Ortsregister

A

Aken:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

35, 51
Aleppo:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

57
Alfeld:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

57
Aller, Fluss:
Geo-Names-Eintrag
Altona:
Geo-Names-Eintrag
Ampleben:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

60, 89, 90, 91, 115
Amsterdam:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

20
Angers:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

85
Antwerpen:
Geo-Names-Eintrag
Arnstadt:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

9, 44, 63
Augsburg:
Geo-Names-Eintrag
Aurich:
Geo-Names-Eintrag

B

Bamberg:
Geo-Names-Eintrag
Berlin:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

44, 78
Bevern:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

1, 25, 63, 65
Biebrich:
Geo-Names-Eintrag
Bingen, Mäuseturm:
Geo-Names-Eintrag; Wehr- und Wachturm auf einer Rheininsel nahe Bingen.
Binger Loch:
Geo-Names-Eintrag; Engstelle im Rhein.
Blankenburg:
Geo-Names-Eintrag
Blankenburg, Grafschaft bzw. Fürstentum:
Bis 1707 Grafschaft Blankenburg, im genannten Jahr erfolgte die Erhebung Blankenburgs zu einem Fürstentum anlässlich der Hochzeit Elisabeth Christines (1691-1750), Tochter Herzog Ludwig Rudolfs (1671-1735), mit dem späterem Kaiser Karl. VI (1685-1740).
Blankenburg, Schloss:
Seit dem Mittelalter als Burganlage genutzt; ein größerer Umbau im Renaissancestil erfolgte in der Mitte des 16. Jahrhunderts, eine neuerlichee repräsentative Umgestaltung der Schlossanlage wurde durch Herzog Ludwig Rudolf (1671-1735) ab 1705 angestrengt und durch den durch den Landbaumeister Hermann Korb ausgeführt.
Boppard:
Geo-Names-Eintrag
Brabant, Herzogtum:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

50
Brandenburg-Ansbach, Markgrafschaft:
Geo-Names-Eintrag
Braubach:
Geo-Names-Eintrag
Braunlage:
Geo-Names-Eintrag
Braunschweig:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

5, 6, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 19, 21, 21, 22, 24, 25, 26, 29, 30, 33, 34, 34, 36, 37, 38, 43, 44, 45, 46, 47, 47, 48, 56, 57, 58, 61, 63, 64, 64, 70, 70, 70, 71, 72, 73, 74, 74, 75, 76, 77, 77, 81, 82, 82, 83, 83, 84, 86, 87, 87, 89, 98, 103, 103, 104, 107, 109, 110, 110, 110, 112, 114, 114, 115, 116, 128, 134
Braunschweig, Aegidientor:
Stadttor in Braunschweig; südwestlicher Ausgang aus dem Weichbild Altstadt, 1728 durch das wenige Meter entfernte Augusttor ersetzt. Dessen Portalruine mit einer Inschrift auf den Erbauer Herzog August Wilhelm von Braunschweig-Wolfenbüttel heute im Bürgerpark in Braunschweig.

Cod. Guelf. 28 Blank.:

87, 107, 108
Braunschweig, Altstadt-Rathaus:
Das gotische Rathaus des Weichsbildes "Altstadt" in Braunschweig mit dem alten, noch erhaltenen Sitzungs- und Veranstaltungssaal der "Großen Dornse".

Cod. Guelf. 28 Blank.:

76
Braunschweig, Augustbolwerk:
Bollwerk der Stadtbefestigung in Braunschweig; im Weichbild Hagen gelegen
Braunschweig, Brüdernkirche St. Ulrici:
Kirche in Braunschweig; ein ehemaliges Franziskanerkloster, 1544 für den evangelisch-lutherischen Gottesdienst eingeweiht.

Cod. Guelf. 28 Blank.:

74
Braunschweig, Dom St. Blasii:
Kirche des Stiffts St. Blasii in Braunschweig, direkt am Burgplatz gelegen, meist an sich falsch vereinfachend "Dom" genannt.

Cod. Guelf. 28 Blank.:

8, 9, 10, 58, 74, 78, 114, 134
Braunschweig, Dompropstei:
Von 1707 bis 1709 südlich des Doms errichtetes Gebäude, das auch "Bevernsches Schloss" genannt wurde. Der Abriss erfolgte 1879.
Braunschweig, Festsaal im Opernhaus:
Das 1690 eröffnete herzogliche Opernhaus am Hagenmarkt war auf dem neuesten Stand der Theaterarchitektur und Bühnentechnik und verfügte über einen vor dem eigentlichen Bühnensaal situierten Festsaal.

Cod. Guelf. 28 Blank.:

77, 78
Braunschweig, Grauer Hof:
Ursprünglich städtischer Hof der Zisterzienser von Riddagshausen am Bohlweg in Braunschweig. Vor 1671 Quartier der Herzöge bei Besuchen in Braunschweig, Pläne für einen Ausbau zur herzoglichen Stadtresidenz schon unter Herzog Anton Ulrich, fortgeführt unter dessen Sohn und Nachfolger Herzog August Wilhelm; seit dem Umzug des Hofes aus Wolfenbüttel 1753 Residenz der Herzöge von Braunschweig-Wolfenbüttel. Im Volksaufstand im Zuge der Julirevolution 1830 durch Brand zerstört.

Cod. Guelf. 28 Blank.:

80, 80, 107, 108
Braunschweig, Lusthaus auf dem Augustbollwerk:
Herzogliches Lusthaus auf dem Augustbollwerk im Stadtteil Hagen
Braunschweig, Masch:
Wiesengelände an der Oker, unmittelbar nordwestlich der wallumschlossenen Braunschweiger Innenstadt; bis Ende des 19. Jahrhunderts Festgelände und Standort des Schützenhauses der städtischen Schützengilde.

Cod. Guelf. 28 Blank.:

61
Braunschweig, Mosthaus:
Seit der Eroberung der Stadt Braunschweig durch Herzog Rudolph August 1671 Residenz der Herzöge in der Stadt, am Burgplatz gelegen; der Palas der seit dem 11. Jahrhundert bezeugten Burg Dankwarderode, seit 1160 Pfalz Heinrichs des Löwen, wurde seit dem 17. Jahrhundert "Mosthaus" oder "-hof" genannt. 1616 wurde der Palas im Renaissancestil umgebaut; die übrigen Bauwerke der Burg verfielen oder wurden abgetragen. Nach der kaiserlichen Besetzung der Residenz und Festung Wolfenbüttel wurde das "Mosthaus" 1635-1643 zum Exilsitz Herzog Augusts d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel. Sein Sohn Anton Ulrich ließ zwischen 1690 und 1700 Anbauten errichten. Auffällig waren vor allem die drei Zwerchhäuser und der die ganze Länge einnehmende säulengetragene Galerie-Vorbau zum Burgplatz hin. Auch ein großer Garten beim Mosthaus wird im Tagebuch Herzog Ludwig Rudolfs (28 Blank.) erwähnt.

Cod. Guelf. 28 Blank.:

6, 10, 11, 74, 75, 80, 81, 83, 88
Braunschweig, Mosthaus, Großer Saal:
1642 war Justus Georg Schottelius' "Neu erfundenes FreudenSpiel genandt FriedensSieg" im Burgsaal aufgeführt worden. Der Druck (Wolfenbüttel 1648) gibt in mehreren Abbildungen einen Eindruck vom damaligen Saal in seiner Nutzung für theatralische Aufführungen.

Cod. Guelf. 28 Blank.:

74, 75, 88
Braunschweig, Opernhaus:
Das 1689 errichtete und im Februar 1690 eröffnete herzogliche Opernhaus am Hagenmarkt, im umgebauten ehemaligen Rathaus des Braunschweiger Weichbilds "Hagen". Es stand während der Braunschweiger Messen dem allgemeinen Publikum offen, während es sonst auf die Hofkreise beschränkt war. Es blieb der Aufführung von Opern und Singspielen vorbehalten, während die "Comödien" wegen des Mangels an Repräsentativität an anderen Spielstätten gegeben worden, dem Saal im sog. Mosthaus, die Säle der städtischen Rathäuser, des Grauen Hofs, später auch Wegeners Kaffeehaus usw.

Cod. Guelf. 28 Blank.:

10, 78, 79
Braunschweig, St. Katharinen:
Kirche in Braunschweig an der Ostseite des Hagenmarktes; Pfarrkirche des Stadtteils Hagen, einem der fünf Weichbilde der Stadt.
Braunschweig, St. Martini:
Kirche in Braunschweig; Hauptkirche der Altstadt, einem der fünf Weichbilde der Stadt, dem Quartier wohlhabender Kaufleute

Cod. Guelf. 28 Blank.:

74
Braunschweig, Stift St. Cyriacus:
Klosterstiftung des 11. Jahrhunderts südwestlich vor den Toren der Stadt Braunschweig. Das Stiftskapitel trat 1542 der Reformation bei; 1545 wurden die Stiftsgebäude niedergerissen; der Stiftskonvent ging in das Stift St. Blasii (s. Dom) über, behielt aber bis ins 19. Jahrhundert seine körperschaftliche Selbständigkeit.

Cod. Guelf. 28 Blank.:

114, 134
Braunschweig, Wendentor:
Stadttor in Braunschweig; nördlicher Ausgang aus dem Weichbild Hagen

Cod. Guelf. 28 Blank.:

75
Braunschweig, Zeughaus (Paulinerkloster):
Ursprünglich war das Paulinerkloster in Braunschweig Sitz der Dominikaner. Nach der Reformation wurde das Gebäude als Bauholz- und Getreidespeicher genutzt sowie als Zeughaus. Seit Beginn des 18. Jahrhunderts wurde das ehemalige Kloster auf Veranlassung von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714) endgültig zum Zeughaus umgebaut. Eine erneute Umnutzung erfolgte in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts als Kunst- und Naturalienkammer, bevor der Klosterkomplex zu Beginn des 20. Jahrhunderts abgerissen wurde.
Braunschweig, altes Petritor:
Stadttor in Braunschweig; nordöstlicher Ausgang aus dem Weichbild Hagen, 1707 durch das wenige Meter südlich gelegene neue Petritor ersetzt.
Braunschweig, altes Petritor:
Stadttor in Braunschweig; nordöstlicher Ausgang aus dem Weichbild Hagen, 1707 ersetzte das neue Petritor das alte Petritor, das wenige Meter nördlich lag.
Braunschweig-Lüneburg, Herzogtum:
Geo-Names-Eintrag
Braunschweig-Wolfenbüttel, Herzogtum:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

39, 50
Bremen:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

9, 37, 76
Broistedt:
Geo-Names-Eintrag
Bruchhausen (Bruchhausen-Vilsen):
Geo-Names-Eintrag
Brüggen:
Geo-Names-Eintrag; Nördlich von Alfeld an der Leine gelegen; Stammsitz der von Steinberg.

Cod. Guelf. 28 Blank.:

84, 89, 134
Burgdorf:
Geo-Names-Eintrag
Burgund, Herzogtum:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

94
Butjadingen, Landschaft:
Landschaft an der deutschen Nordseeküste.
Butzbach:
Geo-Names-Eintrag

C

Campen, Amt:
Verwaltungseinheit des Herzogtums Braunschweig-Wolfenbüttel.
Celle:
Geo-Names-Eintrag; Bis 1705 Residenz der Herzöge von Braunschweig und Lüneburg.

Cod. Guelf. 28 Blank.:

45, 74, 80, 109, 122, 128
China, Kaiserreich (Quingdynastie):
Geo-Names-Eintrag
Châtelet:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

50
Coburg:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

8
Cornberg:
Geo-Names-Eintrag
Corvey, Kloster:
Geo-Names-Eintrag
Cramme:
Geo-Names-Eintrag

D

Darmstadt:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

97
Delitzsch:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

140
Delmenhorst:
Geo-Names-Eintrag
Dinkelsbühl:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

131
Dresden:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

9, 35
Dänemark, Königreich:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

71, 78, 80, 85, 86, 87, 87, 94, 102, 117, 133

E

Eisenach:
Geo-Names-Eintrag
Eisfeld:
Geo-Names-Eintrag
Elm, Höhenzug:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

119
Ems (Bad Ems):
Geo-Names-Eintrag
England, Königreich:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

136
Erfurt:
Geo-Names-Eintrag
Erlangen:
Geo-Names-Eintrag
Esens:
Geo-Names-Eintrag
Etsch (Adige), Fluss:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

61
Europa:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

139

F

Ferrara:
Geo-Names-Eintrag
Flandern, Grafschaft:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

140
Frankfurt (Main):
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

23
Frankreich, Königreich:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

2, 10, 10, 15, 15, 23, 25, 25, 26, 33, 34, 38, 38, 40, 51, 53, 61, 62, 71, 72, 77, 78, 83, 83, 85, 88, 90, 94, 96, 100, 100, 102, 103, 111, 111, 116, 116, 120, 123, 128, 132
Frauenwald:
Geo-Names-Eintrag
Fraustadt (Wschowa):
Geo-Names-Eintrag
Friedberg (Hessen):
Geo-Names-Eintrag
Friedeburg:
Geo-Names-Eintrag
Fritzlar:
Geo-Names-Eintrag

G

Geesthacht:
Geo-Names-Eintrag
Gießen:
Geo-Names-Eintrag
Gilserberg:
Geo-Names-Eintrag
Gleußen:
Geo-Names-Eintrag
Gotha:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

25, 120
Groß Flöthe:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

39
Groß Vahlberg:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

60
Großdahlum (Voigtsdahlum):
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

60
Gunzenhausen:
Geo-Names-Eintrag

H

Hahnenklee:
Geo-Names-Eintrag
Halberstadt:
Geo-Names-Eintrag
Halchter:
Geo-Names-Eintrag
Hamburg:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

19, 20, 22, 24, 25, 33, 62, 82, 124, 126, 135
Hannover:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

115
Hannover, Komödienhaus:
Im/am Leineschloss gelegenes Komödienhaus.
Hannover, Kurfürstentum:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

97
Hannover, Reformierte Kirche:
Reformierte Kirche in der Calenberger Neustadt, die 1705 eingeweiht und maßgeblich durch die Kurfürstin Sophie von Braunschweig-Lüneburg (1630-1714) gefördert wurde.
Hannover, Schlosskirche:
Hervorgegangen aus dem mittelalterlichen, in der Reformation säkularisierten Minoritenkloster St. Maria, das 1636 zur Residenz der Herzöge von Braunschweig-Calenberg ausgebaut wurde. Die ehemalige Klosterkirche wurde 1642 zur evangel.-luther. Hof- und Schlosskirche geweiht; Standort von Fürstengruft und "Welfenschatz". Zweimal umgebaut, wurde die Kirche im 2. Weltkrieg stark zerstört und nicht wieder aufgebaut, so dass heute keine baulichen Überreste mehr sichtbar sind.
Hannover, Schlossopernhaus:
Direkt neben dem Leineschloss gelegenes Opernhaus, mit dessen Errichtung 1687 begonnen wurde; Eröffnung 1689; 1714 wurde der Opernbetrieb für 70 Jahre eingestellt. Die letzte Vorstellung 1852, danach Abriss und Bau eines neuen Opernhauses.
Hannover, altes Rathaus:
Ältester Profanbau Hannovers, am Alten Markt gelegen.
Harz:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

31, 104
Hedwigsburg:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

89
Hehlen:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

59
Heiliges Römisches Reich (deutscher Nation):
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

85, 139
Helmstedt:
Geo-Names-Eintrag
Henriettenthal:
Geo-Names-Eintrag
Herrenhausen, Schloss:
Geo-Names-Eintrag; In der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts errichtete Sommerresidenz der welfischen Herzöge aus der Linie Calenberg-Hannover, den späteren Kurfürsten von Hannover.

Cod. Guelf. 28 Blank.:

97
Hessen:
Geo-Names-Eintrag; Ort auf halber Strecke zwischen Wolfenbüttel und Halberstadt; das dortige Schloss, seit 1560 im Renaissancestil umgestaltet, wurde im späten 16. und frühen 17. Jahrhundert von den braunschweig-wolfenbüttelschen Herzögen als Sommerresidenz und später als Jagsdschloss genutzt; umgebaut ab 1726 durch den herzoglichen Landbaumeister Hermann Korb (1656-1735).
Hessen-Kassel, Landgrafschaft:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

27, 97, 141
Hildesheim:
Geo-Names-Eintrag
Hildesheim, Hochstift:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

28, 50
Hils:
Geo-Names-Eintrag; Mittelgebirgszug im Niedersächsischen Bergland.
Hirschaid:
Geo-Names-Eintrag
Holland:
Geo-Names-Eintrag; Wichtigste Provinz der Republik der Vereinigten Niederlande.

Cod. Guelf. 28 Blank.:

20, 26, 87, 122, 123, 135, 141
Holzminden:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

32
Höchstädt an der Donau:
Geo-Names-Eintrag

I

Ichtershausen:
Geo-Names-Eintrag
Idstein:
Geo-Names-Eintrag
Ilmenau:
Geo-Names-Eintrag
Ilsenburg:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

82
Italien:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

23, 40

J

Jerxheim, Amt:
Verwaltungseinheit des Herzogtums Braunschweig-Wolfenbüttel.

Cod. Guelf. 28 Blank.:

60

K

Kampanien (Campania):
Region im Südwesten Italiens.
Kassel:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

12, 25, 83
Kastilien:
Geo-Names-Eintrag
Kirtorf:
Geo-Names-Eintrag
Klein Vahlberg:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

60
Koblenz:
Geo-Names-Eintrag
Konstantinopel (İstanbul):
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

40
Kopenhagen (København):
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

9, 22, 22
Kulmbach:
Geo-Names-Eintrag
Kölleda:
Geo-Names-Eintrag
Königslutter:
Geo-Names-Eintrag
Königstein, Festung:
Geo-Names-Eintrag; Festung im Elbsandsteingebirge auf dem gleichnamigen Berg oberhalb der gleichnamigen Stadt, die auch als Gefängnis genutzt wurde.
Küblingen:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

29, 37, 116

L

Lahn, Fluss:
Geo-Names-Eintrag
Lahnstein:
Geo-Names-Eintrag
Langeleben:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

119
Langelsheim:
Geo-Names-Eintrag
Langlingen:
Geo-Names-Eintrag
Langwedel:
Geo-Names-Eintrag
Lechlumer Holz:
Früher Lecheln-Holtz nach einem wüstgefallenen Dorf Lechede; Waldgebiet im Norden von Wolfenbüttel; Standort der herzoglichen Richtstätte ("Hohes Gericht") vom 16. bis 18. Jahrhundert.

Cod. Guelf. 28 Blank.:

20, 39, 44, 46, 52
Lichtenberg (Salzgitter):
Geo-Names-Eintrag
Linden:
Das Dorf Linden entwickelte sich im 11. Jahrhundert und wuchs ab dem 19. Jahrhundert zu einer Industriestadt heran, die 1920 nach Hannover eingemeindet wurde.
Livland, Herzogtum:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

94
Lothringen, Herzogtum:
Geo-Names-Eintrag
Lucklum:
Geo-Names-Eintrag; Sitz einer Deutschordenskommende, von der ein Landkomtur die Ballei Ober- und Niedersachsen verwaltete.
Lutter am Barenberge:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

30, 96, 97, 97

M

Magdeburg:
Geo-Names-Eintrag
Main, Fluss:
Geo-Names-Eintrag
Mainz:
Geo-Names-Eintrag
Mainz, Kurfürstentum (Erzstift):
Geo-Names-Eintrag
Mansfeld:
Geo-Names-Eintrag
Marburg an der Lahn:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

141
Marienthal, Kloster:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

138
Mecklenburg, Herzogtum:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

130
Mecklenburg-Schwerin, Herzogtum:
Geo-Names-Eintrag; Teilherzogtum des Herzogtums Mecklenburg, das 1701 in Mecklenburg-Schwerin und Mecklenburg-Strelitz geteilt wurde.
Meiningen:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

9, 83
Milet:
Geo-Names-Eintrag; Antike Stadt an der Westküste Kleinasiens, in der heutigen Türkei gelegen.
Minden:
Geo-Names-Eintrag
Modena:
Geo-Names-Eintrag
Montpellier:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

128
Mosel, Fluss:
Geo-Names-Eintrag
Mönchsroth, Amt:
Verwaltungseinheit des Fürstentums Oettingen-Oettingen.
Münster:
Geo-Names-Eintrag

N

Namur:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

122
Narva:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

14
Nassau (Lahn):
Geo-Names-Eintrag
Neuburg an der Donau:
Geo-Names-Eintrag
Neustrelitz:
Geo-Names-Eintrag
Niederlande, Vereinigte (Generalstaaten):
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

1, 6, 23, 30, 36, 38
Niedersächsischer Reichskreis:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

85
Northeim:
Geo-Names-Eintrag
Nürnberg:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

74

O

Oberwerth:
Geo-Names-Eintrag; Heute Stadtteil von Koblenz.
Oderwald:
Geo-Names-Eintrag
Oettingen:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

19, 73
Oettingen, Fürstentum:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

50
Ohof:
Geo-Names-Eintrag; Ohof, auch Mohoff genannt
Ohrum:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

50
Oker, Fluss:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

93
Oldenburg:
Geo-Names-Eintrag
Orléans:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

64
Ostfriesland, Fürstentum:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

35, 44, 50, 63

P

Paderborn:
Geo-Names-Eintrag
Paris:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

7, 53, 77
Peine:
Geo-Names-Eintrag
Plön:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

43, 44, 47, 71, 83, 112, 112, 114, 122
Polen, Königreich:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

2, 19, 23, 28, 33, 81, 95, 130
Portugal, Königreich:
Geo-Names-Eintrag
Poznan:
Geo-Names-Eintrag
Pyrmont (Bad Pyrmont):
Geo-Names-Eintrag

Q

Quedlinburg:
Geo-Names-Eintrag

R

Rastatt:
Geo-Names-Eintrag
Regensburg:
Geo-Names-Eintrag
Rendsburg:
Geo-Names-Eintrag
Rhein, Fluss:
Geo-Names-Eintrag
Rheinfels, Festung:
Geo-Names-Eintrag
Riddagshausen:
Geo-Names-Eintrag
Rudolstadt:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

83
Rüdesheim:
Geo-Names-Eintrag
Rüsselsheim:
Geo-Names-Eintrag

S

Sachsen, Kurfürstentum:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

22, 71
Sachsen-Gotha-Altenburg, Herzogtum:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

39
Saint-Cloud:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

141
Saint-Germain-en-Laye, Schloss:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

141
Salder:
Geo-Names-Eintrag; Das dortige Schloss war 1695 als Domizil für den Erbprinzen August Wilhelm von Braunschweig-Wolfenbüttel (1662-1731) umgebaut worden.

Cod. Guelf. 28 Blank.:

23, 25, 110, 125, 125, 125, 125
Salzdahlum:
Geo-Names-Eintrag; Dorf zwischen Braunschweig und Wolfenbüttel, Standort eines unter Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel 1688 bis 1694 erbauten und danach weiter ausgestalteten Lustschlosses als Sommerresidenz in kaschierter Fachwerkbauweise mit ausgedehntem Barockgarten, bereits zwischen 1811 und 1813 wegen Baufälligkeit abgerissen.

Cod. Guelf. 28 Blank.:

14, 22, 35, 36, 36, 43, 43, 45, 46, 48, 48, 49, 49, 51, 52, 52, 53, 54, 54, 55, 56, 59, 60, 61, 61, 62, 62, 63, 64, 65, 65, 65, 71, 72, 73, 80, 84, 84, 89, 89, 89, 90, 91, 95, 95, 97, 97, 98, 98, 98, 109, 110, 111, 112, 112, 112, 113, 114, 114, 115, 115, 115, 116, 116, 119, 122, 123, 133
Salzdahlum, Kloster zur Ehre Gottes:
1701 eingeweihtes evangelisches Frauenkloster, in der Großen Orangerie an der Südseite des Schlosskomplexes untergebracht; 1791 Umzug nach Wolfenbüttel.

Cod. Guelf. 28 Blank.:

54, 65, 98
Salzdahlum, Schloss, Essgemach:
Im Corps de Logis und wahscheinlich im ersten Stock gelegenes Esszimmer.
Salzdahlum, Schloss, Grotte:
Grottenraumensemble mit Wasserspielen im Corps des Logis.
Salzdahlum, Schloss, Große Galerie:
Eineinhalbstöckiges Galeriegebäude an der Nordseite des Schlosskomplexes, das als erstes eigenständiges Galeriegebäude in Europa bezeichnet werden kann und antike sowie zeitgenössische Statuen und verschiedene Gemälde beherbergte.
Salzdahlum, Schloss, Großer Saal:
Im 1. Stock des Corps des Logis gelegener großer Festsaal.
Salzdahlum, Schloss, Kleine Galerie:
Vom Corps de Logis Richtung Garten verlaufender Galerietrakt in der Nähe des Orangengartens, in dem Gemälde unterschiedlichster Herkunft ausgestellt wurden.
Salzdahlum, Schloss, Komödiensaal:
Das 1688 bis 1694 erbaute Lustschloss der Herzöge von Braunschweig-Wolfenbüttel in Salzdahlum wurde noch jahrelang weiter ausgestaltet. Wohl nach Mai 1694 entstand der Anbau eines Komödienhauses, das 1697 und 1699 explizit erwähnt wird.

Cod. Guelf. 28 Blank.:

56
Salzdahlum, Schloss, Oper:
Im nördlichen Hauptflügel des Schlosses befindlicher Opern- und Theatersaal.
Salzdahlum, Schloss, Orangerie:
1701 fertiggestellte Orangerie an der Südseite des Schlosskomplexes, die exotische Pflanzen beherbergte.
Salzdahlum, Schloss, Spiegelgrotte:
Kleiner viereckiger Raum in der Orangerie, der mit Spiegeln ausgekleidet war.
Sangerhausen:
Geo-Names-Eintrag
Savoyen, Herzogtum:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

37
Scheuern (Nassau):
Geo-Names-Eintrag
Schierstein:
Geo-Names-Eintrag
Schlangenbad:
Geo-Names-Eintrag
Schlesien, Herzogtum:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

4
Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg, Herzogtum; 1622-1729 Nebenlinie des Hauses Schleswig-Holstein-Sonderburg:
Geo-Names-Eintrag
Schleswig-Holstein-Sonderburg-Plön, Herzogtum; 1623-1761 Nebenlinie des Hauses Schleswig-Holstein-Sonderburg:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

99, 105
Schlossgärten in Blankenburg:
Schrattenhofen:
Geo-Names-Eintrag; Dort befand sich ein Schloss der Grafen bzw. Fürsten von Oettingen-Oettingen, Ende des 17. Jhd. erweitert und umgebaut, um 1750 abgebrochen.
Schwabach:
Geo-Names-Eintrag
Schwarzburg-Rudolstadt, Fürstentum:
Geo-Names-Eintrag; Von 1599 bis 1710 Grafschaft und ab 1710 Fürstentum.
Schweden, Königreich:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

121
Schweiz, Eidgenossenschaft:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

9, 23, 40
Schwerin:
Geo-Names-Eintrag
Schöningen:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

32, 72, 125
Schöningen, Amt:
Geo-Names-Eintrag; Verwaltungseinheit des Herzogtums Braunschweig-Wolfenbüttel.

Cod. Guelf. 28 Blank.:

60
Schöppenstedt:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

28, 29, 75, 76
Seesen:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

30, 31, 31, 59, 96, 97, 99, 99, 110
Sluis:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

140
Spanien, Königreich:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

23
Staffelstein (Bad Staffelstein):
Geo-Names-Eintrag
Steterburg:
Geo-Names-Eintrag; Seit ca. 1000 n. Chr. Standort eines Nonnenklosters, mit der Reformation seit 1568 ein evangelisches Frauenstift, 1691 ein adeliges Damenstift, 1939 aufgehoben.

Cod. Guelf. 28 Blank.:

54
Steterburg, Stiftskirche:
Stiftskirche des Damenstifts.
Stettin (Szczecin):
Geo-Names-Eintrag
Stiege (Harz):
Geo-Names-Eintrag
Straßburg (Strasbourg):
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

25, 40, 73
Strelitz-Alt:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

80
Stuttgart:
Geo-Names-Eintrag
Söhlde:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

28
Süpplingenburg:
Geo-Names-Eintrag; Seit 1357 Sitz einer Johanniter-Komturei.

Cod. Guelf. 28 Blank.:

65, 81, 86, 111, 116
Süpplingenburg, Kommende:
Gründung als Kollegiatstift um 1130; ab 1170 Kommende des Templerordens und nach deren Auflösung Kommende des Johanniterordens.

T

Thurneck:
Geo-Names-Eintrag; Dort befand sich ein Jagdschloss der Grafen bzw. Fürsten von Oettingen-Oettingen, ab 1664 erbaut, um 1730 erweitert, um 1835 abgebrochen.
Tiergarten, Schloss:
Lustschloss mit Tiergarten der Fürsten von Oettingen-Oettingen auf dem Kratzberg zwischen Appetshofen und Schrattenhofen, ab 1689 erbaut, 1736 renoviert und umgebaut, um 1750 abgebrochen.
Toulouse:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

120
Turin (Torino):
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

41
Turin, Accademia reale (Ritterakademie):
1677/1678 gegründete Ritterakademie

U

Ungarn, Königreich:
Geo-Names-Eintrag

V

Venedig (Venezia):
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

23, 61, 77, 89, 97, 116, 126, 127
Venedig, Republik (Repùblica de Venessia):
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

61
Verden:
Geo-Names-Eintrag
Volkersheim:
Geo-Names-Eintrag

W

Wallonien:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

60
Warschau (Warszawa):
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

7, 120
Wassermungenau:
Geo-Names-Eintrag
Weferlingen:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

57
Wendefurth:
Geo-Names-Eintrag
Weser-District:
Verwaltungseinheit des Herzogtums Braunschweig-Wolfenbüttel.
Westerburg, Burg:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

23
Westfalen:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

33
Wetzlar:
Geo-Names-Eintrag
Wien:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

40, 57, 62, 141
Wiesbaden:
Geo-Names-Eintrag
Winsen (Aller):
Geo-Names-Eintrag
Wolfenbüttel:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

1, 1, 9, 12, 13, 14, 19, 19, 21, 22, 23, 23, 25, 25, 25, 26, 26, 27, 27, 28, 28, 29, 30, 31, 31, 32, 33, 33, 33, 33, 34, 36, 36, 36, 38, 39, 39, 39, 40, 45, 47, 48, 48, 49, 49, 50, 50, 51, 52, 52, 53, 53, 54, 56, 57, 58, 58, 59, 60, 61, 62, 63, 63, 63, 64, 65, 65, 71, 73, 73, 83, 83, 84, 84, 85, 86, 86, 87, 88, 89, 89, 91, 92, 97, 97, 98, 99, 99, 100, 101, 103, 103, 106, 109, 110, 112, 112, 113, 113, 114, 115, 116, 116, 119, 119, 120, 120, 123, 125, 125, 128, 130, 130, 131, 132, 133, 133, 138
Wolfenbüttel, "Zum goldenen Adler":
Wirtshaus und Gasthof, im Gotteslager zu Wolfenbüttel gelegen.

Cod. Guelf. 28 Blank.:

21
Wolfenbüttel, Audienzzimmer:
Audienzzimmer im Herzogappartement, das für besondere zeremonielle Anlässe genutzt wurde.
Wolfenbüttel, Auguststadt:
Stadtteil von Wolfenbüttel; ab Mitte des 17. Jahrhunderts erfolgte Stadterweiterung nach Westen.

Cod. Guelf. 28 Blank.:

138
Wolfenbüttel, Augusttor:
Stadttor in Wolfenbüttel; westlicher Durchgang aus der Auguststadt durch die Festungswälle; um 1652/54 errichtet.
Wolfenbüttel, Bastion Joachimsberg:
Die westlich der Bastion Philippsberg benachbarte Bastion im Norden der Heinrichstadt; zwischen beiden führte das Herzogtor nach Norden, Richtung Braunschweig.

Cod. Guelf. 28 Blank.:

107
Wolfenbüttel, Bastion Philippsberg:
Zwischen 1606 und 1609 errichteter nordöstlicher Eckpunkt der Wolfenbütteler Stadtbefestigung (am Ziegenmarkt in der Heinrichstadt), das mächtigste Bollwerk der gesamten Befestigungsanlage.

Cod. Guelf. 28 Blank.:

43, 107
Wolfenbüttel, Bibliothek:
Die herzogliche Bibliothek, von Herzog Julius von Braunschweig-Wolfenbüttel (1528-1569) begründete, von Herzog August d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel (1579-1666) zu einer der größten Büchersammlungen seiner Zeit ausgebaute herzogliche Bibliothek. Sie war von 1644 bis 1705 im Obergeschoss des Marstallgebäudes, danach in der neu erbauten Rotunde untergebracht (Abriss 1887).

Cod. Guelf. 28 Blank.:

21
Wolfenbüttel, Dammtor:
Stadttor in Wolfenbüttel; östlicher Durchgang aus der Dammfestung in die Heinrichstadt.

Cod. Guelf. 28 Blank.:

106
Wolfenbüttel, Forsthaus:
Das Forst- oder "Förster-Haus" vor Wolfenbüttel, das Herzog Ludwig Rudolf im Juli 1701 nennt, wurde auf Anordnung seines Onkels, Herzog Rudolph Augusts (1627-1704), von dessen Förster Christian Behrens, zuständig für das "Lecheln-Holz", vor dem Herzogtore an der Mündung der Heerstraße nach Braunschweig ("Alter Weg") und der herzoglichen Privatstraße des "Braunschweigischen Herrenwegs" (heute: Neuer Weg) als Wirtschaft errichtet. Es erhielt sich durchgehend bis heute als Gasthaus.

Cod. Guelf. 28 Blank.:

57, 62
Wolfenbüttel, Freiheit:
Kleiner Stadtbezirk östlich der Dammfestung, des Dammtores und des Festungsgrabens, also zwischen Schlossareal und der Heinrichstadt gelegen; wohl schon Mitte des 15. Jahrhunderts entstanden, Anfang des 17. Jahrhunderts als Händler- und Handwerkersiedlung ausgebaut; unterstand dem Residenzamt, nicht dem Stadtrat.

Cod. Guelf. 28 Blank.:

15, 28, 92, 106
Wolfenbüttel, Garten Herzog Ludwig Rudolphs:
Garten Herzog Ludwig Rudolphs, von ihm öfter als "mein Garten" erwähnt, vor dem Herzogtor zu Wolfenbüttel, östlich des Neuen Weges am südlichen Rand des Lechlumer Holzes gelegen und mit einem Lusthaus versehen; ungefähr auf Höhe des späteren Schlösschens Antoinettenruh.

Cod. Guelf. 28 Blank.:

20, 22, 24, 24, 27, 27, 27, 29, 32, 33, 36, 37, 44, 46, 48, 51, 52, 64, 70, 112
Wolfenbüttel, Garten Herzogin Christine Luises:
In seinem Tagebuch von 1701 (Blank. 28) erwähnt Herzog Ludwig Rudolf mehrfach einen eigenen Garten seiner Frau Christine Luise. Er wird wie sein Garten und jener ihrer Schwiegermutter Elisabeth Juliane am Neuen Weg vor dem Herzogtor gelegen haben. Es werden sogar Einzelheiten wie eine neu angelegte Allee (Neuer Weg) und ein Lusthaus mit Saal genannt.

Cod. Guelf. 28 Blank.:

66, 69, 70, 73
Wolfenbüttel, Garten Herzogin Elisabeth Julianes:
Um 1690 angelegter Garten Herzogin Elisabeth Julianes (1634-1704), der Mutter Herzog Ludwig Rudolphs, westlich des Neuen Wegs vor dem Herzogtor. An der Ostseite des Neuen Wegs lag Ludwig Rudolphs Garten.

Cod. Guelf. 28 Blank.:

40, 44, 74
Wolfenbüttel, Harztor:
Stadttor in Wolfenbüttel; südlicher Durchgang aus der Heinrichstadt durch die Festungswälle; 1603 erbaut.

Cod. Guelf. 28 Blank.:

30, 50, 56, 109
Wolfenbüttel, Hauptkirche B. M. V.:
Die der Muttergottes ("Beatae Mariae Virginis") geweihte Hauptkirche der Heinrichstadt zu Wolfenbüttel, 1608-1624 anstelle einer älteren Marienkapelle errichtet, bis 1767 Grablege der herzoglichen Familie.

Cod. Guelf. 28 Blank.:

120
Wolfenbüttel, Herzogappartments:
Im Obergeschoss des Schlosses gelegenes Raumensemble, das vom Herzog und der Herzogin bei Anwesenheit in Wolfenbüttel bewohnt wurde.
Wolfenbüttel, Herzogtor:
Stadttor in Wolfenbüttel; nördlicher Durchgang aus der Heinrichstadt durch die Festungswälle Richtung Braunschweig; 1660 erbaut.

Cod. Guelf. 28 Blank.:

20, 30, 35, 40, 44, 47, 57, 70, 72, 74, 85, 107
Wolfenbüttel, Hoftheater:
Im Februar 1688 eröffnetes Opernhaus in der Residenz Wolfenbüttel, ein längsrechteckiges freistehendes Gebäude zwischen dem Westflügel des Schlosses und der Bastionärsbefestigung "Krokodilberg"; kleiner und bühnentechnisch anspruchsloser als das zwei Jahre später eröffnete Hagenmarkt-Theater in Braunschweig. Unter dessen Konkurrenz verkümmerte das Wolfenbütteler Opernhaus schon zu Lebzeiten Herzog Anton Ulrichs, bis es 1748 wegen baulichen Verfalls abgerissen wurde. Aber auch der Speisesaal des Wolfenbütteler Schlosses, das 1655 erstmals genannte"Comödienhaus" (das ehemalige Ballspielhaus Herzog Heinrich Julius'), der Redoutensaal im Südflügel und das Vorzimmer von Herzog Anton Ulrichs Appartement wurden für theatralische Aufführungen am Wolfenbütteler Hof genutzt.

Cod. Guelf. 28 Blank.:

13, 102
Wolfenbüttel, Holzhof:
Zwischen der Dammveste (Residenzschloss) und der Heinrichstadt im Bereich der "Freiheit"; der heutige Straßenzug "Kleiner Zimmerhof" war der Sägemühlenbezirk; der "Große Zimmerhof" lag bei dem Einfluss des Okerhauptarmes in die befestigte Residenzstadt und einem kleinen Hafen für die vom Harz kommenden Flösse und Schiffe mit Baumatertial. Das Holz wurde auf dem Großen Zimmerhof von Zimmerleuten zu Bauholz verarbeitet.
Wolfenbüttel, Kirche St. Johannis:
Seit 1661 erbaute, 1663 geweihte Kirche in der Auguststadt zu Wolfenbüttel.

Cod. Guelf. 28 Blank.:

131, 131
Wolfenbüttel, Lechlumer Holz:
Früher "Lechelnholtz"; Waldstück zwischen Wolfenbüttel im Süden und Braunschweig im Norden; vom 16. Jahrhundert bis 1759 auch Standort des Hohen Gerichts, der Hauptrichtstätte im Herzogtum Braunschweig-Wolfenbüttel.

Cod. Guelf. 28 Blank.:

54, 64, 64, 65, 70, 85, 97
Wolfenbüttel, Liebeswinkel:
Garten auf dem Mühlenbollwerk

Cod. Guelf. 28 Blank.:

46, 51
Wolfenbüttel, Mühlenbastion:
Bastei an der Nordwestecke der das Schlossareal umgebenden Dammveste

Cod. Guelf. 28 Blank.:

36
Wolfenbüttel, Mühlentor:
Stadttor in Wolfenbüttel; westlicher Durchgang aus der Dammfestung in die Auguststadt; 1605 anstelle eines Vorgängerbaus errichtet.

Cod. Guelf. 28 Blank.:

50, 109
Wolfenbüttel, Neuer Weg:
Ende des 17. Jahrhunderts angelegte, schnurgerade herzogliche Privatstraße, die, ausgehend vom Herzogtor im Norden der Heinrichstadt, östlich der alten Heerstraße nach Braunschweig ("Alter Weg"), durch das Lechlumer Holz nach Braunschweig führte: "Braunschweigischer Herrenwegs" (heute: Neuer Weg).
Wolfenbüttel, Redoutensaal im Schloss:
Festsaal, 1696/97 im Südflügel des Schlosses errichtet

Cod. Guelf. 28 Blank.:

5, 12, 12, 13, 77, 103, 122, 130
Wolfenbüttel, Ritterakademie "Rudolph-Antoniana":
Geo-Names-Eintrag; Ritterakademie, 1687 von den Herzögen Rudolph August und Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel gegründet, im Kleinen Schloss in Wolfenbüttel untergebracht, 1715 aufgelöst.

Cod. Guelf. 28 Blank.:

5, 19, 39, 79
Wolfenbüttel, Schloss:
Ursprünglich eine Wasserburg, die nachweislich im 11. Jahrhundert errichtet und im 13. Jahrhundert erstmals zersört wurde. Seit Mitte des 14. Jahrhunderts Residenzanlage der Welfen und erneute Zerstörung im Schmalkaldischen Krieg, worauf allerdings ein abermaliger Wiederaufbau erfolgte. Größere Umbaumaßnahmen wurden im späten 17. und frühen 18. Jahrhundert durchgeführt, wobei die heutige Gestalt maßgeblich durch Hermann Korb geprägt wurde.
Wolfenbüttel, Schlossgarten:
Nach dem 30jährigen Krieg war kein Lustgarten mehr im Wolfenbütteler Schlossbezirk angelegt worden, wohl aber bezeugt Herzog Ludwig Rudolf selbst am 11. Mai 1701 (Tagebuch Blank. 28) einen "kleinen Gartten bey dem Schloße". Häufiger spricht er von einemn Aufenthalt in "unserm Gartten", ohne dass dieser immer eindeutig zu identifizieren wäre. Neben seinem eigenen an der Ost- und dem Garten seiner Frau Luise Christine an der Westseite des Neuen Wegs gab es auch noch den Lustgarten, den Herzog August d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel (1579-1666) 1655 vor dem Harztor im Süden der Stadt als "Mon Plaisir" hatte anlegen lassen (das 1678 dort erbaute Lusthaus musste aber bereits 1709 abgerissen werden).

Cod. Guelf. 28 Blank.:

36, 53, 53
Wolfenbüttel, Schlosskirche:
Seit 1556 aus dem ehemaligen Wohnturm an der Südostflanke des Schlossareals unter Herzog Heinrich d. J. (1489-1568; reg. seit 1514) im Stil der Frührenaissance errichtet, immer wieder aus- und umgebaut, ab 1570 durch Herzog Julius (1528-1589) Renovierung und Umgestaltung zu einer evangelischen Kirche; 1796 abgerissen.

Cod. Guelf. 28 Blank.:

1, 129
Wolfenbüttel, Schlossplatz:
Freie Fläche vor dem Schloss. Der Schlossplatz erhielt seine bis heute beibehaltene bauliche Gestalt ab 1643 auf Veranlassung Herzog Augusts d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel, der das vom 30jährigen Krieg in Mitleidenschaft gezogene dichtbebaute Areal niederreißen ließ.
Wolfenbüttel, Trinitatiskirche:
Der Heiligen Dreifaltigkeit geweihte Kirche in der östlichen Vorstadt Gotteslager, am Standort des vormaligen Kaisertores; 1700 geweiht, kurz darauf 1705 abgebrannt, dann neu erbaut und 1719 neuerlich geweiht.

Cod. Guelf. 28 Blank.:

107
Wolfenbüttel, Zeughaus:
Herzogliches Waffenarsenal; 1618 errichteter Großbau im Stil der Spätrenaissance.

Cod. Guelf. 28 Blank.:

21, 84
Würzburg, Hochstift:
Geo-Names-Eintrag

X

Y

Z

Zürich:
Geo-Names-Eintrag

Cod. Guelf. 28 Blank.:

40