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  1. Lebenslauf Philipp Hainhofer
    Signatur
    Cod. Guelf. 60.9 Aug. 2°, 388
    Entstehungszeit
    17. Jhd.
    Verfasser
    Philipp Hainhofer
    Zusammenfassung
    In Er-Form verfasster Lebenslauf, vermutlich autograph. Der Lebenslauf enthält allerdings von anderer Hand auch den Tod und die Beerdigung Hainhofers. Es werden die typischen Stationen und Ereignisse des Lebensverlaufes, wie Geburt, Ausbildung, Ehe und Reisen, beschrieben.
  2. Lebenslauf Herzog Ferdinand Albrechts I. von Braunschweig-Wolfenbüttel-Bevern
    Signatur
    Cod. Guelf. 44.5 Extrav., 334r
    Entstehungszeit
    17. Jhd.
    Verfasser
    Herzog Ferdinand Albrecht I. von Braunschweig-Wolfenbüttel-Bevern
    Zusammenfassung
    Autographer Lebenslauf Ferdinand Albrechts I. von Braunschweig-Wolfenbüttel-Bevern, in Ich-Form verfasst. Textanfang: "Jm Jahr Christi 1636 den 22 May Sontag Abens um 9 Uhr, 30 Minuten bin ich in der Stadt Braunschweig, auf dem so genanten Graven-Hoffe, gebohren". Wichtige Lebensstationen, wie z.B. die Taufe und Reisen, werden beschrieben. Außerdem wird auf seine Erziehung sowie ihm bekannte Personen und Orte Bezug genommen.
  3. Lebenslauf Georg Lorenzen
    Signatur
    Cod. Guelf. 1.17 Aug. 2°, 1v
    Entstehungszeit
    1628
    Verfasser
    Georg Lorenzen
    Zusammenfassung
    Lebenslauf des Verfassers von der Geburt im Jahr 1560 bis mindestens zum Jahr 1625. Im Jahr 1577 verzeichnet er eine dreijährige Ausbildung in Augsburg. Für das Jahr 1583 notiert er seine Hochzeit. Für das Jahr 1625 konstatiert er sich einen "friedlichen Haushalt" mit seiner Frau und dem Beruf des Predigers. Der Lebenslauf muss vor der Versendung des Buches nach Wolfenbüttel entstanden sein und fällt evtl. mit Entstehung des Briefes auf 1r zusammen; vermutliches Entstehungsjahr ist demnach 1659.
  4. Lebenslauf Johann Heinrich Alexandri
    Signatur
    Cod. Guelf. 30.3 Extrav., 24r
    Entstehungszeit
    18. Jhd. [vmtl.]
    Verfasser
    Johann Heinrich Alexandri
    Zusammenfassung
    Lebenslauf von Johann Heinrich Alexandri. Der Lebenslauf beginnt mit dem Geburtstag am 01.05.1675 und enthält die Beschreibung des Studiums in Leipzig und der Anstellung als Sekretär am Brandenburgischen Hof in Berlin.
  5. Lebenslauf Christian von Ron
    Signatur
    Cod. Guelf. 75 Noviss. 8°, 75r
    Entstehungszeit
    1. Hälfte 18. Jhd. [vmtl.]
    Zusammenfassung
    Eingebettet in das Notizbuch von Heinrich Ferdinand Herzog von Braunschweig-Lüneburg befindet sich auf 75r-76r der "Lebenslauf Christianq v. Ron", er ist in Ich-Form verfasst. Verfasser und Schreiber können nicht bestimmt werden. Christian wurde am 12.04.1684 geboren, es werden weiterhin typische Lebensstationen wie die Taufe und die Eltern beschrieben.
  6. Lebenslauf Johann Tennhart (1708-1710)
    Signatur
    Cod. Guelf. 221.1 Extrav., 3r
    Entstehungszeit
    1708–1710
    Verfasser
    Johann Tennhart
    Zusammenfassung
    Lebenslauf von Johann Tennhart 1708-1710. Auf 2r befindet sich die Notiz: "Original Anno 1708. Nota: Diese meine Original Schrifften solten billich hier in die Bieblioteck gelegt werden. Zum Ewigen gedächtniß. Johannes Tennhardt. Nota. Die andern als ersten Original Schrifften liegen im Ehr. Vormund amt, solten billig zusammen gelegt werden.". Im Lebenslauf sind viele Traumbeschreibungen enthalten. Für Johann Tennhart sind diese Träume das an ihn gerichtete Wort Gottes, an welchem er sein Leben ausrichtet. Ab 301v Weiterführung des Lebenslaufes, darin enthalten eine Erläuterung über die von Johann Tennhart selbst initiierte Drucklegung seiner Werke.
  7. Lebenslauf Johann Tennhart (1709-1710)
    Signatur
    Cod. Guelf. 221.2 Extrav., 3r
    Entstehungszeit
    1709–1710
    Verfasser
    Johann Tennhart
    Zusammenfassung
    Lebenslauf von Johann Tennhart 1709-1710. Im Lebenslauf sind viele Traumbeschreibungen enthalten. Für Johann Tennhart sind diese Träume das an ihn gerichtete Wort Gottes, an welchem er sein Leben ausrichtet.
  8. Lebenslauf Johann Tennhart
    Signatur
    Cod. Guelf. 221.3 Extrav., 2r
    Entstehungszeit
    Verfasser
    Johann Tennhart
    Zusammenfassung
    Lebenslauf von Johann Tennhart bis zum 02.02.1708. Der Lebenslauf ist unregelmäßig im Codex verteilt und teilweise unterbrochen. Er ist autograph, außer in den Teilen: 179r-222v, 273r-492v, 568r-573v (laut: Die neueren Handschriften der Gruppe Extravagantes, beschrieben von Wolf-Dieter Otte, Teil 3, 220.1 Extrav.-317 Extrav., Frankfurt a. M. 1993). Auf 2r befindet sich die Vorrede an den Leser. Im Lebenslauf sind viele Traumbeschreibungen enthalten. Für Johann Tennhart sind diese Träume das an ihn gerichtete Wort Gottes, nach welchem er sein Leben ausrichtet.

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