698/99 französischer Gesandter in Wolfenbüttel, 1699-1702 französischer Botschafter in Polen; 1702 in Polen inhaftiert und ausgewiesen.
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und sein
BruderCaradas du Héron, N. N. (1) de:
Bruder von Charles-François de Caradas, Marquis du Héron (1667-1703); um 1698 in Wolfenbüttel; Ritter des Malteserordens.
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, Den 13. [Oktober], und 14. [Oktober] bin ich nicht auß
Meiner stuben kommen, weillen ich
Nicht +wohl+ gewehsen; Den 16.+15.+ [Oktober] seint herr VatterBraunschweig-Wolfenbüttel, Anton Ulrich, Herzog von (1633-1714):
Sohn von Herzog August d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel (1579-1666) und Dorothea, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1607-1634); Studium an der Universität Helmstedt; 1667 Statthalter für seinen Bruder, Herzog Rudolph August von Braunschweig-Wolfenbüttel (1627-1704); seit 1685 Mitregent des Herzogtums von Braunschweig-Wolfenbüttel, ab 1704 alleinregierender Herzog.
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Vndt Fraw MutterBraunschweig-Wolfenbüttel, Elisabeth Juliane, Herzogin von, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704):
Tochter von Herzog Friedrich von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1581-1658) und Eleonora, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1608-1680); seit 1656 Ehe mit Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714).
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von SaltzdhalenSalzdahlum:
Dorf zwischen Braunschweig und Wolfenbüttel, Standort eines unter Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel 1688 bis 1694 erbauten und danach weiter ausgestalteten Lustschlosses als Sommerresidenz in kaschierter Fachwerkbauweise mit ausgedehntem Barockgarten, bereits zwischen 1811 und 1813 wegen Baufälligkeit abgerissen.
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wieder Herein kommen; den Morgen
kahm Mit dem NürembergerNürnberg:
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botte
Meines herrn BruderOettingen-Oettingen, Albrecht Ernst II., Fürst von (1669-1731):
Sohn von (Graf und seit 1674) Fürst Albrecht Ernst I. von Oettingen-Oettingen (1642-1683) und Christine Friederike, geb. Herzogin von Württemberg (1644-1674); Bruder von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747); seit 1683 regierender Fürst von Oettingen-Oettingen; Generalfeldmarschall; seit 1688 Ehe mit Landgräfin Sophie Luise von Hessen-Darmstadt (1670-1758).
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KammerLaquay38, und
brachte mihr Briffe, NotaBene[.] Den 16. [Oktober] seint wihr zwey 21v
Mahl in der Kirchen gewehsen; Nach dem abendt
Essen wurdt in herrn VatterBraunschweig-Wolfenbüttel, Anton Ulrich, Herzog von (1633-1714):
Sohn von Herzog August d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel (1579-1666) und Dorothea, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1607-1634); Studium an der Universität Helmstedt; 1667 Statthalter für seinen Bruder, Herzog Rudolph August von Braunschweig-Wolfenbüttel (1627-1704); seit 1685 Mitregent des Herzogtums von Braunschweig-Wolfenbüttel, ab 1704 alleinregierender Herzog.
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Vorgemach gespiehlt
und ich spiehlte alombreLombre (L'Hombre):
Kartenspiel für meist drei Personen, ursprünglich aus Spanien stammend, doch v. a. am französischen Hof verbreitet
, mit der erbPrin-
tzes
Braunschweig-Wolfenbüttel, Sophia Amalia, Herzogin von, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Gottorf (1670-1710):
Tochter von Herzog Christian Albrecht von Schleswig-Holstein-Gottorf (1641-1694) und Friederike Amalie, geb. Prinzessin von Dänemark (1649-1704); seit 1695 Ehe mit Herzog August Wilhelm von Braunschweig-Wolfenbüttel (1662-1731).
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, und der franschösischenFrankreich, Königreich:
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abgesanterHéron, Charles-François de Caradas, Marquis du (1667-1703):
Französischer Offizier und Diplomat; um 1698/99 französischer Gesandter in Wolfenbüttel, 1699-1702 französischer Botschafter in Polen; 1702 in Polen inhaftiert und ausgewiesen.
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,
Den 17. [Oktober] wahr nichts Thun, und weillen ich
nicht wohl; blib ich den abendt, in meiner
Kammer; und fertigte meineß lieben
BruderOettingen-Oettingen, Albrecht Ernst II., Fürst von (1669-1731):
Sohn von (Graf und seit 1674) Fürst Albrecht Ernst I. von Oettingen-Oettingen (1642-1683) und Christine Friederike, geb. Herzogin von Württemberg (1644-1674); Bruder von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747); seit 1683 regierender Fürst von Oettingen-Oettingen; Generalfeldmarschall; seit 1688 Ehe mit Landgräfin Sophie Luise von Hessen-Darmstadt (1670-1758).
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CammerLaquay39 ab, Den 18. [Oktober] hat
zu abendt Monsier HeronHéron, Charles-François de Caradas, Marquis du (1667-1703):
Französischer Offizier und Diplomat; um 1698/99 französischer Gesandter in Wolfenbüttel, 1699-1702 französischer Botschafter in Polen; 1702 in Polen inhaftiert und ausgewiesen.
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mit Vnß gessen
Den 19. [Oktober] ist herr VatterBraunschweig-Wolfenbüttel, Anton Ulrich, Herzog von (1633-1714):
Sohn von Herzog August d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel (1579-1666) und Dorothea, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1607-1634); Studium an der Universität Helmstedt; 1667 Statthalter für seinen Bruder, Herzog Rudolph August von Braunschweig-Wolfenbüttel (1627-1704); seit 1685 Mitregent des Herzogtums von Braunschweig-Wolfenbüttel, ab 1704 alleinregierender Herzog.
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zum nacht Essen
bey ihm gewehsen, Den 20. [Oktober] ist die ErbPrintzesBraunschweig-Wolfenbüttel, Sophia Amalia, Herzogin von, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Gottorf (1670-1710):
Tochter von Herzog Christian Albrecht von Schleswig-Holstein-Gottorf (1641-1694) und Friederike Amalie, geb. Prinzessin von Dänemark (1649-1704); seit 1695 Ehe mit Herzog August Wilhelm von Braunschweig-Wolfenbüttel (1662-1731).
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Nicht auß gangen, Den 21. [Oktober] haben ich deß nach-
mittages; Frawe+Frauen+ bey mihr gehabt; und ist Fraw
MutterBraunschweig-Wolfenbüttel, Elisabeth Juliane, Herzogin von, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704):
Tochter von Herzog Friedrich von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1581-1658) und Eleonora, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1608-1680); seit 1656 Ehe mit Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714).
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wegen Vnpässlichkeit, Nicht außgangen 22r
wie auch den 22. [Oktober], Den 23. [Oktober], seint wihr zwey mahl
in der Kirchen gewehsen; und nach dem abendt
Essen hat man gespiehlt, Den 24. [Oktober] ist+hat+ die neüe
Hoff Ordnung ihren anfang genohmen;
den mittag ist herr VatterBraunschweig-Wolfenbüttel, Anton Ulrich, Herzog von (1633-1714):
Sohn von Herzog August d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel (1579-1666) und Dorothea, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1607-1634); Studium an der Universität Helmstedt; 1667 Statthalter für seinen Bruder, Herzog Rudolph August von Braunschweig-Wolfenbüttel (1627-1704); seit 1685 Mitregent des Herzogtums von Braunschweig-Wolfenbüttel, ab 1704 alleinregierender Herzog.
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, zu SaltzdhalenSalzdahlum:
Dorf zwischen Braunschweig und Wolfenbüttel, Standort eines unter Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel 1688 bis 1694 erbauten und danach weiter ausgestalteten Lustschlosses als Sommerresidenz in kaschierter Fachwerkbauweise mit ausgedehntem Barockgarten, bereits zwischen 1811 und 1813 wegen Baufälligkeit abgerissen.
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Gewehsen; gegenabendt, kahm Madame PostPost, Dorothea Elisabeth von, geb. von Reden (gest. nach 1712):
Tochter des Jobst Friedrich von Reden (1640-1718) auf Hüpede; um 1699/1702 Hofmeisterin der Erbprinzessin; Ehe mit Christian Ludwig von Post (1660-1707), Oberhofmeister und Kammerrat.
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, und
batt mich, zum +abendt+ essen; alß den 25. [Oktober] und wahren
die Gäste herr VatterBraunschweig-Wolfenbüttel, Anton Ulrich, Herzog von (1633-1714):
Sohn von Herzog August d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel (1579-1666) und Dorothea, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1607-1634); Studium an der Universität Helmstedt; 1667 Statthalter für seinen Bruder, Herzog Rudolph August von Braunschweig-Wolfenbüttel (1627-1704); seit 1685 Mitregent des Herzogtums von Braunschweig-Wolfenbüttel, ab 1704 alleinregierender Herzog.
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[,] Fraw MutterBraunschweig-Wolfenbüttel, Elisabeth Juliane, Herzogin von, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704):
Tochter von Herzog Friedrich von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1581-1658) und Eleonora, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1608-1680); seit 1656 Ehe mit Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714).
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, die ErbPrin-
tzes
Braunschweig-Wolfenbüttel, Sophia Amalia, Herzogin von, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Gottorf (1670-1710):
Tochter von Herzog Christian Albrecht von Schleswig-Holstein-Gottorf (1641-1694) und Friederike Amalie, geb. Prinzessin von Dänemark (1649-1704); seit 1695 Ehe mit Herzog August Wilhelm von Braunschweig-Wolfenbüttel (1662-1731).
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[,] Mein herzlieb(st)er herrBraunschweig-Wolfenbüttel, Ludwig Rudolph, Herzog von (1671-1735):
Sohn von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); 1685 Studium an der Ritterakademie in Turin, Peregrination durch Italien, Frankreich und die Niederlande, 1687/88 Studium an der neugegründeten Ritterakademie in Wolfenbüttel, 1689 Reise durch Dänemark und Schweden, 1689 Volontär im Pfälzischen Erbfolgekrieg in Brabant, 1690 Obrist eines fürstlich-wolfenbüttelschen Regiments, 1690/92 aktive Kriegsteilnahme in Nordfrankreich und am Rhein, 1692 Reise in die Niederlande, 1696 am Hof in Dresden, 1697 erneute Kriegsteilnahme am Rhein; 1689 Ritter des Johanniterordens und Komtur von Süpplingenburg, 1707 Fürst von Blankenburg, seit 1731 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel; seit 1690 Ehe mit Fürstin Christine Luise von Oettingen-Oettingen (1671-1747).
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[,] die Ober MarschalckinSteinberg, Gertrud Luise von, geb. von Grapendorff (1667-1743):
Tochter von Hieronymus von Grapendorff (1618-1671), braunschweig-lüneburgischer Geheimer Rat, Hofmarschall und Großvogt zu Celle, und Anna Sophia, geb. von Haaren (1634-1711); seit 1686 Ehe mit Obermarschall Friedrich von Steinberg (1651-1718).
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[,]
die Kammer PresedentinImhoff, Sophia Henriette von, geb. von Lenthe (gest. 1742):
Aus niedersächsischem Adelsgeschlecht stammend; um 1694 Kammerfräulein bei der Herzogin Elisabeth Juliane von Braunschweig-Lüneburg (1634-1704); seit 1694 Ehe mit Freiherr Anton Albrecht von Imhoff (1653-1715).
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, Vndt die Ober-
schenckin
Spörcken, Anna Elisabeth von, geb. von der Schulenburg (1673-1730):
Tochter von Gustav Adolph von der Schulenburg (1632-1691) und Petronilla Ottilia, geb. Schwenck von Friesen (1637-1674); um 1694 Kammerfräulein bei der "Frau Princesse"; seit 1694 Ehe mit dem Oberschenken und Probst Georg Friedrich von Spörcken (1667-1725).
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; den frantzösche frantzösischen
abgesanter
Héron, Charles-François de Caradas, Marquis du (1667-1703):
Französischer Offizier und Diplomat; um 1698/99 französischer Gesandter in Wolfenbüttel, 1699-1702 französischer Botschafter in Polen; 1702 in Polen inhaftiert und ausgewiesen.
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, sein BruderCaradas du Héron, N. N. (1) de:
Bruder von Charles-François de Caradas, Marquis du Héron (1667-1703); um 1698 in Wolfenbüttel; Ritter des Malteserordens.
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, der OberschenckSpörcken, Georg Friedrich von (1667-1725):
Sohn von Werner Hermann von Spörcken (1626-1693), braunschweig-lüneburgischer Land-, Schatz- und Kriegsrat, und Anna Eleonore, geb. von Lenthe (1642-1716); um 1694 Hofmeister und Hofrat, 1695 Haupt- und Schlosshauptmann zu Wolfenbüttel, später (um 1698/1701) Oberschenk in Wolfenbüttel, 1694-1701 zugleich Probst der Stifter St. Blasii und St. Cyriaci zu Braunschweig, später (um 1705) Oberhauptmann und Landdrost zu Harburg.
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Vndt der OberHoffmeister ImhofImhoff, Rudolph Christian von (1660-1717):
Sohn von Hofrat Hieronymus von Imhoff (1606-1668) und Margarethe, geb. von Levetzow (1632-1710) a.d.H. Schorrentin; Studium in Helmstedt und Leipzig; 1689-1692 Hofmeister des Herzogs Ludwig Rudolph von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1735), dann Oberhofmeister der Herzogin Elisabeth Juliane (1634-1704) sowie Geheimer Rat; mehrfach Gesandter im herzoglichen Auftrag; handelte für Herzog Anton Ulrich (1633-1714) 1701 den 2. Bündnis- und Subsidienvertrag mit Frankreich aus; seit 1703 Ehe mit Ilse Luise Stisser von Wendhausen (1686-1719).
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,
und Wurdt Vor Vndt nach dem essen
Gespiehlt; Den 26. [Oktober], gegen mittag fuhr die 22v
ErbPrintzesBraunschweig-Wolfenbüttel, Sophia Amalia, Herzogin von, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Gottorf (1670-1710):
Tochter von Herzog Christian Albrecht von Schleswig-Holstein-Gottorf (1641-1694) und Friederike Amalie, geb. Prinzessin von Dänemark (1649-1704); seit 1695 Ehe mit Herzog August Wilhelm von Braunschweig-Wolfenbüttel (1662-1731).
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, nach AmbtlebenAmpleben:
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, zu ihren
herrnBraunschweig-Wolfenbüttel, August Wilhelm, Herzog von (1662-1731):
Sohn von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); Studium an der Universität Genf; seit 1714 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel; seit 1681 verheiratet in 1. Ehe mit Herzogin Christine Sophie von Braunschweig-Wolfenbüttel (1654-1695), in 2. Ehe seit 1695 mit Sophie Amalie von Schleswig Holstein-Gottorf (1670-1710) und in 3. Ehe seit 1710 mit Elisabeth Sophie Marie von Schleswig-Holstein-Norburg (1683-1767).
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und gegen abendt kahmen der printz
August
Braunschweig-Wolfenbüttel-Bevern, August Ferdinand, Herzog von (1677-1704):
Sohn von Herzog Ferdinand Albrecht I. von Braunschweig-Wolfenbüttel-Bevern (1636-1687) und Christine, geb. Landgräfin von Hessen-Eschwege (1648-1702); Generalmajor.
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Auß VngarnUngarn, Königreich:
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, Vndt Von VienWien:
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wieder zu rück; Den 27. [Oktober] wahr Nichst[!] zu
Thun, wie auch den 28. [Oktober]. Den 29. [Oktober] gegen abendt
kahm der Elste printzBraunschweig-Wolfenbüttel, August Wilhelm, Herzog von (1662-1731):
Sohn von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); Studium an der Universität Genf; seit 1714 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel; seit 1681 verheiratet in 1. Ehe mit Herzogin Christine Sophie von Braunschweig-Wolfenbüttel (1654-1695), in 2. Ehe seit 1695 mit Sophie Amalie von Schleswig Holstein-Gottorf (1670-1710) und in 3. Ehe seit 1710 mit Elisabeth Sophie Marie von Schleswig-Holstein-Norburg (1683-1767).
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, vndt seine ge-
mahlin
Braunschweig-Wolfenbüttel, Sophia Amalia, Herzogin von, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Gottorf (1670-1710):
Tochter von Herzog Christian Albrecht von Schleswig-Holstein-Gottorf (1641-1694) und Friederike Amalie, geb. Prinzessin von Dänemark (1649-1704); seit 1695 Ehe mit Herzog August Wilhelm von Braunschweig-Wolfenbüttel (1662-1731).
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wieder; herr VatterBraunschweig-Wolfenbüttel, Anton Ulrich, Herzog von (1633-1714):
Sohn von Herzog August d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel (1579-1666) und Dorothea, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1607-1634); Studium an der Universität Helmstedt; 1667 Statthalter für seinen Bruder, Herzog Rudolph August von Braunschweig-Wolfenbüttel (1627-1704); seit 1685 Mitregent des Herzogtums von Braunschweig-Wolfenbüttel, ab 1704 alleinregierender Herzog.
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Vndt Fraw MutterBraunschweig-Wolfenbüttel, Elisabeth Juliane, Herzogin von, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704):
Tochter von Herzog Friedrich von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1581-1658) und Eleonora, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1608-1680); seit 1656 Ehe mit Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714).
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blieben allein, und wihr assen mit
ein ander in herrn Vatter Vor gemach;
Den 30. [Oktober] nach dehme Man zwey mahl
in der Kihrchen Gewehsen; kahm alleß
Gegen dem abendt essen in Fraw
MutterBraunschweig-Wolfenbüttel, Elisabeth Juliane, Herzogin von, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704):
Tochter von Herzog Friedrich von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1581-1658) und Eleonora, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1608-1680); seit 1656 Ehe mit Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714).
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Vor Gemach, Vndt nach dem
Essen wurdt gespiehlt; Den 31. [Oktober] ist der
Printz AugustBraunschweig-Wolfenbüttel-Bevern, August Ferdinand, Herzog von (1677-1704):
Sohn von Herzog Ferdinand Albrecht I. von Braunschweig-Wolfenbüttel-Bevern (1636-1687) und Christine, geb. Landgräfin von Hessen-Eschwege (1648-1702); Generalmajor.
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Nach BevernBevern:
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, Den 1. 23r
Novembris
wahr assemblééAssemblée:
Höfische Zusammenkunft von adligen Herren und Damen mit Spielen, Tanz und ähnlicher Zerstreuung, tw. unterschieden in einfache/gewöhnliche ("ordinaire") und besondere/große ("grande")
, bey hoff, allwo ge-
tantzet, und gespiehlt würdt vor und nach
dem essen; es wahr auch den selbigen
Tag ankommen, der DänischeDänemark, Königreich:
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EnvoyeEnvoyé:
Gesandter zweiten Ranges

so anden Keyserlichen Hoff geschickt;
genandt VrbigUrbich, Johann Christoph von (1653-1715):
Sohn von Johann Christoph Urbich (1615-1693), Pastor in Creuzburg/Werra, später herzoglicher Kammerrat in Eisenach, und Sibylla Margarethe, geb. Breithaupt (1633-1685); Schüler am Gymnasium Weißenfels; um 1685 herzoglich-braunschweig-lüneburgischer Legationssekretär in Wien; 1687 Sekretär bei der fürstlichen Geheimen Ratsstube in Hannover; 1691-1693, 1696-1700 und 1700-1703 königlich-dänischer Gesandter am Kaiserhof in Wien; 1703-1707 in Diensten Zar Peters von Russland; 1707-1712 kaiserlich-russischer Gesandter in Wien; 1707 russischer Freiherr.
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; Den 2. [November] nahm er
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ab-
schiedt; und war nichts zu Thun, Den
3. [November] Wardt assembléAssemblée:
Höfische Zusammenkunft von adligen Herren und Damen mit Spielen, Tanz und ähnlicher Zerstreuung, tw. unterschieden in einfache/gewöhnliche ("ordinaire") und besondere/große ("grande")
, beym franschösichenFrankreich, Königreich:
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abgesantenHéron, Charles-François de Caradas, Marquis du (1667-1703):
Französischer Offizier und Diplomat; um 1698/99 französischer Gesandter in Wolfenbüttel, 1699-1702 französischer Botschafter in Polen; 1702 in Polen inhaftiert und ausgewiesen.
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, und fuhren wihr; nach dem
abendt Essen dahin, Monsieur ImhofImhoff, Rudolph Christian von (1660-1717):
Sohn von Hofrat Hieronymus von Imhoff (1606-1668) und Margarethe, geb. von Levetzow (1632-1710) a.d.H. Schorrentin; Studium in Helmstedt und Leipzig; 1689-1692 Hofmeister des Herzogs Ludwig Rudolph von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1735), dann Oberhofmeister der Herzogin Elisabeth Juliane (1634-1704) sowie Geheimer Rat; mehrfach Gesandter im herzoglichen Auftrag; handelte für Herzog Anton Ulrich (1633-1714) 1701 den 2. Bündnis- und Subsidienvertrag mit Frankreich aus; seit 1703 Ehe mit Ilse Luise Stisser von Wendhausen (1686-1719).
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kahm
auch den den abendt von HambourgHamburg:
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Wieder zu rück; alwo er hin gereyset
den 29. octobris; Den 4. [November] ist Man in der
Kirchen Gangen, den den Nachmittag hab 23v
ich Visite gehabt von, Madame KroneckCronegg, N. N. (1) von und zu:
Weibliche Angehörige des ursprünglich kärntnischen Adelsgeschlechts; um 1698 vermutlich in braunschweig-wolfenbüttelschen Diensten.
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, und Madame
Cram
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, Den 5. [November] Gieng ich nicht auß weillen ich nicht
wohl wahr, Den 6. [November] Nach dehme Man zwey
Mahl in der Kirchen Gewehsen; und den
abendt Gessen hätte, spiehlte Man Nach
dem abendt Essen in herrn VatterBraunschweig-Wolfenbüttel, Anton Ulrich, Herzog von (1633-1714):
Sohn von Herzog August d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel (1579-1666) und Dorothea, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1607-1634); Studium an der Universität Helmstedt; 1667 Statthalter für seinen Bruder, Herzog Rudolph August von Braunschweig-Wolfenbüttel (1627-1704); seit 1685 Mitregent des Herzogtums von Braunschweig-Wolfenbüttel, ab 1704 alleinregierender Herzog.
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Vor
Gemach; Den 7. [November] Assen wihr zu abendt
bey Monsieur HeronHéron, Charles-François de Caradas, Marquis du (1667-1703):
Französischer Offizier und Diplomat; um 1698/99 französischer Gesandter in Wolfenbüttel, 1699-1702 französischer Botschafter in Polen; 1702 in Polen inhaftiert und ausgewiesen.
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, Den 8. [November] wahr Nichts
zu Thun
, assembleéAssemblée:
Höfische Zusammenkunft von adligen Herren und Damen mit Spielen, Tanz und ähnlicher Zerstreuung, tw. unterschieden in einfache/gewöhnliche ("ordinaire") und besondere/große ("grande")
bey Hoffe[,] Den 9. [November]
wahr Nichts zu Thun, Den 10. [November] assem-
blé
Assemblée:
Höfische Zusammenkunft von adligen Herren und Damen mit Spielen, Tanz und ähnlicher Zerstreuung, tw. unterschieden in einfache/gewöhnliche ("ordinaire") und besondere/große ("grande")
, bey Monsieur PostPost, Christian Ludwig von (1660-1707):
Sohn von Statz Friedrich von Post (1607-1671) und Elisabeth Anna, geb. von Gadenstedt (gest. 1666); 1696 Hofmeister und Kammerrat der Herzogin Sophia Amalia von Braunschweig-Wolfenbüttel (1670-1710), 1704 Geheimer Kammerrat; Besitzer des Rittergutes Groß Ilsede; Ehe mit Dorothea Elisabeth von Reden (1667-1730).
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, Den 11. [November] wahren wihr
zum abendt Essen bey Monsieur PostPost, Christian Ludwig von (1660-1707):
Sohn von Statz Friedrich von Post (1607-1671) und Elisabeth Anna, geb. von Gadenstedt (gest. 1666); 1696 Hofmeister und Kammerrat der Herzogin Sophia Amalia von Braunschweig-Wolfenbüttel (1670-1710), 1704 Geheimer Kammerrat; Besitzer des Rittergutes Groß Ilsede; Ehe mit Dorothea Elisabeth von Reden (1667-1730).
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, und
kahm den selbigen Tag der printz 24r
AugustBraunschweig-Wolfenbüttel-Bevern, August Ferdinand, Herzog von (1677-1704):
Sohn von Herzog Ferdinand Albrecht I. von Braunschweig-Wolfenbüttel-Bevern (1636-1687) und Christine, geb. Landgräfin von Hessen-Eschwege (1648-1702); Generalmajor.
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wieder von BevernBevern:
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, mit zwey seiner
bruder40, Den 12. [November] wahr nichts zu Thun, Den 13. [November]
Wahr Man zwey Mahl, in der Kirchen, und
nach dem abendt essen spiehlte Man
in herrn VatterBraunschweig-Wolfenbüttel, Anton Ulrich, Herzog von (1633-1714):
Sohn von Herzog August d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel (1579-1666) und Dorothea, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1607-1634); Studium an der Universität Helmstedt; 1667 Statthalter für seinen Bruder, Herzog Rudolph August von Braunschweig-Wolfenbüttel (1627-1704); seit 1685 Mitregent des Herzogtums von Braunschweig-Wolfenbüttel, ab 1704 alleinregierender Herzog.
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Vorgemach; und bekahme
Man die Post, daß den 10. [November] der Hertzog
von Eisenach
Sachsen-Eisenach, Johann Georg II., Herzog von (1665-1698):
Sohn von Herzog Johann Georg I. von Sachsen-Eisenach (1634-1686) und Johannetta, geb. Gräfin zu Sayn-Wittgenstein-Sayn (1626-1701); seit 1686 regierender Herzog von Sachsen-Eisenach; seit 1688 Ehe mit Herzogin Sophie Charlotte von Württemberg (1671–1717).
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, an dehnen Blattern
Gestorben; Den 14. [November] habe ich eine Visite
von Madame CramCramm, N. N. (1) von (gest. 1704):
Um 1701 Hofmeisterin der jungen Prinzessinnen, um 1704 Hofmeisterin bei der Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747) sowie zugleich bei den jungen Prinzessinnen; Ehe mit Johann Ludwig von Cramm (ca. 1665-1712).
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, Gehabt, Den 15. [November] wahr
assemblééAssemblée:
Höfische Zusammenkunft von adligen Herren und Damen mit Spielen, Tanz und ähnlicher Zerstreuung, tw. unterschieden in einfache/gewöhnliche ("ordinaire") und besondere/große ("grande")
bey Hoffe; Den 16. [November] ist Mein herr
BruderOettingen-Oettingen, Albrecht Ernst II., Fürst von (1669-1731):
Sohn von (Graf und seit 1674) Fürst Albrecht Ernst I. von Oettingen-Oettingen (1642-1683) und Christine Friederike, geb. Herzogin von Württemberg (1644-1674); Bruder von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747); seit 1683 regierender Fürst von Oettingen-Oettingen; Generalfeldmarschall; seit 1688 Ehe mit Landgräfin Sophie Luise von Hessen-Darmstadt (1670-1758).
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Kammer Diener, VischerFischer, Otto:
Um 1698 Kammerkassierer unter Fürst Albrecht Ernst II. von Oettingen-Oettingen (1669-1731).
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, ümb
drey Vhr Ankommen, und bin ich Mit
Schreiben; und allerhandt Sachen Von
Meinen lieben Bruder Erfreuet
worden. Den 17. [November] wahr assembléAssemblée:
Höfische Zusammenkunft von adligen Herren und Damen mit Spielen, Tanz und ähnlicher Zerstreuung, tw. unterschieden in einfache/gewöhnliche ("ordinaire") und besondere/große ("grande")
bey hoff. 24v
Vndt hat FicherFischer, Otto:
Um 1698 Kammerkassierer unter Fürst Albrecht Ernst II. von Oettingen-Oettingen (1669-1731).
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, in BraunschweigBraunschweig:
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ein
Hauß vor Meinen herrn BruderOettingen-Oettingen, Albrecht Ernst II., Fürst von (1669-1731):
Sohn von (Graf und seit 1674) Fürst Albrecht Ernst I. von Oettingen-Oettingen (1642-1683) und Christine Friederike, geb. Herzogin von Württemberg (1644-1674); Bruder von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747); seit 1683 regierender Fürst von Oettingen-Oettingen; Generalfeldmarschall; seit 1688 Ehe mit Landgräfin Sophie Luise von Hessen-Darmstadt (1670-1758).
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gemittet,
Den 18. [November] wahr Nichts zu Thun wie auch
den 19. [November], Den 20. [November] wahr alordinaire, hoff
Tag, Vndt wurdt Nach dem abendt
essen in deß HertzogsBraunschweig-Wolfenbüttel, Anton Ulrich, Herzog von (1633-1714):
Sohn von Herzog August d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel (1579-1666) und Dorothea, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1607-1634); Studium an der Universität Helmstedt; 1667 Statthalter für seinen Bruder, Herzog Rudolph August von Braunschweig-Wolfenbüttel (1627-1704); seit 1685 Mitregent des Herzogtums von Braunschweig-Wolfenbüttel, ab 1704 alleinregierender Herzog.
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, Vor gemach
Gespiehlt, ich aber Retirirt, Mich; Den 21. [November]
wahr Nichts zu Thun, Den 22. [November] wahr
assembléAssemblée:
Höfische Zusammenkunft von adligen Herren und Damen mit Spielen, Tanz und ähnlicher Zerstreuung, tw. unterschieden in einfache/gewöhnliche ("ordinaire") und besondere/große ("grande")
bey hoff, Den 23. [November] nachdem
Mittag Essen fuhr herr VatterBraunschweig-Wolfenbüttel, Anton Ulrich, Herzog von (1633-1714):
Sohn von Herzog August d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel (1579-1666) und Dorothea, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1607-1634); Studium an der Universität Helmstedt; 1667 Statthalter für seinen Bruder, Herzog Rudolph August von Braunschweig-Wolfenbüttel (1627-1704); seit 1685 Mitregent des Herzogtums von Braunschweig-Wolfenbüttel, ab 1704 alleinregierender Herzog.
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nach
BraunschweigBraunschweig:
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; Den 24. [November] fuhr der
Elste printzBraunschweig-Wolfenbüttel, August Wilhelm, Herzog von (1662-1731):
Sohn von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); Studium an der Universität Genf; seit 1714 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel; seit 1681 verheiratet in 1. Ehe mit Herzogin Christine Sophie von Braunschweig-Wolfenbüttel (1654-1695), in 2. Ehe seit 1695 mit Sophie Amalie von Schleswig Holstein-Gottorf (1670-1710) und in 3. Ehe seit 1710 mit Elisabeth Sophie Marie von Schleswig-Holstein-Norburg (1683-1767).
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, Auch hin, und wihr
den abendt assen Fraw MutterBraunschweig-Wolfenbüttel, Elisabeth Juliane, Herzogin von, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704):
Tochter von Herzog Friedrich von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1581-1658) und Eleonora, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1608-1680); seit 1656 Ehe mit Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714).
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[,] die 25r
ErbPrintzesBraunschweig-Wolfenbüttel, Sophia Amalia, Herzogin von, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Gottorf (1670-1710):
Tochter von Herzog Christian Albrecht von Schleswig-Holstein-Gottorf (1641-1694) und Friederike Amalie, geb. Prinzessin von Dänemark (1649-1704); seit 1695 Ehe mit Herzog August Wilhelm von Braunschweig-Wolfenbüttel (1662-1731).
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Vndt ich, beym franschösi-
schen
Frankreich, Königreich:
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, AbgesanterHéron, Charles-François de Caradas, Marquis du (1667-1703):
Französischer Offizier und Diplomat; um 1698/99 französischer Gesandter in Wolfenbüttel, 1699-1702 französischer Botschafter in Polen; 1702 in Polen inhaftiert und ausgewiesen.
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; eß blitzte, und
Donnerte den abendt recht starck,
ohn geacht der Kälte, Den 25. [November] hielten
wihr Taffel zu Mittag, die erb-
Printzes
Braunschweig-Wolfenbüttel, Sophia Amalia, Herzogin von, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Gottorf (1670-1710):
Tochter von Herzog Christian Albrecht von Schleswig-Holstein-Gottorf (1641-1694) und Friederike Amalie, geb. Prinzessin von Dänemark (1649-1704); seit 1695 Ehe mit Herzog August Wilhelm von Braunschweig-Wolfenbüttel (1662-1731).
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, und ich in in herrn VatterBraunschweig-Wolfenbüttel, Anton Ulrich, Herzog von (1633-1714):
Sohn von Herzog August d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel (1579-1666) und Dorothea, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1607-1634); Studium an der Universität Helmstedt; 1667 Statthalter für seinen Bruder, Herzog Rudolph August von Braunschweig-Wolfenbüttel (1627-1704); seit 1685 Mitregent des Herzogtums von Braunschweig-Wolfenbüttel, ab 1704 alleinregierender Herzog.
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Vor
gemach; den abendt Assen wihr mit
Fraw MutterBraunschweig-Wolfenbüttel, Elisabeth Juliane, Herzogin von, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704):
Tochter von Herzog Friedrich von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1581-1658) und Eleonora, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1608-1680); seit 1656 Ehe mit Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714).
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in ihrer RetiradeRetirade:
privates Rückzugszimmer
,
Den 26. [November] bin ich nicht auß gangen den
abendt habe ich mit, den ober-
Hoffmeister ImhofImhoff, Rudolph Christian von (1660-1717):
Sohn von Hofrat Hieronymus von Imhoff (1606-1668) und Margarethe, geb. von Levetzow (1632-1710) a.d.H. Schorrentin; Studium in Helmstedt und Leipzig; 1689-1692 Hofmeister des Herzogs Ludwig Rudolph von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1735), dann Oberhofmeister der Herzogin Elisabeth Juliane (1634-1704) sowie Geheimer Rat; mehrfach Gesandter im herzoglichen Auftrag; handelte für Herzog Anton Ulrich (1633-1714) 1701 den 2. Bündnis- und Subsidienvertrag mit Frankreich aus; seit 1703 Ehe mit Ilse Luise Stisser von Wendhausen (1686-1719).
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, gesprochen.
Den 27. [November] seint wihr zwey Mahl in
der Kirchen Gewehsen; und nach dem 25v
abendt essen wurdt in herrn VatterBraunschweig-Wolfenbüttel, Anton Ulrich, Herzog von (1633-1714):
Sohn von Herzog August d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel (1579-1666) und Dorothea, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1607-1634); Studium an der Universität Helmstedt; 1667 Statthalter für seinen Bruder, Herzog Rudolph August von Braunschweig-Wolfenbüttel (1627-1704); seit 1685 Mitregent des Herzogtums von Braunschweig-Wolfenbüttel, ab 1704 alleinregierender Herzog.
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Vorgemach ge-
spihlet, Den 28. [November] wahr nichts zu Thun, Den 29. [November]
wahr assamblééAssemblée:
Höfische Zusammenkunft von adligen Herren und Damen mit Spielen, Tanz und ähnlicher Zerstreuung, tw. unterschieden in einfache/gewöhnliche ("ordinaire") und besondere/große ("grande")
bey hoff, und eine deüsche[!]
vndt franschösiche Comedie, So Von pagen
Gespiehlet wurdt; Den 30. [November] wahr Nichts zu Thun
Den 1. Decembris assen wihr zu Mittag bey
dem FranschösischenFrankreich, Königreich:
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abgesanterHéron, Charles-François de Caradas, Marquis du (1667-1703):
Französischer Offizier und Diplomat; um 1698/99 französischer Gesandter in Wolfenbüttel, 1699-1702 französischer Botschafter in Polen; 1702 in Polen inhaftiert und ausgewiesen.
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, alleß
waß fürstlich wahr, und Vnterschiedliche Frauen
auß der stattWolfenbüttel:
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; nach dem Essen wurdt in
seinem Hausse gespiehlt; und Vmb 5 Vhr
fuhr Man, in der assembléAssemblée:
Höfische Zusammenkunft von adligen Herren und Damen mit Spielen, Tanz und ähnlicher Zerstreuung, tw. unterschieden in einfache/gewöhnliche ("ordinaire") und besondere/große ("grande")
beym Ober-
Marschalck SteinbergSteinberg, Friedrich von (1651-1716):
Sohn von Friedrich von Steinberg (1619-1679), auf Bodenburg, Brüggen und Achim, und Elisabeth, geb. von Spiegel zu Peckelsheim (1620-1660); Studium in Rinteln, Utrecht, Tübingen und Genf, 1677 Volontär beim braunschweig-wolfenbüttelschen Militär, 1677 Assessor am Hofgericht zu Wolfenbüttel, 1684 Schatz- und Landrat, 1687 Oberhofmeister an der Ritterakademie in Wolfenbüttel, 1692 Geheimer Rat, 1693 Obermarschall, 1701 auch Oberberghauptmann und Hofrichter sowie Kammerdirektor, 1687-1703 zudem Leiter der Ritterakademie zu Wolfenbüttel; Erbherr auf Brüggen; seit 1686 Ehe mit Gertrud Luise von Grapendorff (1667-1743).
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, Den 2. [Dezember] fuhr herr VatterBraunschweig-Wolfenbüttel, Anton Ulrich, Herzog von (1633-1714):
Sohn von Herzog August d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel (1579-1666) und Dorothea, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1607-1634); Studium an der Universität Helmstedt; 1667 Statthalter für seinen Bruder, Herzog Rudolph August von Braunschweig-Wolfenbüttel (1627-1704); seit 1685 Mitregent des Herzogtums von Braunschweig-Wolfenbüttel, ab 1704 alleinregierender Herzog.
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nach dem Mittag essen nach BraunschweigBraunschweig:
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26r
den abendt ging ich nicht auß weillen mihr
nicht woll wahr, Den 3. [Dezember] kahm Herr VatterBraunschweig-Wolfenbüttel, Anton Ulrich, Herzog von (1633-1714):
Sohn von Herzog August d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel (1579-1666) und Dorothea, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1607-1634); Studium an der Universität Helmstedt; 1667 Statthalter für seinen Bruder, Herzog Rudolph August von Braunschweig-Wolfenbüttel (1627-1704); seit 1685 Mitregent des Herzogtums von Braunschweig-Wolfenbüttel, ab 1704 alleinregierender Herzog.
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von
BraunschweigBraunschweig:
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wieder, Den 4. [Dezember] nach dehme
wihr zwey mahl in der Kirchen gewehsen; bekahm
ich eine Visite von der Fraw von FeltheimVeltheim, Hedwig Marie von, geb. von Oberg (gest. nach 1703):
Tochter von Hilmar von Oberg auf Schwichelt und Elisabeth Sophia, geb. Ganß; seit ca.1692 Ehe mit August Rudolph von Veltheim (ca.1658-1729/30).
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41[,]
Madame CramCramm, N. N. (1) von (gest. 1704):
Um 1701 Hofmeisterin der jungen Prinzessinnen, um 1704 Hofmeisterin bei der Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747) sowie zugleich bei den jungen Prinzessinnen; Ehe mit Johann Ludwig von Cramm (ca. 1665-1712).
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, Vndt Madame RochausenRockhausen, Maria Elisabeth von, geb. von der Streithorst (-):
Tochter von Franz Christoph Ernst von der Streithorst, auf Küblingen, Schatzrat zu Wolfenbüttel, und Anna Sophia, geb. von Roßau; Kammerfräulein bei der regierenden Herzogin; seit 1697 Ehe mit Georg Friedrich von Rockhausen (1673-1752).
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; die Madame
KroneckCronegg, N. N. (1) von und zu:
Weibliche Angehörige des ursprünglich kärntnischen Adelsgeschlechts; um 1698 vermutlich in braunschweig-wolfenbüttelschen Diensten.
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, kahm auch den abendt von Braun-
schweig
Braunschweig:
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, her, und wurdt in herrn VatterBraunschweig-Wolfenbüttel, Anton Ulrich, Herzog von (1633-1714):
Sohn von Herzog August d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel (1579-1666) und Dorothea, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1607-1634); Studium an der Universität Helmstedt; 1667 Statthalter für seinen Bruder, Herzog Rudolph August von Braunschweig-Wolfenbüttel (1627-1704); seit 1685 Mitregent des Herzogtums von Braunschweig-Wolfenbüttel, ab 1704 alleinregierender Herzog.
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Vor-
gemach gespiehlt, Den 5. [Dezember] ass Madame KroneckCronegg, N. N. (1) von und zu:
Weibliche Angehörige des ursprünglich kärntnischen Adelsgeschlechts; um 1698 vermutlich in braunschweig-wolfenbüttelschen Diensten.
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zu Mittag Mit Vndt, und[!] der Elste printzBraunschweig-Wolfenbüttel, August Wilhelm, Herzog von (1662-1731):
Sohn von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); Studium an der Universität Genf; seit 1714 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel; seit 1681 verheiratet in 1. Ehe mit Herzogin Christine Sophie von Braunschweig-Wolfenbüttel (1654-1695), in 2. Ehe seit 1695 mit Sophie Amalie von Schleswig Holstein-Gottorf (1670-1710) und in 3. Ehe seit 1710 mit Elisabeth Sophie Marie von Schleswig-Holstein-Norburg (1683-1767).
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bey Monsieur Du HeronHéron, Charles-François de Caradas, Marquis du (1667-1703):
Französischer Offizier und Diplomat; um 1698/99 französischer Gesandter in Wolfenbüttel, 1699-1702 französischer Botschafter in Polen; 1702 in Polen inhaftiert und ausgewiesen.
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; Den 6. [Dezember] wahr assamblééAssemblée:
Höfische Zusammenkunft von adligen Herren und Damen mit Spielen, Tanz und ähnlicher Zerstreuung, tw. unterschieden in einfache/gewöhnliche ("ordinaire") und besondere/große ("grande")

bey Hofe, Den 7. [Dezember] wahr nichts zu Thun, Den 8. [Dezember]
wahr beym KammerPresident ImhofImhoff, Anton Albrecht von (1653-1715):
Sohn von Hofrat Hieronymus von Imhoff (1606-1668) und Margarethe von Levetzow (1632-1710) a.d.H. Schorrentin; Page am Wolfenbütteler Hof, später Oberschenk, dann Geheimer Rat und Kammerpräsident in Wolfenbüttel; ab 1704 kurfürstlich-sächsischer Kammerpräsident in Dresden; seit 1694 Ehe mit Sophie Henriette von Lenthe (gest. 1742).
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assamblééAssemblée:
Höfische Zusammenkunft von adligen Herren und Damen mit Spielen, Tanz und ähnlicher Zerstreuung, tw. unterschieden in einfache/gewöhnliche ("ordinaire") und besondere/große ("grande")
, Den 9. [Dezember] wahr Monsieur ImhofImhoff, Anton Albrecht von (1653-1715):
Sohn von Hofrat Hieronymus von Imhoff (1606-1668) und Margarethe von Levetzow (1632-1710) a.d.H. Schorrentin; Page am Wolfenbütteler Hof, später Oberschenk, dann Geheimer Rat und Kammerpräsident in Wolfenbüttel; ab 1704 kurfürstlich-sächsischer Kammerpräsident in Dresden; seit 1694 Ehe mit Sophie Henriette von Lenthe (gest. 1742).
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vor der 26v
Predigt bey mihr, und sagt mihr Vnterschiedliche
sachen, wegen mich betreffendt, NotaBene den gegen
abendt wahr Monsieur CramCramm, Johann Ludwig von (ca.1665-1712):
Sohn von Johann Philipp von Cramm (1619-1669) auf Oelber und Sambleben, braunschweig-lüneburg-cellischer Geheimer Rat und Landdrost, und Margarethe Eva, geb. von Münnich; Oberstleutnant, 1699 Kammerjunker und Hofmeister von Herzog Ludwig Rudolph von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1735), seit 1709 Oberkammerjunker am Hof zu Wolfenbüttel.
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, bey mihr; Den 10. [Dezember]
ist Nichts zu Thun gewehsen, Den 11. [Dezember]
seint wihr zwey mahl in der Kirchen ge-
wehsen; den abendt wurdt, in herrn VatterBraunschweig-Wolfenbüttel, Anton Ulrich, Herzog von (1633-1714):
Sohn von Herzog August d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel (1579-1666) und Dorothea, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1607-1634); Studium an der Universität Helmstedt; 1667 Statthalter für seinen Bruder, Herzog Rudolph August von Braunschweig-Wolfenbüttel (1627-1704); seit 1685 Mitregent des Herzogtums von Braunschweig-Wolfenbüttel, ab 1704 alleinregierender Herzog.
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Vorgemach gespihllt, Den 12. [Dezember] Vndt 13. [Dezember] ist nichts
zu Thun gewehsen, Den 14. [Dezember] wahr buß fast
Vndt bähtag; und nach endigungen der
Kirchen, Retirirtretiriren:
zurückziehen
sich ein Jeder in seine
Kammer, Den 15. [Dezember] bin ich gevatterin gestanden
in der Madame PostPost, Dorothea Elisabeth von, geb. von Reden (gest. nach 1712):
Tochter des Jobst Friedrich von Reden (1640-1718) auf Hüpede; um 1699/1702 Hofmeisterin der Erbprinzessin; Ehe mit Christian Ludwig von Post (1660-1707), Oberhofmeister und Kammerrat.
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Hauß bey ihren Jungen
sohn
Post, Anton Wilhelm von (1698-1700?):
Sohn von Christian Ludwig von Post (1660-1707), Oberhofmeister und Kammerrat, und Dorothea Elisabeth, geb. von Reden (gest. nach 1712).
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, die andern Gevattern wahren, herr VatterBraunschweig-Wolfenbüttel, Anton Ulrich, Herzog von (1633-1714):
Sohn von Herzog August d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel (1579-1666) und Dorothea, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1607-1634); Studium an der Universität Helmstedt; 1667 Statthalter für seinen Bruder, Herzog Rudolph August von Braunschweig-Wolfenbüttel (1627-1704); seit 1685 Mitregent des Herzogtums von Braunschweig-Wolfenbüttel, ab 1704 alleinregierender Herzog.
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[,]
der Elste printzBraunschweig-Wolfenbüttel, August Wilhelm, Herzog von (1662-1731):
Sohn von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); Studium an der Universität Genf; seit 1714 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel; seit 1681 verheiratet in 1. Ehe mit Herzogin Christine Sophie von Braunschweig-Wolfenbüttel (1654-1695), in 2. Ehe seit 1695 mit Sophie Amalie von Schleswig Holstein-Gottorf (1670-1710) und in 3. Ehe seit 1710 mit Elisabeth Sophie Marie von Schleswig-Holstein-Norburg (1683-1767).
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, Madame GeistGeist, Anna Christina von, geb. von Westerholdte:
Um 1695/1700 Oberhofmeisterin in Wolfenbüttel.
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, der Obermarschalck
SteinbergSteinberg, Friedrich von (1651-1716):
Sohn von Friedrich von Steinberg (1619-1679), auf Bodenburg, Brüggen und Achim, und Elisabeth, geb. von Spiegel zu Peckelsheim (1620-1660); Studium in Rinteln, Utrecht, Tübingen und Genf, 1677 Volontär beim braunschweig-wolfenbüttelschen Militär, 1677 Assessor am Hofgericht zu Wolfenbüttel, 1684 Schatz- und Landrat, 1687 Oberhofmeister an der Ritterakademie in Wolfenbüttel, 1692 Geheimer Rat, 1693 Obermarschall, 1701 auch Oberberghauptmann und Hofrichter sowie Kammerdirektor, 1687-1703 zudem Leiter der Ritterakademie zu Wolfenbüttel; Erbherr auf Brüggen; seit 1686 Ehe mit Gertrud Luise von Grapendorff (1667-1743).
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27r
der Kammer President +ImhofImhoff, Anton Albrecht von (1653-1715):
Sohn von Hofrat Hieronymus von Imhoff (1606-1668) und Margarethe von Levetzow (1632-1710) a.d.H. Schorrentin; Page am Wolfenbütteler Hof, später Oberschenk, dann Geheimer Rat und Kammerpräsident in Wolfenbüttel; ab 1704 kurfürstlich-sächsischer Kammerpräsident in Dresden; seit 1694 Ehe mit Sophie Henriette von Lenthe (gest. 1742).
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+
, Den 16. [Dezember] wahr nichts
zu Thun, Den 17. [Dezember] ist der gantze Hoff zur heiligen
beichte gewehsen, Den 18. [Dezember] seint wihr zum heiligen
Abendtmahl gewehsen, den abendt assen
herr VatterBraunschweig-Wolfenbüttel, Anton Ulrich, Herzog von (1633-1714):
Sohn von Herzog August d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel (1579-1666) und Dorothea, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1607-1634); Studium an der Universität Helmstedt; 1667 Statthalter für seinen Bruder, Herzog Rudolph August von Braunschweig-Wolfenbüttel (1627-1704); seit 1685 Mitregent des Herzogtums von Braunschweig-Wolfenbüttel, ab 1704 alleinregierender Herzog.
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und Fraw MutterBraunschweig-Wolfenbüttel, Elisabeth Juliane, Herzogin von, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704):
Tochter von Herzog Friedrich von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1581-1658) und Eleonora, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1608-1680); seit 1656 Ehe mit Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714).
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Alleine
Den 19. [Dezember] wahr nichts zu Thun, wie auch den 20. [Dezember].
Den 21. [Dezember] seint mein herzlieb(st)er herrBraunschweig-Wolfenbüttel, Ludwig Rudolph, Herzog von (1671-1735):
Sohn von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); 1685 Studium an der Ritterakademie in Turin, Peregrination durch Italien, Frankreich und die Niederlande, 1687/88 Studium an der neugegründeten Ritterakademie in Wolfenbüttel, 1689 Reise durch Dänemark und Schweden, 1689 Volontär im Pfälzischen Erbfolgekrieg in Brabant, 1690 Obrist eines fürstlich-wolfenbüttelschen Regiments, 1690/92 aktive Kriegsteilnahme in Nordfrankreich und am Rhein, 1692 Reise in die Niederlande, 1696 am Hof in Dresden, 1697 erneute Kriegsteilnahme am Rhein; 1689 Ritter des Johanniterordens und Komtur von Süpplingenburg, 1707 Fürst von Blankenburg, seit 1731 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel; seit 1690 Ehe mit Fürstin Christine Luise von Oettingen-Oettingen (1671-1747).
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Vndt ich nach
BraunschweigBraunschweig:
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, gegen abendt kahmen
wihr wieder, Den 22. [Dezember] hat mihr Fraw
MutterBraunschweig-Wolfenbüttel, Elisabeth Juliane, Herzogin von, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704):
Tochter von Herzog Friedrich von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1581-1658) und Eleonora, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1608-1680); seit 1656 Ehe mit Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714).
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Pa früh Morgens den heiligen Christ
Gegeben; Den 23. [Dezember] hat sie ihn herrn VatterBraunschweig-Wolfenbüttel, Anton Ulrich, Herzog von (1633-1714):
Sohn von Herzog August d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel (1579-1666) und Dorothea, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1607-1634); Studium an der Universität Helmstedt; 1667 Statthalter für seinen Bruder, Herzog Rudolph August von Braunschweig-Wolfenbüttel (1627-1704); seit 1685 Mitregent des Herzogtums von Braunschweig-Wolfenbüttel, ab 1704 alleinregierender Herzog.
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auch gegeben, Den 24. [Dezember] habe ich Von
herrn VatterBraunschweig-Wolfenbüttel, Anton Ulrich, Herzog von (1633-1714):
Sohn von Herzog August d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel (1579-1666) und Dorothea, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1607-1634); Studium an der Universität Helmstedt; 1667 Statthalter für seinen Bruder, Herzog Rudolph August von Braunschweig-Wolfenbüttel (1627-1704); seit 1685 Mitregent des Herzogtums von Braunschweig-Wolfenbüttel, ab 1704 alleinregierender Herzog.
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meinen heiligen Christ bekommen
und Vmb 6 Vhr gingen wihr in der 27v
bähtstunden, und Wahr Die Kirchen Von
Oben biß Vnten mit lichter Iluminirt
weillen eß Weinnacht Abendt wahr,
Den 25. [Dezember] seint wihr zwey mahl in der
Kirchen Gewehsen; den abendt Reti-
rirt
retiriren:
zurückziehen
sich herr VatterBraunschweig-Wolfenbüttel, Anton Ulrich, Herzog von (1633-1714):
Sohn von Herzog August d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel (1579-1666) und Dorothea, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1607-1634); Studium an der Universität Helmstedt; 1667 Statthalter für seinen Bruder, Herzog Rudolph August von Braunschweig-Wolfenbüttel (1627-1704); seit 1685 Mitregent des Herzogtums von Braunschweig-Wolfenbüttel, ab 1704 alleinregierender Herzog.
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, Den 26. [Dezember] wahr alleß
zu Hoff Waß in der stattWolfenbüttel:
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wahr;
Nach dem abendtessen, Gin[!] ein
Jeder, in sein gemach, gemach, Den
27. [Dezember] wahr herr VatterBraunschweig-Wolfenbüttel, Anton Ulrich, Herzog von (1633-1714):
Sohn von Herzog August d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel (1579-1666) und Dorothea, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1607-1634); Studium an der Universität Helmstedt; 1667 Statthalter für seinen Bruder, Herzog Rudolph August von Braunschweig-Wolfenbüttel (1627-1704); seit 1685 Mitregent des Herzogtums von Braunschweig-Wolfenbüttel, ab 1704 alleinregierender Herzog.
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Nach Braun-
schweig
Braunschweig:
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; und dn den abendt wahr
beym Elsten printzenBraunschweig-Wolfenbüttel, August Wilhelm, Herzog von (1662-1731):
Sohn von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); Studium an der Universität Genf; seit 1714 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel; seit 1681 verheiratet in 1. Ehe mit Herzogin Christine Sophie von Braunschweig-Wolfenbüttel (1654-1695), in 2. Ehe seit 1695 mit Sophie Amalie von Schleswig Holstein-Gottorf (1670-1710) und in 3. Ehe seit 1710 mit Elisabeth Sophie Marie von Schleswig-Holstein-Norburg (1683-1767).
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assembleAssemblée:
Höfische Zusammenkunft von adligen Herren und Damen mit Spielen, Tanz und ähnlicher Zerstreuung, tw. unterschieden in einfache/gewöhnliche ("ordinaire") und besondere/große ("grande")
,
Den 28. [Dezember] kahm herr VatterBraunschweig-Wolfenbüttel, Anton Ulrich, Herzog von (1633-1714):
Sohn von Herzog August d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel (1579-1666) und Dorothea, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1607-1634); Studium an der Universität Helmstedt; 1667 Statthalter für seinen Bruder, Herzog Rudolph August von Braunschweig-Wolfenbüttel (1627-1704); seit 1685 Mitregent des Herzogtums von Braunschweig-Wolfenbüttel, ab 1704 alleinregierender Herzog.
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Von 28r
BraunschweigBraunschweig:
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, wieder; Den 29. [Dezember] wahr assemblee
in der stattWolfenbüttel:
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beym oberhoffmeister ImhofImhoff, Rudolph Christian von (1660-1717):
Sohn von Hofrat Hieronymus von Imhoff (1606-1668) und Margarethe, geb. von Levetzow (1632-1710) a.d.H. Schorrentin; Studium in Helmstedt und Leipzig; 1689-1692 Hofmeister des Herzogs Ludwig Rudolph von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1735), dann Oberhofmeister der Herzogin Elisabeth Juliane (1634-1704) sowie Geheimer Rat; mehrfach Gesandter im herzoglichen Auftrag; handelte für Herzog Anton Ulrich (1633-1714) 1701 den 2. Bündnis- und Subsidienvertrag mit Frankreich aus; seit 1703 Ehe mit Ilse Luise Stisser von Wendhausen (1686-1719).
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Den 30. [Dezember] ist nichts zu Thun gewehsen wie
auch den 31. [Dezember]. Anno 1699 den 1. Janurary
nach dehme wihr zwey mahl in der Kirchen
gewehsen; Vndt den Abendt Bey Fraw MutterBraunschweig-Wolfenbüttel, Elisabeth Juliane, Herzogin von, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704):
Tochter von Herzog Friedrich von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1581-1658) und Eleonora, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1608-1680); seit 1656 Ehe mit Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714).
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zu gebracht, haben wihr Nach dem abendt
Essen in deß HertzogsBraunschweig-Wolfenbüttel, Anton Ulrich, Herzog von (1633-1714):
Sohn von Herzog August d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel (1579-1666) und Dorothea, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1607-1634); Studium an der Universität Helmstedt; 1667 Statthalter für seinen Bruder, Herzog Rudolph August von Braunschweig-Wolfenbüttel (1627-1704); seit 1685 Mitregent des Herzogtums von Braunschweig-Wolfenbüttel, ab 1704 alleinregierender Herzog.
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Vor gemach ge-
spiehlt, Den 2. [Januar] ist nichts zu Thun gewehsen
Den 3. [Januar] wahr assembléAssemblée:
Höfische Zusammenkunft von adligen Herren und Damen mit Spielen, Tanz und ähnlicher Zerstreuung, tw. unterschieden in einfache/gewöhnliche ("ordinaire") und besondere/große ("grande")
, beym Brygadier
KragenKragen, Christoph Julius von (1648-1703):
Sohn von Johann Adolph von Kragen auf Schrentz und Anna Christina, geb. von Zaschnitz; 1664 Freireiter in kursächsischen Diensten, 1665 Reiter in braunschweigischen Diensten, 1668 Kadett in Herzog Rudolph Augusts von Braunschweig-Wolfenbüttel (1627-1704) Garde zu Fuß, 1671 Fähnrich bzw. Leutnant, 1674 Capitain, 1681-1682 Reise durch die Niederlande, England und Frankreich, 1682 Major, 1684 Obristleutnant, 1688 Obrist, 1694 Brigadier, 1698 Generalmajor; seit 1689 Kommandant der Residenz und Festung Wolfenbüttel.
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, alwo gespiehlt wurdt; Den 4. [Januar] wahr
Nichts zu Thun, Den 5. [Januar] hielt Monsieur HeronHéron, Charles-François de Caradas, Marquis du (1667-1703):
Französischer Offizier und Diplomat; um 1698/99 französischer Gesandter in Wolfenbüttel, 1699-1702 französischer Botschafter in Polen; 1702 in Polen inhaftiert und ausgewiesen.
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mit dehnen Damens in der stattWolfenbüttel:
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daß
König spiehl; und Vmb 9 Vhr abends alß
sie noch beym essen wahren; brachten wihr 28v
ihm eine Mascarade Alß nemlich
herr VatterBraunschweig-Wolfenbüttel, Anton Ulrich, Herzog von (1633-1714):
Sohn von Herzog August d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel (1579-1666) und Dorothea, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1607-1634); Studium an der Universität Helmstedt; 1667 Statthalter für seinen Bruder, Herzog Rudolph August von Braunschweig-Wolfenbüttel (1627-1704); seit 1685 Mitregent des Herzogtums von Braunschweig-Wolfenbüttel, ab 1704 alleinregierender Herzog.
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, der Elste PrintzBraunschweig-Wolfenbüttel, August Wilhelm, Herzog von (1662-1731):
Sohn von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); Studium an der Universität Genf; seit 1714 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel; seit 1681 verheiratet in 1. Ehe mit Herzogin Christine Sophie von Braunschweig-Wolfenbüttel (1654-1695), in 2. Ehe seit 1695 mit Sophie Amalie von Schleswig Holstein-Gottorf (1670-1710) und in 3. Ehe seit 1710 mit Elisabeth Sophie Marie von Schleswig-Holstein-Norburg (1683-1767).
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, seine gemahlinBraunschweig-Wolfenbüttel, Sophia Amalia, Herzogin von, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Gottorf (1670-1710):
Tochter von Herzog Christian Albrecht von Schleswig-Holstein-Gottorf (1641-1694) und Friederike Amalie, geb. Prinzessin von Dänemark (1649-1704); seit 1695 Ehe mit Herzog August Wilhelm von Braunschweig-Wolfenbüttel (1662-1731).
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mein herrBraunschweig-Wolfenbüttel, Ludwig Rudolph, Herzog von (1671-1735):
Sohn von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); 1685 Studium an der Ritterakademie in Turin, Peregrination durch Italien, Frankreich und die Niederlande, 1687/88 Studium an der neugegründeten Ritterakademie in Wolfenbüttel, 1689 Reise durch Dänemark und Schweden, 1689 Volontär im Pfälzischen Erbfolgekrieg in Brabant, 1690 Obrist eines fürstlich-wolfenbüttelschen Regiments, 1690/92 aktive Kriegsteilnahme in Nordfrankreich und am Rhein, 1692 Reise in die Niederlande, 1696 am Hof in Dresden, 1697 erneute Kriegsteilnahme am Rhein; 1689 Ritter des Johanniterordens und Komtur von Süpplingenburg, 1707 Fürst von Blankenburg, seit 1731 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel; seit 1690 Ehe mit Fürstin Christine Luise von Oettingen-Oettingen (1671-1747).
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[,] Printz AugustBraunschweig-Wolfenbüttel-Bevern, August Ferdinand, Herzog von (1677-1704):
Sohn von Herzog Ferdinand Albrecht I. von Braunschweig-Wolfenbüttel-Bevern (1636-1687) und Christine, geb. Landgräfin von Hessen-Eschwege (1648-1702); Generalmajor.
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[,] PlessyPlessy, N. N. (1):
Nicht identifiziert.
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, Vndt
ich; Den 6. [Januar] nach gehaltener nachmittag Pre-
digt zoge wihr bey Hoff, Zettel zum
König spiehlKönigsspiel:
Das Königsspiel steht im Zusammenhang der Spiele um den Tag der Heiligen Drei Könige (6. Januar). Dabei wurde ein ganzer königlicher Hof in einem Rollenspiel abgebildet, wobei die jeweilig durch die Teilnehmer eingenommenen Ämter und Rollen, die variieren konnten, vorher ausgelost wurden. Es existierten zahlreiche, auch volkstümliche Abwandlungen des Spiels, wie der "Bohnenkönig", wo eine in einen Kuchen eingebackene Bohne und das Finden derselben im eigenen Kuchenstück darüber entschieden, wer aus Familie oder Haus König für einen Tag sein durfte. Vgl. hierzu auch "Bauernhochzeit".
, und wurdt Printz
Ferdinand von Bevern
Braunschweig-Wolfenbüttel, Ferdinand Albrecht II., Herzog von (1680-1735):
Sohn von Herzog Ferdinand Albrecht I. von Braunschweig-Wolfenbüttel-Bevern (1636-1687) und Christine, geb. Landgräfin von Hessen-Eschwege (1648-1702); 1701 Obristleutnant in braunschweig-wolfenbüttelschen Diensten, 1701-1705 Probst der Kollegiatstifte St. Blasius und St. Cyriakus in Braunschweig; seit 1735 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel; seit 1712 Ehe mit Herzogin Antoinette Amalia von Braunschweig (1696-1762).
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König[,] die
Obermarschalckin SteinbergSteinberg, Gertrud Luise von, geb. von Grapendorff (1667-1743):
Tochter von Hieronymus von Grapendorff (1618-1671), braunschweig-lüneburgischer Geheimer Rat, Hofmarschall und Großvogt zu Celle, und Anna Sophia, geb. von Haaren (1634-1711); seit 1686 Ehe mit Obermarschall Friedrich von Steinberg (1651-1718).
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, Königin
biß zum abendt Essen wahr assembléAssemblée:
Höfische Zusammenkunft von adligen Herren und Damen mit Spielen, Tanz und ähnlicher Zerstreuung, tw. unterschieden in einfache/gewöhnliche ("ordinaire") und besondere/große ("grande")

und wie eß angericht wahr, wurdt
der König, Vndt Königin in Grosser
Ceremonie zur Taffel gefuhrt
nach dem essen, wahr ball;
Den 7. [Januar] bekahm ich die betrübte Post 29r
daß Hertzog Fridrich Carl, von Wirtem-
berg
Württemberg-Winnetal, Friedrich Karl, Herzog von (1652-1698):
Sohn von Herzog Eberhard III. von Württemberg (1614-1674) und Anna Katharina, geb. Gräfin von Salm-Kyrburg (1614-1655); seit 1677 (paragierter) Herzog von Württemberg-Winnental; seit 1682 Ehe mit Markgräfin Eleonore Juliane von Brandenburg-Ansbach (1663–1724).
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den 20. Decembris [16]98 gestor in StuttargStuttgart:
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[!]
gestroben[!]; Den 8. [Januar] bin ich in meiner Kam-
mer geblieben, nach dem mittag essen
zog herr VatterBraunschweig-Wolfenbüttel, Anton Ulrich, Herzog von (1633-1714):
Sohn von Herzog August d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel (1579-1666) und Dorothea, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1607-1634); Studium an der Universität Helmstedt; 1667 Statthalter für seinen Bruder, Herzog Rudolph August von Braunschweig-Wolfenbüttel (1627-1704); seit 1685 Mitregent des Herzogtums von Braunschweig-Wolfenbüttel, ab 1704 alleinregierender Herzog.
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nach BraunschweigBraunschweig:
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;
nach der Predigt Gab mihr Fraw
MutterBraunschweig-Wolfenbüttel, Elisabeth Juliane, Herzogin von, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704):
Tochter von Herzog Friedrich von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1581-1658) und Eleonora, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1608-1680); seit 1656 Ehe mit Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714).
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eine Visite wie auch der
Elste printzBraunschweig-Wolfenbüttel, August Wilhelm, Herzog von (1662-1731):
Sohn von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); Studium an der Universität Genf; seit 1714 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel; seit 1681 verheiratet in 1. Ehe mit Herzogin Christine Sophie von Braunschweig-Wolfenbüttel (1654-1695), in 2. Ehe seit 1695 mit Sophie Amalie von Schleswig Holstein-Gottorf (1670-1710) und in 3. Ehe seit 1710 mit Elisabeth Sophie Marie von Schleswig-Holstein-Norburg (1683-1767).
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Vndt seine gemahlinBraunschweig-Wolfenbüttel, Sophia Amalia, Herzogin von, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Gottorf (1670-1710):
Tochter von Herzog Christian Albrecht von Schleswig-Holstein-Gottorf (1641-1694) und Friederike Amalie, geb. Prinzessin von Dänemark (1649-1704); seit 1695 Ehe mit Herzog August Wilhelm von Braunschweig-Wolfenbüttel (1662-1731).
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,
und zum abendt essen ass Madame
CramCramm, N. N. (1) von (gest. 1704):
Um 1701 Hofmeisterin der jungen Prinzessinnen, um 1704 Hofmeisterin bei der Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747) sowie zugleich bei den jungen Prinzessinnen; Ehe mit Johann Ludwig von Cramm (ca. 1665-1712).
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mit Mihr, Den 9. [Januar] fuhr der
Elste printzBraunschweig-Wolfenbüttel, August Wilhelm, Herzog von (1662-1731):
Sohn von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); Studium an der Universität Genf; seit 1714 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel; seit 1681 verheiratet in 1. Ehe mit Herzogin Christine Sophie von Braunschweig-Wolfenbüttel (1654-1695), in 2. Ehe seit 1695 mit Sophie Amalie von Schleswig Holstein-Gottorf (1670-1710) und in 3. Ehe seit 1710 mit Elisabeth Sophie Marie von Schleswig-Holstein-Norburg (1683-1767).
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nach BraunschweigBraunschweig:
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, kahm
den abendt wieder, Den 10. [Januar] wahr
Monsieur HeronHéron, Charles-François de Caradas, Marquis du (1667-1703):
Französischer Offizier und Diplomat; um 1698/99 französischer Gesandter in Wolfenbüttel, 1699-1702 französischer Botschafter in Polen; 1702 in Polen inhaftiert und ausgewiesen.
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bey mihr, daß leydt
zu klagen, Den 11. [Januar] wahr Madame CramCramm, N. N. (1) von (gest. 1704):
Um 1701 Hofmeisterin der jungen Prinzessinnen, um 1704 Hofmeisterin bei der Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747) sowie zugleich bei den jungen Prinzessinnen; Ehe mit Johann Ludwig von Cramm (ca. 1665-1712).
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den 29v
gantzen nachmittag bey mihr, und
aß auch zu nacht mit mihr; Den 12. [Januar]
ist der Elste printzBraunschweig-Wolfenbüttel, August Wilhelm, Herzog von (1662-1731):
Sohn von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); Studium an der Universität Genf; seit 1714 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel; seit 1681 verheiratet in 1. Ehe mit Herzogin Christine Sophie von Braunschweig-Wolfenbüttel (1654-1695), in 2. Ehe seit 1695 mit Sophie Amalie von Schleswig Holstein-Gottorf (1670-1710) und in 3. Ehe seit 1710 mit Elisabeth Sophie Marie von Schleswig-Holstein-Norburg (1683-1767).
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wieder nach
BraunschweigBraunschweig:
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, und kahm den abendt
wieder, na und assen bey Monsieur HeronHéron, Charles-François de Caradas, Marquis du (1667-1703):
Französischer Offizier und Diplomat; um 1698/99 französischer Gesandter in Wolfenbüttel, 1699-1702 französischer Botschafter in Polen; 1702 in Polen inhaftiert und ausgewiesen.
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Fraw MutterBraunschweig-Wolfenbüttel, Elisabeth Juliane, Herzogin von, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704):
Tochter von Herzog Friedrich von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1581-1658) und Eleonora, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1608-1680); seit 1656 Ehe mit Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714).
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, der Elste printzBraunschweig-Wolfenbüttel, August Wilhelm, Herzog von (1662-1731):
Sohn von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); Studium an der Universität Genf; seit 1714 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel; seit 1681 verheiratet in 1. Ehe mit Herzogin Christine Sophie von Braunschweig-Wolfenbüttel (1654-1695), in 2. Ehe seit 1695 mit Sophie Amalie von Schleswig Holstein-Gottorf (1670-1710) und in 3. Ehe seit 1710 mit Elisabeth Sophie Marie von Schleswig-Holstein-Norburg (1683-1767).
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.
seine gemahlinBraunschweig-Wolfenbüttel, Sophia Amalia, Herzogin von, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Gottorf (1670-1710):
Tochter von Herzog Christian Albrecht von Schleswig-Holstein-Gottorf (1641-1694) und Friederike Amalie, geb. Prinzessin von Dänemark (1649-1704); seit 1695 Ehe mit Herzog August Wilhelm von Braunschweig-Wolfenbüttel (1662-1731).
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, Mein herzlieb(st)er herrBraunschweig-Wolfenbüttel, Ludwig Rudolph, Herzog von (1671-1735):
Sohn von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); 1685 Studium an der Ritterakademie in Turin, Peregrination durch Italien, Frankreich und die Niederlande, 1687/88 Studium an der neugegründeten Ritterakademie in Wolfenbüttel, 1689 Reise durch Dänemark und Schweden, 1689 Volontär im Pfälzischen Erbfolgekrieg in Brabant, 1690 Obrist eines fürstlich-wolfenbüttelschen Regiments, 1690/92 aktive Kriegsteilnahme in Nordfrankreich und am Rhein, 1692 Reise in die Niederlande, 1696 am Hof in Dresden, 1697 erneute Kriegsteilnahme am Rhein; 1689 Ritter des Johanniterordens und Komtur von Süpplingenburg, 1707 Fürst von Blankenburg, seit 1731 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel; seit 1690 Ehe mit Fürstin Christine Luise von Oettingen-Oettingen (1671-1747).
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[,] Prinz AugustBraunschweig-Wolfenbüttel-Bevern, August Ferdinand, Herzog von (1677-1704):
Sohn von Herzog Ferdinand Albrecht I. von Braunschweig-Wolfenbüttel-Bevern (1636-1687) und Christine, geb. Landgräfin von Hessen-Eschwege (1648-1702); Generalmajor.
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und etliche Damens auß der
stattWolfenbüttel:
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; die dar nicht assen brachten
eine Mascad+r+ade, wie auch zwey
Freylein Von Hoff, und etliche Cava-
lirs; und haben dar getantzet biß
12 Vhr, Den 13. [Januar] kahm herr VatterBraunschweig-Wolfenbüttel, Anton Ulrich, Herzog von (1633-1714):
Sohn von Herzog August d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel (1579-1666) und Dorothea, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1607-1634); Studium an der Universität Helmstedt; 1667 Statthalter für seinen Bruder, Herzog Rudolph August von Braunschweig-Wolfenbüttel (1627-1704); seit 1685 Mitregent des Herzogtums von Braunschweig-Wolfenbüttel, ab 1704 alleinregierender Herzog.
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umb 8 Vhr Von BraunschweigBraunschweig:
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30r
wieder, und zog den selbigen Tag
nach MagdebourgMagdeburg:
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, Vmb der Churfurst
Von Brandenbourg
Preußen, Friedrich I., König in (1657-1713):
Sohn von Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg (1620-1688), Herzog in Preußen, und Luise Henriette, geb. Gräfin von Nassau-Dillenburg[-Oranien] (1627-1667); seit 1688 Kurfürst von Brandenburg und Herzog in Preußen; seit 1701 König in Preußen; seit 1679 1. Ehe mit Landgräfin Elisabeth Henriette von Hessen-Kassel (1661–1683), seit 1684 2. Ehe mit Herzogin Sophie Charlotte von Braunschweig-Lüneburg (1668-1705).
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, und Landtgraff
Von Hesse Cassel
Hessen-Kassel, Karl, Landgraf von (1654-1730):
Sohn von Landgraf Wilhelm VI. von Hessen-Kassel (1629-1663) und Hedwig Sophie, geb. Markgräfin von Brandenburg (1623-1683); seit 1670 regierender Landgraf von Hessen-Kassel (bis 1677 unter Vormundschaft); seit 1673 Ehe mit Herzogin Maria Amalia von Kurland (1653-1711).
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, zu sprechen, und bin
ich selbigen Tag auch wieder auß,
gangen; Den 14. [Januar] zog, der francösischenHéron, Charles-François de Caradas, Marquis du (1667-1703):
Französischer Offizier und Diplomat; um 1698/99 französischer Gesandter in Wolfenbüttel, 1699-1702 französischer Botschafter in Polen; 1702 in Polen inhaftiert und ausgewiesen.
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Vndt Dänischen GesanterMencke (Mencken), Otto (von) (1654-1703):
Sohn von Helmrich Mencke (1609-1669) aus Oldenburg und Mette, geb. Spießmacher; Amtmann in Steinburg, Amt Holstein, 1684-1685 dänischer Legationssekretär, bis 1689 Geschäftsträger in Hannover und Celle, um 1693/97 dänischer Resident in Wolfenbüttel; August 1697 bis Oktober 1703 Gesandter in Wolfenbüttel (starb am 21. 10. 1703 in Wolfenbüttel); zwischen 1693 und 1698 Korrespondenz mit Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716); seit 1689 Ehe mit Eva Margarethe Jessen (1673-1723).
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, herr VatterBraunschweig-Wolfenbüttel, Anton Ulrich, Herzog von (1633-1714):
Sohn von Herzog August d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel (1579-1666) und Dorothea, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1607-1634); Studium an der Universität Helmstedt; 1667 Statthalter für seinen Bruder, Herzog Rudolph August von Braunschweig-Wolfenbüttel (1627-1704); seit 1685 Mitregent des Herzogtums von Braunschweig-Wolfenbüttel, ab 1704 alleinregierender Herzog.
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Nach; Den 15. [Januar] kahm der Obermarschalck
Von SteinbergSteinberg, Friedrich von (1651-1716):
Sohn von Friedrich von Steinberg (1619-1679), auf Bodenburg, Brüggen und Achim, und Elisabeth, geb. von Spiegel zu Peckelsheim (1620-1660); Studium in Rinteln, Utrecht, Tübingen und Genf, 1677 Volontär beim braunschweig-wolfenbüttelschen Militär, 1677 Assessor am Hofgericht zu Wolfenbüttel, 1684 Schatz- und Landrat, 1687 Oberhofmeister an der Ritterakademie in Wolfenbüttel, 1692 Geheimer Rat, 1693 Obermarschall, 1701 auch Oberberghauptmann und Hofrichter sowie Kammerdirektor, 1687-1703 zudem Leiter der Ritterakademie zu Wolfenbüttel; Erbherr auf Brüggen; seit 1686 Ehe mit Gertrud Luise von Grapendorff (1667-1743).
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Von MagdebourgMagdeburg:
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wieder zu rück, Den 16. [Januar] wahr nichts zu
Thun wie auch den 17. [Januar]. Den 18. [Januar] alß wihr
den Mittag Noch beym essen sassen
kahm herr VatterBraunschweig-Wolfenbüttel, Anton Ulrich, Herzog von (1633-1714):
Sohn von Herzog August d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel (1579-1666) und Dorothea, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1607-1634); Studium an der Universität Helmstedt; 1667 Statthalter für seinen Bruder, Herzog Rudolph August von Braunschweig-Wolfenbüttel (1627-1704); seit 1685 Mitregent des Herzogtums von Braunschweig-Wolfenbüttel, ab 1704 alleinregierender Herzog.
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Von MagdebourgMagdeburg:
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30v
wieder zu rück gantz Vergnügt vom
Chr ChurfürstPreußen, Friedrich I., König in (1657-1713):
Sohn von Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg (1620-1688), Herzog in Preußen, und Luise Henriette, geb. Gräfin von Nassau-Dillenburg[-Oranien] (1627-1667); seit 1688 Kurfürst von Brandenburg und Herzog in Preußen; seit 1701 König in Preußen; seit 1679 1. Ehe mit Landgräfin Elisabeth Henriette von Hessen-Kassel (1661–1683), seit 1684 2. Ehe mit Herzogin Sophie Charlotte von Braunschweig-Lüneburg (1668-1705).
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, Den 19. [Januar] hilt herr VatterBraunschweig-Wolfenbüttel, Anton Ulrich, Herzog von (1633-1714):
Sohn von Herzog August d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel (1579-1666) und Dorothea, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1607-1634); Studium an der Universität Helmstedt; 1667 Statthalter für seinen Bruder, Herzog Rudolph August von Braunschweig-Wolfenbüttel (1627-1704); seit 1685 Mitregent des Herzogtums von Braunschweig-Wolfenbüttel, ab 1704 alleinregierender Herzog.
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Taffel, Den 20. [Januar] Vndt 21. [Januar] wahr nichts zu
Thun; Den 32 22. [Januar] nach der nachmittag
Predigt, hatten ich Visite von dehnen Frawen
Auß der stattWolfenbüttel:
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; wie auch von Monsieur HeronHéron, Charles-François de Caradas, Marquis du (1667-1703):
Französischer Offizier und Diplomat; um 1698/99 französischer Gesandter in Wolfenbüttel, 1699-1702 französischer Botschafter in Polen; 1702 in Polen inhaftiert und ausgewiesen.
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nach Abendt Essen wurdt, in herrn VatterBraunschweig-Wolfenbüttel, Anton Ulrich, Herzog von (1633-1714):
Sohn von Herzog August d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel (1579-1666) und Dorothea, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1607-1634); Studium an der Universität Helmstedt; 1667 Statthalter für seinen Bruder, Herzog Rudolph August von Braunschweig-Wolfenbüttel (1627-1704); seit 1685 Mitregent des Herzogtums von Braunschweig-Wolfenbüttel, ab 1704 alleinregierender Herzog.
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Vor gemach gespiehlt; Den 23. [Januar] haben wihr
die erbPrintzesBraunschweig-Wolfenbüttel, Sophia Amalia, Herzogin von, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Gottorf (1670-1710):
Tochter von Herzog Christian Albrecht von Schleswig-Holstein-Gottorf (1641-1694) und Friederike Amalie, geb. Prinzessin von Dänemark (1649-1704); seit 1695 Ehe mit Herzog August Wilhelm von Braunschweig-Wolfenbüttel (1662-1731).
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, mein herzlieb(st)er herrBraunschweig-Wolfenbüttel, Ludwig Rudolph, Herzog von (1671-1735):
Sohn von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); 1685 Studium an der Ritterakademie in Turin, Peregrination durch Italien, Frankreich und die Niederlande, 1687/88 Studium an der neugegründeten Ritterakademie in Wolfenbüttel, 1689 Reise durch Dänemark und Schweden, 1689 Volontär im Pfälzischen Erbfolgekrieg in Brabant, 1690 Obrist eines fürstlich-wolfenbüttelschen Regiments, 1690/92 aktive Kriegsteilnahme in Nordfrankreich und am Rhein, 1692 Reise in die Niederlande, 1696 am Hof in Dresden, 1697 erneute Kriegsteilnahme am Rhein; 1689 Ritter des Johanniterordens und Komtur von Süpplingenburg, 1707 Fürst von Blankenburg, seit 1731 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel; seit 1690 Ehe mit Fürstin Christine Luise von Oettingen-Oettingen (1671-1747).
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[,] Printz
August
Braunschweig-Wolfenbüttel-Bevern, August Ferdinand, Herzog von (1677-1704):
Sohn von Herzog Ferdinand Albrecht I. von Braunschweig-Wolfenbüttel-Bevern (1636-1687) und Christine, geb. Landgräfin von Hessen-Eschwege (1648-1702); Generalmajor.
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, der Kammer PresidentImhoff, Anton Albrecht von (1653-1715):
Sohn von Hofrat Hieronymus von Imhoff (1606-1668) und Margarethe von Levetzow (1632-1710) a.d.H. Schorrentin; Page am Wolfenbütteler Hof, später Oberschenk, dann Geheimer Rat und Kammerpräsident in Wolfenbüttel; ab 1704 kurfürstlich-sächsischer Kammerpräsident in Dresden; seit 1694 Ehe mit Sophie Henriette von Lenthe (gest. 1742).
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,
seine FrawImhoff, Sophia Henriette von, geb. von Lenthe (gest. 1742):
Aus niedersächsischem Adelsgeschlecht stammend; um 1694 Kammerfräulein bei der Herzogin Elisabeth Juliane von Braunschweig-Lüneburg (1634-1704); seit 1694 Ehe mit Freiherr Anton Albrecht von Imhoff (1653-1715).
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, der OberschenckSpörcken, Georg Friedrich von (1667-1725):
Sohn von Werner Hermann von Spörcken (1626-1693), braunschweig-lüneburgischer Land-, Schatz- und Kriegsrat, und Anna Eleonore, geb. von Lenthe (1642-1716); um 1694 Hofmeister und Hofrat, 1695 Haupt- und Schlosshauptmann zu Wolfenbüttel, später (um 1698/1701) Oberschenk in Wolfenbüttel, 1694-1701 zugleich Probst der Stifter St. Blasii und St. Cyriaci zu Braunschweig, später (um 1705) Oberhauptmann und Landdrost zu Harburg.
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, seine FrawSpörcken, Anna Elisabeth von, geb. von der Schulenburg (1673-1730):
Tochter von Gustav Adolph von der Schulenburg (1632-1691) und Petronilla Ottilia, geb. Schwenck von Friesen (1637-1674); um 1694 Kammerfräulein bei der "Frau Princesse"; seit 1694 Ehe mit dem Oberschenken und Probst Georg Friedrich von Spörcken (1667-1725).
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Monsieur HagenHagen, Busso von (1665-1734):
Sohn von Michael Hermann von Hagen (1620–1666), Hofmeister und Rat in Plötzkau, und Klara, geb. von der Asseburg (gest. 1675); Schulbesuch in Magdeburg, Studium in Utrecht (1684-87); Militär in braunschweig-wolfenbüttelschen Dienst, seit 1689 Rittmeister, 1693 Obristwachtmeister, 1695 Obristleutnant, 1701 Obrist und Oberkammerjunker, 1709 Generalmajor und Kammerherr, dann General en chef, 1720 zugleich kaiserlicher Feldmarschallleutnant, 1727 Abschied aus braunschweig-wolfenbüttelschen Diensten; Erbherr auf Biendorf und Döbernitz; seit 1698 1. Ehe mit Dorothea Henriette von Schöning (1682–1714), seit 1715 2. Ehe mit Ehrengardt Marie von Canstein, geb. von der Schulenburg (1664–1748).
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, seine FrawHagen, Dorothea Henriette von, geb. von Schöning (1682-1714):
Tochter von Hans Adam von Schöning (1641-1696), kurbrandenburgischer bzw. kursächsischer Feldmarschall, und Johanna Margarethe Luise, geb. von Pöllnitz (1641–1698); seit 1698 Ehe mit Busso von Hagen (1665-1734).
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, Monsieur CramCramm, Johann Ludwig von (ca.1665-1712):
Sohn von Johann Philipp von Cramm (1619-1669) auf Oelber und Sambleben, braunschweig-lüneburg-cellischer Geheimer Rat und Landdrost, und Margarethe Eva, geb. von Münnich; Oberstleutnant, 1699 Kammerjunker und Hofmeister von Herzog Ludwig Rudolph von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1735), seit 1709 Oberkammerjunker am Hof zu Wolfenbüttel.
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seine FrawCramm, N. N. (1) von (gest. 1704):
Um 1701 Hofmeisterin der jungen Prinzessinnen, um 1704 Hofmeisterin bei der Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747) sowie zugleich bei den jungen Prinzessinnen; Ehe mit Johann Ludwig von Cramm (ca. 1665-1712).
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Vndt ich; zu nacht bey Monsieur 31r
HeronHéron, Charles-François de Caradas, Marquis du (1667-1703):
Französischer Offizier und Diplomat; um 1698/99 französischer Gesandter in Wolfenbüttel, 1699-1702 französischer Botschafter in Polen; 1702 in Polen inhaftiert und ausgewiesen.
Registereintrag mit weiteren Fundstellen.
gespeiset, Den 24. [Januar] ist assemblééAssemblée:
Höfische Zusammenkunft von adligen Herren und Damen mit Spielen, Tanz und ähnlicher Zerstreuung, tw. unterschieden in einfache/gewöhnliche ("ordinaire") und besondere/große ("grande")

bey Hoffe, gewehsen; und ümb 5 Vhr nach-
mittag angangen; und u Den 25. [Januar] bin ich
wegen Vnpässlichkeit nicht Auß gangen
Vmb 12 Vhr Mittag, kahm Monsieur ErfErffa, Johann Georg von (geb. 1659):
Sohn von Georg Siegmund von Erffa und Amalia Veronika von Stein, Öttingischer Rat und Oberamtmann zu Alerheim.
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42
Vndt FicherFischer, Otto:
Um 1698 Kammerkassierer unter Fürst Albrecht Ernst II. von Oettingen-Oettingen (1669-1731).
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, Von meinen lieben herrn
bruderOettingen-Oettingen, Albrecht Ernst II., Fürst von (1669-1731):
Sohn von (Graf und seit 1674) Fürst Albrecht Ernst I. von Oettingen-Oettingen (1642-1683) und Christine Friederike, geb. Herzogin von Württemberg (1644-1674); Bruder von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747); seit 1683 regierender Fürst von Oettingen-Oettingen; Generalfeldmarschall; seit 1688 Ehe mit Landgräfin Sophie Luise von Hessen-Darmstadt (1670-1758).
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und brachten mihr die erfreülige
Post daß ich baldt meinen lieben herrn
Bruder würde zu sehen bekommen
Den 26. [Januar] ist assembléAssemblée:
Höfische Zusammenkunft von adligen Herren und Damen mit Spielen, Tanz und ähnlicher Zerstreuung, tw. unterschieden in einfache/gewöhnliche ("ordinaire") und besondere/große ("grande")
bey Monsieur HagenHagen, Busso von (1665-1734):
Sohn von Michael Hermann von Hagen (1620–1666), Hofmeister und Rat in Plötzkau, und Klara, geb. von der Asseburg (gest. 1675); Schulbesuch in Magdeburg, Studium in Utrecht (1684-87); Militär in braunschweig-wolfenbüttelschen Dienst, seit 1689 Rittmeister, 1693 Obristwachtmeister, 1695 Obristleutnant, 1701 Obrist und Oberkammerjunker, 1709 Generalmajor und Kammerherr, dann General en chef, 1720 zugleich kaiserlicher Feldmarschallleutnant, 1727 Abschied aus braunschweig-wolfenbüttelschen Diensten; Erbherr auf Biendorf und Döbernitz; seit 1698 1. Ehe mit Dorothea Henriette von Schöning (1682–1714), seit 1715 2. Ehe mit Ehrengardt Marie von Canstein, geb. von der Schulenburg (1664–1748).
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Gewehsen; in welcher eine ein Cavalir
Von DresdenDresden:
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auch wahr welcher Lobrecht[?]43
heisset, und beym statthalter den fürst Von 31v
FürstenbergFürstenberg-Heiligenberg, Anton Egon, Fürst von (1656-1716):
Sohn von Fürst Hermann Egon von Fürstenberg-Heiligenberg (1627-1674), kurbayrischer Obersthofmeister, und Maria Franziska, geb. Gräfin von Fürstenberg-Stühlingen (1638-1680); seit 1674 regierender Fürst von Fürstenberg-Heiligenberg (bis 1676 unter Vormundschaft); ab 1697 Statthalter des polnischen Königs August II. (1670-1733) im Kurfürstentum Sachsen; seit 1677 Ehe mit Marie de Ligny (1656-1711).
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Kammer Juncker ist, Den 27. [Januar]
ehe man zur Kirchen ging, wihr brechte+brante+ in
der Hertzogin Frauen Zimmer; Den 28. [Januar] ist der
Obermarschlack[!], alß+von+ SteinbergSteinberg, Friedrich von (1651-1716):
Sohn von Friedrich von Steinberg (1619-1679), auf Bodenburg, Brüggen und Achim, und Elisabeth, geb. von Spiegel zu Peckelsheim (1620-1660); Studium in Rinteln, Utrecht, Tübingen und Genf, 1677 Volontär beim braunschweig-wolfenbüttelschen Militär, 1677 Assessor am Hofgericht zu Wolfenbüttel, 1684 Schatz- und Landrat, 1687 Oberhofmeister an der Ritterakademie in Wolfenbüttel, 1692 Geheimer Rat, 1693 Obermarschall, 1701 auch Oberberghauptmann und Hofrichter sowie Kammerdirektor, 1687-1703 zudem Leiter der Ritterakademie zu Wolfenbüttel; Erbherr auf Brüggen; seit 1686 Ehe mit Gertrud Luise von Grapendorff (1667-1743).
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alß gesanter
Von WolfenbutelBraunschweig-Wolfenbüttel, Herzogtum:
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gerei nach PohlenPolen, Königreich:
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gereyset, mit dem Major WihlenheimWildenheim (Wildenhain), Georg Heinrich von (gest. 1712):
Militär in braunschweig-wolfenbüttelschen Diensten, 1675 Fährnich in der Leibgarde zu Fuß, 1676 Kornett, 1690 Hauptmann im Infanterieregiment Kragen, 1697 Major im selben Regiment, später im Regiument des Erbprinzen August Wilhelm (1662-1731), 1701 Obristleutnant, 1705 Obrist.
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Vndt Monsieur HertelHertel, Lorenz (1659-1737):
Aus Hamburg stammend; 1690 Vormundschaftsrat und Hofmeister für die herzoglich-holsteinischen Kinder in Wolfenbüttel, Legationssekretär, vor 1696 Legationsrat, ab 1705 auch fürstlicher Bibliothekar, ab 1716 Oberbibliothekar.
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+mit genohmen+; den+r+ Vor mittag assen
seint wihr alle; von WolfenbüttelWolfenbüttel:
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nach Braun-
schweig
Braunschweig:
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; ehe wihr weg zogen bekahme ich
briffe Von meinen herzlieben herrn BruderOettingen-Oettingen, Albrecht Ernst II., Fürst von (1669-1731):
Sohn von (Graf und seit 1674) Fürst Albrecht Ernst I. von Oettingen-Oettingen (1642-1683) und Christine Friederike, geb. Herzogin von Württemberg (1644-1674); Bruder von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747); seit 1683 regierender Fürst von Oettingen-Oettingen; Generalfeldmarschall; seit 1688 Ehe mit Landgräfin Sophie Luise von Hessen-Darmstadt (1670-1758).
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, daß ich
nicht so baldt daß Vergnügen haben
Solte wie ich gehoffet ihne zusehen
sondern diese freüde nur; ehrst
Theilhafftig werden Solte, ein oder zwey 32r
Tag nach lichtmeß; weillen, der Landtgraff von
Darmstat
Hessen-Darmstadt, Ernst Ludwig, Landgraf von (1667-1739):
Sohn von Landgraf Ludwig VI. von Hessen-Darmstadt (1630-1678) und Elisabeth Dorothea, geb. Herzogin von Sachsen-Gotha (1640-1709); seit 1678 regierender Landgraf von Hessen-Darmstadt (bis 1688 unter Vormundschaft); seit 1687 Ehe mit Markgräfin Dorothea Charlotte von Brandenburg-Ansbach (1661-1705).
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, nach OttingenOettingen:
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kommen würde,
Den 29. [Januar] seint wihr in der Kirchen gewehsen; eß
wahr aber den gantzen Tag nichts zu Thun
und nach dem abendt essen Rétirirtretiriren:
zurückziehen
sich
ein Jeder, Den 30. [Januar] kahm Monsieur Imhof wieder
von CasselKassel:
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, NeubourgNeuburg an der Donau:
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; und, MunsterMünster:
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;
und assen wihr dem+n+ mittag mit dehnen
Geheimten rähte, halb Vier nachMittag fuhren
wihr in dehnen Marioneten; welches recht
hesslich und abgeschmackt anzusehen
wahr; weillen ich nicht wohl wegen Kopf
Schmertzen; ging ich den abendt Nicht zu
Tisch; Den 31. [Januar] seint herr VatterBraunschweig-Wolfenbüttel, Anton Ulrich, Herzog von (1633-1714):
Sohn von Herzog August d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel (1579-1666) und Dorothea, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1607-1634); Studium an der Universität Helmstedt; 1667 Statthalter für seinen Bruder, Herzog Rudolph August von Braunschweig-Wolfenbüttel (1627-1704); seit 1685 Mitregent des Herzogtums von Braunschweig-Wolfenbüttel, ab 1704 alleinregierender Herzog.
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Nach
WolfenbutelWolfenbüttel:
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, und haben zu Mittag bey 32v
Monsieur HeronHéron, Charles-François de Caradas, Marquis du (1667-1703):
Französischer Offizier und Diplomat; um 1698/99 französischer Gesandter in Wolfenbüttel, 1699-1702 französischer Botschafter in Polen; 1702 in Polen inhaftiert und ausgewiesen.
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gespeisset; und ich wegen Groß
Kopf weh bin den Gantzen Tag in meiner
Kammer blieben; und habe Eine Viste[!]44
von den Elsten printzBraunschweig-Wolfenbüttel, August Wilhelm, Herzog von (1662-1731):
Sohn von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); Studium an der Universität Genf; seit 1714 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel; seit 1681 verheiratet in 1. Ehe mit Herzogin Christine Sophie von Braunschweig-Wolfenbüttel (1654-1695), in 2. Ehe seit 1695 mit Sophie Amalie von Schleswig Holstein-Gottorf (1670-1710) und in 3. Ehe seit 1710 mit Elisabeth Sophie Marie von Schleswig-Holstein-Norburg (1683-1767).
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Vndt seiner ge-
mahlin
Braunschweig-Wolfenbüttel, Sophia Amalia, Herzogin von, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Gottorf (1670-1710):
Tochter von Herzog Christian Albrecht von Schleswig-Holstein-Gottorf (1641-1694) und Friederike Amalie, geb. Prinzessin von Dänemark (1649-1704); seit 1695 Ehe mit Herzog August Wilhelm von Braunschweig-Wolfenbüttel (1662-1731).
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gehabt, wie auch von der Ober-
haubtman HackenHacken, N. N. (1) von:
Männlicher Vertreter des niedersächsischen Adelsgeschlechts von Hacken; Militär in braunschweig-wolfenbüttelschen Diensten, um 1699 Hauptmann und am Hof in Wolfenbüttel bezeugt.
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45; Den 30. be Den 1.
Fevervary
[!]; ist nichts zu Thun gewehsen
Den 2. [Februar] gegen abendt ist alleß auff
dem großen sahl zu Sammen kommen
und wurdt gespiehlt; und assen wihr
an kleine Taffeln, Den 3. [Februar] seint wihr
in der Teüschen[!] Comedien gewehsen
wie auch den 4. [Februar] welches nicht Viel besonderß
wahren; Den 5. [Februar] ist alleß zu gegen abendt
zu sammen kommen ich habe basseteBassette:
Karten-Glücksspiel, wohl in Venedig erfunden, seit der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts in Frankreich bekannt; Vorläufer des späteren Pharaon/Faro. Vgl. Vabanque
33r
gespiehlt, wie auch trictrac(Grand) Trictrac:
Brettspiel, ähnlich dem heutigen Backgammon, wohl in Frankreich erfunden Anfang des 16. Jahrhunderts
; mit der Erb-
Printzes
Braunschweig-Wolfenbüttel, Sophia Amalia, Herzogin von, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Gottorf (1670-1710):
Tochter von Herzog Christian Albrecht von Schleswig-Holstein-Gottorf (1641-1694) und Friederike Amalie, geb. Prinzessin von Dänemark (1649-1704); seit 1695 Ehe mit Herzog August Wilhelm von Braunschweig-Wolfenbüttel (1662-1731).
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gegen abe mittag kahmen kahm
der printz Von GottorfSchleswig-Holstein-Gottorf, Christian August, Herzog von (1673-1726):
Sohn von Herzog Christian Albrecht von Schleswig-Holstein-Gottorf (1641-1694/95) und Friederike Amalie, geb. Prinzessin von Dänemark (1649-1704); ab 1705/1709 Fürstbischof von Lübeck; 1702-1716 Administrator des Herzogtums Schleswig-Holstein-Gottorf; seit 1704 Ehe mit Markgräfin Albertine Friederike von Baden-Durlach (1682-1755).
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Den 6. [Februar] nach dem
mittag essen ist alleß zu sammen kommen
auff den grossen opera Sahl; allwo ich
basseteBassette:
Karten-Glücksspiel, wohl in Venedig erfunden, seit der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts in Frankreich bekannt; Vorläufer des späteren Pharaon/Faro. Vgl. Vabanque
gespiehlt, und trictrac(Grand) Trictrac:
Brettspiel, ähnlich dem heutigen Backgammon, wohl in Frankreich erfunden Anfang des 16. Jahrhunderts
mit dem
Elsten PrintzBraunschweig-Wolfenbüttel, August Wilhelm, Herzog von (1662-1731):
Sohn von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); Studium an der Universität Genf; seit 1714 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel; seit 1681 verheiratet in 1. Ehe mit Herzogin Christine Sophie von Braunschweig-Wolfenbüttel (1654-1695), in 2. Ehe seit 1695 mit Sophie Amalie von Schleswig Holstein-Gottorf (1670-1710) und in 3. Ehe seit 1710 mit Elisabeth Sophie Marie von Schleswig-Holstein-Norburg (1683-1767).
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, ümb fünf Vhr kahm
der Elste printz Von MeinungSachsen-Meiningen, Ernst Ludwig I., Herzog von (1672-1724):
Sohn von Herzog Bernhard I. von Sachsen-Meiningen (1649-1706) und Maria Hedwig, geb. Landgräfin von Hessen-Darmstadt (1647-1680); seit 1706 regierender Herzog von Sachsen-Meiningen; seit 1704 1. Ehe mit Herzogin Dorothea Maria von Sachsen-Gotha-Altenburg (1674-1713), seit 1714 2. Ehe mit Markgräfin Elisabeth Sophie von Brandenburg (1674-1748).
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; die Opera
so Gespiehlt wurdt, hieß BassilioOper "Basilius":
Flaminio Parisetti (Text) und Giovanni Battista Alveri (Komp.): Il Rè Pastore, overo Il Basilio in Arcadia. Drama per musica an. 1691 (Wolfenbüttel: Bißmarck); deutsch von Friedrich Christian Bressand (1670-1699): Der Königliche Schäfer/ oder BASILIUS in Arcadien/ in einer Jtaliänischen OPERA auf dem Braunschweiguischen Schauplatze vorgestellet/ im Jahr 1691. und daraus in das Teusche übersetzet. Wolfenbüttel: Bißmarck o. J. HAB: Textb. 530 (Digitalisat: http://diglib.hab.de/drucke/textb-530/start.htm). VD17 23:251822D. Der Stoff zu dieser Oper war Philipp Sidneys höfischem Roman "Arcadia" entnommen. Eine Aufführung des italienischen Originals ist für den Februar 1691 in Braunschweig bezeugt, die deutsche Fassung wurde im Februar 1696 und im Februar 1699 geboten. Letztere deckt sich mit dem Eintrag Herzogin Christine Luise vom 6. 2. 1699 (Cod. Guelf. 211.1 Extrav.). Vgl. Friedrich Chrysander: Geschichte der braunschweig-wolfenbüttelschen Capelle und Oper vom 16. bis zum 18. Jahrhundert: In: Ders. (Hg.): Jahrbücher für Musikalische Wissenschaft 1 (1863), S. 147-286, S. 255; Gustav Friedrich Schmidt: Neue Beiträge zur Geschichte der Musik und des Theaters am Herzoglichen Hofe zu Braunschweig-Wolfenbüttel. Folge 1: Chronologisches Verzeichnis der in Wolfenbüttel, Braunschweig, Salzthal, Bevern und Blankenburg aufgeführten Opern, Ballette und Schauspiele (Komödien) mit Musik bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts. München 1920, Nr. 68 (ital. Orig. 1691 in Braunschweig) u. 108 (dt. Fassung, 1696 in Braunschweig). Als Nr. 134 erscheint das Singspiel "Arcadia, oder die Königliche Schäferey", Braunschweig, Febr. 1699; Thiel, Eberhard und Gisela Rohr: Libretti. Verzeichnis der bis 1800 erschienenen Textbücher. Frankfurt a. M. 1970 (Kataloge der Herzog August Bibliothek, 14), Nr. 988 u. 1364.
;
nach geändigter opera; gin fuhr mein
herzlieb(st)er herrBraunschweig-Wolfenbüttel, Ludwig Rudolph, Herzog von (1671-1735):
Sohn von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); 1685 Studium an der Ritterakademie in Turin, Peregrination durch Italien, Frankreich und die Niederlande, 1687/88 Studium an der neugegründeten Ritterakademie in Wolfenbüttel, 1689 Reise durch Dänemark und Schweden, 1689 Volontär im Pfälzischen Erbfolgekrieg in Brabant, 1690 Obrist eines fürstlich-wolfenbüttelschen Regiments, 1690/92 aktive Kriegsteilnahme in Nordfrankreich und am Rhein, 1692 Reise in die Niederlande, 1696 am Hof in Dresden, 1697 erneute Kriegsteilnahme am Rhein; 1689 Ritter des Johanniterordens und Komtur von Süpplingenburg, 1707 Fürst von Blankenburg, seit 1731 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel; seit 1690 Ehe mit Fürstin Christine Luise von Oettingen-Oettingen (1671-1747).
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nach Monsieur HeronHéron, Charles-François de Caradas, Marquis du (1667-1703):
Französischer Offizier und Diplomat; um 1698/99 französischer Gesandter in Wolfenbüttel, 1699-1702 französischer Botschafter in Polen; 1702 in Polen inhaftiert und ausgewiesen.
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, alwo er zum
abendtessen Gebähten wahr, und ich legte
Mich zu bette, alle Mittag werden
drey+drey fürstliche+ taffel Gehalten, die Erste herr VatterBraunschweig-Wolfenbüttel, Anton Ulrich, Herzog von (1633-1714):
Sohn von Herzog August d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel (1579-1666) und Dorothea, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1607-1634); Studium an der Universität Helmstedt; 1667 Statthalter für seinen Bruder, Herzog Rudolph August von Braunschweig-Wolfenbüttel (1627-1704); seit 1685 Mitregent des Herzogtums von Braunschweig-Wolfenbüttel, ab 1704 alleinregierender Herzog.
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und Fraw MutterBraunschweig-Wolfenbüttel, Elisabeth Juliane, Herzogin von, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704):
Tochter von Herzog Friedrich von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1581-1658) und Eleonora, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1608-1680); seit 1656 Ehe mit Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714).
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33v
die andere der Elste printzBraunschweig-Wolfenbüttel, August Wilhelm, Herzog von (1662-1731):
Sohn von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); Studium an der Universität Genf; seit 1714 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel; seit 1681 verheiratet in 1. Ehe mit Herzogin Christine Sophie von Braunschweig-Wolfenbüttel (1654-1695), in 2. Ehe seit 1695 mit Sophie Amalie von Schleswig Holstein-Gottorf (1670-1710) und in 3. Ehe seit 1710 mit Elisabeth Sophie Marie von Schleswig-Holstein-Norburg (1683-1767).
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Vndt seine
gemahlinBraunschweig-Wolfenbüttel, Sophia Amalia, Herzogin von, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Gottorf (1670-1710):
Tochter von Herzog Christian Albrecht von Schleswig-Holstein-Gottorf (1641-1694) und Friederike Amalie, geb. Prinzessin von Dänemark (1649-1704); seit 1695 Ehe mit Herzog August Wilhelm von Braunschweig-Wolfenbüttel (1662-1731).
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, die dritte mein herzlieb(st)er herrBraunschweig-Wolfenbüttel, Ludwig Rudolph, Herzog von (1671-1735):
Sohn von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); 1685 Studium an der Ritterakademie in Turin, Peregrination durch Italien, Frankreich und die Niederlande, 1687/88 Studium an der neugegründeten Ritterakademie in Wolfenbüttel, 1689 Reise durch Dänemark und Schweden, 1689 Volontär im Pfälzischen Erbfolgekrieg in Brabant, 1690 Obrist eines fürstlich-wolfenbüttelschen Regiments, 1690/92 aktive Kriegsteilnahme in Nordfrankreich und am Rhein, 1692 Reise in die Niederlande, 1696 am Hof in Dresden, 1697 erneute Kriegsteilnahme am Rhein; 1689 Ritter des Johanniterordens und Komtur von Süpplingenburg, 1707 Fürst von Blankenburg, seit 1731 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel; seit 1690 Ehe mit Fürstin Christine Luise von Oettingen-Oettingen (1671-1747).
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Vndt
und[!] ich; und deß abendt ist ein Jeder
in sein Hauß[.] Den 7. [Februar] nach dem Mittag
Essen fuhr man nach der ReduteBraunschweig, Festsaal im Opernhaus:
Das 1690 eröffnete herzogliche Opernhaus am Hagenmarkt war auf dem neuesten Stand der Theaterarchitektur und Bühnentechnik und verfügte über einen vor dem eigentlichen Bühnensaal situierten Festsaal.
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wo gespiehlt wurdt, und ehe wihr nach der
operaBraunschweig, Opernhaus:
Das 1689 errichtete und im Februar 1690 eröffnete herzogliche Opernhaus am Hagenmarkt, im umgebauten ehemaligen Rathaus des Braunschweiger Weichbilds "Hagen". Es stand während der Braunschweiger Messen dem allgemeinen Publikum offen, während es sonst auf die Hofkreise beschränkt war. Es blieb der Aufführung von Opern und Singspielen vorbehalten, während die "Comödien" wegen des Mangels an Repräsentativität an anderen Spielstätten gegeben worden, etwa dem Saal im sog. Mosthaus, den Sälen der städtischen Rathäuser, des Grauen Hofs, später auch Wegeners Kaffeehaus usw.
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gingen, kahmen auff den sahl die
Junge Graffin PlatePlaten-Hallermund, Sophia Caroline Eva Antoinette, Gräfin von, geb. von Offen (1669-1726):
Tochter von Jobst Moritz von Offen (1635-1692), braunschweig-lüneburgischer Generalleutnant, und Anna Sabina, geb. von Schilder (1650–1680); seit 1697 Ehe mit Graf Ernst August von Platen-Hallermund (1674-1726).
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, die General major
WeyerWeyhe, Maria Catharina von, geb. von Meysenbug (1655-1733):
Tohter von Georg Philipp von Meysenbug (gest. 1669) und Anna Elisabeth, geb. von Meysenbug (gest. ca.1680); Hofdame in Hannover; bis 1683 Mätresse des Kurprinzen, Herzog Georg Ludwig von Braunschweig-Lüneburg (1660-1727; seit 1698 Kurfürst, seit 1714 König Georg I. von Großbritannien); seit 1677 1. Ehe mit Johann von dem Bussche (1642-1693), seit 1696 2. Ehe mit Christian Ludwig von Weyhe (gest. nach 1708).
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, die Madame MolckMoltke, Maria Euphrosyne von, geb. Schertel von Burtenbach (1652-nach 1708):
Tochter von Johann Georg Schertel von Burtenbach (1609-1671) und Maria Jacobine, geb. von Remchingen (gest. 1688); Hofdame in Hannover; vor 1679 Ehe mit dem kurhannoverschen Kammerherrn, Oberforst- und Oberjägermeister Otto Friedrich von Moltke (1639-1692), Drost zu Salzderhelden und Catlenburg, der wegen einer Verschwörung gegen Kurfürst Ernst August von Hannover (1629-1698) hingerichtet wurde.
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, Madame BorckBorg, N. N. (1) von (der):
Um 1699 vermutlich Hofdame in Hannover.
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und die zwey freylein molcken; die opera
so gespiehlt wurdt wahr henrich der LöewOper "Heinrich der Löwe":
Hertzog HENRICH der Löwe/ Jn einem Sing-Spiel Auf dem Braunschweigischen Schau-Platz vorgestellet [Komp.: Agostino Steffani. Textverf.: Hortensio Mauro. Übers: Gottlieb Fiedler] Braunschweig: Gruber; Kesler, 1699. HAB: Textb. 135.
.
Den 8. [Februar] wahr ich Vmb halb 12 Vormitags
mit meines herzlieben herrn BruderOettingen-Oettingen, Albrecht Ernst II., Fürst von (1669-1731):
Sohn von (Graf und seit 1674) Fürst Albrecht Ernst I. von Oettingen-Oettingen (1642-1683) und Christine Friederike, geb. Herzogin von Württemberg (1644-1674); Bruder von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747); seit 1683 regierender Fürst von Oettingen-Oettingen; Generalfeldmarschall; seit 1688 Ehe mit Landgräfin Sophie Luise von Hessen-Darmstadt (1670-1758).
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ankunfft
erfreüet; welcher Logirte in ritters46
Hauß; in der Gerlinger strassen47; 34r
umb 12 Vhr fuhr ich wieder nach Vnser
hauß; alwo alle die Hannoverischen
assen; herr VatterBraunschweig-Wolfenbüttel, Anton Ulrich, Herzog von (1633-1714):
Sohn von Herzog August d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel (1579-1666) und Dorothea, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1607-1634); Studium an der Universität Helmstedt; 1667 Statthalter für seinen Bruder, Herzog Rudolph August von Braunschweig-Wolfenbüttel (1627-1704); seit 1685 Mitregent des Herzogtums von Braunschweig-Wolfenbüttel, ab 1704 alleinregierender Herzog.
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aber aß zu Mittag beym
frantzöschischenFrankreich, Königreich:
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AbgesandterHéron, Charles-François de Caradas, Marquis du (1667-1703):
Französischer Offizier und Diplomat; um 1698/99 französischer Gesandter in Wolfenbüttel, 1699-1702 französischer Botschafter in Polen; 1702 in Polen inhaftiert und ausgewiesen.
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; nach dem
mittag essen, kahm mein lieber herr bruderOettingen-Oettingen, Albrecht Ernst II., Fürst von (1669-1731):
Sohn von (Graf und seit 1674) Fürst Albrecht Ernst I. von Oettingen-Oettingen (1642-1683) und Christine Friederike, geb. Herzogin von Württemberg (1644-1674); Bruder von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747); seit 1683 regierender Fürst von Oettingen-Oettingen; Generalfeldmarschall; seit 1688 Ehe mit Landgräfin Sophie Luise von Hessen-Darmstadt (1670-1758).
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zu Mihr, gegen abendt gingen wihr
zu Fraw MutterBraunschweig-Wolfenbüttel, Elisabeth Juliane, Herzogin von, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704):
Tochter von Herzog Friedrich von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1581-1658) und Eleonora, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1608-1680); seit 1656 Ehe mit Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714).
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, und wahr den abendt
Groß Bal, Vor und nach dem essen;
nach dem abendt essen Retirirtenretiriren:
zurückziehen

wihr Vnß wegen der Trauer48; Den 9. [Februar]
aß mein herzlieb(st)er herrBraunschweig-Wolfenbüttel, Ludwig Rudolph, Herzog von (1671-1735):
Sohn von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); 1685 Studium an der Ritterakademie in Turin, Peregrination durch Italien, Frankreich und die Niederlande, 1687/88 Studium an der neugegründeten Ritterakademie in Wolfenbüttel, 1689 Reise durch Dänemark und Schweden, 1689 Volontär im Pfälzischen Erbfolgekrieg in Brabant, 1690 Obrist eines fürstlich-wolfenbüttelschen Regiments, 1690/92 aktive Kriegsteilnahme in Nordfrankreich und am Rhein, 1692 Reise in die Niederlande, 1696 am Hof in Dresden, 1697 erneute Kriegsteilnahme am Rhein; 1689 Ritter des Johanniterordens und Komtur von Süpplingenburg, 1707 Fürst von Blankenburg, seit 1731 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel; seit 1690 Ehe mit Fürstin Christine Luise von Oettingen-Oettingen (1671-1747).
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Vndt ich zu Mittag
bey meinen lieben herrn bruderOettingen-Oettingen, Albrecht Ernst II., Fürst von (1669-1731):
Sohn von (Graf und seit 1674) Fürst Albrecht Ernst I. von Oettingen-Oettingen (1642-1683) und Christine Friederike, geb. Herzogin von Württemberg (1644-1674); Bruder von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747); seit 1683 regierender Fürst von Oettingen-Oettingen; Generalfeldmarschall; seit 1688 Ehe mit Landgräfin Sophie Luise von Hessen-Darmstadt (1670-1758).
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; Von dar
fuhren wihr nach der ReduteBraunschweig, Festsaal im Opernhaus:
Das 1690 eröffnete herzogliche Opernhaus am Hagenmarkt war auf dem neuesten Stand der Theaterarchitektur und Bühnentechnik und verfügte über einen vor dem eigentlichen Bühnensaal situierten Festsaal.
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und
hernach in der operaBraunschweig, Opernhaus:
Das 1689 errichtete und im Februar 1690 eröffnete herzogliche Opernhaus am Hagenmarkt, im umgebauten ehemaligen Rathaus des Braunschweiger Weichbilds "Hagen". Es stand während der Braunschweiger Messen dem allgemeinen Publikum offen, während es sonst auf die Hofkreise beschränkt war. Es blieb der Aufführung von Opern und Singspielen vorbehalten, während die "Comödien" wegen des Mangels an Repräsentativität an anderen Spielstätten gegeben worden, etwa dem Saal im sog. Mosthaus, den Sälen der städtischen Rathäuser, des Grauen Hofs, später auch Wegeners Kaffeehaus usw.
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, den abendt
aß ich bey mein herrn bruder; Den 10. [Februar] 34v
aß mein lieber herr bruderOettingen-Oettingen, Albrecht Ernst II., Fürst von (1669-1731):
Sohn von (Graf und seit 1674) Fürst Albrecht Ernst I. von Oettingen-Oettingen (1642-1683) und Christine Friederike, geb. Herzogin von Württemberg (1644-1674); Bruder von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747); seit 1683 regierender Fürst von Oettingen-Oettingen; Generalfeldmarschall; seit 1688 Ehe mit Landgräfin Sophie Luise von Hessen-Darmstadt (1670-1758).
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bey unß
in Vnser Hauß; gegen abendt wahr
eine Mascarade, von Östreichischen ade-
lichen, Vndt von Von[!] Braunschweigische
adelichen, Von Östreichischen Bauren, und
Von Braunschweigischen Bauren; wie
aus Auch Soldaten; nach geändigter
opera; asse man, auff dem opera
sahl, und Wurdt in partere get
getantzen[!]; und daß Gantze opera
Hauß wahr Iluminirt; Den 11. [Februar] zogen
alle, Hanoverischen wieder weg; den
abendt wahr assemblééAssemblée:
Höfische Zusammenkunft von adligen Herren und Damen mit Spielen, Tanz und ähnlicher Zerstreuung, tw. unterschieden in einfache/gewöhnliche ("ordinaire") und besondere/große ("grande")
bey Hoffe, und
ich aß bey meinem lieben bruderOettingen-Oettingen, Albrecht Ernst II., Fürst von (1669-1731):
Sohn von (Graf und seit 1674) Fürst Albrecht Ernst I. von Oettingen-Oettingen (1642-1683) und Christine Friederike, geb. Herzogin von Württemberg (1644-1674); Bruder von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747); seit 1683 regierender Fürst von Oettingen-Oettingen; Generalfeldmarschall; seit 1688 Ehe mit Landgräfin Sophie Luise von Hessen-Darmstadt (1670-1758).
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zu Nacht; Den 12. [Februar] aß zu Mittag mein 35r
lieber herr bruderOettingen-Oettingen, Albrecht Ernst II., Fürst von (1669-1731):
Sohn von (Graf und seit 1674) Fürst Albrecht Ernst I. von Oettingen-Oettingen (1642-1683) und Christine Friederike, geb. Herzogin von Württemberg (1644-1674); Bruder von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747); seit 1683 regierender Fürst von Oettingen-Oettingen; Generalfeldmarschall; seit 1688 Ehe mit Landgräfin Sophie Luise von Hessen-Darmstadt (1670-1758).
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bey herr VatterBraunschweig-Wolfenbüttel, Anton Ulrich, Herzog von (1633-1714):
Sohn von Herzog August d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel (1579-1666) und Dorothea, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1607-1634); Studium an der Universität Helmstedt; 1667 Statthalter für seinen Bruder, Herzog Rudolph August von Braunschweig-Wolfenbüttel (1627-1704); seit 1685 Mitregent des Herzogtums von Braunschweig-Wolfenbüttel, ab 1704 alleinregierender Herzog.
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, nachdem essen
fuhr ich mit ihme, nach sein Hauß; gegen
abendt wahr bey Hoff; eine Hochzeit, von
MadameMenthe, Rosina Elisabeth (Madame Rudolphine) (1663-1701):
Tochter von Franz Joachim Menthe, Barbier und Chirurg in Minden; 1680 Kammerzofe bei Herzogin Christine Elisabeth von Braunschweig-Wolfenbüttel (1634-1681), der Gemahlin Herzog Rudolph Augusts von Braunschweig-Wolfenbüttel (1627-1704); seit 1681 morganatische Ehe mit Herzog Rudolph August.
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ihre SchwesterLautensack, Anna Dorothea von, geb. Menthe (gest. 1717):
Tochter von Franz Joachim Menthe, Barbier und Chirurg, Schwester der Rosina Elisabeth Menthe (1663-1701), die als "Madame Rudolfine" in morganatischer Ehe mit Herzog Rudolph August von Braunschweig Wolfenbüttel (1627-1704) lebte; Ehe mit Johann Peter von Lautensack (1648-1719), Reichspostmeister in Braunschweig.
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Tochter die Lau-
tensack
Scheither, Luise Emilie von, geb. von Lautensack (1680-1717):
Tochter von Johann Peter von Lautensack (1648-1719), Reichspostmeister in Braunschweig, und Anna Dorothea Menthe (gest. 1717); seit 1699 Ehe mit Rave Ludwig von Scheither (1667-1734).
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, mit dem Capitain ScheiterScheither, Rave Ludwig von (1667-1734):
Sohn von Johann Bernhard von Scheither, Oberst und Ingenieur, und Anna Dorothea Margaretha, geb. Reineking; um 1699 Capitain, später Major in Diensten Wolfenbüttels, um 1717 kurkannöverscher Drost zu Nienburg; Erbherr auf Euschau; 1703 Reichsadel; seit 1699 Ehe mit Luise Emilie von Lautensack (gest. 1717).
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,
und wurden Zettel gezogen, nach dem
abendt essen getantzet; Den 13. [Februar] ass herr VatterBraunschweig-Wolfenbüttel, Anton Ulrich, Herzog von (1633-1714):
Sohn von Herzog August d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel (1579-1666) und Dorothea, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1607-1634); Studium an der Universität Helmstedt; 1667 Statthalter für seinen Bruder, Herzog Rudolph August von Braunschweig-Wolfenbüttel (1627-1704); seit 1685 Mitregent des Herzogtums von Braunschweig-Wolfenbüttel, ab 1704 alleinregierender Herzog.
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Fraw MutterBraunschweig-Wolfenbüttel, Elisabeth Juliane, Herzogin von, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704):
Tochter von Herzog Friedrich von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1581-1658) und Eleonora, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1608-1680); seit 1656 Ehe mit Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714).
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[,] der Elste printzBraunschweig-Wolfenbüttel, August Wilhelm, Herzog von (1662-1731):
Sohn von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); Studium an der Universität Genf; seit 1714 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel; seit 1681 verheiratet in 1. Ehe mit Herzogin Christine Sophie von Braunschweig-Wolfenbüttel (1654-1695), in 2. Ehe seit 1695 mit Sophie Amalie von Schleswig Holstein-Gottorf (1670-1710) und in 3. Ehe seit 1710 mit Elisabeth Sophie Marie von Schleswig-Holstein-Norburg (1683-1767).
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[,] seine
gemahlinBraunschweig-Wolfenbüttel, Sophia Amalia, Herzogin von, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Gottorf (1670-1710):
Tochter von Herzog Christian Albrecht von Schleswig-Holstein-Gottorf (1641-1694) und Friederike Amalie, geb. Prinzessin von Dänemark (1649-1704); seit 1695 Ehe mit Herzog August Wilhelm von Braunschweig-Wolfenbüttel (1662-1731).
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; der printz von MeinungSachsen-Meiningen, Ernst Ludwig I., Herzog von (1672-1724):
Sohn von Herzog Bernhard I. von Sachsen-Meiningen (1649-1706) und Maria Hedwig, geb. Landgräfin von Hessen-Darmstadt (1647-1680); seit 1706 regierender Herzog von Sachsen-Meiningen; seit 1704 1. Ehe mit Herzogin Dorothea Maria von Sachsen-Gotha-Altenburg (1674-1713), seit 1714 2. Ehe mit Markgräfin Elisabeth Sophie von Brandenburg (1674-1748).
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der von GottorfSchleswig-Holstein-Gottorf, Christian August, Herzog von (1673-1726):
Sohn von Herzog Christian Albrecht von Schleswig-Holstein-Gottorf (1641-1694/95) und Friederike Amalie, geb. Prinzessin von Dänemark (1649-1704); ab 1705/1709 Fürstbischof von Lübeck; 1702-1716 Administrator des Herzogtums Schleswig-Holstein-Gottorf; seit 1704 Ehe mit Markgräfin Albertine Friederike von Baden-Durlach (1682-1755).
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, der Printz AugustBraunschweig-Wolfenbüttel-Bevern, August Ferdinand, Herzog von (1677-1704):
Sohn von Herzog Ferdinand Albrecht I. von Braunschweig-Wolfenbüttel-Bevern (1636-1687) und Christine, geb. Landgräfin von Hessen-Eschwege (1648-1702); Generalmajor.
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Madame GeistGeist, Anna Christina von, geb. von Westerholdte:
Um 1695/1700 Oberhofmeisterin in Wolfenbüttel.
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, mein herzlieb(st)er herrBraunschweig-Wolfenbüttel, Ludwig Rudolph, Herzog von (1671-1735):
Sohn von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); 1685 Studium an der Ritterakademie in Turin, Peregrination durch Italien, Frankreich und die Niederlande, 1687/88 Studium an der neugegründeten Ritterakademie in Wolfenbüttel, 1689 Reise durch Dänemark und Schweden, 1689 Volontär im Pfälzischen Erbfolgekrieg in Brabant, 1690 Obrist eines fürstlich-wolfenbüttelschen Regiments, 1690/92 aktive Kriegsteilnahme in Nordfrankreich und am Rhein, 1692 Reise in die Niederlande, 1696 am Hof in Dresden, 1697 erneute Kriegsteilnahme am Rhein; 1689 Ritter des Johanniterordens und Komtur von Süpplingenburg, 1707 Fürst von Blankenburg, seit 1731 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel; seit 1690 Ehe mit Fürstin Christine Luise von Oettingen-Oettingen (1671-1747).
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Vndt ich bey
meinem BruderOettingen-Oettingen, Albrecht Ernst II., Fürst von (1669-1731):
Sohn von (Graf und seit 1674) Fürst Albrecht Ernst I. von Oettingen-Oettingen (1642-1683) und Christine Friederike, geb. Herzogin von Württemberg (1644-1674); Bruder von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747); seit 1683 regierender Fürst von Oettingen-Oettingen; Generalfeldmarschall; seit 1688 Ehe mit Landgräfin Sophie Luise von Hessen-Darmstadt (1670-1758).
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; den abendt wahr
assemblééAssemblée:
Höfische Zusammenkunft von adligen Herren und Damen mit Spielen, Tanz und ähnlicher Zerstreuung, tw. unterschieden in einfache/gewöhnliche ("ordinaire") und besondere/große ("grande")
bey Hoffe, Den 14. [Februar] haben alle
Printzen wieder bey meinem bruderOettingen-Oettingen, Albrecht Ernst II., Fürst von (1669-1731):
Sohn von (Graf und seit 1674) Fürst Albrecht Ernst I. von Oettingen-Oettingen (1642-1683) und Christine Friederike, geb. Herzogin von Württemberg (1644-1674); Bruder von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747); seit 1683 regierender Fürst von Oettingen-Oettingen; Generalfeldmarschall; seit 1688 Ehe mit Landgräfin Sophie Luise von Hessen-Darmstadt (1670-1758).
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Gessen; und ich zu nacht bey ihm 35v
Den 15. den abendt wahr eine Comedie
von Dames vndt Cavalirs, EnphitrionKomödie "Amphitrion":
Komödie von Jean-Baptiste Poquelin dit "Molière" (1622-1673) in drei Akten, 1668 uraufgeführt.

genant, Den 15. [Februar] zog der printz von Mei-
nung
Sachsen-Meiningen, Ernst Ludwig I., Herzog von (1672-1724):
Sohn von Herzog Bernhard I. von Sachsen-Meiningen (1649-1706) und Maria Hedwig, geb. Landgräfin von Hessen-Darmstadt (1647-1680); seit 1706 regierender Herzog von Sachsen-Meiningen; seit 1704 1. Ehe mit Herzogin Dorothea Maria von Sachsen-Gotha-Altenburg (1674-1713), seit 1714 2. Ehe mit Markgräfin Elisabeth Sophie von Brandenburg (1674-1748).
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weg weillen es er Post beckommen
daß sein herr VatterSachsen-Meiningen, Bernhard I., Herzog von (1649-1706):
Sohn von Herzogs Ernst I. von Sachsen-Gotha (1601–1675) und Elisabeth Sophia, geb. Herzogin von Sachsen-Altenburg (1619–1680); seit 1680 regierender Herzog von Sachsen-Meiningen; seit 1671 1. Ehe mit Landgräfin Maria Hedwig von Hessen-Darmstadt (1647-1680), seit 1681 2. Ehe mit Herzogin Elisabeth Eleonora von Braunschweig-Wolfenbüttel (1658-1729), der Schwester Herzogs Ludwig Rudolph von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1735).
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sehr kranck wehr
den Mittag aß mein herr BruderOettingen-Oettingen, Albrecht Ernst II., Fürst von (1669-1731):
Sohn von (Graf und seit 1674) Fürst Albrecht Ernst I. von Oettingen-Oettingen (1642-1683) und Christine Friederike, geb. Herzogin von Württemberg (1644-1674); Bruder von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747); seit 1683 regierender Fürst von Oettingen-Oettingen; Generalfeldmarschall; seit 1688 Ehe mit Landgräfin Sophie Luise von Hessen-Darmstadt (1670-1758).
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bey
unß, und wahr ein PolnischerPolen, Königreich:
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Gesante anckommen, mit zwey
andere Polacken49, eß wahren rechte
feine und artliche Leüte; Den 16. [Februar] wahr
Aß mein herzlieb(st)er herrBraunschweig-Wolfenbüttel, Ludwig Rudolph, Herzog von (1671-1735):
Sohn von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); 1685 Studium an der Ritterakademie in Turin, Peregrination durch Italien, Frankreich und die Niederlande, 1687/88 Studium an der neugegründeten Ritterakademie in Wolfenbüttel, 1689 Reise durch Dänemark und Schweden, 1689 Volontär im Pfälzischen Erbfolgekrieg in Brabant, 1690 Obrist eines fürstlich-wolfenbüttelschen Regiments, 1690/92 aktive Kriegsteilnahme in Nordfrankreich und am Rhein, 1692 Reise in die Niederlande, 1696 am Hof in Dresden, 1697 erneute Kriegsteilnahme am Rhein; 1689 Ritter des Johanniterordens und Komtur von Süpplingenburg, 1707 Fürst von Blankenburg, seit 1731 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel; seit 1690 Ehe mit Fürstin Christine Luise von Oettingen-Oettingen (1671-1747).
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Vndtich[!] bey etliche meinen
herzlieben herrn bruderOettingen-Oettingen, Albrecht Ernst II., Fürst von (1669-1731):
Sohn von (Graf und seit 1674) Fürst Albrecht Ernst I. von Oettingen-Oettingen (1642-1683) und Christine Friederike, geb. Herzogin von Württemberg (1644-1674); Bruder von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747); seit 1683 regierender Fürst von Oettingen-Oettingen; Generalfeldmarschall; seit 1688 Ehe mit Landgräfin Sophie Luise von Hessen-Darmstadt (1670-1758).
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zu Mittag, mit
Vnterschiedliche Frawe auß derstattBraunschweig:
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[!],
den abendt wardt wieder die 36r
Commedie, und aß ich bey meinen lieben
bruderOettingen-Oettingen, Albrecht Ernst II., Fürst von (1669-1731):
Sohn von (Graf und seit 1674) Fürst Albrecht Ernst I. von Oettingen-Oettingen (1642-1683) und Christine Friederike, geb. Herzogin von Württemberg (1644-1674); Bruder von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747); seit 1683 regierender Fürst von Oettingen-Oettingen; Generalfeldmarschall; seit 1688 Ehe mit Landgräfin Sophie Luise von Hessen-Darmstadt (1670-1758).
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zu nacht; nach dem abendt
essen fuhren wihr zu sammen nach
Hoffe; und wurdt gespiehlt, und die pol-
nische
Polen, Königreich:
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Gesanten nahmen ihren abschiedt
Den 17. [Februar] gegen abendt ging ich zu Fraw
MutterBraunschweig-Wolfenbüttel, Elisabeth Juliane, Herzogin von, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704):
Tochter von Herzog Friedrich von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1581-1658) und Eleonora, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1608-1680); seit 1656 Ehe mit Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714).
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; und Von dar glich[!] zu meinen
herzlieben herrn BruderOettingen-Oettingen, Albrecht Ernst II., Fürst von (1669-1731):
Sohn von (Graf und seit 1674) Fürst Albrecht Ernst I. von Oettingen-Oettingen (1642-1683) und Christine Friederike, geb. Herzogin von Württemberg (1644-1674); Bruder von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747); seit 1683 regierender Fürst von Oettingen-Oettingen; Generalfeldmarschall; seit 1688 Ehe mit Landgräfin Sophie Luise von Hessen-Darmstadt (1670-1758).
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alwo ich zu abendt Aß,
welcher gantz in Sorgen wahr wegen
seiner gemahlinOettingen-Oettingen, Sophie Luise, Fürstin von, geb. Landgräfin von Hessen-Darmstadt (1670-1758):
Tochter von Landgraf Ludwig VI von Hessen-Darmstadt (1630-1678) und Elisabeth Dorothea, geb. Herzogin von Sachsen-Gotha (1640-1709); seit 1688 Ehe mit Fürst Albrecht Ernst II. von Oettingen-Oettingen (1669-1731).
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; welche von welcher er
nachricht beckommen daß sie sehr
kranck wahr, Den 18. [Februar] wahr eine
Verckleidung waß ein Jeder sein
wolte, Den 19. [Februar] Aßen mein lieber+wihr bey meinen herzlieben+ herrn BruderOettingen-Oettingen, Albrecht Ernst II., Fürst von (1669-1731):
Sohn von (Graf und seit 1674) Fürst Albrecht Ernst I. von Oettingen-Oettingen (1642-1683) und Christine Friederike, geb. Herzogin von Württemberg (1644-1674); Bruder von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747); seit 1683 regierender Fürst von Oettingen-Oettingen; Generalfeldmarschall; seit 1688 Ehe mit Landgräfin Sophie Luise von Hessen-Darmstadt (1670-1758).
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36v
zu mittag herr VatterBraunschweig-Wolfenbüttel, Anton Ulrich, Herzog von (1633-1714):
Sohn von Herzog August d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel (1579-1666) und Dorothea, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1607-1634); Studium an der Universität Helmstedt; 1667 Statthalter für seinen Bruder, Herzog Rudolph August von Braunschweig-Wolfenbüttel (1627-1704); seit 1685 Mitregent des Herzogtums von Braunschweig-Wolfenbüttel, ab 1704 alleinregierender Herzog.
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Vatter Fraw MutterBraunschweig-Wolfenbüttel, Elisabeth Juliane, Herzogin von, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704):
Tochter von Herzog Friedrich von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1581-1658) und Eleonora, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1608-1680); seit 1656 Ehe mit Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714).
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und wihr alle, Den den abendt wahr bey
Hoffe assemblééAssemblée:
Höfische Zusammenkunft von adligen Herren und Damen mit Spielen, Tanz und ähnlicher Zerstreuung, tw. unterschieden in einfache/gewöhnliche ("ordinaire") und besondere/große ("grande")
, und wurd vor und
nach dem abendt essen gespiehlt; Den 20. [Februar]
aß bey meinen herrn BruderOettingen-Oettingen, Albrecht Ernst II., Fürst von (1669-1731):
Sohn von (Graf und seit 1674) Fürst Albrecht Ernst I. von Oettingen-Oettingen (1642-1683) und Christine Friederike, geb. Herzogin von Württemberg (1644-1674); Bruder von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747); seit 1683 regierender Fürst von Oettingen-Oettingen; Generalfeldmarschall; seit 1688 Ehe mit Landgräfin Sophie Luise von Hessen-Darmstadt (1670-1758).
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der Elste
Printz
Braunschweig-Wolfenbüttel, August Wilhelm, Herzog von (1662-1731):
Sohn von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); Studium an der Universität Genf; seit 1714 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel; seit 1681 verheiratet in 1. Ehe mit Herzogin Christine Sophie von Braunschweig-Wolfenbüttel (1654-1695), in 2. Ehe seit 1695 mit Sophie Amalie von Schleswig Holstein-Gottorf (1670-1710) und in 3. Ehe seit 1710 mit Elisabeth Sophie Marie von Schleswig-Holstein-Norburg (1683-1767).
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Vndt seine gemahlinBraunschweig-Wolfenbüttel, Sophia Amalia, Herzogin von, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Gottorf (1670-1710):
Tochter von Herzog Christian Albrecht von Schleswig-Holstein-Gottorf (1641-1694) und Friederike Amalie, geb. Prinzessin von Dänemark (1649-1704); seit 1695 Ehe mit Herzog August Wilhelm von Braunschweig-Wolfenbüttel (1662-1731).
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wie auch
der Printz Von GottorfSchleswig-Holstein-Gottorf, Christian August, Herzog von (1673-1726):
Sohn von Herzog Christian Albrecht von Schleswig-Holstein-Gottorf (1641-1694/95) und Friederike Amalie, geb. Prinzessin von Dänemark (1649-1704); ab 1705/1709 Fürstbischof von Lübeck; 1702-1716 Administrator des Herzogtums Schleswig-Holstein-Gottorf; seit 1704 Ehe mit Markgräfin Albertine Friederike von Baden-Durlach (1682-1755).
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, mein herzlieb(st)er
herrBraunschweig-Wolfenbüttel, Ludwig Rudolph, Herzog von (1671-1735):
Sohn von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); 1685 Studium an der Ritterakademie in Turin, Peregrination durch Italien, Frankreich und die Niederlande, 1687/88 Studium an der neugegründeten Ritterakademie in Wolfenbüttel, 1689 Reise durch Dänemark und Schweden, 1689 Volontär im Pfälzischen Erbfolgekrieg in Brabant, 1690 Obrist eines fürstlich-wolfenbüttelschen Regiments, 1690/92 aktive Kriegsteilnahme in Nordfrankreich und am Rhein, 1692 Reise in die Niederlande, 1696 am Hof in Dresden, 1697 erneute Kriegsteilnahme am Rhein; 1689 Ritter des Johanniterordens und Komtur von Süpplingenburg, 1707 Fürst von Blankenburg, seit 1731 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel; seit 1690 Ehe mit Fürstin Christine Luise von Oettingen-Oettingen (1671-1747).
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Vndt ich, wie auch Vnterschiedliche
Dames +und ich aß zu nacht bey ihm+, Den 21. [Februar] Aß mein herzlieber herr BruderOettingen-Oettingen, Albrecht Ernst II., Fürst von (1669-1731):
Sohn von (Graf und seit 1674) Fürst Albrecht Ernst I. von Oettingen-Oettingen (1642-1683) und Christine Friederike, geb. Herzogin von Württemberg (1644-1674); Bruder von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747); seit 1683 regierender Fürst von Oettingen-Oettingen; Generalfeldmarschall; seit 1688 Ehe mit Landgräfin Sophie Luise von Hessen-Darmstadt (1670-1758).
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bey Hoffe, den abendt wahr eine
mascarade Jncognito, vor acht Par
ScharamuschScaramouche, Skaramuz:
Figur aus der Commedia dell'arte, stets schwarz gekleidet
, und warten die
Helffte dehnen Andern Auff
und wardt weder Page Noch 37r
Laquay zu hören, nochzu[!] sehen; Den
22. [Februar] zog herr VatterBraunschweig-Wolfenbüttel, Anton Ulrich, Herzog von (1633-1714):
Sohn von Herzog August d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel (1579-1666) und Dorothea, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1607-1634); Studium an der Universität Helmstedt; 1667 Statthalter für seinen Bruder, Herzog Rudolph August von Braunschweig-Wolfenbüttel (1627-1704); seit 1685 Mitregent des Herzogtums von Braunschweig-Wolfenbüttel, ab 1704 alleinregierender Herzog.
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, Fraw MutterBraunschweig-Wolfenbüttel, Elisabeth Juliane, Herzogin von, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704):
Tochter von Herzog Friedrich von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1581-1658) und Eleonora, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1608-1680); seit 1656 Ehe mit Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714).
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und der
gantze hoff nach WolfenbüttelWolfenbüttel:
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, mein herzlieb(st)er herrBraunschweig-Wolfenbüttel, Ludwig Rudolph, Herzog von (1671-1735):
Sohn von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); 1685 Studium an der Ritterakademie in Turin, Peregrination durch Italien, Frankreich und die Niederlande, 1687/88 Studium an der neugegründeten Ritterakademie in Wolfenbüttel, 1689 Reise durch Dänemark und Schweden, 1689 Volontär im Pfälzischen Erbfolgekrieg in Brabant, 1690 Obrist eines fürstlich-wolfenbüttelschen Regiments, 1690/92 aktive Kriegsteilnahme in Nordfrankreich und am Rhein, 1692 Reise in die Niederlande, 1696 am Hof in Dresden, 1697 erneute Kriegsteilnahme am Rhein; 1689 Ritter des Johanniterordens und Komtur von Süpplingenburg, 1707 Fürst von Blankenburg, seit 1731 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel; seit 1690 Ehe mit Fürstin Christine Luise von Oettingen-Oettingen (1671-1747).
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und ich
wie auch Madame assen den mittag bey Meinen
herzlieben herrn BruderOettingen-Oettingen, Albrecht Ernst II., Fürst von (1669-1731):
Sohn von (Graf und seit 1674) Fürst Albrecht Ernst I. von Oettingen-Oettingen (1642-1683) und Christine Friederike, geb. Herzogin von Württemberg (1644-1674); Bruder von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747); seit 1683 regierender Fürst von Oettingen-Oettingen; Generalfeldmarschall; seit 1688 Ehe mit Landgräfin Sophie Luise von Hessen-Darmstadt (1670-1758).
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, wie den abendt aß ich
auch bey ihme[.] Den 23. [Februar] zogen wihr mein
lieber herr BruderOettingen-Oettingen, Albrecht Ernst II., Fürst von (1669-1731):
Sohn von (Graf und seit 1674) Fürst Albrecht Ernst I. von Oettingen-Oettingen (1642-1683) und Christine Friederike, geb. Herzogin von Württemberg (1644-1674); Bruder von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747); seit 1683 regierender Fürst von Oettingen-Oettingen; Generalfeldmarschall; seit 1688 Ehe mit Landgräfin Sophie Luise von Hessen-Darmstadt (1670-1758).
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[,] mein herzlieb(st)er herrBraunschweig-Wolfenbüttel, Ludwig Rudolph, Herzog von (1671-1735):
Sohn von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); 1685 Studium an der Ritterakademie in Turin, Peregrination durch Italien, Frankreich und die Niederlande, 1687/88 Studium an der neugegründeten Ritterakademie in Wolfenbüttel, 1689 Reise durch Dänemark und Schweden, 1689 Volontär im Pfälzischen Erbfolgekrieg in Brabant, 1690 Obrist eines fürstlich-wolfenbüttelschen Regiments, 1690/92 aktive Kriegsteilnahme in Nordfrankreich und am Rhein, 1692 Reise in die Niederlande, 1696 am Hof in Dresden, 1697 erneute Kriegsteilnahme am Rhein; 1689 Ritter des Johanniterordens und Komtur von Süpplingenburg, 1707 Fürst von Blankenburg, seit 1731 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel; seit 1690 Ehe mit Fürstin Christine Luise von Oettingen-Oettingen (1671-1747).
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und ich
nach LangelsenLanglingen:
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, bey den elsten Monsieur
Spörcken
Spörcken, Ernst Wilhelm von (1665-1726):
Sohn von Werner Hermann von Spörcken (1626-1693), braunschweig-lüneburgischer Land-, Schatz- und Kriegsrat, und Anna Eleonore, geb. von Lenthe (1642-1716); kurfürstlich braunschweig-lüneburgischer (hannöverscher) Landrat und Geheimer Rat, auch seit 1700 Landschaftsdirektor und Abt des Klosters St. Michaelis zu Lüneburg sowie Oberaufseher der dortigen Ritterschule; seit 1717 Reichsfreiherr; seit ca.1690 Ehe mit Dorothea Elisabeth von Steinberg (gest. 1731).
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, alwo wier rechtwohl
tractirttractiren:
bewirten
haben wurden; Den 24. [Februar] wahren
wihr zu nacht b in WinsenWinsen (Aller):
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an der
AllerAller, Fluss:
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und fuhr ich mit meinen herrn
BruderOettingen-Oettingen, Albrecht Ernst II., Fürst von (1669-1731):
Sohn von (Graf und seit 1674) Fürst Albrecht Ernst I. von Oettingen-Oettingen (1642-1683) und Christine Friederike, geb. Herzogin von Württemberg (1644-1674); Bruder von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747); seit 1683 regierender Fürst von Oettingen-Oettingen; Generalfeldmarschall; seit 1688 Ehe mit Landgräfin Sophie Luise von Hessen-Darmstadt (1670-1758).
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, Den 25. [Februar] wahr ich so kranck; 37v
daß ich gar in Ohmacht fiehl, und nichts
von mihr selbsten wuste; biß mein
lieber herr BruderOettingen-Oettingen, Albrecht Ernst II., Fürst von (1669-1731):
Sohn von (Graf und seit 1674) Fürst Albrecht Ernst I. von Oettingen-Oettingen (1642-1683) und Christine Friederike, geb. Herzogin von Württemberg (1644-1674); Bruder von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747); seit 1683 regierender Fürst von Oettingen-Oettingen; Generalfeldmarschall; seit 1688 Ehe mit Landgräfin Sophie Luise von Hessen-Darmstadt (1670-1758).
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und herzlieb(st)er herrBraunschweig-Wolfenbüttel, Ludwig Rudolph, Herzog von (1671-1735):
Sohn von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); 1685 Studium an der Ritterakademie in Turin, Peregrination durch Italien, Frankreich und die Niederlande, 1687/88 Studium an der neugegründeten Ritterakademie in Wolfenbüttel, 1689 Reise durch Dänemark und Schweden, 1689 Volontär im Pfälzischen Erbfolgekrieg in Brabant, 1690 Obrist eines fürstlich-wolfenbüttelschen Regiments, 1690/92 aktive Kriegsteilnahme in Nordfrankreich und am Rhein, 1692 Reise in die Niederlande, 1696 am Hof in Dresden, 1697 erneute Kriegsteilnahme am Rhein; 1689 Ritter des Johanniterordens und Komtur von Süpplingenburg, 1707 Fürst von Blankenburg, seit 1731 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel; seit 1690 Ehe mit Fürstin Christine Luise von Oettingen-Oettingen (1671-1747).
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zu mihr
kahmen; ich fuhr dennoch biß, HamstorfHademstorf:
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so baldt ich dar ankommen wahr
legt ich mich ins bett; Den 26. [Februar], nach
dehme wihr f[r]uhegestuck[!], hatte ich die
betrübnuß von meinen herzlieben herrn BruderOettingen-Oettingen, Albrecht Ernst II., Fürst von (1669-1731):
Sohn von (Graf und seit 1674) Fürst Albrecht Ernst I. von Oettingen-Oettingen (1642-1683) und Christine Friederike, geb. Herzogin von Württemberg (1644-1674); Bruder von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747); seit 1683 regierender Fürst von Oettingen-Oettingen; Generalfeldmarschall; seit 1688 Ehe mit Landgräfin Sophie Luise von Hessen-Darmstadt (1670-1758).
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Abschiedt zu nehmen; welcher biß
AurichAurich:
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mit unß gangen währe
wo seiner gemahlinOettingen-Oettingen, Sophie Luise, Fürstin von, geb. Landgräfin von Hessen-Darmstadt (1670-1758):
Tochter von Landgraf Ludwig VI von Hessen-Darmstadt (1630-1678) und Elisabeth Dorothea, geb. Herzogin von Sachsen-Gotha (1640-1709); seit 1688 Ehe mit Fürst Albrecht Ernst II. von Oettingen-Oettingen (1669-1731).
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bässer währe
geworden, den abendt fuhren wihr
biß FertenVerden:
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, Den 27. [Februar] biß BremenBremen:
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, 38r
Vndt den 28. [Februar] biß fridburg OldenburgOldenburg:
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.
Den 1. mertz; biß FridburgFriedeburg:
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, alwo sie unß mit
stückcken lössung der stückckenStück:
Geschütz
Empfungen;
weillen ich gantz nicht wohl legte ich mich
gleich ins bett; Den 2. [März] vmb 6 vhr abendt
kahmen wihr nach AurichAurich:
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; und wurden mit
bezeügung, vieller freüde und amitie
Empfahngen; Den 3. [März] kahmen unterschiedliche Frawen
Auß der stattAurich:
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, und wurdt in der HertzoginOstfriesland, Christine Charlotte, Fürstin von, geb. Herzogin von Württemberg (1645-1699):
Tochter von Herzog Eberhard III. von Württemberg (1614–1674) und Anna Katharin Dorothea, geb. Wild- und Rheingräfin von Salm-Kyrburg (1614-1655); 1665-1690 Regentin Ostfrieslands; seit 1662 Ehe mit Fürst Georg Christian von Ostfriesland (1634-1665).
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Vor gemach gespiehlt; die Hertzogin[,] meine
SchwesterOstfriesland, Eberhardine Sophie, Fürstin von, geb. Fürstin von Oettingen-Oettingen (1666-1700):
Tochter von (Graf und seit 1674) Fürst Albrecht Ernst I. von Oettingen-Oettingen (1642-1683) und Christine Friederike, geb. Herzogin von Württemberg (1644–1674); seit 1685 Ehe mit Fürst Christian Eberhard von Ostfriesland (1665-1708).
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und ich a LhombreLombre (L'Hombre):
Kartenspiel für meist drei Personen, ursprünglich aus Spanien stammend, doch v. a. am französischen Hof verbreitet
, mein herzlieb(st)er herrBraunschweig-Wolfenbüttel, Ludwig Rudolph, Herzog von (1671-1735):
Sohn von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); 1685 Studium an der Ritterakademie in Turin, Peregrination durch Italien, Frankreich und die Niederlande, 1687/88 Studium an der neugegründeten Ritterakademie in Wolfenbüttel, 1689 Reise durch Dänemark und Schweden, 1689 Volontär im Pfälzischen Erbfolgekrieg in Brabant, 1690 Obrist eines fürstlich-wolfenbüttelschen Regiments, 1690/92 aktive Kriegsteilnahme in Nordfrankreich und am Rhein, 1692 Reise in die Niederlande, 1696 am Hof in Dresden, 1697 erneute Kriegsteilnahme am Rhein; 1689 Ritter des Johanniterordens und Komtur von Süpplingenburg, 1707 Fürst von Blankenburg, seit 1731 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel; seit 1690 Ehe mit Fürstin Christine Luise von Oettingen-Oettingen (1671-1747).
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,
der FürstOstfriesland, Christian Eberhard, Fürst von (1665-1708):
Sohn von Fürst Georg Christian von Ostfriesland (1634-1665) und Christine Charlotte, geb. Herzogin von Württemberg (1645-1699); seit 1665 Fürst von Ostfriesland (bis 1690 unter Regentschaft seiner Mutter); seit 1685 Ehe mit Fürstin Eberhardine Sophie von Oettingen-Oettingen (1666-1700), daher Schwager von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747).
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, und der geheimte rath HumHume of Manderstone, Alexander (1651-1720):
Sohn von George Hume of Manderstone (1610-1663) und Hester Alberts van Loo, seit 1673 Ehe mit Isabella Cornelia Fewen (1662-1723), 1675 Drost des Amtes Greetsiel, 1692 Drost des Amtes Aurich, 1693 geheimer Rat in Ostfriesland.
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VerkehrenVerkehren:
Brettspiel
, Den 4. [März], weilen eß mein fast-
Tag 38v
kahm ich ehrst gegen abendt, zum Vorschein
und wurdt wieder in der HertzoginOstfriesland, Christine Charlotte, Fürstin von, geb. Herzogin von Württemberg (1645-1699):
Tochter von Herzog Eberhard III. von Württemberg (1614–1674) und Anna Katharin Dorothea, geb. Wild- und Rheingräfin von Salm-Kyrburg (1614-1655); 1665-1690 Regentin Ostfrieslands; seit 1662 Ehe mit Fürst Georg Christian von Ostfriesland (1634-1665).
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Vorgemach gespiehlt, Den 5. [März]; nach dehme
man zwey mahl die Predigt gehört
kahmen die Frawen auß der stattAurich:
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Herauff,
in der HertzoginOstfriesland, Christine Charlotte, Fürstin von, geb. Herzogin von Württemberg (1645-1699):
Tochter von Herzog Eberhard III. von Württemberg (1614–1674) und Anna Katharin Dorothea, geb. Wild- und Rheingräfin von Salm-Kyrburg (1614-1655); 1665-1690 Regentin Ostfrieslands; seit 1662 Ehe mit Fürst Georg Christian von Ostfriesland (1634-1665).
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ehrstes Vorgemach wurdt
zu Nacht Gespeiset, Den 6. [März] wurdt wieder
Gespiehlt; Den 7. [März] nahm der furstOstfriesland, Christian Eberhard, Fürst von (1665-1708):
Sohn von Fürst Georg Christian von Ostfriesland (1634-1665) und Christine Charlotte, geb. Herzogin von Württemberg (1645-1699); seit 1665 Fürst von Ostfriesland (bis 1690 unter Regentschaft seiner Mutter); seit 1685 Ehe mit Fürstin Eberhardine Sophie von Oettingen-Oettingen (1666-1700), daher Schwager von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747).
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zu Schwitzen
Ein, gegen abendt wurdt bey ihme
Gespiehlt, Den 8. [März] Assen wihr zu Mittag
bey dem Geheimen rath HumHume of Manderstone, Alexander (1651-1720):
Sohn von George Hume of Manderstone (1610-1663) und Hester Alberts van Loo, seit 1673 Ehe mit Isabella Cornelia Fewen (1662-1723), 1675 Drost des Amtes Greetsiel, 1692 Drost des Amtes Aurich, 1693 geheimer Rat in Ostfriesland.
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, Den 7+9+. [März]
hörte man die Predigt beym fürstenOstfriesland, Christian Eberhard, Fürst von (1665-1708):
Sohn von Fürst Georg Christian von Ostfriesland (1634-1665) und Christine Charlotte, geb. Herzogin von Württemberg (1645-1699); seit 1665 Fürst von Ostfriesland (bis 1690 unter Regentschaft seiner Mutter); seit 1685 Ehe mit Fürstin Eberhardine Sophie von Oettingen-Oettingen (1666-1700), daher Schwager von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747).
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weillen er einen anstoß von Podagra
hatte; Den 10. [März] ging die HertzoginOstfriesland, Christine Charlotte, Fürstin von, geb. Herzogin von Württemberg (1645-1699):
Tochter von Herzog Eberhard III. von Württemberg (1614–1674) und Anna Katharin Dorothea, geb. Wild- und Rheingräfin von Salm-Kyrburg (1614-1655); 1665-1690 Regentin Ostfrieslands; seit 1662 Ehe mit Fürst Georg Christian von Ostfriesland (1634-1665).
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nicht 39r
auß und assen wihr mitags und abend
beym fürstenOstfriesland, Christian Eberhard, Fürst von (1665-1708):
Sohn von Fürst Georg Christian von Ostfriesland (1634-1665) und Christine Charlotte, geb. Herzogin von Württemberg (1645-1699); seit 1665 Fürst von Ostfriesland (bis 1690 unter Regentschaft seiner Mutter); seit 1685 Ehe mit Fürstin Eberhardine Sophie von Oettingen-Oettingen (1666-1700), daher Schwager von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747).
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, Den 11. [März] nach dem Mittag Essen ging
in[!] hinüber zum FürstenOstfriesland, Christian Eberhard, Fürst von (1665-1708):
Sohn von Fürst Georg Christian von Ostfriesland (1634-1665) und Christine Charlotte, geb. Herzogin von Württemberg (1645-1699); seit 1665 Fürst von Ostfriesland (bis 1690 unter Regentschaft seiner Mutter); seit 1685 Ehe mit Fürstin Eberhardine Sophie von Oettingen-Oettingen (1666-1700), daher Schwager von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747).
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, alwo die HertzoginOstfriesland, Christine Charlotte, Fürstin von, geb. Herzogin von Württemberg (1645-1699):
Tochter von Herzog Eberhard III. von Württemberg (1614–1674) und Anna Katharin Dorothea, geb. Wild- und Rheingräfin von Salm-Kyrburg (1614-1655); 1665-1690 Regentin Ostfrieslands; seit 1662 Ehe mit Fürst Georg Christian von Ostfriesland (1634-1665).
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und andere fürstlichen persohnen wahren, den
abendt spiehlte ich, mit der Hertzogin und meine
SchwesterOstfriesland, Eberhardine Sophie, Fürstin von, geb. Fürstin von Oettingen-Oettingen (1666-1700):
Tochter von (Graf und seit 1674) Fürst Albrecht Ernst I. von Oettingen-Oettingen (1642-1683) und Christine Friederike, geb. Herzogin von Württemberg (1644–1674); seit 1685 Ehe mit Fürst Christian Eberhard von Ostfriesland (1665-1708).
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a LhombreLombre (L'Hombre):
Kartenspiel für meist drei Personen, ursprünglich aus Spanien stammend, doch v. a. am französischen Hof verbreitet
; Den 12. [März] ging der fürst
fürstOstfriesland, Christian Eberhard, Fürst von (1665-1708):
Sohn von Fürst Georg Christian von Ostfriesland (1634-1665) und Christine Charlotte, geb. Herzogin von Württemberg (1645-1699); seit 1665 Fürst von Ostfriesland (bis 1690 unter Regentschaft seiner Mutter); seit 1685 Ehe mit Fürstin Eberhardine Sophie von Oettingen-Oettingen (1666-1700), daher Schwager von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747).
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wieder Auß; den Tag brachte man
mit DevotionDevotion:
Frömmigkeit, Andacht
zu, Den 13. [März]; nach dem Mittag
Essen wurdt der HertzoginOstfriesland, Christine Charlotte, Fürstin von, geb. Herzogin von Württemberg (1645-1699):
Tochter von Herzog Eberhard III. von Württemberg (1614–1674) und Anna Katharin Dorothea, geb. Wild- und Rheingräfin von Salm-Kyrburg (1614-1655); 1665-1690 Regentin Ostfrieslands; seit 1662 Ehe mit Fürst Georg Christian von Ostfriesland (1634-1665).
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nicht wohl und
bekahm, einen starcken Sauppen[?]; gingen
doch mit unß zum nacht Essen, Den 14. [März], wahr
sie etwaß, schlimmer wie auch den 15. [März] daß
sie nicht mehr auff sein könte, Den 16. [März], wahr
sie sehr Vbel; und bekahm grosse angst
ümbs Hertz, und auff der brust; Den 17. [März] 39v
Auch Auch, Den 18. [März] nahm die HertzoginOstfriesland, Christine Charlotte, Fürstin von, geb. Herzogin von Württemberg (1645-1699):
Tochter von Herzog Eberhard III. von Württemberg (1614–1674) und Anna Katharin Dorothea, geb. Wild- und Rheingräfin von Salm-Kyrburg (1614-1655); 1665-1690 Regentin Ostfrieslands; seit 1662 Ehe mit Fürst Georg Christian von Ostfriesland (1634-1665).
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, ein
VomitifVomitiv:
Brechmittel
; gegen abendt fihl sie ein wenig
im[!] schlaff; Den 19. [März] nach wurdt in der HertzoginOstfriesland, Christine Charlotte, Fürstin von, geb. Herzogin von Württemberg (1645-1699):
Tochter von Herzog Eberhard III. von Württemberg (1614–1674) und Anna Katharin Dorothea, geb. Wild- und Rheingräfin von Salm-Kyrburg (1614-1655); 1665-1690 Regentin Ostfrieslands; seit 1662 Ehe mit Fürst Georg Christian von Ostfriesland (1634-1665).
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Vor gemach gepredigt, vor und nach mittag;
und ge kahmen gegen abendt die Frawen auß
der stattAurich:
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, nach Hoffe, Den 20. [März]; wahr nichts
zu Thun, Den 21. [März] spieh[l]te, die HertzoginOstfriesland, Christine Charlotte, Fürstin von, geb. Herzogin von Württemberg (1645-1699):
Tochter von Herzog Eberhard III. von Württemberg (1614–1674) und Anna Katharin Dorothea, geb. Wild- und Rheingräfin von Salm-Kyrburg (1614-1655); 1665-1690 Regentin Ostfrieslands; seit 1662 Ehe mit Fürst Georg Christian von Ostfriesland (1634-1665).
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meine
SchwesterOstfriesland, Eberhardine Sophie, Fürstin von, geb. Fürstin von Oettingen-Oettingen (1666-1700):
Tochter von (Graf und seit 1674) Fürst Albrecht Ernst I. von Oettingen-Oettingen (1642-1683) und Christine Friederike, geb. Herzogin von Württemberg (1644–1674); seit 1685 Ehe mit Fürst Christian Eberhard von Ostfriesland (1665-1708).
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, und ich, a Lhombre+er+Lombre (L'Hombre):
Kartenspiel für meist drei Personen, ursprünglich aus Spanien stammend, doch v. a. am französischen Hof verbreitet
[,] Den 22. [März], auch
Den 23. [März] wahren wihr den Gantzen Tag bey
der HertzoginOstfriesland, Christine Charlotte, Fürstin von, geb. Herzogin von Württemberg (1645-1699):
Tochter von Herzog Eberhard III. von Württemberg (1614–1674) und Anna Katharin Dorothea, geb. Wild- und Rheingräfin von Salm-Kyrburg (1614-1655); 1665-1690 Regentin Ostfrieslands; seit 1662 Ehe mit Fürst Georg Christian von Ostfriesland (1634-1665).
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, welche noch sehr Mat wahr,
Den 24. [März] wahr eine Lotterye, Den 24+5+. [März] seint
wihr in der Kirchen Gangen; den abendt
spiehlten wihr mit der HertzoginOstfriesland, Christine Charlotte, Fürstin von, geb. Herzogin von Württemberg (1645-1699):
Tochter von Herzog Eberhard III. von Württemberg (1614–1674) und Anna Katharin Dorothea, geb. Wild- und Rheingräfin von Salm-Kyrburg (1614-1655); 1665-1690 Regentin Ostfrieslands; seit 1662 Ehe mit Fürst Georg Christian von Ostfriesland (1634-1665).
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, Den 25+6+. [März],
wurdt, auch in der Kirchen Gespiehlt, ge-
Predigt; die HertzoginOstfriesland, Christine Charlotte, Fürstin von, geb. Herzogin von Württemberg (1645-1699):
Tochter von Herzog Eberhard III. von Württemberg (1614–1674) und Anna Katharin Dorothea, geb. Wild- und Rheingräfin von Salm-Kyrburg (1614-1655); 1665-1690 Regentin Ostfrieslands; seit 1662 Ehe mit Fürst Georg Christian von Ostfriesland (1634-1665).
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liß sich im Vorge-
mach 40r
sehen, Den 27. [März] ge fuhren mein herzlieb(st)er herrBraunschweig-Wolfenbüttel, Ludwig Rudolph, Herzog von (1671-1735):
Sohn von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); 1685 Studium an der Ritterakademie in Turin, Peregrination durch Italien, Frankreich und die Niederlande, 1687/88 Studium an der neugegründeten Ritterakademie in Wolfenbüttel, 1689 Reise durch Dänemark und Schweden, 1689 Volontär im Pfälzischen Erbfolgekrieg in Brabant, 1690 Obrist eines fürstlich-wolfenbüttelschen Regiments, 1690/92 aktive Kriegsteilnahme in Nordfrankreich und am Rhein, 1692 Reise in die Niederlande, 1696 am Hof in Dresden, 1697 erneute Kriegsteilnahme am Rhein; 1689 Ritter des Johanniterordens und Komtur von Süpplingenburg, 1707 Fürst von Blankenburg, seit 1731 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel; seit 1690 Ehe mit Fürstin Christine Luise von Oettingen-Oettingen (1671-1747).
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und
der furstOstfriesland, Christian Eberhard, Fürst von (1665-1708):
Sohn von Fürst Georg Christian von Ostfriesland (1634-1665) und Christine Charlotte, geb. Herzogin von Württemberg (1645-1699); seit 1665 Fürst von Ostfriesland (bis 1690 unter Regentschaft seiner Mutter); seit 1685 Ehe mit Fürstin Eberhardine Sophie von Oettingen-Oettingen (1666-1700), daher Schwager von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747).
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nach EsensEsens:
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, und kahmen gegen den
abendt Essen wieder; Den 28. [März] wahr die Her
tzogin in ihrem Vor gemach; und al+ss+[!] wihr
meine SchwesterOstfriesland, Eberhardine Sophie, Fürstin von, geb. Fürstin von Oettingen-Oettingen (1666-1700):
Tochter von (Graf und seit 1674) Fürst Albrecht Ernst I. von Oettingen-Oettingen (1642-1683) und Christine Friederike, geb. Herzogin von Württemberg (1644–1674); seit 1685 Ehe mit Fürst Christian Eberhard von Ostfriesland (1665-1708).
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und ich mit der HertzoginOstfriesland, Christine Charlotte, Fürstin von, geb. Herzogin von Württemberg (1645-1699):
Tochter von Herzog Eberhard III. von Württemberg (1614–1674) und Anna Katharin Dorothea, geb. Wild- und Rheingräfin von Salm-Kyrburg (1614-1655); 1665-1690 Regentin Ostfrieslands; seit 1662 Ehe mit Fürst Georg Christian von Ostfriesland (1634-1665).
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Den 29. [März] wahr Vormittag, eine Lottery von
Pocelain; den mittag assen wihr mein
herzlieb(st)er herrBraunschweig-Wolfenbüttel, Ludwig Rudolph, Herzog von (1671-1735):
Sohn von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); 1685 Studium an der Ritterakademie in Turin, Peregrination durch Italien, Frankreich und die Niederlande, 1687/88 Studium an der neugegründeten Ritterakademie in Wolfenbüttel, 1689 Reise durch Dänemark und Schweden, 1689 Volontär im Pfälzischen Erbfolgekrieg in Brabant, 1690 Obrist eines fürstlich-wolfenbüttelschen Regiments, 1690/92 aktive Kriegsteilnahme in Nordfrankreich und am Rhein, 1692 Reise in die Niederlande, 1696 am Hof in Dresden, 1697 erneute Kriegsteilnahme am Rhein; 1689 Ritter des Johanniterordens und Komtur von Süpplingenburg, 1707 Fürst von Blankenburg, seit 1731 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel; seit 1690 Ehe mit Fürstin Christine Luise von Oettingen-Oettingen (1671-1747).
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[,] der FurstOstfriesland, Christian Eberhard, Fürst von (1665-1708):
Sohn von Fürst Georg Christian von Ostfriesland (1634-1665) und Christine Charlotte, geb. Herzogin von Württemberg (1645-1699); seit 1665 Fürst von Ostfriesland (bis 1690 unter Regentschaft seiner Mutter); seit 1685 Ehe mit Fürstin Eberhardine Sophie von Oettingen-Oettingen (1666-1700), daher Schwager von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747).
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, meine SchwesterOstfriesland, Eberhardine Sophie, Fürstin von, geb. Fürstin von Oettingen-Oettingen (1666-1700):
Tochter von (Graf und seit 1674) Fürst Albrecht Ernst I. von Oettingen-Oettingen (1642-1683) und Christine Friederike, geb. Herzogin von Württemberg (1644–1674); seit 1685 Ehe mit Fürst Christian Eberhard von Ostfriesland (1665-1708).
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, der
Graff FritzOstfriesland, Friedrich Ulrich, Graf von (1667-1710):
Sohn von Graf Edzard Ferdinand von Ostfriesland (1636-1668) und Anna Dorothea, geb. Gräfin von Criechingen (1645-1705); Militär in niederländischen Diensten, letztlich Generalleutnant der Kavallerie; seit 1709 Ehe mit Fürstin Marie Charlotte von Ostfriesland (1689-1761).
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, und ich beym, ViceKantzeler
AvemanAvemann, Heinrich (1637-1699):
Aus Braunschweig stammend; Studium in Helmstedt (1660); spätestens 1674 in Diensten der Fürsten von Ostfriesland als Rat, später Regierungsrat, seit 1693 Vizekanzler und Geheimer Rat; seit 1694 verheiratet mit Dorothea Margaretha Schrader.
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, Den 30. [März], wahr nach dem mittag
Essen die HertzoginOstfriesland, Christine Charlotte, Fürstin von, geb. Herzogin von Württemberg (1645-1699):
Tochter von Herzog Eberhard III. von Württemberg (1614–1674) und Anna Katharin Dorothea, geb. Wild- und Rheingräfin von Salm-Kyrburg (1614-1655); 1665-1690 Regentin Ostfrieslands; seit 1662 Ehe mit Fürst Georg Christian von Ostfriesland (1634-1665).
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, nicht wohl; daß sie
sich zu bett legen muste; gegen abendt
wurdt sie bessen besser, und nahmen alle
Frawen auß der stattAurich:
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, abschiedt Von Mihr, Den 31. [März]
deß Morgen, und[!] 6 Vhr zogen wihr von
AurichAurich:
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40v
Vnsere reyse nach WolfenbutelWolfenbüttel:
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wider anzutreten, und gab, unß der
FürstOstfriesland, Christian Eberhard, Fürst von (1665-1708):
Sohn von Fürst Georg Christian von Ostfriesland (1634-1665) und Christine Charlotte, geb. Herzogin von Württemberg (1645-1699); seit 1665 Fürst von Ostfriesland (bis 1690 unter Regentschaft seiner Mutter); seit 1685 Ehe mit Fürstin Eberhardine Sophie von Oettingen-Oettingen (1666-1700), daher Schwager von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747).
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, und der graffOstfriesland, Friedrich Ulrich, Graf von (1667-1710):
Sohn von Graf Edzard Ferdinand von Ostfriesland (1636-1668) und Anna Dorothea, geb. Gräfin von Criechingen (1645-1705); Militär in niederländischen Diensten, letztlich Generalleutnant der Kavallerie; seit 1709 Ehe mit Fürstin Marie Charlotte von Ostfriesland (1689-1761).
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, sambt dehnen
Cavaliren, daß geleite biß fast eine
stunde Vor der statt; den Mittag
assen wihr, in FridburgFriedeburg:
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, dn den abendt
in OldenburgOldenburg:
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; Den 1. april, fuhren
wihr Von dar, und brachte mich[!] der
Postmeister briffe von AurichAurich:
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; den
Mittag seint wihr zu DelmenhorstDelmenhorst:
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gewehsen die Nacht in BremenBremen:
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, Den 2. [April]
zu Mittag; in LangwedelLangwedel:
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, alwo wihr den
Sattel Knecht50 von furst von AurichOstfriesland, Christian Eberhard, Fürst von (1665-1708):
Sohn von Fürst Georg Christian von Ostfriesland (1634-1665) und Christine Charlotte, geb. Herzogin von Württemberg (1645-1699); seit 1665 Fürst von Ostfriesland (bis 1690 unter Regentschaft seiner Mutter); seit 1685 Ehe mit Fürstin Eberhardine Sophie von Oettingen-Oettingen (1666-1700), daher Schwager von Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747).
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funden,
die Nacht in KampenSüdkampen (Walsrode):
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, Den 3. [April] mittag zu
WinsenWinsen (Aller):
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An der AllerAller, Fluss:
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; und währe BastianWegscheider (Wegscheit), Johann Sebastian (gest. nach 1734):
Um 1698/1701 Kammerdiener von Herzog Ludwig Rudolph von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1735), genannt "Bastian"; seit 1700 Ehe mit Katharina Maria Ziegenmeyer.
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41r
nahe beym dorff schier im Morast versoffen; die
nacht wahren wihr zu Bockels KampenBockelskamp (Wienhausen):
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; Den 4. [April]
zu Mittag im Neuen Krug ein PostHauß51
so steckinelStechinelli von Wickenburg, Francesco Maria (1640-1694):
Sohn von Antonio Maria Capellini und Clara; 1655/56 Kammerdiener von Herzog Georg Wilhelm von Braunschweig-Lüneburg (1624-1705), anfangs in Rom, dann in Hannover, später in Celle; fürstlicher Agent u.a. Monopolist für den Wein- und Tuchhandel mit dem Ausland; vor 1677 Landdrost; 1678-1682 General-Erbpostmeister für Celle, Hannover und Braunschweig; 1688 erblicher Reichsadelsstand ("von Wickenburg"); seit 1665 1. Ehe mit Philippine Marchand, seit 1675 2. Ehe mit Agnes Elisabeth Breyger.
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zu gehört; den abendt umb 6 Vhr
kahmen +wihr+, glücklich und wohl nacher WolfenbüttelWolfenbüttel:
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und funden wihr ein Italienischer Graff52,
welcher der Jungste printz, Von florentzMedici, Gian Gastone de' (1671-1737):
Sohn von Ferdinando II. de' Medici, Granduca di Toscana (1642-1723), und Marguerite Louise d’Orléans (1645-1721); seit 1723 Granduca di Toscana; seit 1697 Ehe mit Pfalzgräfin Anna Maria Franziska von Neuburg, geb. Herzogin von Sachsen-Lauenburg (1672-1741).
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, her
geschickt; Den 5. [April] zog selbiger weg; und vmb
11 Vhr gingen wihr in der bähtstunden; Den 6. [April]
kahm ein Junger Graff wicke wickgWied-Runkel, Maximilian Heinrich, Graf von (1681-1706):
Sohn von Graf Georg Hermann Reinhard zu Wied (1640-1690) und Johanna Elisabeth, geb. Gräfin zu Leiningen-Westerburg (1659-1708); ab 1698 Nachfolger seines Großvaters Graf Friedrich III. von Wied (1618-1698) in der Obergrafschaft Wied (Wied-Runkel) (zunächst unter Vormundschaft); seit 1699 Studium an der Ritterakademie in Wolfenbüttel; Rittmeister in Diensten Hessen-Darmstadts; starb bei einem Duell; seit 1704 Ehe mit Gräfin Sophia Florentina zur Lippe-Detmold (1683-1758).
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[!]; genant
in der academieWolfenbüttel, Ritterakademie "Rudolph-Antoniana":
Ritterakademie, 1687 von den Herzögen Rudolph August und Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel gegründet, im Kleinen Schloss in Wolfenbüttel untergebracht, 1715 aufgelöst.
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, Den 7. [April] Wurdt Vormitags
in der Kirchen die pastion53 gesungen, den nach-
mittag Predigt; Den 8. [April] seint wihr alle sambt
zur beichte gewehsen; den abendt in der bett
stunde, Den 9. [April] alß den ersten oster Tag zum heiligen
Abendtmahl 41v
nach der nachmittag Predigt, wurdt mihr so
Vbel, daß ich nicht auß gehen könte; Den 10. [April]
kahm ein RéfugirterRefugirter:
(Glaubens-)Flüchtling
; de L'ormel'Orme, N. N. (1) de:
Refugierter, 1699 an Wolfenbüttelschen Hof gekommen, 1701 von Herzog Ludwig Rudolph von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1735) mit Geld beschenkt.
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genant,
welcher RedcommendationRecommendation:
Empfehlung
briffe, von Cassel
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an herrn VatterBraunschweig-Wolfenbüttel, Anton Ulrich, Herzog von (1633-1714):
Sohn von Herzog August d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel (1579-1666) und Dorothea, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1607-1634); Studium an der Universität Helmstedt; 1667 Statthalter für seinen Bruder, Herzog Rudolph August von Braunschweig-Wolfenbüttel (1627-1704); seit 1685 Mitregent des Herzogtums von Braunschweig-Wolfenbüttel, ab 1704 alleinregierender Herzog.
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gebracht, den Mittag aß der
DänischeDänemark, Königreich:
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AbgesanterMencke (Mencken), Otto (von) (1654-1703):
Sohn von Helmrich Mencke (1609-1669) aus Oldenburg und Mette, geb. Spießmacher; Amtmann in Steinburg, Amt Holstein, 1684-1685 dänischer Legationssekretär, bis 1689 Geschäftsträger in Hannover und Celle, um 1693/97 dänischer Resident in Wolfenbüttel; August 1697 bis Oktober 1703 Gesandter in Wolfenbüttel (starb am 21. 10. 1703 in Wolfenbüttel); zwischen 1693 und 1698 Korrespondenz mit Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716); seit 1689 Ehe mit Eva Margarethe Jessen (1673-1723).
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mit vnß, nach
der Nachmittags Predigt, beckahm ich, Vnter
schiedtliche Visiten Von Vnsere Damens auß
der stattWolfenbüttel:
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; den den+beym+ abendt Essen +wahr+ der
FranschösischerFrankreich, Königreich:
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AbgesanterHéron, Charles-François de Caradas, Marquis du (1667-1703):
Französischer Offizier und Diplomat; um 1698/99 französischer Gesandter in Wolfenbüttel, 1699-1702 französischer Botschafter in Polen; 1702 in Polen inhaftiert und ausgewiesen.
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mit Vnß, nach
dem essen spiehlten wihr die ErbPrintzesBraunschweig-Wolfenbüttel, Sophia Amalia, Herzogin von, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Gottorf (1670-1710):
Tochter von Herzog Christian Albrecht von Schleswig-Holstein-Gottorf (1641-1694) und Friederike Amalie, geb. Prinzessin von Dänemark (1649-1704); seit 1695 Ehe mit Herzog August Wilhelm von Braunschweig-Wolfenbüttel (1662-1731).
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, und
ich mit ihm a'LhombreLombre (L'Hombre):
Kartenspiel für meist drei Personen, ursprünglich aus Spanien stammend, doch v. a. am französischen Hof verbreitet
; Den 11. [April] gebent+nach der+
Predigt fuhr Fraw MutterBraunschweig-Wolfenbüttel, Elisabeth Juliane, Herzogin von, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704):
Tochter von Herzog Friedrich von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1581-1658) und Eleonora, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1608-1680); seit 1656 Ehe mit Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714).
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nach SaltzdhalSalzdahlum:
Dorf zwischen Braunschweig und Wolfenbüttel, Standort eines unter Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel 1688 bis 1694 erbauten und danach weiter ausgestalteten Lustschlosses als Sommerresidenz in kaschierter Fachwerkbauweise mit ausgedehntem Barockgarten, bereits zwischen 1811 und 1813 wegen Baufälligkeit abgerissen.
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und herr VatterBraunschweig-Wolfenbüttel, Anton Ulrich, Herzog von (1633-1714):
Sohn von Herzog August d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel (1579-1666) und Dorothea, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1607-1634); Studium an der Universität Helmstedt; 1667 Statthalter für seinen Bruder, Herzog Rudolph August von Braunschweig-Wolfenbüttel (1627-1704); seit 1685 Mitregent des Herzogtums von Braunschweig-Wolfenbüttel, ab 1704 alleinregierender Herzog.
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folgte Nach dem Essen;
den abendt kahm die abtissin, von GandersheimBraunschweig-Wolfenbüttel, Henriette Christine, Herzogin von (1666-1753):
Tochter von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); seit 1681 Kanonisse im Reichsstift Gandersheim, 1693 Äbtissin (bis 1712); 1712 nach Konversion zum Katholizismus Stiftsdame in Roermond.
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42r
auch hin, und wihr Hilten Grosse Taffe[l]n im Eß
gemach und spiehlten bey Taffel die Heimliche
frage
Heimliche Frage:
Sprach- und Rätselspiel für mindestens drei Personen mit dem Ziel, durch aneinander gereihtes heimliches Fragen und Antworten eine zutreffende Antwort auf die Anfangsfrage zu erhalten
; Den 12. [April] kahm die MargraffinBaden-Durlach, Anna Sophia, Markgräfin von, geb. Herzogin von Braunschweig-Wolfenbüttel (1659-1742):
Tochter von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); seit 1677 Ehe mit Markgraf Karl Gustav von Baden-Durlach (1648-1703).
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, nach
SaltzdhalSalzdahlum:
Dorf zwischen Braunschweig und Wolfenbüttel, Standort eines unter Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel 1688 bis 1694 erbauten und danach weiter ausgestalteten Lustschlosses als Sommerresidenz in kaschierter Fachwerkbauweise mit ausgedehntem Barockgarten, bereits zwischen 1811 und 1813 wegen Baufälligkeit abgerissen.
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, wie auch der wieder gefundene Graff
Rantzav
Rantzau, Alexander, Graf von (1681-1747):
Sohn von Graf Christoph von Rantzau (1623-1696) und Dorothea Hedwig, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1636-1692); seit 1699 am Hof seines Onkels, Herzog Anton Ulrichs von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1717), aufgenommen; 1700 Fähnrich der herzoglichen Leibkompanie, später (vor 1707) Capitain (Hauptmann).
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, welcher meiner SchwigerBraunschweig-Wolfenbüttel, Elisabeth Juliane, Herzogin von, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704):
Tochter von Herzog Friedrich von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1581-1658) und Eleonora, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1608-1680); seit 1656 Ehe mit Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714).
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Fraw
SchwesterRantzau, Dorothea Hedwig, Gräfin von, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1636-1692):
Tochter von Herzog Friedrich von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1581-1658) und Eleonore, geb. Fürstin von Anhalt-Zerbst (1608-1681); seit 1651 Stiftsdame des reichsunmittelbaren Stifts Gandersheim, 1665-1678 Äbtissin; 1678 Konversion zum katholischen Glauben; seit 1678 Ehe mit Graf Christoph von Rantzau (1623-1696).
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sohn ist; die Abtissin; in Gandersheim(Bad) Gandersheim:
Gründung 852 als Stift Gandersheim, das seit 877 als reichsunmittelbar gilt und der Versorgung hochadliger unverheirateter Töchter diente
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gewehsen; und ist selbiger seint54 seinen+m+ 10.
Jahr, immer Versteckt gewehsen, auch Todt
gesagtworden; weilen die Cat Katollischen
Pfaffen gern sein geldt und gut haben wolten
und hat etliche Jahren, alß Bots Geselle dienen
Mussen, den abendt wurdt zu Saltzdahlen
die freylein ImhofProbst von Wendhausen, Maria Elisabeth, geb. von Imhoff (gest. 1709):
Tochter des Hofrats Hieronymus von Imhoff (1606-1668) und Margarethe von Levetzow (1632-1710), vor 1699 Kammerfräulein bei der Äbtissin Henriette Christine von Gandersheim, geb. Herzogin von Braunschweig-Wolfenbüttel (1666-1753); seit 1699 Ehe mit dem Kanzler Philipp Ludwig Probst von Wendhausen (1633-1718).
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, freylein bey der abtissinBraunschweig-Wolfenbüttel, Henriette Christine, Herzogin von (1666-1753):
Tochter von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); seit 1681 Kanonisse im Reichsstift Gandersheim, 1693 Äbtissin (bis 1712); 1712 nach Konversion zum Katholizismus Stiftsdame in Roermond.
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,
mit dem KantzlerProbst (von Wendhausen), Philipp Ludwig (1633-1718):
Sohn des Gandersheimer Stiftskanonikers Georg Wilhelm Probst (gest. 1721); Erbherr auf Wendhausen, Schöningen und Riddagshausen; Studium in Helmstedt (1650), in den Niederlanden (Leiden), England (Cambridge, Oxford), in Frankreich (Orléans) und der Schweiz (Genf); 1658 Dr. jur. (Helmstedt); 1660 Syndikus der Landschaft; 1669 Rat Herzog Rudolph Augusts von Braunschweig-Wolfenbüttel (1627-1704); 1678 Konsistorial- und Klosterrat, 1673-1680 Dekan des Stifts St. Blasii in Braunschweig; 1680 Kanzler des Herzogtums Braunschweig-Wolfenbüttel und seit 1685 Leiter des Geheimen Rats, des Konsistoriums und der Klosterratsstube; 1683 Erhebung in den Reichsadelsstand ("Probst von Wendhausen"); 1695 Probst des Klosters St. Lorenz bei Schöningen.
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, getraut, Den 13. [April]; seint
alle zum Mittagessen nach SaltzdhalenSalzdahlum:
Dorf zwischen Braunschweig und Wolfenbüttel, Standort eines unter Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel 1688 bis 1694 erbauten und danach weiter ausgestalteten Lustschlosses als Sommerresidenz in kaschierter Fachwerkbauweise mit ausgedehntem Barockgarten, bereits zwischen 1811 und 1813 wegen Baufälligkeit abgerissen.
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42v
gegen abendt wieder herein; und wahr eben
der Obermarschalk SteinbergSteinberg, Friedrich von (1651-1716):
Sohn von Friedrich von Steinberg (1619-1679), auf Bodenburg, Brüggen und Achim, und Elisabeth, geb. von Spiegel zu Peckelsheim (1620-1660); Studium in Rinteln, Utrecht, Tübingen und Genf, 1677 Volontär beim braunschweig-wolfenbüttelschen Militär, 1677 Assessor am Hofgericht zu Wolfenbüttel, 1684 Schatz- und Landrat, 1687 Oberhofmeister an der Ritterakademie in Wolfenbüttel, 1692 Geheimer Rat, 1693 Obermarschall, 1701 auch Oberberghauptmann und Hofrichter sowie Kammerdirektor, 1687-1703 zudem Leiter der Ritterakademie zu Wolfenbüttel; Erbherr auf Brüggen; seit 1686 Ehe mit Gertrud Luise von Grapendorff (1667-1743).
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; auß
PohlenPolen, Königreich:
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wieder anckommen; der Elste
printz
Braunschweig-Wolfenbüttel, August Wilhelm, Herzog von (1662-1731):
Sohn von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); Studium an der Universität Genf; seit 1714 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel; seit 1681 verheiratet in 1. Ehe mit Herzogin Christine Sophie von Braunschweig-Wolfenbüttel (1654-1695), in 2. Ehe seit 1695 mit Sophie Amalie von Schleswig Holstein-Gottorf (1670-1710) und in 3. Ehe seit 1710 mit Elisabeth Sophie Marie von Schleswig-Holstein-Norburg (1683-1767).
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und seine gemahlinBraunschweig-Wolfenbüttel, Sophia Amalia, Herzogin von, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Gottorf (1670-1710):
Tochter von Herzog Christian Albrecht von Schleswig-Holstein-Gottorf (1641-1694) und Friederike Amalie, geb. Prinzessin von Dänemark (1649-1704); seit 1695 Ehe mit Herzog August Wilhelm von Braunschweig-Wolfenbüttel (1662-1731).
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Registereintrag mit weiteren Fundstellen.
assen alleine
wie auch mein herzlieb(st)er herrBraunschweig-Wolfenbüttel, Ludwig Rudolph, Herzog von (1671-1735):
Sohn von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) und Elisabeth Juliane, geb. Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg (1634-1704); 1685 Studium an der Ritterakademie in Turin, Peregrination durch Italien, Frankreich und die Niederlande, 1687/88 Studium an der neugegründeten Ritterakademie in Wolfenbüttel, 1689 Reise durch Dänemark und Schweden, 1689 Volontär im Pfälzischen Erbfolgekrieg in Brabant, 1690 Obrist eines fürstlich-wolfenbüttelschen Regiments, 1690/92 aktive Kriegsteilnahme in Nordfrankreich und am Rhein, 1692 Reise in die Niederlande, 1696 am Hof in Dresden, 1697 erneute Kriegsteilnahme am Rhein; 1689 Ritter des Johanniterordens und Komtur von Süpplingenburg, 1707 Fürst von Blankenburg, seit 1731 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel; seit 1690 Ehe mit Fürstin Christine Luise von Oettingen-Oettingen (1671-1747).
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